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Die Kolumne 'Biss der Woche' seit 29. November 2005 ging am 6. Januar 2010 in diesem Portal 'Deutsche ZivilGesellschaft' auf. Der älteste übernommene Beitrag ist vom 26. April 2006. Ich schreibe über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen.

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Bild von Hans Kolpak

Parteien werden gegründet, Parteien lösen sich auf, das deutsche Volk bleibt!

Zwei Rechte sind in der Erklärung
der Menschenrechte vergessen worden:
das Recht, sich zu widersprechen,
und das Recht wegzugehen.

Charles Baudelaire, 1821-1867, französischer Dichter

Die Süchte dieses Dichters sind vielleicht auf seine wechselhaften Lebensumstände zurückzuführen. Mich erinnert sein Werdegang an meine wechselnden Erfahrungen mit dem Internet als Medium und als Kommunikationsmittel.

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Heiligendamm im Juni 2007: Wer wurde eigentlich demaskiert?

Man sollte dem anderen die Wahrheit
wie einen Mantel hinhalten,
dass er hineinschlüpfen kann,
und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen
um die Ohren schlagen.

Max Frisch, 1911-1991, schweizer Schriftsteller

Zitat: "Das literarische Werk Max Frischs befasst sich u. a. mit folgenden Überlegungen:

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Brauchen wir Kriege?

29. März 2013 | Prof. Michel Chossudovsky: »Ein Papst im Dienste Washingtons« – Wer ist Papst Franziskus? Kardinal Jorge Mario Bergoglio und Argentiniens »schmutziger Krieg«

Das vatikanische Konklave hat Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der später den Namen »Franziskus« annahm, zum Papst gewählt. Doch wer ist Jorge Mario Bergoglio eigentlich?

Hat die amerikanische Regierung versucht, das Ergebnis der jüngsten Papstwahl zu beeinflussen? Aufgrund seiner bereitwilligen Unterstützung der außenpolitischen Interessen der USA in Lateinamerika war Jorge Mario Bergoglio Washingtons Wunschkandidat.

31. Januar 2012 | Rassenbombe: Die schrecklichste Waffe der Neuzeit

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Lohnt es sich, für politische Machtkämpfe das Leben zu ruinieren oder zu sterben?

Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist,
dass er für eine Sache nobel sterben will,
während der reife Mensch
bescheiden für eine Sache leben möchte.

Wilhelm Stekel, 1868-1940, österreichischer Psychoanalytiker

Warum habe ich die Satire erwählt, um auszudrücken, was mich bedrückt oder bewegt? Die Nervosität staatlicher Organe hat so zugenommen, daß es gut ist, für Spaß ernstgenommen zu werden. Ich habe einfach keine Lust, zur Rechenschaft gezogen zu werden für etwas, das andere Menschen zu verantworten haben.

Wilhelm Stekel hat offensichtlich in seinem beruflichen Umfeld um Sigmund Freud herum so manches Leid und Zerwürfnis erfahren. Menschen neigen nun mal dazu, in missionarischem Eifer über Ziele hinauszuschießen und hart auf einem steinigen Acker zu landen wie ein Pfeil, der eine Zielscheibe verfehlte.

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Die durchdringende Kraft lebendiger Gedanken und Worte

Das Gebet ist die stärkste Form von Energie,
die man erzeugen kann,
so real wie die Schwerkraft.

Alexis Carrel, 1873-1944, französischer Biologe und Nobelpreisträger

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Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!

Nur der Homo Sapiens und die Ameisen
führen gewohnheitsmäßig Krieg auf dieser Erde.
Einziger Unterschied:
Wir schicken junge Männer in den Krieg,
die Ameisen alte Frauen.

Christian Göldenboog, deutscher Autor und Journalist

Jetzt fange ich auch an zu verstehen, warum ein orientalischer König schrieb: "Geh hin, du Fauler, sieh die Wege der Ameise und werde weise!" Erst der Spruch von Christian Göldenboog läßt mich diese Gedankenverbindung herstellen, die mir sehr sauer aufstößt.

Sind es nicht Juden, Moslems und Christen, die mehr als andere Kulturen Kriege führen? Der neutestamentliche Schreiber Jakobus fragt daher auch: "Woher kommen Kriege und Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von eurer Gier nach weltlichen Dingen?" Offensichtlich fangen Kriege im Kopf an und heutzutage im Fernsehen.

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Teile und herrsche! Gespaltene Völker durch Polarisieren

Man kann zwar einen Thron
aus Bajonetten bauen,
aber nicht darauf sitzen.

Dekan William Ralph Inge
englischer Geistlicher und Schriftsteller, 1860 - 1954

Herrschaft auf Kosten anderer hat stets zwei Seiten. Die einen profitieren, bis das Kräftegleichgewicht kippt und die anderen warten darauf, daß es kippt. Je nach Gesellschaftsform entstehen unterschiedliche Ausdrucksformen der Kritik. Demokraten diskutieren und demonstrieren, um öffentlichen Druck zu erzeugen, Untertanen suchen künstlerische Ausdrucksformen, um Botschaften in die Herzen von Menschen zu pflanzen.

Gespaltene Völker liefern gute Beispiele wie unter anderen Chinesen und Koreaner, Vietnamesen und Deutsche. Meist braucht es Jahrzehnte und mehr, bis sich deutlich sichtbar eine äußere Form der politischen Gewalt verändert. Großbritannien ist mit mancherlei Zwist vertraut. Man denke nur an Irland.

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Kommunikation: Einander achten und Verstehen

Wenn etwas leicht zu lesen ist,
dann war es schwer zu schreiben.

Enrique Jardiel Poncela

spanischer Humorist

Mag schon sein, daß Poncela vom Standpunkt eines gewandten Schriftstellers aus zu dieser Schlußfolgerung kam. Aber wie verhält es sich mit Zeitgenossen, die von gezielter Auffassungsgabe und lebenswichtigem Denkvermögen durch verführerisches Fernsehen und leicht zugängliches Mobiltelefonieren zu schleichender Desorganisation und wachsender Unkonzentriertheit mutierten?

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Gesinnungswandel: Das Leben ist bunt

Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen,
die sie in 20 Jahren haben werden.

Jean-Paul Sartre
französischer Philosoph

1986 wußte ich noch nichts von der Wende, die mein Leben 1987 nehmen würde. Naiv und infantil trottete ich wie ein Esel Gold-Dukaten-scheißend durchs Leben. Es funktionierte. Ich trottete und andere sammelten ein.

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Diktatoren gibt es überall - Totalitarismus nicht

Soweit ich weiß,
hat noch keiner,
der es war,
sich selbst als Tyrann bezeichnen lassen;
der Posten ist begehrter als der Titel.

Max Frisch
schweizer Schriftsteller

Satire ist ein vorzüglicher Weg, seinem Herzen Luft zu machen, ohne von Dummköpfen verstanden zu werden. Das Bedürfnis von Menschen, Macht zum Nachteil ihrer Mitmenschen auszuüben, ist allgegenwärtig in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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