Michael Meixner: Blick auf Deutschland aus Asien

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12. Juli 2017 | Nach Krawallen in Hamburg: Berliner Linke will Vermummungsverbot abschaffen

Linken-Innenpolitiker Hakan Tas (50): „Es ist nicht ganz klar, ab wann jemand als vermummt gilt, gegen den dann die Polizei einschreiten muss. Wir wollen unnötige Auseinandersetzungen vermeiden und daher dieses Verbot abschaffen.“ Und er sagt weiter: „Auch Gegendemos in Sichtweite müssen eine Selbstverständlichkeit sein.“ Dass es dabei durch gegenseitige Provokationen schneller zu Übergriffen kommen könnte, lässt der Linken-Politiker nicht gelten: „98 Prozent der Demonstrationen in Berlin verlaufen gewaltfrei.“

17. Juli 2017 | Christian Teevs: Rechtspopulisten in Landtagen - Studie offenbart Methoden der AfD

Die AfD zieht in einen Landtag nach dem anderen ein. Welche Folgen hat das? Eine neue Studie zeigt, wie die Rechtspopulisten in den Parlamenten arbeiten.

Jörg Meuthen: Brandrede gegen Linksextremismusrelativierer

12. Juli 2017 | Jörg Meuthen teilt im Landtag von Baden-Württemberg ordentlich aus, nachdem Kartellparteien ihre Zustimmung zum Untersuchungsausschuss Linksextremismus verweigert haben.

22. April 2016 | Mutmaßlicher Sozialbetrug: Die merkwürdigen Bewohner der "Drachenburg"

Der Verdacht von Mitarbeitern der Stadt Landshut: Seit geraumer Zeit sollen sich Rumänen in der "Drachenburg" fingierte Wohnadressen verschafft haben, um Hartz-IV-Leistungen zu beziehen - obwohl sie in Wirklichkeit gar nicht in Deutschland leben, sondern in Rumänien.

[ Die Überschriften habe ich eingefügt ]

Stimmung

Hat sich das Leben in Deutschland geändert, seit die muslimischen Flüchtlinge in Massen zu uns kommen? Und wenn ja, zum Guten oder Schlechten? Im Stadtbild bemerkt man deutliche Unterschiede gegenüber früher. Abgesehen von der Vermummung der Frauen fallen diese Leute schon auf. Auf den ersten Blick scheinen sie passiv zu wirken, aber ihre Drohgebärden und ihre aggressiven Gesichter sind nicht zu übersehen. Gehen Sie mit geschärften Sinnen durch die Stadt und Sie werden die alltägliche Unsicherheit der indigenen Bevölkerung spüren. Das Leben im öffentlichen Raum ist definitiv anders wie noch vor einem Jahr. Jeder kann die neuen Bedrohlichkeiten hautnah erfühlen, wenn er genauer hinschaut.

Glattgebügelt

Warum äußern dann Obrigkeit und Presse unisono, wir sollten uns nicht ängstigen oder verunsichern lassen, wenn da nichts wäre? Würden Polizei, Politik und Presse diese Unbehaglichkeiten schön reden, wenn alles so normal wäre? Die Meinungsmacher erzählen uns nachdrücklich, dass wir uns ohne Angst im öffentlichen Bereich bewegen sollten. Man werde schon genug Polizisten auf die Straße schicken. Natürlich werden unsere Polizisten nicht mit Maschinenpistolen im Anschlag rumlaufen. Das sei nicht notwendig! In Belgien können Sie das allerdings sehen. Immer zu zweit patrouillieren Soldaten oder Polizisten mit Hunden und Maschinenpistole im Anschlag durch die belgischen Städte. Was ist in Deutschland anders als in Belgien?

Verunsicherung

Wenn Obrigkeiten mit diesen Sprüchen das Volk beruhigen, weiß jeder sofort, dass etwas ober faul im Staate Dänemark ist. Fragen Sie mal herum, wie die Leute sich fühlen. Natürlich sind die meisten verunsichert. Sie sind weniger unterwegs. Abends vermeiden die Leute tunlichst Veranstaltungen, wenn sie nach 20:00 Uhr durch einsame Straßen zu ihrem Parkhaus gehen müssen. Dann bleiben sie lieber gleich zuhause. Ist Ihnen aufgefallen, dass die Leute sich nicht mehr ordentlich kleiden? Schmuck lässt man sowieso zuhause. Abendveranstaltungen, wo es früher keine freien Plätze gab, sind heute zur Hälfte leer. Die Verunsicherung der Menschen ist direkt greifbar!

Öffentliches Leben

Wie sind die Besucherzahlen in den öffentlichen Schwimmbädern, wo Massenübergriffe an der Tagesordnung sind, diese Leute im Wasser alles unter sich lassen und keine Hemmungen haben, im Wasser zu masturbieren? Was sind das für Bestien, die diese immer so abgrundhässlich gekleidete Frau aus Berlin in riesigen Horden in dieses Land holt?

Oder stellen Sie sich vor, Sie möchten abends so schön wie früher im Aachener Studentenviertel, in der bekannten Pontstraße, die vom Rathaus zur Technischen Hochschule führt, einkehren, etwas essen und trinken und sich unterhalten. Allerdings haben sie aus der Zeitung erfahren, dass beispielsweise ein Asylant nach dem 6. Antanzen in der Pontstraße jeweils gekrönt von Raub und sexuellen Übergriffen, wie von der Justiz gewohnt, 2 Stunden später wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Kurz darauf tanzt er wieder in derselben Pontstrasse an, stiehlt weiter, wird festgenommen und nur 1 Stunde später von der gleichen Staatsanwaltschaft wieder auf denselben freien Fuß gesetzt. Und so weiter und so fort. Das, das ist kein Einzelfall, die Pontstraße wimmelt nur so von Antänzern.

Lokale Presse

Gehen Sie nun aus oder bleiben Sie lieber frustriert zuhause? Jetzt aber ein Hoch auf wagemutige Journalisten. Neuerdings kann man solche Geschichten auch in der lokalen Zeitung lesen. Der im Nahkampf ungeübte Bürger oder Bürgerin weiß jetzt wenigstens Bescheid. Man bleibt also besser zu Hause, verriegelt das Haus und hofft wenigstens von den organisierten Einbruchsbanden des südlichen Balkans verschont zu bleiben. Ich könnte Ihnen erzählen, wer das organisiert. Aber da möchte ich lieber die Polizei weiterhin im Dunkeln tappen lassen.

Die brave Journaille berichtet mittlerweile auch von der Einbruchsstatistik und vermeldet, dass an einem einzigen Wochenende in der ruhigen Hochschulstadt Aachen 47 schwere Einbrüche zu verzeichnen waren. Wehe, den es erwischt! Ich kenne Opfer, die sind noch nach Monaten traumatisiert und verängstigt. Aber immer noch besser im trauten Heim zittern als draußen auf der Straße direkt angegriffen zu werden. Es bleibt zur Unterhaltung immer noch dieses unsägliche Deutsche Fernsehen.

Auswandern nach Asien?

Ehrlich gesagt, ich habe die Flucht ergriffen, da ich in meinem fortgeschrittenen Alter noch etwas Lebensqualität genießen möchte. Ich gebe ja gerne zu, dass ich vor diesen Horden Reißaus genommen habe. Jetzt bin ich schon einige Zeit in Asien und gehe zu jeder Tages- und Nachtzeit unbehelligt überall hin. Auch in den Megastädten mit 20 Millionen Einwohnern. Von Singapur brauchen wir gar nicht zu reden. Gegen Singapur war Abrahams Schoss ein Ort der Unsicherheit.

Asiatische Presse

Interessant war für mich natürlich, was die Einheimischen und die regionale Presse zu der Situation in „Good Old Germany“ zu sagen haben. Ein einst bewundertes Land, das für Asiaten einen geradezu mythischen Klang hatte. Wenn die Asiaten allerdings in ihre Zeitungen schauen, wundern sie sich nur noch und können einfach nicht glauben, was in Deutschland abläuft. Die Meinungsmacher in Deutschland bilden sich tatsächlich ein, diese schönen Geschichten aus dem Merkel‘schen Wunderland würden es nicht hierher schaffen. Doch sie schaffen es. Die asiatischen Printmedia sind geradezu begierig zu berichten, wie sich die deutsche Medienarroganz anlässlich des Meeres dieser Horden nur noch lächerlich macht.

Die englischsprachigen Zeitungen, so die Straits Times, The South China Morningstar oder The Nation oder die Bangkok Post berichten gerne und häufig über den Zerfall einer stolzen Nation. Das sind übrigens international anerkannte Presseorgane. Ansonsten verlasse ich mich auf das, was die Leute mir erzählen. Überall kommt man sofort ins Gespräch. Englisch ist die Lingua Franca, die von vielen Asiaten gut beherrscht wird. Die Kommunikation ist leicht und wird nicht wie in Deutschland üblich durch fest gefügte journalistisch aufbereitete Meinungen gleich im Ansatz abgewürgt.

Selbst in weniger bekannten Zeitungen wie der „Pikiran Rakyat“ aus Indonesien wird berichtet, die Deutschen hassten ihre Kanzlerin. Das kann ich mir bis jetzt allerdings noch nicht vorstellen.

Realitätsverweigerung

Eine besonders schöne Geschichte für Asien war der Ratschlag der Kölner Oberbürgermeisterin an die indigenen Frauen, sich diese Typen auf Armeslänge vom Leib zu halten. Den Kölner Sylvester hat Asien hautnah mitbekommen. Man sollte sich in Deutschland nicht einreden, wir seien die Größten und die Anderen hätten keine Ahnung von dem, was sich bei uns tut. Diese Art der Realitätsverweigerung ist typisch, wie man wunderbar am Beispiel der Deutschen Welle (DW) beobachten kann. Dieser Sender wird übrigens nur in ausgewählten Hotels angeboten und ist nicht in den nationalen Fernsehnetzen zu finden.

Was ich an diesem Produkt von ARD und ZDF für das internationale Publikum auszusetzen habe? Zunächst sind die Nachrichten einseitig, tendenziös und nach 3 Minuten war es das. Beschämend dünn sind diese Nachrichtensendungen! In den weiteren Berichten wird Deutschland ständig in den buntesten und schönsten Farben gemalt.

Wir sind immer die Größten und Besten!!!

Die übliche deutsche Berichterstattung, wie sie nur deutsche Journalisten gelernt haben. Schon der besserwisserische Sprachduktus!

Selbstkritik, was ist das? Fehlanzeige!!! Als deutscher, international aufgestellter Nachrichtensender kommt die DW als totaler Versager herüber. Wenn man verstehen will, was in der Welt vor sich geht, kann man nur zu CNN, FOX News, Al Jazeerah, RT, BBC, Arirang, China News etc. schalten.

Am besten, Sie vergessen die DW für immer!

Kopfschütteln

Die Vorkommnisse am Sylvesterabend, nicht nur in Köln sondern auch an vielen anderen Orten zwischen Schleswig-Holstein und Bayern, treffen nur auf Kopfschütteln und völliges Unverständnis. Warum lassen die Deutschen das zu? Warum öffnen sie ihre Grenzen bedingungslos? Warum werden Verbrecher nicht postwendend in Handschellen nach der Verabreichung der in Singapur üblichen 40 Stockhiebe auf den nackten Allerwertesten mit dem nächsten Flieger abgeschoben? Und wer in Asien abgeschoben wird, wird auch wieder dort aufgenommen, wo der Gute herkommt. Darauf können Sie sich verlassen. Bei Annahmeverweigerung gäbe es schwerste Diplomatische Verstimmungen. Die meisten Delinquenten haben es ganz eilig, hier zu verschwinden.

Fassungslosigkeit

In Deutschland kann nicht abgeschoben werden, weil Algerien seine Helden nicht zurück nimmt!!! Die Leute hier in Asien sind fassungslos. Das lasst ihr mit Euch machen?? Wir haben immer gedacht die Deutschen hätten Stolz und Mut und ließen nicht mit sich spaßen. So kennen wir die Deutschen aus der Geschichte. Allmählich bekommen diese anekdotischen Erzählungen in der journalistischen Berichterstattung einen ernsteren Ton.

Unsicherheit

Man fragt sich ganz konkret, kann man unter diesen Umständen dieses früher so bewunderte Land noch besuchen oder werde ich auch von Flüchtlingen angetanzt? Bin ich noch sicher, wenn ich eine deutsche Messe besuchen will? Komme ich heil vom Kölner Hauptbahnhof zur Kölner Messe? Wie ist das mit der Düsseldorfer Messe, wenn ich im Bahnhofsviertel mit Tausenden Nordafrikanern konfrontiert sein werde. Oder sollte ich nicht lieber zur Messe nach Schanghai oder Bangkok reisen. Da ist es sicherer und wahrscheinlich auch angenehmer. Vom guten Essen ganz zu schweigen! Wenn die Deutschen dort aus Kostengründen nicht vertreten sind, ist das ihr Problem.

Kleinkriminalität

Letztes Jahr feierte die Deutschen Buchmesse das Jahr der indonesischen Literatur. Damals konnte man bereits diese Horden bewundern, die überall in Frankfurt herumlungerten. Die indonesischen Gäste dachten, sie wären in Frankfurt so sicher wie bei sich zuhause. Das war wohl ein Irrtum, den viele teuer bezahlten. Einzelne wurden Opfer von falschen Polizisten, die das angebliche Falschgeld aus ihren Portemonnaies beschlagnahmten. Es war ganz schlimm! Kaum einer blieb von Kleinkriminalität verschont, wie hinterher in Erfahrungsberichten deutlich wurde. Die Obrigkeiten werden auch das wieder schönreden und die DW zeigt einmal mehr idyllische Bilder von Rothenburg ob der Tauber.

Alimentierung

Was ist mit den „No go areas“ in Deutschland, von denen man auch in der Presse liest. Haben wir in Asien nicht. Nahöstliche Verbrecherclans kontrollieren mit Gewalt ganze Stadtbezirke in Deutschland. Ungläubiges Staunen, wenn man hier von einem Miri-Clan mit 1500 Mitgliedern liest. Mafiastrukturen gibt es auch in Asien, aber diese asiatischen Clans werden nicht mit jährlich 8 Millionen EURO Sozialunterstützung beglückt.

Man ist nur noch fassungslos. Ein Weltwunder, dass die Deutschen das mit völliger Lethargie ertragen. Aber was wollen die Armen, wenn Politiker nur gute Worte für Miri finden. Nicht alle lebten von der Sozialhilfe, meinte der Innenminister. Einige Clanmitglieder seien sogar darunter, die KfZ-Werkstätten betreiben. Werden die Fahrzeuge in dieser Werkstatt für den Export in den Orient vorbereitet? Ist ja nur eine rhetorische Frage. Hoffentlich bekommen diese Oberen noch mehr Wahlquittungen!

Asylindustrie

Was regt Ihr Euch auf, so die ewigen Politikersprüche, wir haben Vollbeschäftigung, geht es Euch nicht gut? Mit 1,7 Millionen Beschäftigten bzw. anteilig Beschäftigten in der Asylindustrie sehen die Zahlen in der Tat nicht schlecht aus. Es ist nur kein nachhaltiges Wirtschaftsmodell. Asyl kommt, Asyl geht. In Wirklichkeit bricht die Wirtschaft ein. Die zukunftsgerichteten Zahlen gehen zurück. Die Exporte sind im Sturzflug. Das Vertrauen in den Euro geht in Richtung Nullpunkt. Wer traut schon diesem Draghi? Und wer will schon etwas Nettes kaufen, wenn man es aus Furcht nicht trägt. Nur dieses Standardjackett mit den dicken Kuhhornknöpfen in den Merkel‘schen Fehlfarben hat noch Zukunft. Ansonsten regiert Angst und Furcht!!!

Niedergang

Machen wir uns doch klar, was diese Erosion der tagtäglichen Sicherheit wirtschaftlich bedeutet. Wer will schon investieren, wenn die wirtschaftlichen Aussichten im eigenen Land ungewiss sind, wenn die Lebensqualität tagtäglich mehr den Bach runter geht. Hier findet eine Aushöhlung der inneren Strukturen statt. Das Leben verliert seinen Reiz und man hat das Gefühl, dass es nur noch ums Überleben geht. Der Niedergang scheint unaufhaltbar!!!

Freuen sich die anderen Europäer vielleicht, dass es den Deutschen schlechter gehen wird, wenn man bedenkt, was die alles schaffen müssen? Nein, so dumm schätze ich unsere Nachbarn nicht ein, denn sie wissen genau, wenn Deutschland einbricht, trifft es sie noch fataler. Also keine Furcht vor Schadenfreude. Ich glaube auch nicht, dass ein Orban sich freut. Er hat nur früher und weitsichtiger als die Fehlfarbendame erkannt, dass es auch Ungarn böse trifft, wenn es uns trifft.

Hat Deutschland noch eine Chance, sich aus dieser Misere zu befreien? Ich bezweifle, dass die Indigenen diese Hoffnung haben können. Dieser Befreiungsschlag kann nur aus der Politik kommen. Ein Staatsputsch durch die deutsche Bevölkerung ist höchst unwahrscheinlich. Wo wollen Sie heute die sprichwörtliche Lenin’sche Bahnsteigkarte herkriegen.

Mandatsträger

Die asiatische Presse hat auch mit Unverständnis auf den Rauschgiftbesitz eines Volker Beck reagiert. In Ländern wie Indonesien, Malaysia und Singapur, wo auf Rauschgiftweitergabe automatisch die Todesstrafe folgt, kann man einfach nicht glauben, dass ein deutscher Volksvertreter am berüchtigten Strichertreffpunkt, dem Nollendorfplatz in Berlin, mit Crystal Meth erwischt wird und diesen Horrorstoff weitergeben wollte. Die automatische Todesstrafe wäre für Beck die Folge gewesen. Sind die Asiaten nur Unmenschen oder wissen sie besser, was sie tun?

Wird Deutschland von Rauschgiftkurieren wie Beck maßgeblich regiert? Was soll man von diesen Deutschen halten? Der Bundestagspräsident, dem es obläge, die Immunität eines Volker Beck aufzuheben, findet eine schnelle Ausrede, warum das nicht möglich ist. Der Staatsanwalt hat das versiebt. Ist vielleicht ein Großteil des Parlaments bekifft? Spuren von Kokain hat man doch immer wieder auf den Toiletten des Bundestages gefunden oder etwa nicht? Mit diesen Leuten Geschäfte machen? Bitte lieber nicht!!! Also reisen wir nach Schanghai oder Bangkok. Sie wissen schon: das Essen!!

Ruinierter Ruf

In Deutschland sollte man endlich zur Kenntnis nehmen, was man im Ausland über dieses Land denkt, ehe der letzte Rest des guten Rufs verspielt worden ist. Es ist wirklich kurz vor 12. Die wirtschaftlichen Schäden werden immer mehr zunehmen, wenn nicht wirklich eine grundlegende Umkehr erfolgt und entschieden mit Vernunft gehandelt wird. Das gilt übrigens auch für die Währungsfrage. Aber das ist ein anderes Thema, dem man sich auch aus der hiesigen Sicht nähern kann. Ich werde mich in Kürze an diesem Thema versuchen.

Bleiben Sie gelassen und nehmen Sie es irgendwie heiter.