Rundfunkbeitrag: Was tun?

Bild von Hans Kolpak

Mein Tipp für alle, die es eilig haben

pdf-Datei zum Ausdruck für Gerichtsvollzieher, Polizisten und wen auch immer es interessiert: Rundfunkbeitrag.pdf

Guido Grandt | GEZ-Zwangssteuer: „Die Rückkehr der Stasi?“

Die GEZ-Lüge (Trailer)

16. September 2016 | Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn. Dem Erfolgsautor Heiko Schrang wurde mit Gefängnis gedroht, da er sich aus Gewissensgründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Geschichte sorgte für große mediale Aufmerksamkeit, was zur Folge hatte, dass unzählige Menschen sich ermutigt sahen, seinem Beispiel zu folgen.

Die GEZ-Lüge von Heiko Schrang - Die dritte Auflage kommt!

Dieses Buch ist ein Befreiungsschlag aus Gewissensgründen, die uns auferlegten Ketten aus Lügen, Manipulation und Kriegshetze abzureißen. Es demaskiert das System hinter dem Zwangsbeitrag:

  • Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
  • Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.
  • 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.
  • Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können.

Leistet auch ihr Zivilcourage und empfehlt dieses Buch weiter, damit noch mehr Menschen die wahren Hintergründe des untergehenden GEZ-Systems erkennen!

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine)

Dieses Buch ist ein Aufruf zur Zivilcourage!

Situation

Am 1. Januar 2013 löste der Beitragsservice die Gebühreneinzugszentrale ab. Gleichzeitig wurde die Kopplung an Geräte aufgelöst und die Kopplung an einen Haushalt und an einen Betrieb eingeführt. Dieses Verfahren weckte den Widerstand von immer mehr Menschen. Im Oktober 2016 sind es bereits knapp fünf Millionen, die keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen.

Die Begründungen und die Vorgehensweisen sind sehr unterschiedlich, was mich mehr irritiert als das Konstrukt des Rundfunkstaatsvertrages an sich. Ich kann lediglich bestätigen, dass ich vom 1. Mai 2013 bis zum 31. Oktober 2016 keinen Rundfunkbeitrag gezahlt habe. Aber ich behaupte nicht, dass mein Weg der einzig richtige ist.

Zwei bekannte Multiplikatoren

Warum ich Heiko Schrang und Olaf Kretschmann durch das nachfolgend eingebundene Video zitiere? Beide übermitteln aus meiner Sicht eine ganz wesentliche Botschaft: Begegne deiner Landesrundfunkanstalt angstfrei und aus deiner eigenen Perspektive. Bleibe stets im Dialog mit allen Beteiligten ab dem Zeitpunkt, ab dem du ebenfalls deine Quartalszahlung von 52,50 Euro einstellst, auch wenn es erst ab dem 1. November 2016 der Fall ist.

GEZ-System vor dem Ende?

19. September 2016 | Der Star der Rundfunk-Verweigerer-Szene Olaf Kretschmann bei SchrangTV-Talk.

Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn.

Im Gespräch geht es um folgende Themen:

  • Strategien zur Abwehr des undemokratischen Zwangsbeitrags.
  • Insiderinformationen von Olaf Kretschmann, der vor dem Oberverwaltungsgericht ein Verfahren führt.
  • Am GEZ-Tropf hängen ganze Heerscharen von parasitären Nutznießern. Warum sollte sich aus ihrer Sicht irgendetwas ändern?
  • In der DDR sowie im Dritten Reich gab es keinen voraussetzungslosen Zwangsbeitrag für Radio und Fernsehen. Warum gibt es ihn in der angeblich demokratischen Bundesrepublik?
  • Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
  • Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.
  • 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen keinen Zwangsbeitrag. Warum ist das System mit der Titanic vergleichbar, die kurz vor dem Untergang steht?
  • Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen.

Leistet auch ihr Zivilcourage und empfehlt das neue Buch, die GEZ-Lüge, weiter, damit noch mehr Menschen die wahren Hintergründe des untergehenden GEZ-Systems erkennen!

21. Oktober 2016 | Heiko Schrang: Warum nun doch Knast wegen GEZ-Verweigerung ansteht? + Video

Es folgt ein weiteres Interview von Jo Conrad am 10. Oktober 2016.

Die GEZ-Lüge: Das Interview zum Skandalbuch

21. Oktober 2016 | Autor Heiko Schrang unterhält sich mit Jo Conrad über sein neuestes Buch „Die GEZ-Lüge“, in dem die Hintergründe der Zwangs-Rundfunkbeitrage untersucht werden, wohin die Gelder gehen und was die rechtlichen Grundlagen sind. Sogar die Druckerei wollte das Buch nicht drucken.

Kommentare

Michael Kahlenbach

  1. Solange es Bürger gibt, die wegen dem Rundfunkbeitrag verhaftet werden, ins Gefängnis müssen und ihren Arbeitsplatz verlieren,
  2. solange es zu viele Wetterstudios beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) gibt,
  3. solange es nicht geklärt ist, ob 2010 die Unterschrift des Vertreters des Schleswig-Holsteinischen Landtages überhaupt rechtmäßig war, da dieser Landtag damals verfassungswidrig war,
  4. solange manche Bürger vom Rundfunkbeitrag befreit werden können und es anderen verwehrt ist, befreit zu werden,
  5. solange es im Ort einer Zweitwohnung (Zweitwohnungsproblematik sowieso fraglich) keine Teilnahme an einer Kommunalwahl möglich ist,
  6. solange es möglich ist, vom Rundfunkbeitrag Rücklagen (!) zu bilden,
  7. solange es möglich ist, dass der Beitragsservice oberflächlich und sogar zum Nachteil der Rundfunkanstalten arbeitet,
  8. solange es möglich ist, dass der Beitragsservice Schreiben verschickt, in denen es Briefteile mit Daten und Sachverhalten völlig fremder Beitragskontoinhaber zu lesen gibt,
  9. solange Fernsehen in sitzender Position gesundheitsschädlich ist, wir aber genau dafür bezahlen sollen,
  10. solange es möglich ist, tagsüber Vergewaltigungen ('Das Geheimnis der Hebamme' am 26.03.2016 nachmittags!) zu senden,
  11. solange beim ÖRR viel zu viele Mitarbeiter beschäftigt werden,
  12. solange mehr Gewalt anstatt Naturdokumentationen gesendet wird,
  13. solange man nicht in der Lage ist, zu wissen, wie viele Wohnungen es in einem Haus auf einer bestimmten Adresse gibt,
  14. solange öffentliche Diffamierungen Andersdenkender möglich sind,
  15. solange man generell nicht „Nein“ zum Rundfunkbeitrag sagen kann,
  16. solange man beim MDR-Beitragsservice auf berechtigte Kritik eher macht-arrogant reagiert und Kritik ignoriert,
  17. solange man durch Werbung genervt wird,
  18. solange man über uns ein Bewegungsprofil erzeugen kann, in dem man verfolgt, wer wohin zieht,
  19. solange man zur Nutzung der Internet-Angebote des ÖRR's sich selbst ein Internetanschluss kaufen muss, da es in unserem reichen Land kein kostenloses Internet gibt,
  20. solange man bei vom ÖRR übertragenen Sportveranstaltungen nicht den separaten Stadionton einstellen kann (wie bei 'Sky' möglich), weil der Kommentator nervt,
  21. solange man behauptet, mit dem 'Zweiten' besser zu sehen, ohne die restlichen Sender in Frage zu stellen,
  22. solange über DVB-T nicht alle Angebote des ÖRR's zu empfangen sind,
  23. solange es sicher noch mehr Argumente gegen den Rundfunkbeitrag geben wird, solange wird man ja wohl mal über den Rundfunkbeitrag reden dürfen.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten