Gewalt gegen Frauen und Polizisten in vielen Großstädten

Bild von Hans Kolpak

Die Ergebnisse zählen

Was geschrieben und was gesagt wird, verblasst neben den Gewalttaten und Rechtsbrüchen in Europa.

27. Juli 2017 | Identitäre Bewegung „entlarvt“ Sea Watch!

24. Juli 2017 | Carline Mohr - Hass im Netz: Der Anti-Troll - "Wir dürfen denen nicht das Feld überlassen", sagt [ Wolf Melzer ] schließlich, "ist doch klar."

26. Juli 2017 | Anti-NGO-Schiff gestoppt, Kapitän verhaftet: Identitäre sitzen auf Nordzypern fest

6. Februar 2016 | L. S. Gabriel - Murmansk: Hier ist nicht Köln

Die abgeschobenen Männer beschlossen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori ihr überschüssiges Testosteron abzubauen und machten sich auf Kölner Rapefugeeart an die Frauen und Mädchen im Lokal heran. Die gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht in Köln hatten sich bis an den Polarkreis herumgesprochen und so wiesen die russischen Männer die Eindringlinge zuerst noch darauf hin, dass in Murmansk nicht Köln sei und sich das 2.500 km weiter südlich befinde. Vermutlich nahmen die „Schutzsuchenden“ aber an, die deutsche Kuscheljustiz und den Hang zum Wegsehen gäbe es auch in Russland und ließen sich von den Warnungen nicht weiter beeindrucken. Das war ein Fehler.

Die russischen Männer fackelten nicht lange und beschlossen den, laut Zeugen sich „affenähnlich“ verhaltenden, Eindringlingen eine Lektion in Sachen „Benehmen als Gast in Russland“ zu erteilen. Russische Medien berichten von einer darauffolgenden „Massenschlägerei“, die für 18, teils schwer verletzte Grapscher im Krankenhaus und für weitere 33 in Gefängniszellen endete.

Die abgewehrten Rapefugees versuchten erst noch zu flüchten, was bei Polartemperaturen auch nicht gerade ratsam ist. Die in Hundertschaften eintreffende Polizei habe Schlimmeres verhindert berichtet die Internetseite fort-russ.com. Nach dieser Nacht sollen die Invasoren nun nur noch den dringenden Wunsch haben, in ihre Herkunftsländer zurückkehren zu dürfen. Die Stadt Polar Zori hat in sozialen Netzwerken derweil den Namen „polares Köln“ bekommen. Für Russland gelte „Willkommen in Russland. Wir freuen uns, Besucher zu haben, aber sie sollten nicht vergessen, dass sie nur Gäste sind“, heißt es.

21. Dezember 2016 | Merkel-Regierung noch in Verleugnungshaltung

Von den geschätzten zweitausend ausschliesslich muslimischen Männern, die mehr als 1200 Frauen vergewaltigten, attackierten und ausraubten, haben fast alle Angreifer es geschafft, straflos davonzukommen. Ralf Jäger, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, gab vor kurzem zu, dass "die meisten Fälle ungelöst bleiben".

26. September 2016 | wdr: So arbeiten Taschendiebe aus Nordafrika

Muslime und den Islam verstehen

7. September 2016 | Hannah Wettig: Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

5. Juli 2016 | Interview with psychologist Nicolai Sennels: “Muslims instinctively see our lack of reaction as fear, its an invitation to attack”

10. Juli 2016 | Nicolai Sennels: „Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst, als Einladung zum Angriff“

Schlussfolgerung: Brüllen Sie demnächst Ihren Muslim an und fuchteln Sie wild mit Ihren Armen herum, damit der Mensch Sie respektieren kann und sich zurückzieht! Dann vergeht ihm nämlich die Lust, Ihre Begleiterin zu begrapschen oder zu vergewaltigen. Mit Freundlichkeit können Sie keinen Blumentopf gewinnen!

15. Juli 1964 | FRANKREICH / ALGERIER - Braune Flut

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200.000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr
- 32 Prozent der Morde,
- 39 Prozent der Autodiebstähle und
- 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch
gingen.

25. Januar 2012 | Mohammed Musa Mahmodi - Folter: Die schändliche Gewalt gegen Frauen in Afghanistan

Unsere neuen islamischen Mitbürger in der Heimat gefilmt

4. März 2016 | Das Video zeigt keine IS-Anhänger oder Taliban, sondern ganz normale Muslime in Afghanistan. Eine große Zahl der momentan nach Deutschland Einreisenden stammt aus Afghanistan. Auf was müssen wir uns gefasst machen? Welche Kultur bringen die neuen Mitbürger mit? Um dies besser zu verstehen, wird in diesem Video gezeigt wie der Afghanische Alltag aussehen kann.

29. März 2016 | Saudi Arabia Uncovered

25. Januar 2016 | Wie verteidige ich mich selbst? Tipps vom Experten: So schützen Sie sich an Karneval vor Belästigungen

8. Mai 2016 | Geheime Polizei-Videos zeigen: Kölner Silvesternacht dramatischer als zugegeben

21. Januar 2016 | Gerhard Wisnewski - »Flüchtlinge«: Aus dem Knast direkt nach Europa?

Was ist in Köln nur passiert in der Silvesternacht 2015/16? Wie war es möglich, dass Hunderte von Migranten Frauen belästigten, begrapschten und beraubten? Ein Teil der Erklärung könnte lauten, dass Afrika sein Prekariat und seine Kriminellen in Deutschland und Europa »entsorgt«. Einige »Flüchtlinge« kamen direkt aus dem Knast zu uns ...

21. Januar 2016 | Straftaten, Verdächtige: NRW-Innenminister Jäger legt die wahren Zahlen vor

Kölner Hauptbahnhof

  • 1049 Opfer (knapp 80 Prozent davon weiblich)
  • 821 angezeigte Straftaten
  • 359 angezeigte Sexualdelikte, in 207 Fällen auch gleichzeitig Diebstahl
  • 30 Tatverdächtige, alle Nordafrikaner, 15 davon Asylbewerber, darunter 2 unbegleitete Minderjährige

Russlands Außenminister: Absolut sicher ist Lisa nicht freiwillig für 30 Stunden verschwunden

26. Januar 2016 | Russisches Staatsfernsehen: Russischer Außenminister Sergei Lawrow äußert sich in der Pressekonferenz zu dem Fall des 13-jährigen Mädchens Lisa, welche laut der Aussagen ihrer Verwandten angeblich von mehreren Personen mit Migrationshintergrund entführt und 30 Stunden lang vergewaltigt wurde, was wiederum von der deutschen Polizei bestritten wird.

19. Januar 2016 | Turnhalle als Notunterkunft: Schäden von 575.000 Euro

Gräfelfing - Es war nur eine Not-Lösung, um Flüchtlinge unterzubringen, doch die wird nun richtig teuer: Die Dreifachturnhalle in Gräfelfing muss saniert werden. Kosten: rund 575.000 Euro.

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Ich frage mich immer, woher Politiker die kriminelle Energie nehmen, um Vermögen zu vernichten. Über diesen Wahnsinn habe ich mir schon mehrfach Gedanken gemacht. Allmählich komme ich dahinter, dass solche Ideologien wie eine unheilbare Krankheit wirken. Diesen Leuten kann keiner helfen.

18. Januar 2016 | Finnish Yle aired a live show to promote refugee immigration – with a terrorist in it! - The aim of the live show was to promote the open door policy regarding asylum seekers. Yle failed miserably. (Caution, a picture in this story may be disturbing.)

Interessanter Artikel aus der ‚Neue Zürcher Zeitung‘, der sich wohltuend vom plakativen Mediengewäsch deutscher Provenienz abhebt:

16. Januar 2016 | Übergriffe in Köln: Willkommensunkultur - Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

13. Januar 2016 | Das sind die Ballungszentren der Flüchtlinge in Deutschland

Problematisch wird es allerdings dann, wenn es in diesen Städten zu wenige Arbeitsplätze und Perspektiven gibt – wie es beispielsweise in großen Teilen des Ruhrgebiets der Fall ist – und sich aufgrund der Herkunft Parallelgesellschaften bilden, die sich nicht an die hier geltenden Regeln und Gesetze halten.

13. Januar 2016 | Michael Winkler in seinem Tageskommentar:

Das Bundeskriminalamt behauptet, daß die Aktion unserer zugedrungenen Gegenbürger zu Silvester keine organisierte Kriminalität gewesen sei. Die Herren Busengrapscher, Räuber und Vergewaltiger hätten sich einfach spontan über das Internet verabredet. Einfach mal so über Facebook, WhatsApp und Twitter. Hm... Daraus entnehme ich, die Herren Asylbetrüger sind allesamt Kriminelle gewesen, die zur Selbstorganisation fähig sind. Und die Gegenseite, die Polizei, hat davon nichts mitbekommen, trotz der offenen Kanäle. Die waren wohl zu beschäftigt damit, fremdenfeindliche Kommentare zu suchen. Na, da fühlen wir uns doch so richtig sicher und beschützt. Rassismus hat in Merkeldeutschland keine Chance. Und Frauen ohne Burka auch bald nicht mehr.

Die Kölner Frauenjagd war nur der Vorgeschmack

13. Januar 2016

12. Januar 2016 | Ein Insider packt aus!

Allen Mitarbeitern war genau bekannt, wer in Deutschland Straftaten begeht. Die letzten Jahre wurden Straftaten mit Schusswaffen zu über 90% (laut interne Statistik sogar 95%) von deutschen mit Migrationshintergrund oder Ausländern begangen.

12. Januar 2016 | Polizei Köln handelte nach Erlass des NRW-Innenministeriums

12. Januar 2016 | Jämmerliche deutsche Selbstaufgabe

Es ist schon bizarr, wie linke Feministinnen den (aus ihrer Sicht) „angeblichen“ Sexualstraftaten gegen Frauen in der Silvesternacht mit den „alten“ Argumenten der Konservativen aus den 50er- und 60er-Jahren begegnen, dass Frauen bei diesem Thema ja gerne übertreiben oder sogar Straftaten vortäuschen.

Die schlimmste Form der Vertuschung und des Verschweigens ist allerdings die Schere im Kopf. Hier hat man es in Deutschland im Falle von Straftaten von Migranten doch zu einer gewissen Meisterschaft gebracht. Die Furcht, als Nazi beschimpft und als unverbesserlicher Rassist ausgegrenzt zu werden, ist eben allgegenwärtig.

11. Januar 2016 | Muslimisches Frauenbild: Sie hassen uns von Samuel Schirmbeck für FAZ.net

10. Januar 2016 | 47/11 Kölsche False Flag und wer ist eigentlich dieser Ivan?

7. Januar 2016 | Bahnhof, Lügen und Politheuchelei

6. Januar 2016 | Sachsen 2015: Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften – Offizielle Übersicht

6. Januar 2016 | Silvester in Köln - die Falle für Medien und Politik schnappt zu

Allerdings sind die scheinbar orchestrierten Vorgänge am Silvesterabend durchaus kein Zufall. Dazu traten sie in zu vielen Städten auf und ähnelten sich zu stark. Es wäre nun die Aufgabe von investigativen Medien, einmal nachzuschauen, wer denn der Organisator sein könnte?

Man wird dann wohl sehr schnell auf genau dieselben kommen, die auch die Migrationswelle nachweislich ausgelöst und befeuert haben. George Soros hat es sogar schon öffentlich zugegeben, man muss einfach nur ansehen, woher die Twittermeldungen kamen, die nach Deutschland einladen, wer die entsprechenden Webseiten betreibt (Nachweis im o.g.. Buch), wer die Fernsehspots in den Ausgangsländern bezahlt usw..

Diese Dinge liegen eigentlich klar auf dem Tisch, Soros ist hier nur einer von vielen und auch nicht der eigentliche Drahtzieher, sondern nur ein ausführendes Organ. Da die Spur aber fast durchweg über den Atlantik führt, wird man natürlich von den vielen Medienleuten in Deutschland, die der Atlantikbrücke angehören, wohl kaum etwas über diese Tatsachen zu hören bekommen.

6. Januar 2016 | „Es wurde totgeschwiegen oder relativiert“
6. Januar 2016 | Gewalt von Köln "keinesfalls neu", sie wurde totgeschwiegen, sagt Ex-Polizist

Nach den Silvester-Übergriffen in Köln warnt der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke davor, die Polizei vorschnell zum Sündenbock abzustempeln. Er nennt Gewalt wie in der Kölner Silvesternacht keinesfalls neu, sie sei totgeschwiegen worden, so der Ex-Polizist und Gründer der Initiative „Bürger in Wut“.

Es ist perfide: Zuerst mussten die Leitmedien eingestehen, dass mit den unkontrolliert eingereisten Männern auch Gewalttäter gekommen sind. Und in der Neujahrsnacht erlitten so viele Frauen Gewalt, dass Polizisten in Köln außerstande waren, offensichtliche Straftäter festzuhalten und einzusperren. Sämtliche Gefängnisse sind überfüllt und es standen keine Gefängnistransporter zur Verfügung, weil die alle eingesetzt waren. Die beschwichtigenden Stimmen von Journalisten und Politikern wurden von Tag zu Tag leiser. Heute ist der 6. Januar 2016 und ein Sturm der Entrüstung fegt durch die Länder rund um Deutschland.

Zuerst kommt ein Artikel von t-online, in dem Ivan Jurcevic interviewt wird und dann folgt ein Video mit seinem Augenzeugenbericht.

6. Januar 2016 | "Sie waren wie eine Armee" - Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte

Forum: Der Augenzeuge von Köln

Ivan Jurcevic: Meine Meinung bezüglich Silvester 2015 in Köln

Kölner Silvesternacht 2015 /2016 : Augenzeuge Ivan Jurcevic redet Klartext

Hartgeld.com - Multikulti & Einwanderung

Diese Seite befasst sich mit Immigration, Multikulti, der Political Correctness rundherum und der wachsenden Gegnerschaft dagegen. Diese Seite zeigt nur die Missstände rund um die Immigration auf. Volksverhetzung jeder Art weisen wir entschieden zurück. Leserkommentare sind die Meinung der Zusender und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Niemand wird gezwungen, diese Seite zu lesen.

Peter Denk in seinem Krisenrat.info - Newsbrief (Newsletteranmeldung) am 7. Januar 2016:

Silvester in Köln - die Falle für Medien und Politik schnappt zu

Politik und Massenmedien winden sich noch wie Aale, aber diese Vorfälle konnten nicht mehr verschwiegen werden, wie zuvor. Einige Politiker und Medienvertreter merken nun langsam, dass sie in eine Falle gelaufen sind, aus der sie nicht mehr herauskommen werden. Das ist deutlich zu sehen.

Was an Silvester passiert ist, ist nur eine völlig folgerichtige Konsequenz der katastrophalen Einstellung vieler Politiker und Medienleute und deren Verhalten in den letzten Monaten und Jahren. Das ist auch bei Weitem kein deutsches Problem, sondern zieht sich durch viele westliche Länder.

Da viele Vorgänge, die zu dieser ersten Zuspitzung führten, nachweislich aus den USA heraus gesteuert und verursacht wurden, kann kaum noch verleugnet werden, dass hier ein Plan abgearbeitet wird. Dieser Plan heißt Bürgerkrieg in Europa und wurde von der CIA und anderen Institutionen auch schon länger angekündigt.

Ganz offensichtlich hat man direkt zu Anfang 2016 eine neue Seite der Entwicklung aufgeschlagen. Dafür spricht auch die große weltweite Medienpräsenz der Vorfälle in Köln. So etwas geschieht nie zufällig. Letztendlich war das an Silvester aber nur ein ganz schwacher Vorgeschmack auf das, was uns in diesem Jahr noch bevorstehen dürfte.

CIA-Offizier über weltweite Verbrechen des Terrorstaates USA

4. Januar 2016 | youtube.com/watch?v=uihtQeqWWTo

Über 6 Millionen Tote allein bis 1990: Der Ex-Offizier der CIA, John Stockwell berichtet über die weltweiten Verbrechen des Terrorstaates USA gegen die Menschen und Völker, insbes. in den sog. Dritte-Welt-Staaten.

John R. Stockwell ist ein ehemaliger CIA Offizier, der nach seiner dreißigjährigen Mitarbeit in der Agentur, ein Kritiker von US-Regierungsoperationen geworden ist. Er absolvierte insgesamt sieben Dienstzeiten.

Nach der verdeckten US-amerikanischen Beteiligung am angolanischen Bürgerkrieg, im Zeitraum um 1975, schied er als Chef der Einsatzgruppe nach einer dreißigjährigen Mitarbeit aus dieser Agentur aus.

Er schrieb das Buch "Auf der Suche nach Feinden", ein Buch, welches eine ausführliche Darstellung von größeren, geheimen CIA-Vorgehensweisen liefert.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

John Stockwell - CIA's War on Humans

13. Februar 2008 | youtube.com/watch?v=m3ioJGMCr-Y
John R. Stockwell is a former CIA officer who became a critic of United States government policies after serving in the Agency for thirteen years serving seven tours of duty.

After managing U.S. involvement in the Angolan Civil War as Chief of the Angola Task Force during its 1975 covert operations, he resigned and wrote In Search of Enemies, a book which remains the only detailed, insider's account of a major CIA "covert action."

Kommentare

Leserzuschrift-DE:

Hartgeld.com Multikulti & Einwanderung

Vergewaltigung eines jungen Mädchen in einer Traunsteiner Unterführung und deren Vertuschung:

Ein guter Freund von einem meiner sehr guten Freunde hat kurz, nachdem die Tat am 11.1. passiert ist, dies aus sicherer Quelle erfahren und sich ein paar Tage darüber Gedanken gemacht, ob er es veröffentlichen soll. Am 13.1. war es dann soweit und er stellte es in Facebook online. Nachts hatte er dann Besuch von der Polizei, dass er diesen Post umgehend löschen solle.

Vertuschung in Reinkultur! In den Leitmedien heisst es nun, es sei ein Gerücht.

Kommentar der Redaktion:
Offenbar haben Lokalpolitiker davon erfahren und die Polizei losgeschickt. Die haben jetzt alle Angst, dass es ihnen angelastet werden könnte.WE.

Leser-Zuschrift-DE zur Bereicherung am Supermarktparkplatz

Multikulti & Einwanderung

Sie war gestern bei Aldi einkaufen. Als Sie die Ware im Kofferraum verstaut hatte, brachte Sie den Wagen zurück. Nachdem Sie nun wieder an Ihr Auto kam, saßen 4 stark pigmentierte Asylanten in ihrem Auto. Sie war total erschrocken und bat die Asylanten höflich darum ihr Auto zu verlassen. Das taten diese aber nicht und blieben locker, legere im Auto der Frau sitzen. Die Polizei wurde gerufen! Unternommen hat Sie gar nichts, es besteht kein Tatbestand, nur weil die Asylanten in dem Auto sitzen. Diese sind weiterhin im Auto gesessen und haben sich Tod gelacht!!!!

Meine Sekräterin russischer Abstammung, hat nun ihren Mann und dessen 5 Freunde angerufen. Diese kamen und haben die Asylanten aus dem Wagen gedrängt. Die Polizei stand daneben und hat einfach nur zugeschaut. Ich würde es nicht glauben, wenn mir das meine Sekräterin nicht persönlich gesagt hätte. Es hört so langsam auf, ich hab so einen Hals.

Kommentar der Redaktion:
[19:00] Sicher gibt es hier einen Straftatbestand. Die Polizisten trauen sich nur wegen ihrer Chefs nicht durchzugreifen.WE.

Leserzuschrift-DE: Bericht eines Polizisten zu Köln - BILD-PLUS

7. Januar 2016 10:00 | Multikulti & Einwanderung
Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

  • 1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen."
  • 2. „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
  • 3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Personen tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.
  • 4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: Auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung, da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärften.
  • 5. Zustieg in die Züge nur über körperliche Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren.
  • 6. Im ganzen Bahnhof überall „Erbrochenes" und Stellen, die als Toilette genutzt wurden.
  • 7. Viele männliche Personen (Migranten), die ohne Reiseabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum usw.).
  • 8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z. B. durch verdichten des Personenringes/Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.
  • 9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.