Wirtschaft

Bild von Hans Kolpak

Die Wirtschaft ist das Fundament. Ohne geistige und materielle Wohlfahrt gibt es weder persönliche Freiheit noch persönliches Glück. Seit 1914 werden wir ausgesaugt und missbraucht. Wir befinden uns in einer brutalen Sklaverei und sind gleichzeitig Sklaventreiber von anderen - typische US-Vasallen halt.

Es gibt viele Formen des Wirtschaftens: Produzieren oder Handeln, Investieren oder Dienstleisten. Wer erfolgreich wirtschaften will, muß etwas von einem Fachgebiet verstehen und es lieben. Dann fließen Energien als Ressourcen und Geld, Menschen kommunizieren und Kunden orientieren sich neu. Hinter allem steckt Wachstum und Zeit. Entwicklungen folgen auf Visionen.

Wer auf Konsum verzichtet, spart Geld zum Investieren. Wer nur Geld ausgibt und Zeit verplempert, bleibt arm.

Behörden, die sich durch Steuervorteile und Subventionen einmischen, berauben Bürger ihrer Freiheit, denn der Umverteilungsaufwand muß bezahlt werden. Es gibt hier kein Alles oder Nichts, kein Schwarz und kein Weiß. Das Leben ist bunt und strukturiert. Alles ist im Fluß und verändert sich stets. Bürokratien schreiben etwas fest, bis die Reibungsverluste die Bürokratie zusammenbrechen lassen oder einen Staat in den Bankrott treiben. Viele Staaten betreiben eine Politik, die freie Unternehmer ins Gefängnis bringen würde.

8. März 2012 | Peter Ziemann - Sozialismus Now: "Am Ende steht immer ein imaginäres Wesen Staat, das sich in immer mehr Bereiche seiner Bürger einmischt. Deshalb kann ein solches Untier auch niemals mit den von ihm im Namen seiner Bürger erhobenen Steuern auskommen – denn es muss wie ein Schneeball-System immer stärker wachsen, bis es sich selbst und damit seine Bürger in den totalen Bankrott geführt hat."

We Are Not Gonna Take Anymore - Steve Dore

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern

Konrad Hausner schreibt am 9. April 2011: "Der französische Präsident Nicolas Sarkozy, so wird erwähnt, spricht sich schon seit vorigem Jahr für eine Aufhebung des Dollars als Leitwährung aus und würde es vorziehen, diese Aufgabe dem chinesischen Remninbi zu überlassen, wie auch bei FinanzNachrichten.de ausführlicher erläutert wird. ... Wie George Soros in einem Gespräch mit der Financial Times schon vor anderthalb Jahren erklärte, würden die Vereinigten Staaten auch ihre Rolle als führende Wirtschaftsmacht zu Gunsten Chinas abzutreten haben." Den ganzen Artikel lesen: "Bretton Woods II: Pläne für ein neues globales Finanzsystem"

Heute, im Jahr 2011, gibt es einige offensichtliche Trends:

  • Silber und Gold sichern Vermögen und dokumentieren den Wertverfall von FIAT-Geld.
  • China übernimmt die Rolle, die Weltleitwährung zu stellen.
  • Exchange Traded Funds = ETF bewegen sich abseits des Kursrisikos von Aktien und Fonds. Favoriten sind China und Rohstoffe mit dem Schwerpunkt Edelmetalle und seltene Erden

Investoren, die sich für die Metalle der seltenen Erden begeistern, sollten einen Blick auf ein australisches Unternehmen werfen: Commerce Resources (WKN A0J2Q3). Die Funde nehmen der chinesischen Tendenz die Spitze, immer weniger seltene Erden zu exportieren.

Die Chinesen wissen es

Die Karten der Weltwirtschaft werden neu gemischt, weil die Schuldenwirtschaft vor unseren Augen zusammenbricht. Ein "Letztes Rennen der toten Pferde" öffnet auch dem deutschen Michel aus dem Haus "Zahlemann & Söhne" die Augen. Aus Schulden können keine Werte entstehen. Das gelingt nur aus Rohstoffen, Wertstoffen und aus Arbeitskraft. Das Sonderziehungsrecht schafft keine Abhilfe, weil es nur Liquidität schafft, aber keine Schulden abbaut. So wird ein Haircut durch Währungsreformen nur verschleppt. Die Goldreserven und die Sparguthaben in den USA und in Europa sind bereits verzockt. Sich über eine Währungsreform den Kopf zu zerbrechen, bringt auch keinen Nutzen, weil die Geschwindigkeit, mit der China seine Ziele vorantreibt, nicht absehbar ist.

Die US-Amerikaner wissen es

F. William Engdahl: "Die Macht der Vereinigten Staaten als einzige Supermacht der Welt ruht auf zwei Säulen - behalten Sie das im Kopf, Lars. Dies wird in der Regel nicht diskutiert, aber es ist wichtig, um zu verstehen, wie das amerikanische Establishment seit dem 2. Weltkrieg funktioniert. Die beiden Säulen sind: Amerika als einzige nicht-herauszufordernde militärische Hegemonialmacht, und die zweite ist der US-Dollar als weltweite Reservewährung. Wenn das weg ist, können Sie den Vereinigten Staaten den Abschiedskuss als eine funktionierende Weltmacht geben. Die Geld-Zentrumsbanken der Wall Street wissen das, ebenso wie die City of London und andere.

Die Deutschen sind meiner Meinung nach noch ein wenig naiv, wie die Macht des Geldes seit dem Zweiten Weltkrieg arbeitet. Deutschland besaß einige sehr anspruchsvolle Ökonomen, zurückgehend auf die Zeit von Friedrich List in den 1820er Jahren. Aber seit dem Ende des Ersten Weltkriegs, würde ich sagen, hat sich die Qualität des strategischen ökonomischen Denkens in Deutschland deutlich verringert, vor allem nach 1945 und den US-geführten deutschen "Umerziehungs"-Bemühungen." Das ganze Interview lesen: "Wir sind inmitten einer epochalen tektonischen Verschiebung"

Die Libyer wissen es

Bevor wir nach Japan schauen, laßt uns einen Blick nach Libyen werfen. Dort ist es am 29. März 2011 nicht gerade langweilig: "Wow That Was Fast! Libyan Rebels Have Already Established A New Central Bank Of Libya"

Neue-Welt-Ordnung: Libyen ist kein Schurkenstaat mehr

Rothschilds “humanitäre Mission” in Libyen
Libyen war ein Paradies

 

11. März 2011 - Das Japan-Syndrom

Die Lügengemeinschaften wissen es

"Die Zeit der verschworenen Lügen­gemeinschaften geht zu Ende. Lügner werden es immer schwerer haben. Es zieht gerade eine Zeit auf, in der jeder Einzelne selbst an der Front des Erkenntnisprozesses steht, die Originaldaten sichten kann und sich fragen muss, welche Erkenntnisse er aus einem Sachverhalt ziehen möchte." Karlheinz Krass

Es ist ein Unterschied, ob Oasen in der Sahara durch eine Überschwemmung zerstört werden oder Chip-Fabriken in Japan - auch wenn die Anzahl der Toten gleich hoch ist. Die Auswirkungen sind von gänzlich anderer Qualität. Spätestens seit 11. März 2011 läßt sich der Abschwung nicht mehr zu einem Aufschwung umlügen. Freeman faßt die Situation am 12. April 2011 zusammen: Der perfekte Sturm braut sich zusammen.

Die Grünen wissen es

"Haben Sie diese angeblich 10 Meter hohe Welle gesehen, von der im TV gesprochen wird? Ich bin zwar kein Tsunami-Experte, doch meine ich in den etlichen Fernsehbildern lediglich eine Art Hochwasser zu erkennen, das sich über einen Staudamm kämpft und anschließend Straßen flutet und Häuser wegspült. Von einer aufs Festland “platschenden” Welle keine Spur (falls ich mich an dieser Stelle irre, bitte Film-Aufnahmen zeigen!). Von “zerstörerischen Wasserwänden, die mit unglaublicher Wucht an Land prallen” (siehe hier) kann nach meinen Beobachtungen kaum die Rede sein." Den ganzen Artikel lesen: "Gebeuteltes Japan: Kurilen, Ministerwechsel, Erdbeben"

"Ich wage an dieser Stelle eine zynische Prognose: Die Vorstände taumelnder und steuergeldvernichtender Banken werden nun nie mehr zur Verantwortung gezogen werden. Alles was nun passiert, sei es eine Mega-Teuerung, ein Börsencrash oder ein Staatsbankrott, wird zukünftig auf den Tsunami vom 11.03.2011 zurückgeführt. Überschuldung, Firmenpleiten, mögliche Bankenzusammenbrüche, Hypersonstirgendwas und so weiter. Alles eine alternativlose Folge des Bebens vom 11.03.2011. Rohstoffe steigen ins Unermessliche? Nicht die Folge unermesslichen Druckens von Dollars und Euros, sondern Japans Erdbeben. Kommunen müssen sparen, darum werden Straßenlaternen abgestellt und Lehrer gefeuert? Die Ursache liegt sicher nicht an einem 60 Jahre alten Billionen-Schuldenberg, sondern an Japan von letzter Woche. Logisch. Die Katastrophe in Japan eignet sich als universelle Entschuldigung für künftige Unannehmlichkeiten ohnehin besser als dieser merkwürdige Diktator in Libyen, für den sich irgendwie keiner so wirklich interessieren mag." Den ganzen Artikel lesen: "Gebeuteltes Japan II: Schieben Banker jetzt die Mega-Welle?"

Die aktuelle Lage in den AKW Fukushima, Japan

Einige Tage lang nach dem Unglück konnten die Greenpeace-Redakteure nicht der Versuchung widerstehen, Kommentare in ihren Nachrichten-Ticker einzuflechten und Parallelen zu Deutschland herzustellen. Dies scheint sich mittlerweile gelegt zu haben. Fakt ist: Die havarierten AKW sind Peanuts im Vergleich zu den Toten und den Zerstörungen durch die Überschwemmungen am 11. März 2011. Es heißt sehr angemessen auf der Startseite: "Wir sind mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl."

Ein starkes Gefühl für die Situation vor Ort erhalten Leser von "Tabibitos Japan Blog - Neues und alltägliches, verrücktes und normales aus Wirtschaft, Kultur und Politik von einem Wahljapaner".

Und ich gönne dem Bündnis 90 / Grüne in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz von ganzem Herzen die Stimmengewinne bei den Landtagswahlen am 27. März 2011. So leicht sind Wähler zu manipulieren. Wieviel Tote gibt es durch Wasserkraft und Windkraft, Photovoltaik und Kohle, Erdgas und Erdöl, Biogas und Stadtgas? Nach Geld und Rohstoffen frage ich erst gar nicht. Ich frage nur nach Menschenleben. Man setze die verbrauchte Kilowattstunde oder das Äquivalent an Wärme in Bezug zu den Toten und Verletzten. Im Zweifelsfalle empfiehlt sich einfach mal wieder, die Klappe zu halten.

22. April 2012 | Schwere Unfälle in Windparks - Ausbau der Windenergie forderte schon drei Tote

Hagen Rether über die Medien! September 2011

Webcam displays Fukushima Incident March 10th to 25th

Ach! Da fällt mir noch was ein! Sehen so Bäume aus, die gerade eine 14 Meter hohe Welle erlebt haben? Es geht um die Bilder ab 11. März 16 Uhr:

Wo rollt sie denn? Ja, wo rollt sie denn? Ach, ist das Wasser schön blau!

Das schwere Tohoku-Seebeben in Japan und die Auswirkungen auf das Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi

Derzeit ist festzustellen, dass der entscheidende Faktor für den Unfalleintritt nach den bisherigen Erkenntnissen eine falsche, nicht ausreichende Auslegung der Anlagen gegen Tsunamis war. Damit fällt der Unfall, wie erwähnt, nicht in den Bereich des Restrisikos, sondern der – unzureichenden – Basisauslegung gegenüber Einwirkungen von Außen.

7. März 2012 | Fukushima Daiichi – Unfallablauf, radiologische Folgen

8. März 2012 | n-tv: "Knapp ein Jahr nach dem Atomunglück in der japanischen Atomanlage Fukushima hat die atomkritische Ärztevereinigung IPPNW massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Katastrophenverlaufs angemeldet." 59 Seiten pdf-Datei in deutscher und in englischer Sprache: The Fukushima Desaster.

8. März 2012 | Vince Ebert - Die Hirnabschaltung der Deutschen nach Fukushima: "Wenn Sie ein mittleres Kohlekraftwerk durch Sonnenkollektoren ersetzen wollen, brauchen Sie dafür etwa die Fläche von Düsseldorf. Zugegeben, der Kölner würde sagen: 'Dat iss es mir wert...'."

"In mehr als 50 Jahren der friedlichen (nicht militärischen) Nutzung der Kernenergie westeuropäischer Bauart in gegenwärtig mehr als 400 Großkraftwerken ist nicht ein einziges Todesopfer zu beklagen. Keine andere vergleichbare Technik ist auch nur in die Nähe dieses Erfolges gekommen." Ulrich Wolff am 8. März 2012

"Das derzeitige Panikspektakel der Anti-”Atom”-Lobby ist verlogen, irrsinnig und nicht im geringsten zielführend. Aber vermutlich muss tatsächlich erst einmal der Strom wiederholt für Stunden oder Tage bundesweit ausfallen, die Strompreise um 50% steigen und ein Megapropeller in direkter Schattenwurfweite aller Bürger aufgestellt werden, damit eine vernünftige Diskussion über unsere Energieversorgung möglich wird." Ulrich Wolff am 19. April 2011 | Zukunft Stromversorgung: Auf in die Vergangenheit

16. Oktober 2013 | Nochmal: Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11

 


 

Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

Google News: "Fukushima"

Google News

 


 

29. April 2016 10:05


Deutschlandfunk

Bundestag zu Atomrisiken - Hendricks: Tschernobyl und Fukushima sind ewige Mahnung
Deutschlandfunk
Der Bundestag hat vor dem Hintergrund des Gedenkens an die Reaktor-Unglücke von Tschernobyl und Fukushima über die Atompolitik debattiert. Bundesumweltministerin Hendricks sprach sich für weltweite Sicherheitsstandards bei der Kernenergie aus.

und weitere »

 


 

28. April 2016 8:41


Presse Augsburg

30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima | GRÜNE fordern rasche Abschaltung ...
Presse Augsburg
30 Jahre nach der atomaren Katastrophe in Tschernobyl und 5 Jahre nach dem Supergau in Fukushima ist trotz des begonnenen Ausstiegs aus der Atomenergie die Sorge um die Sicherheit atomarer Anlagen (AKW`s und Zwischenlagern) und in unserer ...

und weitere »

 


 

28. April 2016 3:49


SPIEGEL ONLINE

Fukushima: Eisbarriere ist undicht
SPIEGEL ONLINE
Die Widrigkeiten der Natur durch Technik zu bezwingen - dass dieses Prinzip auch bei noch so beeindruckender Ingenieurskunst an seine Grenzen gelangen kann, das hat der Reaktorunfall von Fukushima im März 2011 eindrücklich bewiesen. Und auch bei ...

 


 

27. April 2016 5:56


spreadnews.de

Fukushima aktuell: Entschädigung für Todesfälle evakuierter Patienten eingeklagt
spreadnews.de
TEPCO kann vom AKW Fukushima heute zwar Erfolge melden, sieht sich jedoch zugleich mit einer juristischen Niederlage konfrontiert, die das Unternehmen bislang noch nicht kannte. Die Details der Fukushima News zur Entschädigungsklage und zur ...

 


 

26. April 2016 5:48


FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nach dem GAU: Überlebensstrategien in einer verstrahlten Welt
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dramaturgisch geschickt beginnt Julien allerdings weitab von Europa, nämlich in Gemeinden der Provinz Fukushima, die bei der fünf Jahre zurückliegenden Havarie des dortigen Atomkraftwerks schwach kontaminiert wurden. Zehntausende Bewohner ...
TV-Kritik: „Tschernobyl, Fukushima – Leben im Risikogebiet“. - Ein Verlust ...Frankfurter Rundschau

Alle 3 Artikel »

 


 

26. April 2016 5:46


spreadnews.de

Fukushima aktuell: Fischer gegen Verklappung tritiumhaltiger Abwässer
spreadnews.de
Die Pläne zur Verklappung radioaktiver Abwässer sind bei Fischern der Präfektur Fukushima heute noch genau so umstritten, wie zu Beginn der Diskussion. Doch während man sich bislang einigen konnte, zeigen die aktuellen Fukushima News eine starke ...

 


 

26. April 2016 5:35


NOZ - Neue Osnabrücker Zeitung

Japaner in Osnabrück berichten über Fukushima
NOZ - Neue Osnabrücker Zeitung
„Ich hatte Angst“, erinnert sich Yumeno an die Tage nach dem Reaktorunglück in Fukushima. Auch ihre Freundin Ayami kann sich noch genau an diese Tage im März 2011 erinnern, als die Erde bebte. Sie und ihre Familie hatten Glück im Unglück: Das Haus ...

 


 

26. April 2016 12:01


STERN

Tschernobyl, Fukushima - Leben im Risikogebiet
STERN
Tschernobyl und Fukushima stehen für zwei Nuklearkatastrophen, die Geschichte geschrieben haben. Ein Themenabend auf Arte wirft ein Licht darauf: Die Dokumentation «Tschernobyl, Fukushima - Leben im Risikogebiet» macht an diesem Dienstag ab ...

und weitere »

 


 

22. April 2016 2:25


ZEIT ONLINE

Wie sehr Tschernobyl und Fukushima noch strahlen
ZEIT ONLINE
Man sieht sie nicht, hört sie nicht, man kann sie nicht riechen oder schmecken aber sie ist hochgefährlich: Radioaktive Strahlung bedroht nach den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima noch immer Tausende Menschen – wie sehr, das ist ...

und weitere »

 


 

20. April 2016 5:52


euronews

Tschernobyl und Fukushima: Nichts gelernt?
euronews
Während Fukushima 40 Jahre ohne nennenswerte Zwischenfälle operierte, ereignete sich der verheerende Unfall in Tschernobyl bereits nach neun Jahren Betriebszeit. Zum Zeitpunkt der Explosion liefen in Fukushima sechs Reaktoren, in Tschernobyl ...
"Risiko Atomkraft": "planet e." nimmt im ZDF 30 Jahre nach Tschernobyl und ...Presseportal.de (Pressemitteilung)

Alle 23 Artikel »

2 Millionen kamen !!!

21. März 2016 | Zwei Millionen Ausländer kamen 2015 nach Deutschland

Geheimbericht: "1,5 Millionen bis Jahresende denkbar"

Noch strömen Menschen nach Europa ohne Qualifikation für unsere Wirtschaft und ohne Fähigkeiten für unsere Gesellschaft. Sie sahnen ab wie Heuschrecken und sie ziehen weiter, wenn nichts mehr da ist. Einen Teil der empfangenen Gelder überweisen sie an ihre Schleuser und Verwandten.

Viele belogene, getäuschte Menschen zeigen sich sehr undankbar. Sie haben auf ihren Wegen nach Europa verächtlich randaliert und maßlos zerstört, eine Spur von Müll, Schmutz und Verwüstung hinterlassend. Schwer abzuschätzen ist, wieviele Krimininelle und wieviele Söldner sich unter den derzeitigen wehrfähigen jungen Männern befinden. Eigentlich ist es egal, ob es Einhunderttausend oder eine Million Gewalttäter sind. Doch das ist nur ein letztes Zucken der US-Interessen. Deshalb habe ich ein Szenario entworfen:

Unsere Zukunft

Die Gegendemonstrationen der Antifas sind nur der Vorgeschmack zu den Friedensmärschen der wehrfähigen Asylbewerber zu den Moscheen, um die von Blackwaters bereits ausgelieferten Gewehre abzuholen. Dann wird nach ukrainischem Muster ein Bürgerkrieg entfacht.

Nach ein paar Monaten Bürgerkrieg fragen sich überlebende ahnungslose Gutmenschen, warum so viele Mitmenschen nach einem Kaiser schreien. Der wird uns schließlich präsentiert und die US-Soldaten und die Terroristen dürfen wieder nach Hause gehen. Dann offenbart sich, dass es nie NeoNazis gab, weil die Partei seit 1945 verboten ist und dass die Antifas ein bezahltes Phantom aus Tagedieben sind.

Bemerkenswert ist, dass es die Söldner des Bürgerkrieges zu allererst in die Ballungsräume der alten Bundesländer zieht, weil die unter US-Einfluss stehen.

Dies ist der bereits veröffentlichte Schlachtplan, der offen auf der Schlachtplatte ausliegt. Man braucht allerdings einen geübten Blick, um die dreidimensionalen Figuren in dem scheinbar sinnlosen Durcheinander zu erkennen.
Dann folgt ein Goldenes Zeitalter, in dem alle Werte, die unsere Kultur auszeichnen, wieder den Platz einnehmen, der ihnen gebührt.

Weder Verantwortliche noch die Bevölkerung ahnen, dass hinter dieser Situation ein Plan steckt, um in Europa wieder Monarchien ohne Parlamente zu etablieren. Leider wird dies eine schmerzliche Geburt sein. Doch für alle bringt es eine große Erleichterung, wenn es vollbracht ist.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten