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3. Mai 2012 | Warum das Zerschlagen von Schaufenstern nichts mit Anarchismus zu tun hat

Deutsche ZivilGesellschaft

Wie in einer Zivilisation üblich, beanspruchen alle möglichen Leute die Bedeutungshoheit über den Begriff "ZivilGesellschaft", um ihren Aktivitäten Bedeutung zu verleihen. So etwas ist mißbräuchlich und irreführend. Es ist sowieso nur ein funktioneller Begriff, die Betrachtung eines Kontextes.

Behörden bilden den Rahmen für die Einwohner in einem Staatsgebiet. Alle Einwohner sind Teil der ZivilGesellschaft. Alles außerhalb von Behörden ist ZivilGesellschaft. Ein Beamter betätigt sich durch seinen Dienstauftrag hoheitlich und er kann außerhalb seiner Dienstzeit sich für irgendetwas in der ZivilGesellschaft engagieren. Es ist ein Mensch in zwei Funktionen, abhängig von Situation und Zeit.

Die Deutsche ZivilGesellschaft braucht keine Rechtspersönlichkeit. Sie existiert bereits als Gesamtheit aller Einwohner Deutschlands. Sie braucht auch keine Sprecher, keine Vertreter und keine Beauftragten. Niemand kann etwas im Namen der ZivilGesellschaft beanspruchen, sondern nur für sich allein oder im Rahmen von Gruppen, die Teil der ZivilGesellschaft sind.

Ziel dieses kulturellen Internetauftritts

Wer hier aufmerksam liest, findet Quellen aus dem gesamten gesellschaftlichen Spektrum. Es sind Gedanken, die mich berühren oder die mir einfach nur auffallen, weil sie abseits des Hauptmeinungsstroms existieren. Warum ich nicht mit den Wölfen heulen kann, weiß ich nicht. Ich finde nur Frieden und Befriedigung außerhalb von Hierarchien und außerhalb von Ideologien. Mit den Freiheiten eines Künstlers gehe ich verantwortungsbewußt um. Die Autorität von Blockwarten und von Radfahrern macht keinen besseren Untertanen aus mir. Im Gegenteil: Deren Dummheit und deren Mobbing reizen mich zum Zorn und schwächen meine Kreativität. Als freier Autor wirke ich seit 1999 im Internet, um gesellschaftlichen Themen im deutschen Sprachraum mehr Öffentlichkeit zu verschaffen.

Um die deutschen Völker aus den vielfältigen Umklammerungen von mächtigen Interessengruppen zu lösen, stelle ich mir ein Trojanisches Pferd vor. In der Erscheinungsform eines Kulturvereins kann eine Deutsche ZivilGesellschaft ins Leben gerufen werden, die sich außerhalb sämtlicher Lobbyisten und Parteien, Fremdmächten und sonstigen politischen Eliten befindet.

Warum? Wer würde einen internationalen Kulturverein verbieten? Er müßte alle Menschen hinrichten, die sich dem deutschen Volk zugehörig fühlen. Genau das geschieht bereits deutlich seit den 1870iger Jahren. Der Erfolg ist sichtbar. Wir werden immer weniger. Irgendwann leben wir wie drogenabhängige besoffene Indianer in Reservaten, die wie geschlossene Psychiatrien organisiert sind. Irgendwann. Oder doch nicht? Warum nicht?

Vorwort


Wir verstehen uns und unser Leben auf diesem Planeten besser, wenn wir wissen, wie Menschen einander beeinflussen. Das E-Book von Elias Erdmann "Methoden der Manipulation" regt Sie zum Denken an und erweitert ihr Bewußtsein. Wir erhöhen unsere Lebensqualität, indem wir bei uns selbst beginnen. Wir fordern nicht, sondern wir kehren den Dreck vor der eigenen Tür. Dabei entwickelt sich jeder Mensch auf seine Weise weiter. Nicht immer ist es nötig, andere zu beeinflussen und ihnen die Welt zu erklären. Sie sterben auch dann in Frieden, wenn wir einfach mal die Klappe halten, weil wir zu wenig oder gar nichts verstehen.

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft - Prof. Dr. Michael Vogt

Steven Black: "Wichtig also: Optimismus, Liebe zu sich selbst, Hoffnung, Freude, etc. – aber dennoch am BODEN bleiben! JEDER EINZELNE von uns, sein Denken, seine Handlungen und Taten, haben Einfluss auf das Denken anderer. Wir sind NICHT niemand, oder irgendwer, wir beeinflussen über unsere Psyche globale Prozesse, lasst euch also NICHT mit negativen Meldungen kaputt machen. Wenn ihr merkt, ihr werdet schwächer – geht raus, in die Natur und sofort sieht die Welt wieder anders, weil freundlich aus!" Siehe World in Money Change?

Ach, und noch was: Von den politisch korrekt denkenden Leuten, die "Public Viewing" immer noch für eine öffentliche Video-Präsentation (ist auch kein Deutsch) halten, stammt das Heft 4/2010 "Massenmedien". Auch wenn ein Widerspruch in sich, so ist das Heft doch ein herrliches Kontrastmittel zum Buch von Elias Erdmann. Es handelt sich um die laufende Nummer 309 der "Informationen zur politischen Bildung", herausgegeben von der "Bundeszentrale für politische Bildung", einer dem Innenministerium nachgeordneten Behörde. Ich lese seit vielen Jahren diese Schriften, um zu erfahren, was ich glauben soll, aber ich bleibe dabei: "Public Viewing" ist ein "Tag der offenen Tür" oder die "öffentliche Aufbahrung eines Toten". Oder ist "Fernsehübertragung" ein ganz und gar unverständliches deutsches Wort? Immerhin gibt es kein Informationsministerium. Das ist ein kleiner Fortschritt. "Im September 2010 wurde die Bundeszentrale für Politische Bildung durch das Bundesverfassungsgericht zu Ausgewogenheit und rechtsstaatlicher Distanz ermahnt."