Geld als Schuld

Bild von Hans Kolpak

Banken verleihen Geld, das sie nicht haben und nehmen dafür Zinseszinsen. Das größte Verbrechen der Verantwortlichen aber ist, Regierungen zu den Banken zu schicken und damit ganze Staaten dem Bankrott ausliefern. Das ist die Situation, in der wir uns jetzt, im Jahr 2010, befinden: Eine Staatsquote von 50 Prozent, Zinslasten von 40 Prozent und 10 Prozent Rest für die Lohnsklaven. Das ist blanker Hohn!

Was die BRiD vom ArbeitnehmerIn an Steuern und Abgaben abzieht

19. April 2011 Handlanger der Komintern

Es hat den Anschein, als wenn die etablierten Parteien in den europäischen Demokratien immer mehr zu einer fremd beherrschten Legion verkommen sind: Man kämpft für eine unbekannte Macht, weil man seine eigene Orientierung schon längst verloren hat – man wird zum internationalen Söldner, ob dieser nun für die Sache der EU oder des Euros steht, ist eigentlich völlig zweitrangig.

Finanzmann und Kommunist sind beide Internationalisten. Beide, mit verschiedenen Begründungen und verschiedenen Mitteln, bekämpfen den bürgerlichen Nationalstaat. Geblendet durch den Erfolg der Französischen Revolution hatte man nicht bemerkt, dass eine Handvoll von Menschen, schweigsam, vorsichtig, unauffällig sich der wirklichen Macht des Königtums bemächtigt hatten: Dem königlichen Privileg, Münzen zu prägen.

Erst wenn wir wieder ehrliches und nicht manipulierbares Geld bekommen, wird die Macht dieser Fürsten der Finsternis gebrochen sein. Ehrliches Geld ist jedoch nur jenes, das frei von Verwässerung und Verfälschung dargeboten wird. Gold & Silber sind die wahren Feinde der Handlanger des Bankensystems, der kommunistischen Internationalen wie auch national-kommunistischer/sozialistischer Modelle, wie wir sie die letzten hundert Jahre gesehen haben.

Siehe auch Freiheit – Quo Vadis? vom 20. November 2010

Siehe auch Die aktuellen Weltwunder

Der Boden für experimentierfreudige Zauberlehrlinge war selten besser bestellt als heute. Viele Politiker, Regierungen, Zentralbanker, Rating-Agenturen, Ökonomen sowie Vertreter der Finanzindustrie werden als vertrauenswürdig eingeschätzt und geniessen dementsprechend hohes gesellschaftliches Ansehen. Auf der andern Seite haben wir ein Milliarden-Publikum, welches nicht unbedingt wissen will, was heutiges Geld ist, Hauptsache, es hat genug davon. Die Voraussetzungen für zeitgenössische Zauberkunststücke könnten nicht besser sein: Mangelndes Interesse, fehlendes Wissen, Respekt sowie blindes Vertrauen sind heute im Übermaß vorhanden und so erstaunt es nicht, daß erste Wunder bereits vollbracht wurden ...