Windkraft und Atomkraft: Fakten gegen die Einfalt vieler Energiepolitiker in Deutschland

Bild von Hans Kolpak

Was ein Ökoscheiß! - Ladykracher

Gedanken über die ökologische Zukunft des Planeten - nicht gerade besonders aufregend!

Luftnummer

Wind-Propaganda
weht nur auf der Veranda,
ist doch kein Land da!

Der große Stromausfall kommt

28. Februar 2011
"Das ostdeutsche Hochspannungsnetz ist im Dauerstress wegen der Windenergie. Es droht der große Blackout, wenn der durch Windräder produzierte Strom nicht genauso schnell verbraucht wird, wie er entsteht."

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt beschreibt, warum Atomkraftwerke doppelt so schnell wie Gaskraftwerke und drei Mal so schnell wie Kohlekraftwerke an schwankenden Bedarf angepaßt werden können. Je mehr Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen wir betreiben, desto mehr Atomkraftwerke müssen wir bauen.

Auf diesem Hintergrund sind Anmerkungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der FAZ vom 4. März 2010 auf Seite 11 verständlich. "Bei wichtigen Themen muss sich die Politik auch gegen die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung durchsetzen. Beispiele: Einführung des Euro und des Nato-Doppelbeschlusses. Merkel warnte Politiker davor, mit Hilfe von Demoskopen Entscheidungen zu rechtfertigen. Meinungsforscher sollten keine Politik machen. Das gilt auch für die Laufzeitverlängerung der KKW."

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: "Der Anspruch an Flexibilität im deutschen Stromnetz wird mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien weiter wachsen. Heute beträgt der Anteil erneuerbaren Stroms rund 15 Prozent des Gesamtbedarfs. Abgesehen von der Biomasse werden vor allem Wind- und Solarstrom ausgebaut. Heute produzieren die Windräder an etwa 100 Tagen im Jahr nahezu null, an etwa 20 Tagen des Jahres werden aber 25.000 MW Volllast erreicht. In der restlichen Zeit verteilt sich die erzeugte Menge wie eine Fieberkurve zwischen diesen Extremen. Manchmal kommt es innerhalb eines Tages zu Schwankungen von 20.000 MW, zum Beispiel wenn eine starke Windfront über das Land zieht. Mit stetiger Erweiterung von Wind und Solar werden diese Extreme noch dramatischer werden. Unabhängig von der Notwendigkeit, Speichertechnologien auszubauen, trifft es sich da gut, mit der Kernenergie einen äußerst hilfreichen Lastesel zu haben, der zum Ausgleich der Schwankungen einen wichtigen Beitrag leistet.

Erneuerbare Energien und Kernenergie sind die beiden Eckpfeiler einer Brücke, die uns in den nächsten 20 Jahren sicher über einen gefährlichen Fluss führt. Ohne diese beiden Pfeiler stiege die Abhängigkeit von Importen, würden wir die Klimaziele verfehlen und mit steigenden Energiepreisen vor sozialen Brüchen stehen, die die Gesellschaft erschüttern würden."

Viel Wissenswertes findet der geneigte Leser auf Energie-Fakten.de.

Cancun zum Trotz: Windkraft für Strom hat natürliche technische Grenzen

14. Dezember 2010
Klaus Peter Krause
"Mit dem Energiekonzept der Bundesregierung bis 2050 zugunsten der 'Erneuerbaren' gibt Deutschland die seit hundert Jahren bestehende Selbstversorgung seiner Volkswirtschaft mit Strom mutwillig auf.

Den Bürgern die Wahrheit sagen – aber die wirklich entscheidende

Was die Bundesregierung mit ihrem Energiekonzept bis 2050 vorhat, macht den Bau neuer Stromleitungen zwingend notwendig. Der Eon-Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen spricht von „Tausenden, eher Zehntausenden Kilometern neuer Leitung in Europa und Deutschland“. Und damit man sich das besser vorstellen kann, schreibt er: „Neben jeder Hochspannungsleitung entlang der Autobahnen und quer durch unser Land müssen noch vier weitere stehen – das ist nötig für die erneuerbare Welt, ohne dies geht es nicht.“ So in einem ganzseitigen Beitrag in der „FAZ“ vom 22. Oktober 2010 mit der Überschrift „Den Bürgern die Wahrheit sagen“. Aber diejenige Wahrheit, auf die unsere Politiker und die übrigen Profiteure diesen ganzen Wahnsinn stützen, sagt auch Teyssen den Bürgern nicht: dass nämlich die vorgebliche Klimaerwärmung durch die Emission des technischen CO2 der Menschen und der deshalb inszenierte „Klimaschutz“ ein großangelegter Schwindel, ein Riesenbetrug ist."

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt am 4. April 2011: "Vorsicht! Seit der Abschaltung der sieben Kernkraftwerke durch das Moratorium der Bundesregierung hat sich das ohnehin chronische Erzeugungsdefizit im Süden verschärft. Verhindert wird ein Blackout zur Zeit dadurch, dass seit dem 17. März Tag für Tag ein starker Import aus Frankreich mit bis zu 3000 Megawatt und Tschechien mit bis zu 2000 Megawatt stattfindet. Die Leitungen von dort sind nunmehr bis zum Anschlag voll ausgelastet."

Siehe auch den Kommentar vom 8. April 2011: Das Schmarotzertum der "Nein, danke"-Deutschen

Windenergie ist eine kostspielige Luftnummer

26. April 2011

In Deutschland stehen 21.607 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 27.214 Megawatt (Nennleistung).

Windräder können nur in Verbindung mit grundlastfähigen Kraftwerken (Kohle- oder Gaskraftwerken) Strom produzieren!