Deutsches und ZivilGesellschaft

Angelic - Can't Keep Me Silent

Ein Volk im Wohlstand mit einer Staatquote von zehn Prozent ist begünstigt. Ein Volk in Armut mit einer Staatsquote von fünfzig Prozent ist benachteiligt. Ein riesiger Umverteilungsmoloch für die behördlichen Bürokratien in der Bundesrepublik Deutschland verschlingt 40 Prozent des Bruttosozialproduktes.

Der Schuldendienst der öffentlichen Haushalte ist im Vergleich dazu harmlos, wird aber von aufmerksamen Bundesbürgern bereits seit Jahrzehnten als verantwortungslos angesehen. Die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen bilden daher die Schlüsselfragen für die finanzielle Zukunft aller Einwohner und Bundesbürger. Diese dringenden Fragen ursächlich zu lösen, ist Aufgabe aller Behörden. Die symptomatische Behandlung dieser dringenden Fragen zu stoppen, ist Aufgabe aller politischen Parteien. Doch genau darin versagen die Parteien, weil sie nichts weiter sind als Lobby-Organisationen.

Die gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Eliten haben sich selbst korrumpiert beim Bedienen von Sonderinteressen für kleine Gruppen von Wählern, für Minderheiten auf Kosten der Allgemeinheit. Die prinzipiell praktische und moderne repräsentative Demokratie hat darin versagt, dem Wohl des gesamten Volkes zu dienen. Seit 1949 wurden in winzigen kleinen Schritten Reformen eingeführt, die diesen Namen niemals verdient haben. Wie ein Frosch, der über einen langen Zeitraum langsam steigenden Wassertemperaturen ausgesetzt ist, und nicht mehr aus dem heißen Wasser springt, so haben immer mehr Wähler in Deutschland sich daran gewöhnt, zu resignieren und den Wahlen fernzubleiben.

In einer Art Staatssozialismus erwartet der deutsche Michel finanzielle Unterstützung für seinen Lebensunterhalt und legt die Verantwortung für seinen Wohlstand in die Hand von Bürokraten, die abseits von volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen zu Parasiten und Schmarotzern unserer Gesellschaft verkümmern. Das Standardargument, alles sei politisch gewollt, überzeugt junge Menschen heute nicht mehr. Autoritätshörige Jugendliche haben sich in den Siebziger Jahren noch den Scheinargumenten gebeugt, während eine wachsende Elite von den Universitäten aus dem sozialistischen Gedankengut immer mehr verfallen ist.

Heute stehen wir alle vor einem Schuldenberg der öffentlichen Hand, der nach menschlichem Ermessen in seiner Größe jedes Vorstellungsvermögen sprengt. Daher braucht Deutschland eine gesellschaftliche Kraft, um die nationalen Interessen der Bundesrepublik Deutschland gegen die wachsenden Ansprüche europäischer Bürokraten zu verteidigen und das Ruder herumzureißen zurück zu finanziellem Wohlstand.

Wer die mathematischen Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, benötigt hierzu keine Lobby. Parteien sind kontraproduktiv für die ZivilGesellschaft. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit für Kandidaten bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien.

Warum der Begriff "Deutsche ZivilGesellschaft"?

Ich gründe weder eine Partei noch kandidiere ich für ein Mandat. Ich bin Autor für gesellschaftliche Themen.

Welchen Unterschied macht es, wenn bei einem Unglück Deutsche, Israeliten oder US-Amerikaner sterben? GAR KEINEN! Es gibt aber Millionen Menschen in Deutschland, die gefühlsmäßig oder verstandesmäßig sehr wohl unterscheiden. Man lese nur die Zeitungsmeldungen und lausche den Nachrichten. Das sind wohl die gehirngewaschenen Zeitgenossen, die zu dumm und zu frech sind, zwischen national, nationalistisch und nationalsozialistisch zu unterscheiden. Von wem haben die das gelernt?

Ist Deutschland anders? Weltweit ist es legitim, nationale Interessen zu vertreten und zu wahren, ohne nationalistisch zu denken und zu handeln. Eine Sonderregelung für Deutschland soll politisch korrekt sein? Das in der Bundesrepublik Deutschland gepflegte Polarisieren durch "Neusprech" international gebräuchlicher Ausdrücke existiert in anderen Ländern nicht.

Hans Kolpak am 5. März 2010

Nationalität respektiert.
Nationalismus entzweit.

Ich sehe meinen Beitrag darin, daß die bereits vorhandenen Fachleute sich entfalten können, um das vorhandene Wissen anzuwenden.

Eine Staatsquote von schätzungsweise 50 Prozent und Narren, die nichts von dem verstehen, was sie tun, lassen das Schiff unserer Gesellschaft früher oder später stranden.

Es ist eine große Herausforderung, nicht nur in den Medien, sondern auch in den Herzen unserer Mitmenschen Wurzel zu fassen, um möglichst viele Bürger für die Ziele zu interessieren, die unsere Gesellschaft wirtschaftlich gesunden lassen."

Das eingesetzte CMS Content Management System kann intern mit einem Modul zur Personenverwaltung versehen werden. Somit liegen alle technischen Voraussetzungen vor, um vom Internet aus eine Gemeinschaft aktiver Bürger zu bilden, die entscheiden, ob und wann sie Einfluß auf gesellschaftliche Entwicklungen nehmen oder nicht. Ich bin Autor und Redner.

Angelic - Can't Keep Me Silent - judge jules remix

 


 

Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

Google News: "Parteien"

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19. May 2012 2:56


Welt Online

Parteien: Keine Bewegung im Machtpoker bei der Linken
FOCUS Online
Im Machtkampf um den Linken-Parteivorsitz zeichnet sich zwei Wochen vor dem Parteitag noch immer keine Lösung ab. Dietmar Bartsch, bisher einziger offizieller Kandidat, will seine Bewerbung nicht aufgeben und damit den Weg für ein Comeback des früheren ...
Parteien: Die Linke vor dem Gordischen KnotenWelt Online

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19. May 2012 8:38


Parlamentswahlen: Der Parteien-Dax
ZEIT ONLINE
Denn bis vor Kurzem wähnten wir zweierlei: dass die Republik auf ein Sieben-Parteien-System zusteuere und die FDP erledigt sei, weil das gesamte ideologische Spektrum, Union inklusive, nach links gewandert sei. Letzteres ist immer noch richtig, ...

 


 

19. May 2012 12:08


Derwesten.de

Pro-Europa-Parteien in Umfrage voran
nachrichten.at
Juni könnten die pro-europäischen Parteien nach aktuellen Umfragen besser abschneiden als bei der letzten Abstimmung am 6. Mai. Demnach würde die konservative Partei „Nea Dimokratia (ND) von Parteichef Antonis Samaras mit 26,1 Prozent (18,85 Prozent am ...
Umfrage: Griechische Pro-EU-Parteien dürfen wieder hoffenSF Tagesschau
Athen: Hoffnung für Pro-EU-Parteiennews.search.ch
Nichts zu verlierenJungle World

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18. May 2012 3:54


Welt Online

Parteien: Röttgen-Rauswurf: Spitzentreffen soll Wogen glätten
Welt Online
Ein baldiges Spitzentreffen der Parteichefs von CDU, CSU und FDP soll die schwarz-gelbe Koalition in ruhigeres Fahrwasser lenken. Ein solcher Koalitionsgipfel könnte in der kommenden Woche angesetzt werden, hieß es in der FDP-Parteiführung.

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18. May 2012 3:49


Parteien: Keine Wahlabsprache von Sozialisten und Linken in Frankreich
Welt Online
Die Verhandlungen über eine Vereinbarung der linken Parteien in Wahlkreisen mit unsicheren Mehrheitsverhältnissen seien "gescheitert", erkärte die Linkspartei am Freitag. Dennoch werde sie freiwillig in zwei besonders umstrittenen Wahlkreisen keinen ...

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18. May 2012 3:46


Paderborner-Blatt

Parteien: Kraft in Kanzler-Umfrage vor Merkel
FOCUS Online
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hätte derzeit laut einer Umfrage große Zustimmung als Kanzlerkandidatin – sogar mehr als Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU). Sollten beide zur Wahl antreten, wären 43 Prozent der Deutschen ...
Kraft laut Umfrage Wunsch-KanzlerkandidatinHannoversche Allgemeine

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18. May 2012 11:24


Parteien: Gauck überreicht Röttgen am Dienstag das Entlassungsschreiben
Welt Online
Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durchgesetzte Wechsel an der Spitze des Bundesumweltministeriums soll am kommenden Dienstag vollzogen werden. An diesem Tag wird Bundespräsident Joachim Gauck dem bisherigen Ressortchef Norbert Röttgen (CDU) ...

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17. May 2012 8:08


Welt Online

Parteien: Berliner Piraten-Chef Semken tritt ab
Welt Online
Berlin (dapd-bln). Die Berliner Piratenpartei braucht einen neuen Vorsitzenden. Der nach einem internen Streit zurückgetretene bisherige Landeschef Hartmut Semken räumte am Mittwochabend auf einer außerordentlichen Sitzung des Landesvorstands ein, ...
Parteien: Berliner Piraten-Chef Semken zurückgetretenFOCUS Online
Umstrittenen Äußerungen: Berliner Piratenchef Semken zurückgetretenHandelsblatt

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17. May 2012 5:42


Welt Online

Parteien: Gysi warnt: Machtkampf stürzt Linke in Existenzkrise
ZEIT ONLINE
Berlin (dpa) - Der quälende Machtkampf bei der Linken spitzt sich zu einer Existenzkrise für die Partei zu. Fraktionschef Gregor Gysi warnte am Mittwoch eindringlich vor einer Spaltung, falls es nicht zu einer einvernehmlichen Lösung der Führungsfrage ...
Parteien: Bartsch im Linke-Führungskampf unter DruckWelt Online
Parteien: Machtgerangel stürzt Linke in ExistenzkriseFOCUS Online
Parteien: Lafontaine schließt Kampfkandidatur gegen Bartsch ausAugsburger Allgemeine

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17. May 2012 4:00


Derwesten.de

Parteien - Piratenpartei: Ex-Verfassungsgerichtspräsident: Erfolg der ...
sueddeutsche.de (Pressemitteilung)
Berlin (dpa) - Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, sieht den Erfolg der Piratenpartei als Gewinn für die Demokratie. «Wir stellen in Deutschland seit längerem eine verbreitete Politikverdrossenheit fest», ...
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"Selbstverständlich steht die deutsche Verfassung (??? Grundgesetz) über der Sharia. Solange wir hier in der Minderheit sind." Maischberger

Die Zeit ist reif, einfach nur NEIN zu diesem schauderhaften menschenverachtenden Spiel zu sagen. NEIN !!! Seit 1. April 2012 gibt es in Deutschland die NEIN!-Idee, erreichbar über NEIN-Idee.de.

Alle Pressetexte der NEIN!-Idee auf NEIN-Idee.be

Die Wahre Internationale: Völker, wehret den Signalen!

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