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Hans Kolpak | Dr. Klaus Miehling | Hans-Wolff Graf | Dr. Hans Penner | Rainer Karow

Paperblog :Die besten Artikel aus BlogsDie Kolumne 'Biss der Woche' seit 29. November 2005 ging am 6. Januar 2010 in diesem Portal 'Deutsche ZivilGesellschaft' auf. Der älteste übernommene Beitrag ist vom 26. April 2006. Die Themen betreffen gesellschaftliche Entwicklungen. Warum ich niemanden um "Spenden" bitte? Ich arbeite für zahlende Kunden. Ist das plausibel?

Blogs

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Dr. Norbert Baron van Handel

1. Juni 2016 | Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel? – ein offener Brief der besonderen Art

Dr. Norbert Baron van Handel: Vernichtung Europas durch die Hochfinanz ...

... oder Erhalt der lebendigen Vielvölkerkultur

21. Juni 2016 | Baron Dr. Norbert van Handel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Mainstreammedien ignorierten ihn geflissentlich, doch in den Internetmedien machte er die Runde: Der offene Brief des Baron Dr. Norbert van Handel, Prokurator des dem Kaiserhaus Habsburg verpflichteten Sankt-Georgs-Ordens. In ungewohnt klaren und unmißverständlichen Worten warf er der deutschen Kanzlerin vor, mit ihrer destruktiven Politik frontal gegen den Willen der Völker Europas zu handeln. Er prognostizierte sogar Volksaufstände. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann sich die Menschen gegen die katastrophale Politk Merkels zu Wehr setzen. "Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?" war der Titel des offenen Briefes, in dem er "Mutti Merkel" vorwirft, das Schiff Europa in den Untergang zu steuern.

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Brexit

Walter K. Eichelburg zitiert am 24. Juni 2016 um 14:50 Uhr aus folgender Pressemeldung nur die beiden letzten Absätze, die in sein Weltbild passen:
Von seinem Bruder Karl Habsburg, der Chef der Paneuropa-Bewegung ist, kam heute eine Rund-Mail an diese Bewegung zum Brexit, Zitat:

Verträge waren kaum mehr etwas wert, stellt Habsburg fest und führt aus: Die Stabilitätskriterien wurden und werden laufend gebrochen von den Staaten, No-Bail-Out Klauseln außer Kraft gesetzt, das Dublin-Abkommen versank im Chaos und ob Schengen ja oder nein obliegt der Tageslaune der jeweiligen Regierung. Während die Staaten nicht in der Lage waren, die Außengrenzen, so wie im Vertrag von Schengen zur Reisefreiheit seit 1986 (!) deutlich vereinbart, zu schützen, regelten Europa und die Staaten die Speisekarten in Wirtshäusern.

Paneuropa fordert alle politischen Ebenen dazu auf, zu den europäischen Fundamenten zurückzukehren: Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Freiheit, Subsidiarität, gemeinsame Außen – und Sicherheitspolitik.

Kommentar der Redaktion:
Es ist eine massive Diskreditierung der EU und eine Aussage, was sich im neuen Kaiserreich ändern wird.WE.
Vollständiger Text vom 24. Juni 2016

Brexit: EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!

Make Europe strong again! Besinnung auf die Grundwerte der Europäischen Union / Britannia does not rule the waves anymore

Karl von Habsburg: „EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!“ Brexit ist mehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich als für Europa

Nach dem Brexit-Votum der Briten hält die Paneuropabewegung Österreich, 1922 gegründet und damit älteste pro-europäische Einigungsbewegung, nichts von Hysterie und Furcht auf der einen und Euphorie über die nationale Lösung auf der anderen Seite.

Das Ergebnis des britischen Referendums ist für den Präsidenten der Paneuropabewegung Österreich Karl von Habsburg ein einschneidendes Ereignis: „Es ist aber weniger ein Todesstoß für die europäische Einigung als vielmehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich: Britannia does not rule the waves anymore.“ Der Brexit könne auch nicht als Hinwendung zum Commonwealth interpretiert werden. „Die großen Staaten im Commonwealth haben kein Interesse an historischen Reminiszenzen, die kleinen Commonwealth-Länder in Europa wollen keineswegs heraus aus der europäischen Einigung.“ Auch in den Ländern des Vereinigten Königreiches wie Schottland sei mit neuerlichen Referenden für eine Unabhängigkeit von London und eine Mitgliedschaft in der EU zu rechnen.

Karl von Habsburg stellt klar: „Wir brauchen kein Zurück zur Nationalstaaterei und wir wollen auch kein allmächtiges Brüssel – Europa muss zurück zu dem Fundament, auf dem es erfolgreich aufgebaut wurde!“

Dieses Fundament besteht aus den 4 Grundfreiheiten, welche für Paneuropa unverhandelbar sind, dem Bekenntnis zu Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit sowie Subsidiarität.

Verträge waren kaum mehr etwas wert, stellt Habsburg fest und führt aus: Die Stabilitätskriterien wurden und werden laufend gebrochen von den Staaten, No-Bail-Out Klauseln außer Kraft gesetzt, das Dublin-Abkommen versank im Chaos und ob Schengen ja oder nein obliegt der Tageslaune der jeweiligen Regierung. Während die Staaten nicht in der Lage waren, die Außengrenzen, so wie im Vertrag von Schengen zur Reisefreiheit seit 1986 (!) deutlich vereinbart, zu schützen, regelten Europa und die Staaten die Speisekarten in Wirtshäusern.

Paneuropa fordert alle politischen Ebenen dazu auf, zu den europäischen Fundamenten zurückzukehren: Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Freiheit, Subsidiarität, gemeinsame Außen – und Sicherheitspolitik.
Und die Aussage "über uns" ignoriert er völlig, was sämtliche Aussagen, Karl Habsburg sei der neue Kaiser, unglaubwürdig macht:
Paneuropa ist ganz Europa: Unter diesem Schlagwort betonen wir den Grundsatz, daß jedes europäische Land ein Recht auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union hat. Dieser Grundsatz gilt für die mitteleuropäische Schweiz genauso wie für die nordeuropäischen Länder Norwegen und Island, die Länder Südosteuropas, die Ukraine und Weißrußland sowie das von Rußland besetzte Gebiet um Königsberg. Für Europäer gilt der Grundsatz der Reisefreiheit innerhalb Europas.
www.Paneuropa.at "Richard Coudenhove-Kalergi (im Bild neben seiner Frau Ida Roland) erhielt 1950 den ersten Karlspreis der Stadt Aachen."

Ich kann mich täuschen und die Situation völlig falsch einschätzen. Doch selbst das ist egal, denn ich arrangiere mich sowieso mit Allem, was kommt. Die Kunst des Krieges besteht darin, unsinnige Maßnahmen zu unterlassen.

eigentümlich frei: Coudenhove und sein Europa
Der Paneuropa-Gründer Richard Coudenhove-Kalergi wird oft mit Zitaten aus seinen Frühwerken interpretiert. Allerdings hat er über ein halbes Jahrhundert publiziert. Das ist bei seiner Interpretation zu berücksichtigen. Rainhard Kloucek

Putin und Trump zum BREXIT: Die Menschen haben sich ihr Land zurückgeholt

24 Juni 2016 | Russischer Staatspräsident Wladimir Putin und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump äußern sich zum Ergebnis des BREXIT-Referendums in Großbritannien.

Epoch Times 25. Juni 2106 "Die Leute sind wütend"

Für den Geschäftsmann ist klar warum die Briten der EU den Rücken kehren: "Die Leute sind wütend, auf der ganzen Welt. Sie sind wütend über die Grenzen, sie sind wütend, dass Menschen in ihr Land kommen von denen niemand weiß, wer sie sind. Sie sind wütend über viele, viele Dinge. Nicht nur in Großbritannien sondern auch in den USA und an vielen anderen Orten der Welt," so Trump.

Der Brexit ist für den Milliardär der Anfang großer Umwälzungen weltweit. Er glaubt auch, dass die Differenzen zwischen den Briten rasch beigelegt würden. Für ihn sei Großbritannien "eine tolle" Nation. "Ich sagte schon vorher, dass der Brexit geschehen wird und ich halte es für eine großartige Sache," so Trump weiter.

In den Vereinigten Staaten würde es auch große Veränderungen geben. Ein Umdenken bei den Menschen finde statt. Im Grunde genommen sei die Entscheidung der Briten eine Wiederspiegelung dessen was gerade in den USA passiere, meint Trump.

Monarchien?

Augenblicklich wirkt dieses hier auf mich makaber:
Informationen EU
Neu: 2016-06-26: 13:30
Vermutlich war der Brexit auch ein solcher Event. Die Wut auf die EU ist auch kein Zufall, denn die EU muss diese Wut mit Glühbirnenverboten und massivster Geldverschwendung bewusst auf sich aufbauen. Das wirkliche Ziel des Hassaufbaus ist aber die EU-gläubige, nationale Politik. Beim Plagiat wird gerade wieder über mich gelästert. Dort will man diese Diskreditierungen einfach nicht verstehen. Ja, es ist für neue Monarchien.WE.
Geht's noch?

Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

Google News: "Brexit"

Google News

 


 

26. June 2016 9:23


SPIEGEL ONLINE

Brexit: David Cameron soll nach Rücktritts-Ankündigung geweint haben
SPIEGEL ONLINE
Als am Freitagmorgen klar war, dass sich eine Mehrheit der Briten für den Brexit ausgesprochen hatte, trat ein sichtlich geknickter Cameron vor seinem Amtssitz, Downing Street 10, vor die Presse - und kündigte seinen Rücktritt an. Schon bei diesem ...

 


 

26. June 2016 9:04


Süddeutsche.de

Brexit - Labour-Chef verliert fast die Hälfte seines Schattenkabinetts
Süddeutsche.de
Ihm wird vorgeworfen, er sei für den Brexit mitverantwortlich. Zunächst hatte der Oppositionsführer in der Nacht zum Sonntag einen prominenten Politiker aus seinem Schattenkabinett gestrichen: Hilary Benn. Corbyn habe "kein Vertrauen" mehr zu ihm, ...
Machtkampf nach Brexit: Labour-Chef Corbyn schasst WidersacherSPIEGEL ONLINE
Jeremy Corbyn unter Feuer: Brexit stürzt Labour ins ChaosHandelsblatt
Politisches Erdbeben nach dem BrexitDeutsche Welle
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung -Deutschlandfunk
Alle 48 Artikel »

 


 

26. June 2016 8:56


DIE WELT

Brexit ist die Quittung für Machtherrlichkeit der EU
DIE WELT
An den Kapitalmärkten wurden weltweit innerhalb weniger Stunden Werte von fünf Billionen Dollar vernichtet, was der doppelten Wirtschaftskraft Großbritanniens entspricht und pro Kopf der Brexit-Mehrheitsbeschaffer gut 7,8 Millionen wären.

und weitere »

 


 

26. June 2016 6:45


DIE WELT

EU-Austritt: Wie Brexit-Unterstützer in Romford denken
DIE WELT
Zwei Tage nach der Brexit-Abstimmung marschiert die Armee durch Romford. Es ist der traditionelle Armed Forces Day. Die Parade geht die Fußgängerzone in der South Street hinunter, biegt dann rechts auf den Marktplatz ein. Trommelwirbel, Marschmusik.

 


 

26. June 2016 6:34


FOCUS Online

+++ Brexit im News-Ticker +++: Schottland will in der EU bleiben
FOCUS Online
18.56 Uhr: Nach dem Brexit-Schock zeichnet sich ein Machtkampf zwischen London und Brüssel um den Zeitplan und die Bedingungen für den Ausstieg Großbritanniens aus der EU ab. Die konservative Regierung des scheidenden Regierungschefs David ...
Brexit - Brexit und die Folgen - Europa sucht seine ZukunftSüddeutsche.de
Will Cameron den Brexit noch verhindern?Telepolis
Liveblog zur Brexit-Entscheidung: Druck von allen Seiten auf CameronHandelsblatt
n-tv.de NACHRICHTEN -FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Alle 2.072 Artikel »

 


 

26. June 2016 6:24


Süddeutsche.de

Brexit - Das Brexit-Votum zwingt die Europäer zur Sinnsuche
Süddeutsche.de
Nach der Brexit-Entscheidung beginnt die EU nun mit der Zukunftsplanung. Für die Austrittsverhandlungen bestimmt Ratspräsident Tusk eine "Special Task Force". Gleichzeitig wird darüber diskutiert, wie sich die EU in Zukunft verändern muss. Eines wollen ...
EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum niederFAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Brexit: EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt niederSPIEGEL ONLINE
Brexit und die Folgen - Briten müssen neuen EU-Kommissar suchenDeutschlandfunk
Web.de
Alle 81 Artikel »

 


 

26. June 2016 4:55


SPIEGEL ONLINE

Brexit-Referendum: Realität ist gut für Europa - Kommentar
SPIEGEL ONLINE
Zum einen wäre das erhoffte andere Ergebnis kaum ermutigend ausgefallen. Oder hat irgendwer mit überwältigenden 78 Prozent gegen den Brexit gerechnet? Nein, die Sache wurde knapp eingeschätzt. 52 Prozent für den Verbleib in der EU - hätte so ein ...

 


 

26. June 2016 4:39


Süddeutsche.de

Brexit - Camerons Nachfolge - "Jeder außer Boris"
Süddeutsche.de
Eigentlich gilt Boris Johnson, der Mann an der Spitze der Brexit-Kampagne, als Favorit für die Nachfolge David Camerons. Dagegen formiert sich allerdings Widerstand unter Großbritanniens Konservativen. Eine Alternative wäre Theresa May, die langjährige ...
Großbritannien nach dem Brexit-Votum: Die Alten gehen - wer kommt?Tagesspiegel

Alle 11 Artikel »

 


 

26. June 2016 3:09


SPIEGEL ONLINE

Brexit: Schottland will in der EU bleiben
SPIEGEL ONLINE
Nach dem Brexit-Votum stemmt sich Schottland gegen einen Austritt aus der EU - und strebt ein neues Referendum über eine Unabhängigkeit von Großbritannien an. "Ich werde alles tun, um die Interessen der Schotten zu schützen", sagte die schottische ...
Sturgeon bringt schottisches Veto gegen Brexit ins GesprächFAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Schottland - Schottische Regierungschefin bringt Brexit-Blockade ins SpielSüddeutsche.de
Liveblog zur Brexit-Entscheidung: Schotten drohen mit Brexit-VetoHandelsblatt
ZEIT ONLINE -ORF.at
Alle 254 Artikel »

 


 

26. June 2016 2:40


Brexit: Ganz China zittert vor einem "schwarzen Montag"
DIE WELT
China sei die "vom Brexit weltweit am wenigsten in Mitleidenschaft gezogene Volkswirtschaft", verkündete der Wirtschaftsexperte, einst Mitglied im geldpolitischen Rat der chinesischen Zentralbank und Dekan an der Eliteuniversität Tsinghua, auf dem ...

und weitere »

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ZItiS ist sinnfreier Aktionismus

"Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich" heißt ein neues bürokratisches Monster aus dem Bundesinnenministerium. Es kostet viel, bringt nichts und soll Hunderten von Mitarbeitern Lohn und Brot spenden, abgedeckt von weiteren Schulden der Bundesregierung. "... im Sicherheitsbereich" erinnert irgendwie an Hinterzimmer oder einen dunklen Bereich hinter einer Theaterbühne.

Wiktionary: sinnfrei & Wikipedia:

Der Begriff Aktionismus unterstellt betriebsames, unreflektiertes oder zielloses Handeln ohne Konzept, um den Anschein von Untätigkeit oder Unterforderung zu vermeiden oder zu vertuschen. Aktionismus kann auch bedeuten, dass viele Projekte diskutiert oder begonnen, aber nicht zu Ende geführt werden.

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Hartgeld-Satire: Werden Sie Migrant!

Hartgeld.com | Multikulti & Einwanderung

Diese Seite befasst sich mit Immigration, Multikulti, der Political Correctness rundherum und der wachsenden Gegnerschaft dagegen. Diese Seite zeigt nur die Missstände rund um die Immigration auf. Volksverhetzung jeder Art weisen wir entschieden zurück. Leserkommentare sind die Meinung der Zusender und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Niemand wird gezwungen, diese Seite zu lesen.

Satire ist in ihrer Zuspitzung vertrauter Situationen ideal, um die Absurdität von Neuem und Fremdartigem aufzuzeigen. Am 18. Juni verfasste ein Hartgeld.com-Leser einen herrlichen Wortspaß, der gut geeignet ist, den einen oder anderen schlafenden Menschen aufzuwecken.

[13:30] Leserzuschrift-DE: Satire: "Werden Sie Migrant":

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Kollektiver Selbstmord

11. Juni 2016 | Walter K. Eichelburg:

Terroristen und Eroberer zerstören alles, die bekamen sicher bewusst den Auftrag dazu. Solche Zustände würden gerade im ordnungsliebenden Deutschland niemals zugelassen, wenn nicht ein grosser Systemwechsel weg von der Demokratie geplant wäre. Über Gehirnwäsche, Erpressung und Bestechung von Politikern macht man das möglich. Aufwand und Kosten spielen keine Rolle.

11. Juni 2016 | Wann übernehmen die Moslems Deutschland?

Umbruch und Verwerfungen

Allein eine Gesprächsrunde im Fernsehen zu verfolgen, wie ich sie weiter unten zitiere, zeigt deutlich, wie unmöglich es ist, gehirngewaschene Machthaber ihrer Ämter zu entheben. Auch der Parteisoldat aus Berlin-Neukölln versteht nichts. Er funktioniert nur.

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Energiewende: unendlich GROSSE menschliche DUMMHEIT

Gewissen Geistern muss man
ihre Idiotismen lassen.

Johann Wolfgang von Goethe

Menschliche DUMMHEIT ist unendlich GROSS:

15. Oktober 2015 | Kugelpumpspeicher unter Wasser

22. April 2016 | StEnSEA: Innovatives Hohlkugel-Pumpspeicherwerk am Bodensee im Testbetrieb

26. Mai 2016 | Kugeln auf dem Meeresgrund könnten Wind-Energie speichern

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Ein dramatischer Aufruf aus Frankreich zum 10. Juni 2016

4. Juni 2016 | CHAOS IN FRANKREICH – Gewaltigste Proteste & Unruhen seit der Französischen Revolution

6. Juni 2016 | Andreas Unterberger: Frankreich ist anders


Kam per E-Mail an Berg. Blog

Ist das etwa ein Aufruf zum GENERALSTREIK?

10 Juin, dernier avis

4. Juni 2016 | Notre pays existe depuis plus de 2000 ans, allons-nous le regarder disparaître sans broncher ? L'échec n'est pas une option. Pour sauver son identité, le peuple se battra jusqu'au bout. Ce 10 Juin, c'est encore pacifiquement et au nom du droit, que les forces armées sont légitimement réquisitionnées par le peuple pour rétablir l'ordre en arrêtant les malfaiteurs s'étant emparés du pouvoir!

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Vision Nova Europa: Utopie oder Gebot der Stunde?

Autor: Exkremist

Ein Artikel von Johannes Scharf vom 20.04.2016 – Mein Dank an Kommentarschreiber „Exkremist“, sagt Maria Lourdes!

„…Zivilisationen gehen durch Selbstmord und nicht durch Mord zugrunde…“ Arnold Toynbee

Einleitung

Weit mehr als eine Million sogenannter Flüchtlinge rollten im Jahr 2015 gleich einer Lawine über unser Land, doch die Anfang 2016 abgehaltenen Landtagswahlen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt offenbarten, dass zwar in manchen Gegenden bis zu einem Viertel der Bürger aus ihren Tagträumen erwacht zu sein schien, drei Viertel der Bürger hingegen noch immer fest schlummerten. Und das, obwohl mit den Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht jeder deutsche Michel seinen ultimativen Weckruf erhalten hatte!

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Ich nehme noch Wetten an

Wird es durch die Bürgerkriege bei den EU-Mitgliedern mindestens 20 Millionen Tote geben?

Wettbedingung: Wer der tatsächlichen Zahl am nächsten kommt, erhält 13,6923 Prozent der Gesamteinzahlungen zurück, der nächste 12,6923 Prozent, usw. Somit werden 100 Prozent der eingezahlten Beträge an 13 Gewinner ausgezahlt. Das sind dann pöse "Bürgerkriegsgewinnler".

Hinterher wird es niemanden mehr geben, der mich wegen einer illegalen Wette abmahnt und wahrscheinlich gibt es auch keinen Euro und keine Europäische Union mehr. Und kein politisch Korrekter wird sich finden, der nochmals die Worte Rassist oder Nazi in den Mund nimmt.

Ist das krass genug oder fällt jemandem noch was heftigeres ein?

Hintergrund ist ein Kommentar von mir auf Zuwanderer

So dicht, wie Europa besiedelt ist, kommen wir auch mit 300 Millionen statt mit 745 Millionen Menschen zurecht. Der Fehler ist seit den Fünfzigern, Kulturfremde massenhaft und staatlich alimentiert auf den Kontinent zu locken.

Muslim savages turn Paris into war zone, again. France. May 31, 2016

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