Parteien - das Auslaufmodell aus dem 19. Jahrhundert

Bild von Hans Kolpak

Wer verfolgt Lobbyismus auf Kosten der Allgemeinheit und gebrochene Wahlversprechen aufgrund von Koalitionsvereinbarungen, die dem Wählerwillen zuwiderlaufen? Warum befinden sich so viele Mandatsträger in einer sogenannten "Opposition", wenn sie doch direkt gewählt wurden oder auf einer Parteiliste standen?

Den Lobbyismus in seinem Lauf
hält weder Ochs noch Esel auf.
Hans Kolpak am 19. Dezember 2016

Seitens der BRD wird die Zeit der Weimarer Republik, die Adolf Hitler als Reichskanzler bestritt, genauso wie die Deutsche Demokratische Republik als Unrechtsstaat befunden. Da sei die Frage erlaubt, welches Gebilde sich solcherlei eventuell eines Tages herausnehmen mag, um den Stab über die Bundesrepublik Deutschland zu brechen.

Welche Staatsform wurde mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 eingeführt? Keine? Ach so ....

27 September 2016 | Götz Wiedenroth: Politische Farbenlehre

Frau Hoffmann klammert aus, dass neben dem Sozialismus auch das Parteiensystem abgebrochen wird. Die Überraschung wird groß sein!
25. September 2016 | Nadine Hoffmann: Die Altparteien führen Krieg gegen den gesunden Menschenverstand

Gebetsmühlenartiges Kasperletheater moderner Parteiendiktaturen

20. Juli 2016 | SPD-Abgeordnete erfand Abitur und Jura-Studium

Die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz hat zugegeben, ihren Lebenslauf massiv gefälscht zu haben. Sie hatte behauptet, Juristin mit zwei Staatsexamen zu sein. Dabei hat sie nicht einmal Abitur.

11. Juni 2016 | Wählen – nein danke!

Manfred Auer: Parteien als Auslaufmodell

28. Januar 2016 | Walter K. Eichelburg: Sie müssen wirklich weg

1. Januar 2016 | V – The Guerrilla Economist: »Der Crash ist in vollem Gange«

Zu irgendeinem Zeitpunkt werde die Ordnung von der Natur wieder hergestellt, sagt ‚V‘ und fügt hinzu: »Man kann betrügen, lügen, täuschen, töten und die Zahlen manipulieren, so sehr es geht, bis der Rest der Welt aufwacht und erkennt, dass der Kaiser nackt ist und dann ist dieser Nonsens vorbei. Und das beobachten wir gerade, den Wandel von gekünstelter Falschheit zu wirklicher Wahrheit und Realität. Und das ist gut so.«

Rockefeller vs Rothschild

14. Januar 2015 | Erläuternder Text zum Gespräch hier: Zwei Dynastien, zwei Systeme und eine Entscheidung [mit Christian Vartian]

4. September 2015 | Die Parteien-Industrie – 2,79 Milliarden Euro lassen sich die Deutschen ihre Manipulation kosten

Es ist in Deutschland also definitiv nicht so, dass Bürger die Souveräne des Staates sind, deren Meinung und Wille von Politikern aufgenommen und über Parteien in Parlamente transportiert wird, nein, es ist so, dass Parteien den Bürgern ihren Willen entweder vorgeben oder den Bürgerwillen erst schaffen, denn der Bürger als solcher ist ein leerer Sack, der erst dann einen politischen Willen entwickelt, wenn der politische Wille von Parteien vorformuliert wird.

Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England von 1920-1944, bei einer Ansprache vor der Bankiervereinigung der Vereinigten Staaten von Amerika in New York 1924:

Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen, die keinerlei Bedeutung haben.

Oswald Spengler, Neubau des Deutschen Reiches, 1924, in: Politische Schriften, S. 193-194

(Dikatur des Parteiklüngels ...) .... Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf dem großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist nicht vom Volk die Rede, sondern von Parteien; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von Parteien. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern Parteien; keine Rechte, sondern Parteien; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von Parteien.

Friedrich Schiller (1759 - 1805):

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832):

"Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will."

WDR 2- KABARETT AM DIENSTAG- Volker Pispers: Freibeuter (17.04.2012)

Die Ägypter liefern uns ein wunderbares Bild von einem Auslaufmodell: Die Partei. Die Rechtsform "Partei" wird nur noch genutzt, um verkrusteten Filz aufzubrechen und Seilschaften zu zerschlagen, die sich zum Küngeln gebildet haben.

Es ist wirklich absurd: Wie kann ein Club engstirniger Ideologen, meist Männer, sich anmaßen, für eine ganze Nation zu wirken, wenn sie zahlenmäßig weniger als ein Prozent der Bevölkerung repräsentieren?

Ein Parteiprogramm ist ein Relikt aus vergangenen Jahrzehnten ohne Bezug zur Gegenwart, verfremdet durch Machtkämpfe und langwierige Abstimmungsprozesse.

Wie sinnlos eine Parteigründung ist, zeigen die systematischen Unterwanderungen mit anschließender Aufspaltung der Kleinparteien zu bedeutungsarmen Splittergruppen. Zum Zwecke der Polarisierung der Zivilgesellschaft dienen Lohnschreiber bei den Antifas und bei den Neonazis, die die Begriffe "national" und "nationalistisch" sinngleich verwenden, was sprachlich falsch ist. Aber der deutsche Michel ist einfach zu verblödet, um das zu raffen.

Wer es noch nicht weiß, lese nach auf wsws.org, der World Socialist Web Site: "Kronzeuge im NPD-Verbotsprozess als Geheimdienstagent entlarvt - Enge Verbindung von Neofaschisten und Staatsorganen". In dem Zusammenhang wird auch Thomas Dienel erwähnt, der die "Deutsch National Partei" gründete, die sich als nationalsozialistische Nachfolgeorganisation der NSDAP sieht. Da sie politisch bedeutungslos ist, wurde auch kein Verbot dieser Partei herbeigeführt. Dienel wurde von 1996 bis 1997 in Thüringen als V-Mann bezahlt. Und da regt sich der Bund der Steuerzahler über vorzeitig pensionierte politische Beamte auf.

Es gibt fachliche Aufgaben und konkrete Herausforderungen, die kunstfertigen Sachverstand fordern. Das bedarf keiner demokratischen Abstimmung und verlangt keinen Konsens, sondern beherzte Entscheidungskraft und Mut, ein Problem zu lösen.

Alexander der Große zerschlug einfach den gordischen Knoten. Doch er war nur ein Feldherr. Als Staatsmann versagte er kläglich. Sein Eroberungsfeldzug war grober Unfug, doch niemand hatte den Mut, vor Beginn der Feldzüge Kopf und Torso Alexanders voneinander zu trennen. Die Feiglinge und Opportunisten sahen persönliche Vorteile und Karrieren vor sich. An das Zerplatzen ihrer Blasen wollten sie nicht denken.

Auch heute haben wir Zehntausende von Marionetten in diesem unserem Lande, die von ihren eigenen Phantasien aufgebläht sind. Sie fahren gerade Deutschland an die Wand. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ich habe fertig.

Anonymus auf MMNews.de # 22 1. Juni 2016 - 12:23

Wer braucht überhaupt Parteien?

Nur lebensunfähige, unmündige, charakterlose und apathische Kleinkinder, Nullen, Nieten und Nichtsnutze.

Woher nehmen solche "Wähler" eigentlich Ihre kranke Anspruchshaltung an Politiker und Parteien? Woher kommen die Fantasien, was diese „Stellvertreter“ alles für sie zu regeln und zu organisieren hätten?

Das nehmen diese elenden Kreaturen, also Wähler, aus einer psychisch kranken Kleinkindhaltung, also einer völlig gestörten, kaputten und gescheiterten Persönlichkeitsentwicklung, die es verhindert, dass aus diesen armen Seelen jemals vollwertige Menschen werden.

Wähler sind der Tumor der bereits gewaltig erodierten, zerfressenen Gesellschaft.

Wähler verhindern jede gesunde Entwicklung und jede vernünftige Weiterentwicklung der Gesellschaft. Wähler sind nichts als faulige, dauerjaulende, endlos fordernde Schei...e an der Hacke der Tüchtigen, Tatkräftigen und Verständigen. Wähler sind der lebensuntaugliche Ballast, der ständig am Rockzipfel der Gesellschaft zippelt, weil er noch etwas einfordern und erbetteln will.

Der Wähler ist der rückgratlose Betonklotz am Bein des Mitbürgers, denn er taugt nur zu einer würdelosen, sinnentleerten Existenz als Arbeits-Konsum-Sklave.

Der Haarschnitt

Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".

Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür. Darin steckte eine Karte mit den Worten: "Herzlichen Dank".

Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte antwortete der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft.

Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Türe mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Türe und warteten auf einen Gratishaarschnitt. Und das, meine Lieben, zeigt euch den Unterschied zwischen der normalen Bevölkerung eines Landes und seinen Politikern.