Tierschutz und Menschenschutz

Bild von Hans Kolpak

Klaus Weber: in "Die Regierung des Naturgesetzes" zu Kohärenz

Große Meditationsgruppen (Transzendentale Meditation und TM-Sidhi-Programm) erzeugen Kohärenz im kollektiven Bewusstsein, deren Wirkungen im Maharishi-Effekt hoch signifikant messbar sind. Es setzt dabei ein Selbstreinigungsprozess ein, bei dem innere Unreinheiten nach außen entsorgt werden. Von außen einwirkende destruktiven Einflüsse werden abgewehrt. Maharishi bezeichnet hoch kohärente Systeme als unbesiegbar.

Derartige Systeme in der Tierwelt (Vogelschwärme, Fischschwärme) haben scheinbar keinen Führer. Sie werden von der einer unsichtbaren "Schwarmintelligenz" geführt. Daher gibt es auch keine Machtkämpfe um die Führerschaft.

Warum gibt es Tierschutz, aber keinen Menschenschutz?

Menschen schützen Tiere. Wer schützt Menschen? Zwei vermeintlich gleichgeschlechtliche Meerschweinchen erwiesen sich als männlich und weiblich und vermehrten sich. Dies fiel einer Nachbarin auf, als sie sah, wie 50 kranke und verletzte Meerschweinchen in der Garage des Halters bei Minusgraden unversorgt auf einer verdreckten Matratze herumkrabbelten.

Tierschutz

Man unterscheidet zwischen Haustieren, die auf dem Teller landen und zu Tierfutter verarbeitet werden und Heimtieren, die in Wohnungen und auf Privatgrundstücken aus Freude am Umgang mit Tieren gehalten werden.

Wikipedia: „Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren individuell ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von Leiden, Schmerzen, Schäden und unnötigen Beeinträchtigungen zu ermöglichen. Der Tierschutz zielt auf das einzelne Tier und seine Unversehrtheit. Im Unterschied zu den Vertretern sogenannter Tierrechte, die teilweise jegliche Nutzhaltung von Tieren durch den Menschen ablehnen, liegt im Tierschutz und den zugehörigen rechtlichen Regelungen im Tierschutzrecht der Schwerpunkt auf der sach- und artgerechten Haltung und Nutzung von Tieren durch den Menschen bzw. auf dem sach- und artgerechten Umgang mit Tieren. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsweise begrenzt sich die Tierschutzbewegung zumeist auf regional den Menschen vertraute und sympathische Wirbel- und Säugetiere.“ [2]

Menschenschutz

Ein Wikipedia-Artikel „Menschenschutz“ existiert nicht. Sollen etwa die Zustände auf der Menschenfarm des Planeten Erde verschleiert werden? Immerhin werden Menschen seit Jahrtausenden in vielerlei Kulturen gehalten. Einigen geht es gut, vielen aber geht es schlecht, weil sie nicht artgerecht gehalten werden und ihnen vieles fehlt, was ein sorgenfreies und gesundes Leben auszeichnet. Krankheiten wird so Vorschub geleistet oder sie werden gezielt durch pharmazeutische Gifte verursacht. Auch gibt es viele Kriege zwischen menschlichen Kulturen, die Tote und Verletzte zur Folge haben. Wer kümmert sich um Menschenschutz und vor allem: Wann beginnt er endlich damit? Die meisten Menschen sind derart verblödet, dass sie ihre Verantwortung für ihr eigenes Leben nicht erkennen und nicht wahrnehmen können. Auch sind sie in ihrer Lebenssituation gefangen, was Änderungen wirksam verhindert.

Perspektiven

Der Denkansatz von Prof. Dr. Peter Kruse ist ein Schritt in eine gute Richtung. Seine Grundthese lautet: „Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern durch die mediale Machtverschiebung der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager.“

Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen - Peter Kruse 5.Juli 2010 Enquete Netzpolitik

15. Juli 2010

Warum hinterfragt Wilhelm Röpke den Menschen als Haustier des Staates? Wilhelm Röpke: "Zusammen mit den gleichzeitigen Bestrebungen, den Massen sowohl das Denken wie die Ausfüllung der Muße abzunehmen, und sie bei gleichzeitigem Verlust elementarer Freiheiten – ja sogar des Bedürfnisses nach solchen Freiheiten – mit allen möglichen Annehmlichkeiten des Zivilisationskomforts einzulullen, entwürdigen wir den Menschen schließlich zur völligen domestizierten Kreatur, zum schweifwedelnden Haustier. Das 'Ideal der komfortablen Stallfütterung' könnten wir es nennen und damit ungefähr das treffen, was die Alten mit dem Ruf 'panem et circenses' umschreiben."

Ausweg

Die Staatsgläubigkeit ist eine überflüssige Religion. Erst wenn sie aus dem Kopf eines einzelnen Menschen verschwindet, finden auch keine Kriege mehr statt. Jeder Mensch unterstützt durch seinen Glauben und durch sein Verhalten diese kranke Welt oder er löst sie auf. Staaten und Regierungen auf diesem Planeten sind überflüssig. Egal, wer ihnen vorsteht - es ist und war stets zum Schaden unabhängig vom System, nämlich eine Tyrannei. Man kann privat alles preiswerter und friedlicher organisieren. „Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die ‘freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft’ glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.“