Fleisch und Milch von Tieren

Bild von Hans Kolpak

30. September 2017 | Das System Milch: Die Wahrheit über die Milchindustrie (Videos)

Massentierhaltung mit pharmazeutischen Eingriffen ist kein Mittel der Natur, um Menschen oder andere Tiere zu versorgen. Massentierhaltung ist ein Geschäftsmodell mit weitreichenden gesundheitlichen Nachteilen. Massentierhaltung ist wesentliche Ursache für zerstörte Lebensräume, Energieverschwendung und Lebensmittelverschwendung. Massentierhaltung verursacht zusätzlichen Verkehr. Nur - und hier irrt Rüdiger Dahlke - Kohlendioxid ist ein Lebensmittel und kein wetterbestimmendes Gas. Je mehr Kohlendioxid vorhanden ist, desto besser gedeihen Pflanzen. Die Auswirkungen auf das Wetter dürfen getrost vernachlässigt werden.

Rüdiger Dahlke schreibt im Mai 2012 unter anderem:

"Jeder weiß es, ständig wird es gepredigt: wir sollen viel Milch trinken, um die Knochen zu stärken und uns vor Osteoporose zu schützen. Dabei könnte nichts falscher sein! Das genaue Gegenteil ist wahr, wenig schadet unseren Knochen so sehr wie Milch(produkte). Und das ist heute nachweisbar: In Ländern mit minimalem Milchkonsum wie Nigeria ist Osteoporose praktisch unbekannt, in jenen mit höchstem Milchkonsum wie Finnland aber eine Volksseuche - schlimmer noch als bei uns. Milch ist zwar calciumreich, entzieht dem Organismus aber unter dem Strich deutlich mehr Calcium als sie ihm bringt. Sie ist geradezu ein gefährlicher Calziumräuber und Feind der Knochen. Aber nicht nur das…

Es kommt noch viel schlimmer, Milch fördert nachweislich die gefährlichsten Herzerkrankungen und damit die Todesursache Nummer 1. Und auch die zweithäufigste Todesursache, Krebs, nimmt mit steigendem Milchkonsum deutlich zu. Das mag, zusammen mit der Erkenntnis, dass Fleisch ebenfalls Herzerkrankungen, Krebs, Immunprobleme, die Krankheitsbilder des Alters wie Demenz und so ziemlich alle Zivilisationssymptome fördert, moderne Menschen erschrecken, die im Auftrag der Fleisch- und Milchindustrie Jahrzehnte lang vom Gegenteil überzeugt wurden.
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Vor allem aber hilft es uns selbst: Sobald wir aufhören, die Angst- und Stresshormone der Schlachttiere zu essen, werden wir bereits große Erleichterung verspüren, denn inzwischen leiden große Teile der Bevölkerung unter Angst. Panik-Attacken sind ein relativ neues Symptom, von dem vor gut 30 Jahren bei insgesamt geringerem Fleischkonsum und vorzugsweise dezentralisierter Schlachtung in kleinen Metzgereien, noch gar keine Rede war. Erst mit der Umstellung auf Großschlachthöfe hat es die moderne Welt erobert. Mit dem Fleisch gequälter Kreaturen aus Tier-Zucht-Häusern bekommen wir auch deren Elend und die Energie der Folter mit ab, die sie erlitten haben auf ihrem oft entsetzlichen Weg bis in menschliche Bäuche. Von dort gelangen all diese Energien ins Fleisch der Esser. Aus gefoltertem Fleisch wird das Fleisch jener Allesesser, die ihr Leben mehrheitlich erleiden und sich quälen (lassen). Schon lange weiß der Volksmund: man ist, was man isst.
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Eine zusätzliche Wohltat ist, wenn die Körperabsonderungen und Ausdünstungen aufhören zu stinken wie bei Fleisch-Essern. Das indische Ideal, nach der zuletzt genossenen Frucht zu duften, ist keine unerreichbare Utopie, sondern Ziel eines rundum gesunden Lebens, dessen Basis eine rundum gesunde und damit vegane Kost ist."

Buchhinweise

Rüdiger Dahlke - Peace-Food – wie wir durch Verzicht und Fleisch und Milch unsere Seele nähren

Zane R. Kime - Sonnenlicht und Gesundheit - Gebraucht kaufen - "Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln."