Nationalität respektiert. Nationalismus entzweit.

Bild von Hans Kolpak

Deutsche ZivilGesellschaft kann ein kultureller Verein sein, um nationale Interessen zu vertreten, ohne nationalistisch zu denken und zu handeln. Doch eigentlich ist das unnötig, denn deutsche Völker gibt es bereits. Ihre Existenz ist nicht an eine Form gebunden, sondern ist rechtskräftig durch lebende Menschen mit deutschen Sprachen, deutschem Brauchtum und deutschen Kulturen.

DZiG.de wendet sich gegen Betroffenheitsfanatiker und Bedenkenträger, die schwer gebeugt und schuldbewußt durchs Leben schleichen, während sie Deutschen jegliches Recht auf eine nationale Identität absprechen. In vorauseilendem Gehorsam geißeln sie sich selbst und jeden national gesinnten Bürger, indem sie laufend den Eindruck erwecken, es werde wohl wieder einmal nationalistisches Denken provoziert. Diese ängstlichen Mitbürger bedenken nicht, daß Adolf Hitler und seine Gesinnungsgenossen tot sind. Sie bauschen die Aktivität einiger Hundert Neonazis auf, die für unsere Gesellschaft bedeutungslos sind. Einige Tausend Krawallmacher sind Trittbrettfahrer und die intellektuellen Angstmacher polarisieren, um Antifaschisten, Sozialisten und Linken ein Feindbild zu schaffen.

Mit Potemkinschen Dörfern läßt sich sogar eine aufgeklärte Zivilgesellschaft beeinflussen. Nicht alles wörtlich nehmen, was in den Medien angedeutet wird, um die Gedanken der Leser in eine gewisse Richtung zu lenken, ist das, was DZiG.de empfiehlt. Hier mit Manipulation oder Gedankenkontrolle durch Medien zu argumentieren, greift zu kurz und ist zuviel der Ehre für Demagogen. Es ist angemessen, von Bund und Ländern Verfassungsschutzberichte oder von Europol Jahresberichte zu lesen, um sich ein weniger getrübtes Bild von der Lage der Nation zu machen. Meinungsfreiheit bedeutet auch die Freiheit, eine eigene Meinung zu pflegen. Es ist volkverhetzend, Gedanken an einen Bürgerkrieg wegen einiger Glatzköpfe und Stiefelträger heraufzubeschwören. Doch der betriebene propagandistische Aufwand nicht nur bei den Verschwörungstheoretikern ist gigantisch – warum auch immer.

Es entspricht dem Zeitgeist, wenn sich Friederike Beck am 24. November 2010 ihren eigen Reim darauf macht: Das Terrorreimchen - für böse Kinder. Die Liste der terroristischen Forderungen ist demzufolge auch scheinbar endlos lang. Sie stammt, wen wundert das noch, nicht von muslimischen Kulturbereicherern, die derzeit als Sündenböcke für die Verursacher unserer mißlichen Lage herhalten müssen, sondern von deutschen Mandatsträgern und ehrwürdigen Vertretern namhafter Behörden. Terror: Die Liste der Forderungen. Thorsten Schulte von Silberjunge.de gefiel es überhaupt nicht, wie selbst der Bundespräsident Wulf an der grundgesetzlich zugesicherten Presse- und Meinungsfreiheit vorbeilavierte: "Wehret den Anfängen" (pdf-Datei in neuem Browserfenster).

Es gibt Gefahren, die alle Einwohner und Bürger der Bundesrepublik Deutschland real bedrohen. Unser weltweites System aus finanziellen Abhängigkeiten hat die Charakteristik von Dominosteinen. Das Umkippen von wenigen kann das Umfallen vieler weiterer bewirken. Statt die Öffentlichen Haushalte schuldenfrei zu halten, wird seit den Fünfziger Jahren die Staatsquote mutwillig in die Höhe getrieben. Sie ist dabei, die 50-Prozent-Marke zu überschreiten. Es gibt allerdings auch schuldenfreie Behörden. Das bedeutet im Klartext, daß im Durchschnitt jeder Mensch in Deutschland ein halbes Jahr lang nur dafür arbeitet, die Fürsorge und Aufsicht von Behörden aller Art zu erfahren. Die zweite Hälfte des Jahres dient dem eigenen Lebensunterhalt.

Dabei ist den Wählern durchaus zuzutrauen, ihrem Staat Anregungen für sinnvolle hoheitliche Aufgaben zu liefern. Das Umverteilen von Steuern, Gebühren und Abgaben ist jedenfalls eine Arbeit, die nur Geld kostet. Da Behördenmitarbeiter der gleichen Steuerpflicht wie alle anderen Arbeitnehmer unterliegen, haben sie nicht einmal einen finanziellen Vorteil. Wer profitiert denn?

  Die falsche Rolle mit Deutschland  "Wann in der Geschichte wurde ein Volk so lange und so schwer beschuldigt, wie das Deutsche seit 1945? Dies geschah trotz der Tatsache, daß Hitler durch massive Einwirkung des Auslandes Reichskanzler wurde und ein Diktator war. Wer würde die Russen für Stalin verantwortlich machen?

Sogar in den Demokratien werden die Völker nicht für die Untaten der Regierungen verantwortlich gemacht. Selbst einen Verbrecher darf man nicht über fünfzig Jahre hinweg andauernd beschuldigen, dies wäre ganz unmenschlich!

Es handelt sich hier um einen in der ganzen Geschichte der Menschheit beispiellosen, Christentum und Zivilisation mißachtenden, schweren geistigen Terror! Durch nichts kann der Lebens- und Selbstbehauptungswille eines Volkes so geschwächt werden, wie durch unablässiges Einhämmern von Schuldgefühlen!

Die Umerziehung zwang dem deutschen Volk sogar ein ganz widernatürliches Verhalten auf. Die Deutschen achten heute jene, die sie an Untaten erinnern, also beschuldigen und belasten und sie verachten die, welche sie entlasten und befreien wollen!"

Josef A. Kofler
Deutsche-Zeitreise.de

Selbstverständlich fand sich ein Gutmensch, der den Wikipedia-Artikel über Josef Kofler gelöscht hat.

Hitler an die Macht! Guido Giacomo Preparata - Wer Hitler mächtig machte!

Guido Giacomo Preparata, ein in Boston geborener Italiener und in den USA, Frankreich und Italien aufgewachsen, war bis 2008 Assistenzprofessor für Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundesstaat Washington) und hat im Jahr 2005 ein außerordentlich wichtiges Buch veröffentlicht.

Wer Hitler mächtig machte - Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten.

Er beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten.

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