Johannes Rothkranz: Was am 11. September 2001 wirklich geschah

Bild von Hans Kolpak

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Was am 11. September 2001 wirklich geschah -
Eine kriminalistische Rekonstruktion
Johannes Rothkranz, 393 S. + 32 S. farbiger Bildteil.

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Deshalb sind die "Verschwörungstheoretiker" die Bösen und die Verschwörungspraktiker die Guten: 11. November 1994

„Versöhnung kann es nur geben, wenn wir nicht alles mit bürokratischer Perfektion bis in den letzten Winkel auffieseln.“ sagte Rudolf Scharping, SPD-Vorsitzender, über die weitere Verfolgung von DDR-Unrecht.

Die furchtbaren Terroranschläge von New York und Washington haben bekanntlich die Welt verändert – und dies kein bißchen zufälligerweise exakt im Sinne der Eine-Welt-Aspiranten. Von allem Anfang an wimmelte denn auch die offizielle Darstellung der 9/11-Ereignisse durch die US-Regierung und die Weltmedien von gravierenden Ungereimtheiten, Widersprüchen, Unwahrheiten und Vertuschungen.

   Buchtitel Was am ...

Jahrelang haben ungezählte 9/11-Forscher rund um den Globus die amtliche Version der Terroranschläge kritisch analysiert, sich dabei jedoch zumeist auf das Stellen bohrender Fragen und die Lieferung einzelner Puzzle-Teile des wirklichen Geschehens beschränkt.

Demgegenüber verbindet das vorliegende Buch mit akribischem Spürsinn erstmals alle inzwischen bekanntgewordenen bzw. zuverlässig erschließbaren Einzelheiten zu einem in sich stimmigen, perfekt schlüssigen Gesamtbild. Der Leser wird in sauberer zeitlicher Reihenfolge Zeuge der jahrelangen Planung und Vorbereitung wie auch des konkreten Ablaufs der verbrecherischen Terroranschläge. Als tatsächliche Tätergruppe schält sich dabei allerdings nicht etwa «Al Qaida», sondern eine kleine, aber finanziell wie politisch außerordentlich mächtige Clique von jüdisch-freimaurerischen Eine-Welt-Beförderern heraus. Die wichtigsten davon werden auch – ebenso wie ihre boshaften Motive – ungescheut beim Namen genannt.

Spannend wie ein Krimi liest sich insbesondere die flüssige Darstellung der vierfachen Flugzeugentführung durch als Boeing-Piloten getarnte Mossad-Agenten. Dabei gelingt dem Autor der lückenlose Nachweis dafür, daß alle vier Flugzeuge – entgegen der offiziellen Darstellung – insgeheim nach Cleveland entführt wurden, von wo aus die letzte Boeing mit den Passagieren aller vier Maschinen an Bord wieder losflog, um über Shanksville in Pennsylvania von US-Düsenjägern abgeschossen zu werden und – völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit in einem unzugänglichen Waldgebiet bei dem Dörfchen New Baltimore zu zerschellen!

Auch ansonsten lief in Wahrheit nichts so wie es schien bzw. uns alle glauben gemacht wurde. Zwei mit Kerosin vollgepumpte, unbemannte Frachtmaschinen waren es in Wirklichkeit, die die WTC-Zwillingstürme so effektvoll in Brand setzten, ehe man sie durch vorher installierte Sprengladungen kontrolliert in sich zusammenfallen ließ.

Am Pentagon ließ ein unbemanntes, raketenbestücktes Militärflugzeug genau jenen Flügel in Flammen aufgehen, wo Haushaltsexperten gerade intensiv an der Aufklärung des mit Abstand größten Finanzskandals der Weltgeschichte arbeiteten, beförderte die Unglücklichen gezielt in die Ewigkeit und vernichtete für immer sämtliche kompromittierenden Unterlagen. Viele weitere Enthüllungen!

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