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Die Kolumne 'Biss der Woche' seit 29. November 2005 ging am 6. Januar 2010 in diesem Portal 'Deutsche ZivilGesellschaft' auf. Der älteste übernommene Beitrag ist vom 26. April 2006. Ich schreibe über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen.

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Bild von Hans Kolpak

Anarchismus in Griechenland ist nicht existenzbedrohend

Alexandros Stefanidis: "Die Griechen, so perfide es klingt, stecken alle unter einer Decke. Und als Grieche sage ich das halb desillusioniert, aber auch halb amüsiert. Wir haben einen Lebensweg entwickelt, der es uns erlaubt, nicht auf Gesetze, nicht auf Verordnungen und nicht auf Politiker angewiesen zu sein. Es gibt dafür ein schönes altgriechisches Wort: Anarchismus. Oder anders ausgedrückt: Wir sind unregierbar."

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Der deutsche Michel und die Steuer

Erst werden die Rentner und Ruhegehaltsempfänger schleichend ausgeraubt, jetzt werden sie sogar angepisst: "'Vom verdienten Ruhestand zum Alterskraftunternehmer' ist ein soziologisches Forschungsprojekt überschrieben, das Professor Stephan Lessenich von der Universität Jena vorstellte." Dörte Hinrichs kommetiert für Deutschlandradio am 15. November 2012.

Chin Meyer erklärt Finanzspekulation - Markus Lanz - Finanzkrise - Bankenkrise

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BILD weiß: WTC gesprengt!

Zitat von BILD.de:
"Sonntag, 31. Januar 2010, 17:52 Uhr

Drahtzieher vom 11. September droht Tod

Dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 droht nach Einschätzung der US-Regierung die Todesstrafe. ... Mohammed hat sich als der Kopf der Anschläge bezeichnet. ..."
Zitatende

Was ist ein Drahtzieher? Da BILD alles weiß, alles wörtlich nimmt und den Artikel von Oliver Janich in Focus Money gelesen hat, schlußfolgere ich wie folgt: Mohammed hat die Drähte zu den Bomben gezogen, mit denen die schönen Türme zum Einsturz gebracht wurden. Die beiden Flugzeuge wurde gebraucht, damit niemand auf die Idee kommt, sich Gedanken über die Drähte zu machen. Aber jetzt hat der Schlechte - Gute kann man ja nicht sagen - sich selbst bezichtigt, der Bösewicht zu sein. Wär er doch beim Lagerfeuer von Osama bin Laden geblieben! Aber er ist wohl lieber im Paradies, oder?

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Absurde Menschenbilder intellektuell kunstvoll aufbereitet

3. Juli 2017 | Deep Roots Haltung zum Christentum

Was mich nervt, ist der Ausschließlichkeitsanspruch, der mir von Christen, Juden und Muslimen entgegenwabert. Mein spontanes Gefühl hierzu ist stets: "Wie gut, daß die Erde groß genug für alle ist. So können wir uns wenigstens aus dem Weg gehen!"

Gregor Brand greift eine dilettantische christliche Sichtweise auf und treibt seine jüdische auf die Spitze, indem er solche Überlegungen ablehnt. Wir haben Hunderte, ja Tausende von Kulturen auf diesem Planeten, aber die meisten davon sind nicht annähernd so verrückt wie die drei, die von Abraham abstammen.

Wie sieht so eine Fehlinterpretation in der Praxis aus? Nun, selbst ein Pilot kann in Panik geraten, weil er nicht versteht, daß eine Jugendliche im Passagierflugzeug mit ihren Tefilin hantiert und nicht mit einer Bombe. Dem Himmel so nah - da läßt sich besser beten. Wenigstens braucht sie dazu kein Mobiltelefon, deren Betrieb im Flugzeug untersagt werden kann.

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Ist der Holocaust-Workshop noch politisch korrekt?

Über akademische Selbstverlorenheit zu grinsen, steht mir grundsätzlich nicht zu, ich habe nicht einmal ein Abitur. Mich an seltsamen Formulierungen festzubeißen, verleiht mir auch keine Glaubwürdigkeit, mein Vater ist Jahrgang 1929, er hatte keine Brückenköpfe mehr zu verteidigen. Der lange Marsch im Winter von Ostpreußen bis nach Hessen war von anderer Qualität, als irgendwo mit Knarren und Granaten wartend herumzuliegen.

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Chefreporter der Wirtschaftswoche zerreißt Außenminister der Freien Demokratischen Partei

Es gehört zur demokratischen Streitkultur, sich als Mandatsträger mit Regierungsverantwortung den Sperrfeuern parlamentarischer und öffentlicher Kritik zu stellen. Aus irgendeinem Grund hat es Guido Westerwelle wesentlich schwerer als Hans-Dietrich Genscher. Vielleicht liegt es daran, daß er einfach nur sachlich argumentiert, statt Märchen zu erzählen und Mythen zu etablieren.

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Erich Kästner - politisch korrekt?

Analog zu den Holocaustleugnern bräuchten wir jetzt noch Kulturleugner. Gewisse Kreise leugnen permanent, dass all die migrierenden Fachkräfte, die deutsche Kultur bereichern, über keine eigene Kultur verfügen. Dabei ist es so schön anzusehen, wenn sie singen, tanzen und deutsche Behördenmitarbeiter an der Nase durch die Manege des Politzirkus führen. Gleichzeitig klatschen Politik-Kabarettisten Beifall mit ihren Solidaritätsadressen, wenn mal wieder ein Schweineschädel ein Moscheegelände verunreinigt hat.

14. November 2013 | Neu nachgedacht: Platzangst

Wenn Erich Kästner all dies noch miterleben würde, bräuchte er sich nicht Tag und Nacht im Grab umdrehen. Er brachte es oft genug auf den Punkt:

Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken!

Erich Kästner, Schriftsteller, 1899 - 1974

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Horst Köhler: Sind wir achtsam genug miteinander?

Vertrauen ist eine Oase im Herzen,
die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.

Khalil Gibran, 1883 - 1991, Maler, Philosoph und Dichter

"Die zentralen Motive seiner Dichtung und seines philosophischen Denkens kreisen um den Gedanken, dass das Leben, die Liebe und der Tod das Wesentliche für uns Menschen sein sollen. Sein Werk wird als Bindeglied der philosophischen Richtungen des Orients, z. B. des Sufismus, und der westlichen, durch das Christentum beeinflussten Philosophien gesehen."

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Lieber Umweltschutz und Energiesparen als Subventionen und Einspeisevergütungen!

Der Mensch muss leiden.
Wenn er keine echten Sorgen hat,
erfindet er welche.

José Martí
kubanischer Nationaldichter, 1853 - 1895
(Guantanamera)

Während mehr oder weniger als eine Milliarde Menschen in allen Ländern dieser Erde hungern oder dürsten, oder an Fehlernährung leiden und durch Mangelzustände krank werden, erdreisten sich politische Schwachköpfe, über das Wetter zu herrschen. Sie ignorieren sämtliche Naturgesetze, die Menschen bereits entdeckt haben und fabulieren von menschlichem Einfluss auf das Wetter, den es mit Hilfe von Steuergeldern und höheren Preisen zu bändigen gelte.

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Die Öffentliche Hand erstickt in Schulden - Deutschland gehört den Banken

Bei den hohen Schulden,
die Deutschland inzwischen hat,
wird bald klar,
wem unser schönes Land eigentlich gehört:
Den Banken.

Klaus Zankl, geb. 1964

Welche Bank würde schon hinausposaunen, was ihr alles gehört? Machen wir uns einfach ein vertrautes Bild über die Moral von verantwortlichen Mitarbeitern und Führungkräften in Banken, die durch Banken-Verkaufs-Werbung arglose gutgläubige Kunden in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Auch das ist bundesdeutscher Alltag - wie in einer Bananenrepublik halt, wo Recht und Gesetz einen Scheißendreck wert sind.

Die Immobilie, auf der eine Hypothek lastet, fällt als Sicherheit durch grundbuchlichen Eintrag dem Geldgeber zu. Statt die Hütte zu übernehmen und den bisherigen Eigentümer Miete an die Bank zahlen zu lassen, muß der Häuslebauer zurück in eine Depressionen verursachende Mietskaserne mit stressigen Nachbarn. Finanziert wird das Ganze über Sozialhilfe oder über Arbeitslosengeld. Die Würde des betroffenen Menschen ist am Arsch. Nur Krieg ist schlimmer. Da werden Leute zerfetzt und zerschossen.

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