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Die Kolumne 'Biss der Woche' seit 29. November 2005 ging am 6. Januar 2010 in diesem Portal 'Deutsche ZivilGesellschaft' auf. Der älteste übernommene Beitrag ist vom 26. April 2006. Ich schreibe über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen.

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Bild von Hans Kolpak

Willkommen bei der größten Katastrophenübung der Gegenwart!

Natürlich habe auch ich meine Grenzen, aber so richtig verblödet bin ich eigentlich nicht. Radio Utopie meldet am 19. April um 0:48 Uhr: Die UNO-Sonderorganisation 'International Civil Aviation Organization' (ICAO) = 'Internationale Zivilluftfahrt-Organisation' hat im September 2009 einen neuen, äußerst detailreichen Leitfaden für die internationale Luftfahrt herausgegeben: 'Der Fall eines Vulkanausbruchs im nordatlantischen Raum'.

Spekulationen zum Beginn des Irankriegs sind zwar wunderbar, doch erklären sie nicht die dümmliche Informationweise der Medien. Damit der deutsche Michel die Vulkanasche schluckt, zeigten sich Angela Merkel und Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg ebenfalls betroffen und reisten per Bus und im Tiefflug weiter zurück ins heimatliche Berlin. Dienstbeginn war Montag früh.

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Wetter oder Klima?

Hungersnöte, Seuchen und Tausende Tote

titelt Michael Odenwald in Focus am 16. April 2010 und lehnt meinen Kommentar ab:

Wetter oder Klima?

Betrachtungen des Wetters über einen Zeitraum von 30 Jahren werden als Klima bezeichnet. Im Augenblick oder zu einem beliebigen Zeitpunkt existiert nur Wetter, aber kein Klima. Klimatische Überlegungen sind stets statistische Auswertungen der Vergangenheit oder spekulative Prognosen der Zukunft.

Wer allerdings mit Ängsten oder anderen Gefühlen seiner Leser spielt, denkt sich etwas dabei. Die Fakten werden vergessen, die Gefühle bleiben unauslöschlich erhalten. Man nehme Schauspielunterricht bei Eric Morris in Hollywood und wende das Gelernte an. Bestes aktuelles Beispiel ist Arnold Schwarzenegger, der Gouverneur von Kalifornien, der achtgrößten Volkswirtschaft. Er schrieb das Vorwort des Buches von Eric Morris "The Diary of a Professional Experiencer".

Was will uns das sagen?

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Warum gibt es keinen Semitismus?

Viele kennen das Wort "Antisemitismus", doch wie sieht es mit "Semitismus" aus? Ich hoffe ich kann alle Wissenslücken schließen.

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Geheimnis um politische Macht und Beliebtheit entschlüsselt

Fakten werden vergessen - Gefühle bleiben, auch bei Demenzkranken. Um Schauspielern zu höchster Entfaltung zu verhelfen, fragt Eric Morris standardmäßig "How do feel?" = "Wie fühlst du?". Der Erfolg gibt ihm und seinen Schülern Recht.

Die Individualität eines Schauspielers muß hervortreten. Ein Schauspieler kann nur eine Rolle spielen, die mit seiner emotionalen Identität übereinstimmt. Ein Schauspieler muß seine eigenen Gefühle in die Rollenstruktur integrieren. Viele deutsche Regisseure wollen das Ego von Schauspielern brechen. Schauspieler kuschen aus Angst, umbesetzt zu werden, statt sich aktiv in die kreative Gestaltung der Rolle einzubringen.

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Arme Irre in den USA streiken vom 15. bis 18. April 2010

Sklaven, Arbeiter, Gewerkschafter und linke Vögel münden direkt in die aktuelle Antifa-Propaganda.

Das ist der Mist, auf dem die Brut der Verweigerung gedeiht. Die Macher und Entscheider sind nicht automatisch Lehnsherren und Diktatoren, sondern in erster Linie Erfinder und Künstler, Kleinunternehmer und Mittelständler.

Aber die Depressiven, Geknechteten und Kleingeistigen leben in einer schwarzweißen Welt aus Guten und Bösen. Mal ziehen sie in den Streik, mal in den Krieg und mal in die Fabrik.

Ich kann dem Aufruf auf taxfree15.com nichts abgewinnen. Es ist deren Schicksal und es sind ihre Glaubenssätze. Die ganze Polarität wird auch ersichtlich beim Lesen des Wikipedia-Artikel zum Begriff Streik.

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Transparenz, Zivilcourage und ein geschärftes Bewusstsein der Bevölkerung

Korruption wird entrüstet abgelehnt, außer sie nutzt einem selbst! So läßt sich der gesellschaftliche Zustand der Bananenrepublik Deutschland bewerten. Die einen resignieren, die anderen profitieren. Wer die Klappe aufreißt, wird kaputtgemacht.

Ich wäre verlogen, würde ich den Machtmißbrauch leugnen, den ich während meines 57-jährigen Lebens miterlebt und mitgetragen habe. Es brauchte bis 1986, als ich endlich aufwachte und in kleinen Schritten mich aus Abhängigkeiten und Hörigkeiten löste mit der Folge, daß ich 1998 frei war für ein anderes Leben ohne mein langjähriges soziales Umfeld. Das ist der Preis, den ich gerne zahle.

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Venus-Projekt: Die Menschheit als Familie, die Erde als Quelle betrachten

Jacque Fresco in den USA ist Gründer des Venus-Projekts. Jetzt gibt es hierzu eine deutschsprachige Internetseite und eine Gruppe auf Facebook. Die Grundlagen der Idee werden wie folgt beschrieben:

Was sind die Grundlagen der Idee?

"Soziale Probleme ergeben sich durch Mangelzustände. Solange einige wenige Nationen die große Mehrheit der Weltressourcen kontrollieren, wird es immer internationale Dispute geben, egal wie viele Gesetze und Staatsverträge unterzeichnet werden. Wenn wir Krieg, Kriminalität, Hunger, Armut, Gebietskämpfe und Nationalismus beenden wollen, müssen wir an einer Zukunft arbeiten, in der alle Ressourcen als das Gemeingut aller Menschen angesehen werden.

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Wird unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigt?

Afghanistan im Fokus

Afghanische ZivilGesellschaft

Im Rahmen des Zivilgesellschaftlichen Forums am 2. und 3. Dezember 2011 in Bonn stellten 34 Delegierte aus der afghanischen Zivilgesellschaft ihre Perspektiven und Erwartungen für die Zukunft Afghanistans vor.

Unter der Federführung der Afghanistan Independent Human Rights Commission (AIHRC) haben Vertreterinnen und Vertreter aus zahlreichen Nichtregierungsorganisationen in einem landesweiten Abstimmungs- und Beratungsprozess ihre Positionen mit Blick auf die Internationale Afghanistan-Konferenz formuliert.

Das Zivilgesellschaftliche Forum Afghanistan wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung in enger Abstimmung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert.

Weitere Informationen sind auf Afghanistan-Forum.org in deutscher und englischer Sprache enthalten.

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Die EU und die Rohstoffkriege um die Stan-Staaten

Bei der Frage, warum deutsche Soldaten am Afghanistankrieg teilnehmen, hilft ein Blick auf die Landkarte der Stan-Staaten: Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Kirgisistan sind nördliche Nachbarn von Afghanistan und verfügen über Rohstoffe wie zum Beispiel Erdgas, die das Interesse von Europa geweckt haben. Hierfür steht die geplante Pipeline "Nabucco". Eduard Steiner: "... die EU hofft auf Lieferverträge für die geplante Pipeline Nabucco. Das große Interesse von außen nutzen die autokratischen Herrscher innenpolitisch."

 diepresse.com

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Soldaten in Afghanistan: Die tödliche Überzeugung von General Volker Wieker

So manövriert ein General seine Soldaten in den Tod: "Dennoch bin ich davon überzeugt, dass unser Handeln zum Schutz der afghanischen Bevölkerung und zum Aufbau der afghanischen Sicherheitskräfte ohne Alternative ist."

Diese vorsätzlich gefaßte Sichtweise nimmt den Tod von Soldaten in Kauf. Juristen nennen es auch Totschlag, weil der Zeitpunkt des Todes nicht vorhersehbar ist. Haarspalter nennen es trotzdem Mord, weil die Situation bewußt und willentlich aufgesucht wird.

Die Stimmung im Volk ist gegen den Krieg. Das Volk hat kein Stimmrecht. Es gibt keinen Volksentscheid. Petionen verlaufen im Sande der Regierungsbürokratie. Dieser Sand läßt die Zähne des deutschen Michels knirschen. Doch er ist ruhiggestellt mit Zahnpasta, die giftige Fluorverbindungen enthalten.

Die Menschenrechte der Soldaten werden verhöhnt und mit Füßen getreten. Die Überzeugung des Generals Volker Wieker ist genausowenig demokratisch legitimiert wie die politische Schönlügerei unseres Bundeskriegsministers.

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