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Die Kolumne 'Biss der Woche' seit 29. November 2005 ging am 6. Januar 2010 in diesem Portal 'Deutsche ZivilGesellschaft' auf. Der älteste übernommene Beitrag ist vom 26. April 2006. Ich schreibe über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen.

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Bild von Hans Kolpak

Einkommensteuer im Deutschen Kaiserreich

Panzerknacker und ein Finanzamt

Sind Fenster und Türen im Wohnhaus genauso gut gegen Einbrüche gesichert wie die eines sehr guten Garagentores? So sollte es sein. Doch selbst Menschen mit einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro sparen an solider Mechanik und wundern sich, wenn Einbrecher sekundenschnell eindringen und leicht tragbares Diebesgut minutenschnell aus dem Haus entfernen. „Ich kriege jede Tür und jedes Fenster in drei bis zu 30 Sekunden auf“, prahlte Nebojsa M. (39) vor Gericht. [1]

Auch wenn 202 Einbrüche dieser Panzerknackerbande zugeordnet werden konnten, blieben sie von 2004 bis 2013 unentdeckt und erbeuteten Gegenstände im Wert von 2,4 Millionen Euro. Und vor Gericht gaben die verurteilten Einbrecher zu, wie sie „vorgefahren“ sind: „Stets achteten sie auf kurze Fluchtwege zur Autobahn und mieden Häuser mit Kameraüberwachung.“ [1]

Schließlich wurde ihnen eine Alarmanlage zum Verhängnis, weil ihr Chauffeur schwache Nerven hatte. Auffällig fuhr er mit quietschenden Reifen davon, was einen Passanten veranlasste, sich das Autokennzeichen zu notieren. Damit fanden die vielen Beutezüge in München und in Ingolstadt dank der polizeilichen Ermittlungsarbeit ihr Ende. Bemerkenswert ist, wie die Bande an die 100.000-Euro-Adressen gelangte. Die Ehefrau des Bandenführers arbeitete bei einem Finanzamt als Datentypistin. Sie schrieb einfach die Anschriften auf Notizzettel und übergab sie ihrem Gatten. [1]

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Privateigentum

"Eigentum verpflichtet!" ist eine große Wahrheit. Sie hat mit Verantwortung und Bewusstsein zu tun. Daher freut es mich besonders, hier einige Leserbeiträge von Bachheimer.com vom 19. und 20. März 2017 zu zitieren, die viele plausible Erklärungen für das Versagen von Staaten liefern. Je sozialistischer, desto schlimmer, denn diese Schnapsideen vom Gemeineigentum, sozialer Gerechtigkeit und gleichen Rechten für alle sind der kürzeste Weg zum Niedergang einer jeden Kultur.

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Doppelte Moral im Drogenanbau

Begrünte Garagendächer könnten rein theoretisch auch zum Anbau von Cannabis mit hohem THC- und CBD-Gehalt [1] genutzt werden.

„Wegen Anbau von Betäubungsmitteln hatte sich der Angeklagte strafbar gemacht, weil er auf einem Garagendach an seiner Wohnung zwei Cannabispflanzen aufgezogen hatte.“ [2]

heißt es in einem Artikel der Tagespresse vom 8. März 2017. Die Justiz der Bundesrepublik Deutschland legt fest, was rechtens ist. Der gleiche Staat ist Mitglied der NATO und hat nicht vor, die „North Atlantic Treaty Organization“ oder „Organisation des Nordatlantikvertrags“ zu verlassen.

Opiumanbau in Afghanistan

Rund 90 Prozent des weltweiten Heroinbedarfs wird aus Schlafmohn gedeckt, der in Afghanistan angebaut wird.

„Der Schutz des Drogenhandels geht sogar so weit, dass die NATO-Streitkräfte seit langem beim Versand der ‘Medikamente’ aus dem Land helfen und sie mit NATO-Hubschraubern auf den Weltmarkt bringen. Dies erklärte der Drogenkurier Abdullah Catli, der auf höchst wundersame Weise 1990 aus einem Schweizer Gefängnis ausbrechen konnte, wo er eine Haftstrafe wegen Drogenhandels absitzen sollte.“ [3]

Zwar wird den Bauern sehr viel Geld für das Opium gezahlt, doch die eigentliche Wertschöpfung findet erst statt, wenn das Heroin verkauft wird. Somit haben die Bauern nur einen Gewinnanteil von weniger als zehn Prozent.

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Die unbeliebte Verbotspartei

Vorwort

Die Natur fesselt mich seit Kindertagen. Daher brauchte ich nie eine Verbotspartei, die mir die Welt erklärt. Eigentlich ist es klar, dass unter dem Fundament eines Hauses kein Gras mehr wächst. In einer Jurte ist das anders. Doch das Gras innerhalb der Jurte wird gelb, weil Sonnenlicht und Wasser fehlen. Und wohin fliegt die Jurte bei einem Orkan? Brauch ich so etwas? Mir genügt, dass meine Urahnen Nomaden waren. Die Gartenarbeit und die Waldarbeit gibt mir mehr als jedes Sportstudio. Der Pragmatismus beginnt, sobald ich den Fuß vor die Tür setze.

23. März 2017 | Andreas Tögel: Lastenräder statt LKW! Wenn grüne Maschinenstürmer träumen

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Mario Draghi, ein König in Deutschland

Eine Garage mit einem guten Garagentor eignet sich, um gedrucktes Falschgeld aufzubewahren. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass es gestohlen wird, auch wenn es sich um 225.000 Euro handelt. Eine Aufschiebesicherung führt zu einem gescheiterten Einbruchsversuch, wenn ein Garagendieb versucht, solch ein Garagentor aufzuhebeln.

Die örtlichen Diebe werden sich schwarz geärgert haben, dass sie erst aus den Zeitungen von diesem polizeilichen Garagenfund erfuhren. Außerdem gilt gedrucktes Falschgeld erst als kriminell, wenn es in Umlauf gesetzt wird, wenn also echte Euroscheine vorgetäuscht werden. Demzufolge gingen die Garagenmieter in einer mittelhessischen Stadt straffrei aus. Es gibt ja auch Toilettenpapier und Notizpapier, das einseitig mit identischen Motiven bedruckt ist.

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Target-2-Desaster?

15. März 2017 | Eine Spekulation – Wenn „Staatsschulden“ im Prinzip „private Firmenschulden“ wären


Zwei Aufsätze anderer Autoren habe ich gelöscht. Warum? Wenn Spanier für zwei Millionen Euro in Deutschland einkaufen und Deutsche für eine Millionen Euro in Spanien, dann bezahlen sie dafür. Die Target2-Salden sind eine Statistik und kein Kreditvertrag.

Mir kam so komisch vor, was landauf landab veröffentlicht wird. Es ist schlichter Unfug! Durch eigenes Überlegen fand ich den Denkfehler heraus und wusste nun, nach was ich suchen kann, um den Sachverhalt von Fachleuten beschreiben zu lassen.

24. April 2012 | Peter Burgold und Sebastian Voll: Mythos TARGET2 — ein Zahlungsverkehrssystem in der Kritik

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Einzelfall in Düsseldorf

Domenico Letizia in der Uni auf der Intensivstation

Interview mit seinem Bruder Pascal Letizia, der Augenzeuge ist

10. März 2017 | Augenzeugen berichten vom Amoklauf: "Ich habe nicht lange überlegt, ihm musste sofort geholfen werden"

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Weltfrauentag

Ansprache zum Weltfrauentag: Putin spricht Frauen seine Bewunderung und Hochschätzung aus

8. März 2017 | Wladimir Putin hat heute in Moskau eine Ansprache zum Weltfrauentag gehalten, in der er die Frauen ehrt und für ihre unermüdliche Fürsorge bewundert. „Sie füllen diese Welt mit Ihrer Schönheit und Vitalität, wärmen sie mit Ihrer Zärtlichkeit und Großzügigkeit. Sie schaffen eine Atmosphäre von Komfort, Herzlichkeit und Harmonie. Ihre Fürsorge für die Familie, die Kinder und Enkelkinder endet nicht," sagte Putin und fügte hinzu: „Oft fragen wir uns, wie es möglich ist, das alles zu bewältigen?“

Der traditionelle Frauentag wird in Russland am 8. März zelebriert und ist ein nationaler Feiertag. An diesem Tag werden Frauen von ihren Männern und Kindern verwöhnt und beschenkt. Den Frauentag gibt es seit über Hundert Jahren in Russland und gilt als einer der wichtigsten Feiertage.

9. März 2017 | Trump-Tweets zum Weltfrauentag: „Ich habe enormen Respekt vor Frauen“

Mit zwei Tweets äußerte sich US-Präsident Donald Trump gestern zum Weltfrauentag. „Würdigt mit mir die entscheidende Rolle der Frauen hier in Amerika und auf der ganzen Welt“, twitterte er an seine Anhänger. Und er fuhr fort: „Ich habe enormen Respekt vor Frauen und vor den vielen lebenswichtigen Rollen, die sie für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft spielen.“

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Ersetzen Grenzschutzanlagen die traditionelle Kriegführung?

29. September 2016 | Die geplante Invasion - eine Beweisführung

Nachdem kaum noch Kriege um Land, sondern Kriege um Rohstoffe geführt werden, stehen Wirtschaftskriege weltweit immer mehr im Fokus. Gleichzeitig stoßen aber auch die Möglichkeiten für Ausbeuter an Grenzen, weil immer mehr Menschen verarmt sind und ihr Heil im Auswandern sehen. Führt dies für die betroffenen Familien zu ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit? Wohl kaum, wenn sie von einem afrikanischen oder nahöstlichen Auffanglager in ein Erstaufnahmelager in Europa umziehen. In beiden Fällen sind sie alimentiert.

Doch es gibt Länder, die keine legalen und keine illegalen Zuwanderer akzeptieren. Demzufolge gibt es auch keine Alimentierung. Weil Millionen unterwegs sind, die Milliarden kosten würden, schützt man sich seit Jahren und Jahrzehnten ebenfalls mit einem Milliarden-Aufwand.

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Garagentore statt Klassenkampf

Was besteht?

Hinterher sind immer alle schlau. Wem kann man vertrauen?

„Ein nostalgischer Rückblick auf die frühen 1970er-Jahre in der österreichischen Provinz, könnte man meinen. Doch schon nach den ersten Seiten des neuen Romans von Kurt Palm merkt man: Hier wird nicht verklärt, aber auch nicht ironisiert. Palm nimmt seine Figuren ernst, ihren Liebeskummer, ihre Leidenschaft für Musik und ihre Sorge um die Welt, während die USA Nordvietnam bombardieren. Daheim finden sie für ihre Anliegen kein Verständnis. Micks Vater ist zwar Arbeiter, aber er ‘interessierte sich mehr für Garagentore als für den Klassenkampf’. Im Strandbad wird der Umbruch geplant.“

Solch eine Buchrezension wird natürlich gerne von einer kommunistischen Partei zitiert. Wobei zu fragen ist, was sich wirklich geändert hat, da durch die kommunistischen Lügen seit 1918 bis zur Gegenwart alles wirklich Soziale, Familiäre und Wirtschaftliche zerstört wurde. War eine Welt voller Alleinstehender, Überschuldeter und Verarmter das erklärte Ziel, um auch die westliche Welt zu zerrütten? Und die USA haben in den letzten acht Jahren unter einem Friedensnobelpreisträger im Weißen Haus so viele Bomben abgeworfen wie nie zuvor.

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