These zur Gewalt

Bild von Hans Kolpak

Historisch gesehen resultierten die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Skaverei nicht aus Ungehorsam, sondern aus Gehorsam.
Howard Zinn

Vorbemerkung

Die Suchmaschinenabfrage "These zur Gewalt" erzielt nur 14 Ergebnisse, am 8. Januar 2017 immerhin 20. Mir kam das Thema in den Sinn, nachdem ich seit Freitag unter den Folgen zweier Hornhautverletzungen am linken Auge leide, die ich mir beim Schneiden von Ästen zuzog. Mit Schutzbrille wäre ich geschützt gewesen. Nachtrag: Seit Montag bin ich wieder beschwerdefrei.

Ich stellte mir vor, jemand steche mir mit einem Messer in beide Augen, ich krümme mich auf den Bauch und wünsche mir zu sterben. Daher entwerfe ich spontan ein Bild meiner eigenen Einsichten zu Gewalt, ohne mich auf Quellen oder Theorien zu berufen. Gewalt setzt sich ohne Lizenz oder Legimitation durch. Macht übt aus, wer sie sich nimmt.

Am 3. Mai habe ich Vieles umformuliert und Manches ergänzt, um einen kraftvolleren sprachlichen Ausdruck zu erzielen.

23. Januar 2017 | Amerikas Angst vor den Terroristen aus Europa

18. November 2016 | Wo und wie nach US-Intervention der Terror blüht - Vorher-Nachher-Grafik

Nach den Terroranschlägen 9/11 in New York haben die USA mit ihren Verbündeten in mehreren Staaten militärisch interveniert – unter dem Vorwand des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus. Doch diese Interventionen haben die Zahl der Terroranschläge in den betreffenden Ländern schlicht explodieren lassen.

Wer braucht Gewalt zum Leben?

Soziopathen und Psychopathen als vermeintliche Quelle und Verantwortliche für Gewalt sind nur Teil eines Spiels, weil sie von anderer Qualittät sind als die Naturgewalten, die ebenfalls Leben und Umwelt verändern oder zerstören. Ich nenne das Spiel beim Namen: MENSCHENVIEHHALTUNG.

Gewalttätige Menschen empfinde ich als unmenschlich, weswegen ich von einer Programmierung ausgehe, die eine Gewaltorientierung von Menschen erzwingt. Es gibt Geistwesen, die von der Angst, dem Stress und dem Schmerz von Menschen leben. Für sie sind unsere Gefühle Energiequellen, die sie nutzen wie wir das tägliche Essen, Trinken und das Sonnenlicht. Deshalb haben sie im Laufe von tausenden Jahren Methoden ersonnen, täglich eine reiche Energieernte einzufahren.

Die natürlicherweise gegebenen Fähigkeiten von Menschen sind auf einen Bruchteil dessen reduziert, was in uns schlummert. Wir sind auf einen hohen Ernteertrag optimiert wie Pflanzen und Tiere in einem Zuchtbetrieb. Ganze Kulturen sind auf einen Intelligenzquotient "unter aller Sau" reduziert. Ein Saustall von hunderten Ideologien lässt die Menschheit wie eine Schweineherde quieken und einander abschlachten. Streitigkeiten zwischen zwei Menschen genauso wie Kriege zwischen ganzen Stämmen und Völkern bestimmen unseren Alltag. Dabei ist die Erde doch groß genug für alle oder geht es immer noch um den begrenzten Inhalt einer offenen Wasserquelle in einer Wüste? Eine Zivilisation existiert nur, weil sie vorsorgt und Wasservorräte anlegt.

Auswege

Warum missfällt mir all das? Meine Abneigung gegen jegliche Gewalt muss ich wohl schon empfunden haben, bevor ich mir meiner selbst bewusst wurde. Schlüsselerlebnisse und Leidensdruck haben sich mir schon in frühester Kindheit eingebrannt. Als ich vier Jahre alt war, wollte ich aus dieser Matrix ausbrechen. Leider kamen sich die Gewalttäter überlegen vor. Andernfalls wären sie wohl gewisser Einsichten zugänglich gewesen, die sie mir absprachen.

Mich erfüllt mit großer Dankbarkeit, wie mir gestattet wurde, aus der Matrix auszubrechen in ein entspanntes Umfeld, das mir Raum für eine freie Entwicklung gewährte. Ich war mir meiner Sache sehr sicher, denn unendlich oft zwangen mir andere Menschen ihren Willen auf, der sich als falsch oder schädlich erwies. Es gab erfahrungsbedingt gute Gründe, anderen zu widerstehen und mich ihnen zu verweigern.

Spielfeld DZiG.de

Texte seit 2006 befinden sich auf meinem Portal, das ich 2010 startete. Begegnungen, Telefonate und Korrespondenzen belegen mir, wie ich Spuren hinterließ, die auf andere Menschen wirkten. Hier geschieht also mehr als nur eine Selbstdarstellung oder Selbstbefriedigung durch eigene geistige Ergüsse. Es sind ja auch viele Hundert Menschen, die mich geprägt und gelenkt haben. Wir sind Teil der Menschheit und belegen gerade dadurch auch unsere soziale Eigenart. Kein Mensch steht für sich allein, weil er bereits Tochter oder Sohn seiner Eltern ist.

Zielsetzung

Ob die Realitäten im geistigen Bereich unsere eigene Schöpfung sind oder nicht - wir sind GÖTTER, wir sind Mächtige. Als solche bestimmen wir selbst, ob wir uns von Gewalttätern auf der Nase herumtanzen lassen. Dämon = Anhänger und Wirksamkeit aus dem Hintergrund, richtig? Warum widerstehe ich den Betreibern des Rundfunkbeitrages zugunsten des Beitragsservices? Wenn andere sich Regeln ausdenken, dann ich selbst doch um so mehr! Es ist darauf geschissen, ob mich jemand tötet oder nicht! Als Erntevieh für Angst, Stress und Schmerz tauge ich nur, so lange ich lebe. Zuviel Tote mindern den Ernteertrag! ALLES KLAR?

Deshalb stehe ich auf den Barrikaden, die rund um mich errichtet worden sind. ICH HUNGERE DIESE MENSCHENWIRTE AUS DURCH LIEBE !!!

Sie ernten nur Angst, Stress und Schmerz von Menschen. Liebe, Frieden und Freude ist für diese Wesen bedeutungslos. Deshalb bewahre ich meine Beziehungen und die Früchte meiner Arbeit vor diesen VERBRECHERN. PUNKT. AUS. SCHLUSS!

Organisierte Gewalt

Im Kleinen fallen viele Feiglinge über einen Kräftigen her und überwältigen ihn. Dann bereiten sie ihm Schmach und fügen ihm Schmerz zu, um ein abschreckenden Beispiel zu schaffen. Kinder, Verbrecher und Staatsgewaltige gehen gleichermaßen vor, weil es wirkt. Was motiviert sie zu Bösem? Etwa das Vorbild der Naturgewalten? Wohl kaum! Naturgewalten ereignen sich als Folge langwieriger Prozesse und treffen alle gleichermaßen!

Im Tierreich und im Pflanzenreich gibt es Krieg und Verdrängung nur zwischen unterschiedlichen Arten, weil gleiche Energien und Schwarmintelligenz einen Zusammenhalt erzeugen. Bei genügend Lebensraum existieren verschiedene Arten auch nebeneinander.

Ist die Erde groß genug für alle?

Ich hoffe, sie ist groß genug und bleibt groß genug, weil bei zuviel Nachkommen die Libido nachlässt. Möge der Nachbar, der mich nicht leiden kann, weit genug entfernt sein und beschäftigt genug sein, um mich in Ruhe zu lassen. Ich habe keine Antwort und keine These zu Frieden. Oder erwartet dies jemand von mir in einer multipolaren Welt ohne Maßstäbe für Gut und Böse?

Die Voraussetzung für eine Sünde ist ein Gesetz, das übertreten wird. Offensichtlich denken sich nur Gewalttäter Gesetze aus, oder? Beispiel: Der Hitzkopf Moses, der einen Ägypter erschlug, zwei Gesetzestafeln zertrümmerte und seinem Kriegsgott als Marionette diente, damit der nicht "verhungert". Und der soll bei weitestem der sanftmütigste aller Menschen gewesen sein? Geht's noch? Dieser hirnverbrannte Mist wird immer noch von Christen schöngeredet. Was geht hier vor? Mir scheint, dieses ganze Gespinst aus Gedanken von Moses bis Jesus ist nur geklaut, um Menschen auf ein Weltbild zu fixieren, sie geistig unbeweglich zu halten.

ANGST, STRESS UND SCHMERZ DIENEN DER MENSCHENVIEHHALTUNG ! ICH BIN FREI !

Immer wenn Menschen, Tiere oder andere Wesen
etwas tun, das ich als Gewalt empfinde,
ziehe ich mich zurück.

Es steht auch niemandem zu, mich zu berauben,
weder materiell noch energetisch.
Hans Kolpak

Jan Erik Sigdell: Die Herrschaft der Anunnaki - Manipulatoren der Menschheit für die Neue Weltordnung

Wenn ein Erdenmensch stirbt und seine Seele den Körper verlässt, werden auch Lebensenergien freigesetzt. Diese Energien können Wesen mit einem mehrdimensionalen Bewusstsein – körperlose [38] sowie verkörperte Außerirdische – wahrnehmen. Manchen von ihnen dienen sie als Nahrung. Sich auf diese Weise zu ernähren, gelingt ihnen besser bei Menschen, die eines gewaltsamen Todes sterben, weil der Körper dann im Moment des Todes noch energetisch »voll geladen« ist. Wer alt und schwach oder auch krank ist und dahinsiecht, hat im Sterbeprozess kaum noch Lebensenergien. Seine »Batterien sind leer«. Das ist für vampirische Wesen uninteressant.

Und es gibt noch eine besonders perfide Variante: Wir Menschen setzen außerdem bei sehr starken Gefühlen entsprechende Energien frei, besonders bei intensiven negativen Emotionen wie Wut, Angst oder Panik. Auch von diesen Energien können sie sich ernähren. So wie eine Pflanze durch Düngung gedeiht, gedeihen solche Wesen durch unseren »emotionalen Kot«.

Dona Nobis Pacem, traditional canon

Auf Deutsch: Gib uns Frieden!