Merkel: offene Grenzen für Terroristen

Bild von Hans Kolpak

17. November 2017 | Wolfgang Prabel: Warum sind so viele Politiker Flachzangen?

Während deutsche Leitmedien boshaft russische Medien beschuldigen, Lügen zu verbreiten, verschweigen sie schamhaft die Reportage der BBC British Broadcasting Corporation.
13. November 2017 | Quentin Sommerville and Riam Dalati: Raqqa’s dirty secret

"He was part of an almost exclusively French group within IS, and before he left some of his fellow fighters were given a new mission.

"There are some French brothers from our group who left for France to carry out attacks in what would be called a ‘day of reckoning.’ "

Much is hidden beneath the rubble of Raqqa and the lies around this deal might easily have stayed buried there too."

Mein Kommentar, den ich am 15. November 2017 um 13:25 Uhr schrieb, wurde erwartungsgemäß nicht freigeschaltet. Kommentar überflüssig!

  Bildschirmkopie

12. September 2017 | Russisches Außenministerium: IS überweist sein Geld zurück nach Europa

7. September 2017 | Soeren Kern - Europa: Dschihadisten tarnen sich als Migranten "Mehr als 50.000 Dschihadisten leben bereits in Europa."

Buchauszug von Robin Alexander | Flüchtlingskrise: Das Bild, das es nicht geben sollte

Am 12. September 2015 ist die große Koalition willens, die Einreise Zigtausender Migranten zu stoppen. Alles ist bereit, die Bundespolizei wird in Bussen und Helikoptern zur deutschen Südgrenze gebracht. Doch dann geschieht – nichts. Weil sich in Berlin kein Politiker findet, der die Verantwortung dafür übernehmen will. Ein bisher unerzähltes Kapitel der Flüchtlingskrise.

20. Februar 2017 | Peter Helmes: Stürzt Merkel? – Über Trump?

11. Januar 2017 | Versager oder Verbrecher? "Die Deutschen glauben, ich hätte „versagt“… Mann, sind die doof!"

8. September 2015 | Warum deutsche Polizisten Saudi-Arabien dienen

7. September 2016 | US-Wahrnehmung der Flüchtlingspolitik: Versinkt Germany im Chaos?

15. September 2016 | BKA: IS nützt offene Grenzen, um gezielt Terroristen einzuschleusen

11. Juli 2016 | Reuters: 'Terrorists' smuggled into Europe with refugees, Merkel says

12. Juli 2016 | Deutsche Wirtschafts-Nachrichten - Merkel: Terroristen wurden mit Flüchtlingen eingeschleust

Merkel sagte laut den wörtlichen Aufzeichnungen eines Reuters-Journalisten, die den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegen:

„Wir spüren plötzlich, dass zwischen uns und Syrien eine ganz enge Verbindung ist, weil es eine Reihe von Terroristen gibt, die sind in Europa aufgewachsen, auch in Deutschland, werden dann in Syrien ausgebildet, kommen zum Teil wieder zurück, zum Teil wurde sogar die Flüchtlingsbewegung genutzt, um dort Terroristen mit einzuschleusen ….“

Passend zum folgenden Filmausschnitt:
22. Februar 2017 | Walter Kohl über die Kanzlerin: „Frau Merkel hat Anteil am Tod meiner Mutter”
22. Februar 2017 | Kommentar: Walter Kohl fügt dem Image der Kanzlerin eine Scharte zu

Merkel-Rede auf Diözesanempfang

24. Januar 2017 | Angela Merkel hielt ihre erste größere Rede im Wahljahr 2017. Auf dem Diözesanempfang in Würzburg warb sie für ihre Flüchtlingspolitik: "Ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach, sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht."

Chuzpe

14. Juni 2015 | Vergessene Wörter: „Chuzpe“

„Chuzpe“ ist ein grau konnotiertes Wort, das nicht frei von negativer Bewertung sein kann. Gleichzeitig aber zeichnet sich eine Handlung oder Aussage, die derart bezeichnet werden kann, auch dadurch aus, dass sie Kopfschütteln, Staunen, Schmunzeln oder sogar ein Nicken der kurzweiligen Anerkennung hervorruft. Wer kennt nicht die Situation vor dem Fernseher oder Kinobildschirm, in der man mit Scheu dem Antihelden Tribut zollt?
...
Chuzpe ist die Geschichte von dem Mann, der Vater und Mutter erschlägt und dann den Richter um mildernde Umstände bittet, da er ja Vollwaise sei.

Da der Islam zu Deutschland gehört, ist es passend, wenn Muslime Heimaturlaub nehmen und als Terroristen heimkehren. Schließlich haben wir offene Grenzen und sind gastfreundlich. Wer für alle offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

Kanzlerin Merkel zeigt Verständnis für Terror-Angst

Die Terror-Angst der Deutschen - aus Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist sie nachvollziehbar. "Das liegt natürlich ganz klar daran, dass wir eine Vielzahl terroristischer Ereignisse auf der Welt haben, und auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, in Belgien, in der Türkei, in Frankreich. Und dass wir natürlich auch in Deutschland wissen, dass wir dschihadistische Kräfte im Land haben", sagt die Kanzlerin in einem Sat.1-Interview. Wenngleich die Behörden alles täten, um die Sicherheit zu gewährleisten, sei es verständlich, dass die Bevölkerung sich "über dieses Thema Gedanken macht".

12. Juli 2016 | Französischer Geheimdienst-Chef: Sex-Attacken von Flüchtlingen könnten »Bürgerkrieg« auslösen

In Deutschland kam es in der Silvesternacht 2015/2016 zu massenhaften sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen ­­– nicht nur in Köln. In einem vertraulichen Lagebericht des Bundeskriminalamtes ist von insgesamt 1200 Opfern in zwölf Bundesländern die Rede.

Vermutlich ist diese Zahl noch zu niedrig angesetzt. Augenzeugen erklärten, man habe den Eindruck gehabt, sich in einem »Kriegsgebiet« zu befinden.

Bei den meisten der mutmaßlichen Täter handelt es sich um Asylbewerber oder Einwanderer aus arabischen und nordafrikanischen Ländern, gegen die praktisch keine Anklagen erhoben wurden. Zwei junge Männer, die sich an den massenhaften Übergriffen beteiligt hatten, wurden lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Auf Bildern ist zu sehen, wie sie vor dem Gericht ihre milden Strafen feiern.

Das ging ja schnell: Sieben Monate später geraten die Geschehnisse außer Kontrolle:

14. Februar 2017 | Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten – Schusswaffengebrauch erleichtet

UND JETZT? Hilft es, die Computer derer abzuholen, die solche Missstände beklagen?

»Liebet das Gute und hasset das Böse« sagt selbst ein Arnos (5, 15), als ob Liebe oder Hass sich so einfach befehlen ließe. War nun Arnos ein Liebesprediger oder ein Hassprediger? Würde sein Computer heute auch abgeholt werden?

Friedrich von Schiller
Lese-Tipp: Schiller für Juristen - Zitate für und wider Recht und Gerechtigkeit

Die Kraniche des Ibykus

Zum Kampf der Wagen und Gesänge,
Der auf Korinthus' Landesenge
Der Griechen Stämme froh vereint,
Zog Ibykus, der Götterfreund.
Ihm schenkte des Gesanges Gabe,
Der Lieder süßen Mund Apoll,
So wandert' er, an leichtem Stabe,
Aus Rhegium, des Gottes voll.

Schon winkt auf hohem Bergesrücken
Akrokorinth des Wandrers Blicken,
Und in Poseidons Fichtenhain
Tritt er mit frommem Schauder ein.
Nichts regt sich um ihn her, nur Schwärme
Von Kranichen begleiten ihn,
Die fernhin nach des Südens Wärme
In graulichtem Geschwader ziehn.

"Seid mir gegrüßt, befreundte Scharen!
Die mir zur See Begleiter waren,
Zum guten Zeichen nehm ich euch,
Mein Los, es ist dem euren gleich.
Von fernher kommen wir gezogen
Und flehen um ein wirtlich Dach.
Sei uns der Gastliche gewogen,
Der von dem Fremdling wehrt die Schmach!"

Und munter fördert er die Schritte
Und sieht sich in des Waldes Mitte,
Da sperren, auf gedrangem Steg,
Zwei Mörder plötzlich seinen Weg.
Zum Kampfe muß er sich bereiten,
Doch bald ermattet sinkt die Hand,
Sie hat der Leier zarte Saiten,
Doch nie des Bogens Kraft gespannt.

Er ruft die Menschen an, die Götter,
Sein Flehen dringt zu keinem Retter,
Wie weit er auch die Stimme schickt,
Nicht Lebendes wird hier erblickt.
"So muß ich hier verlassen sterben,
Auf fremdem Boden, unbeweint,
Durch böser Buben Hand verderben,
Wo auch kein Rächer mir erscheint!"

Und schwer getroffen sinkt er nieder,
Da rauscht der Kraniche Gefieder,
Er hört, schon kann er nichts mehr sehn,
Die nahen Stimmen furchtbar krähn.
"Von euch, ihr Kraniche dort oben,
Wenn keine andre Stimme spricht,
Sei meines Mordes Klag erhoben!"
Er ruft es, und sein Auge bricht.

Der nackte Leichnam wird gefunden,
Und bald, obgleich entstellt von Wunden,
Erkennt der Gastfreund in Korinth
Die Züge, die ihm teuer sind.
"Und muß ich dich so wiederfinden,
Und hoffte mit der Fichte Kranz
Des Sängers Schläfe zu umwinden,
Bestrahlt von seines Ruhmes Glanz!"

Und jammernd hören's alle Gäste,
Versammelt bei Poseidons Feste,
Ganz Griechenland ergreift der Schmerz,
Verloren hat ihn jedes Herz.
Und stürmend drängt sich zum Prytanen
Das Volk, es fordert seine Wut,
Zu rächen des Erschlagnen Manen,
Zu sühnen mit des Mörders Blut.

Doch wo die Spur, die aus der Menge,
Der Völker flutendem Gedränge,
Gelocket von der Spiele Pracht,
Den schwarzen Täter kenntlich macht?
Sind's Räuber, die ihn feig erschlagen?
Tat's neidisch ein verborgner Feind?
Nur Helios vermag's zu sagen,
Der alles Irdische bescheint.

Er geht vielleicht mit frechem Schritte
Jetzt eben durch der Griechen Mitte,
Und während ihn die Rache sucht,
Genießt er seines Frevels Frucht.
Auf ihres eignen Tempels Schwelle
Trotzt er vielleicht den Göttern, mengt
Sich dreist in jene Menschenwelle,
Die dort sich zum Theater drängt.

Denn Bank an Bank gedränget sitzen,
Es brechen fast der Bühne Stützen,
Herbeigeströmt von fern und nah,
Der Griechen Völker wartend da,
Dumpfbrausend wie des Meeres Wogen;
Von Menschen wimmelnd, wächst der Bau
In weiter stets geschweiftem Bogen
Hinauf bis in des Himmels Blau.

Wer zählt die Völker, nennt die Namen,
Die gastlich hier zusammenkamen?
Von Theseus' Stadt, von Aulis' Strand,
Von Phokis, vom Spartanerland,
Von Asiens entlegener Küste,
Von allen Inseln kamen sie
Und horchen von dem Schaugerüste
Des Chores grauser Melodie,

Der streng und ernst, nach alter Sitte,
Mit langsam abgemeßnem Schritte,
Hervortritt aus dem Hintergrund,
Umwandelnd des Theaters Rund.
So schreiten keine irdschen Weiber,
Die zeugete kein sterblich Haus!
Es steigt das Riesenmaß der Leiber
Hoch über menschliches hinaus.

Ein schwarzer Mantel schlägt die Lenden,
Sie schwingen in entfleischten Händen
Der Fackel düsterrote Glut,
In ihren Wangen fließt kein Blut.
Und wo die Haare lieblich flattern,
Um Menschenstirnen freundlich wehn,
Da sieht man Schlangen hier und Nattern
Die giftgeschwollenen Bäuche blähn.

Und schauerlich gedreht im Kreise
Beginnen sie des Hymnus Weise,
Der durch das Herz zerreißend dringt,
Die Bande um den Sünder schlingt.
Besinnungsraubend, herzbetörend
Schallt der Errinyen Gesang,
Er schallt, des Hörers Mark verzehrend,
Und duldet nicht der Leier Klang:

Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle
Bewahrt die kindlich reine Seele!
Ihm dürfen wir nicht rächend nahn,
Er wandelt frei des Lebens Bahn.
Doch wehe, wehe, wer verstohlen
Des Mordes schwere Tat vollbracht,
Wir heften uns an seine Sohlen,
Das furchtbare Geschlecht der Nacht!

Und glaubt er fliehend zu entspringen,
Geflügelt sind wir da, die Schlingen
Ihm werfend um den flüchtgen Fuß,
Daß er zu Boden fallen muß.
So jagen wir ihn, ohn Ermatten,
Versöhnen kann uns keine Reu,
Ihn fort und fort bis zu den Schatten
Und geben ihn auch dort nicht frei.

So singend, tanzen sie den Reigen,
Und Stille wie des Todes Schweigen
Liegt überm ganzen Hause schwer,
Als ob die Gottheit nahe wär.
Und feierlich, nach alter Sitte
Umwandelnd des Theaters Rund
Mit langsam abgemeßnem Schritte,
Verschwinden sie im Hintergrund.

Und zwischen Trug und Wahrheit schwebet
Noch zweifelnd jede Brust und bebet
Und huldigt der furchtbarn Macht,
Die richtend im Verborgnen wacht,
Die unerforschlich, unergründet
Des Schicksals dunklen Knäuel flicht,
Dem tiefen Herzen sich verkündet,
Doch fliehet vor dem Sonnenlicht.

Da hört man auf den höchsten Stufen
Auf einmal eine Stimme rufen:
"Sieh da! Sieh da, Timotheus,
Die Kraniche des Ibykus!" -
Und finster plötzlich wird der Himmel,
Und über dem Theater hin
Sieht man in schwärzlichtem Gewimmel
Ein Kranichheer vorüberziehn.

"Des Ibykus!" - Der teure Name
Rührt jede Brust mit neuem Grame,
Und, wie im Meere Well auf Well,
So läuft's von Mund zu Munde schnell:
"Des Ibykus, den wir beweinen,
Den eine Mörderhand erschlug!
Was ist's mit dem? Was kann er meinen?
Was ist's mit diesem Kranichzug?" -

Und lauter immer wird die Frage,
Und ahnend fliegt's mit Blitzesschlage
Durch alle Herzen. "Gebet acht!
Das ist der Eumeniden Macht!
Der fromme Dichter wird gerochen,
Der Mörder bietet selbst sich dar!
Ergreift ihn, der das Wort gesprochen,
Und ihn, an den's gerichtet war."

Doch dem war kaum das Wort entfahren,
Möcht er's im Busen gern bewahren;
Umsonst, der schreckenbleiche Mund
Macht schnell die Schuldbewußten kund.
Man reißt und schleppt sie vor den Richter,
Die Szene wird zum Tribunal,
Und es gestehn die Bösewichter,
Getroffen von der Rache Strahl.

Kommentare

Terroristen ziehen sich zurück

Terrorismus

[20:10] Der Pirat zum 2. Update des WE-Artikels 8 Jahre Obama

Genau der letzte Satz im Download muss einem Hoffnung geben!

Jetzt wissen wir, dass die Amerikanische Armee auf deutschem Boden kämpfen soll. Aber gegen wen soll es gehen?! Die Aussage kommt von einem Offizier, der jetzt noch nicht weiß, dass sein Oberbefehlshaber selbst der größte Moslemführer sein wird! Daher können wir davon ausgehen, dass das Militär nach dem Outing Obamas putschen wird. Jeder Soldat der Streitkräfte wird sofort verstehen, wer am Tod vieler gefallener Kameraden Schuld hat! Die Oberbefehlshaber demonstrierten bereits durch das Ankern aller Flugzeugträger welcher Gesinnung sie gehorchen werden!

Durch die Stationierung zusätzlicher amerikanischer Truppen haben die Systemwechselplaner einen riesigen Sicherheitspuffer für die garantierte Rückeroberung geschaffen. Zusammen mit den deutschen Kräften und marschbereiten Russen wird hier gründlich reine gemacht werden.

Wohl dem, der in dieser Zeit einen guten Unterschlupf hat!

Kommentar der Redaktion

Es sind in den letzten 2 Jahren mehrere Aussagen von US--Offizieren in Deutschland hereingekommen, wonach diese gegen Deutschland auf der Seite der Moslems kämpfen sollen. Ich habe das in Artikeln gebracht. Das zeigt ganz eindeutig, dass sich Obama noch zum Kalifen ausrufen möchte und auch sein Militär auf der Seite der Moslems einsetzen möchte. Unter Trump geht das nicht mehr.WE.

[18:50] Leserzuschrift-DE: die Terroristen tauchen gerade ab:

Ich weiß nicht ob es etwas zu bedeuten hat, aber ich stelle die Info hier mal zur Verfügung. Zu meinen Aufgabenbereich bei der Polizei gehört auch das Ausländerrecht. Seit 4 bis 5 Tagen verschwinden Iraker und Syrer aus den Unterkünften. Ich bekomme das nur mit, weil ich immer wegen der Dolmetscher noch mal nachfrage, ob die Personen noch da sind. Meist verdrücken die sich, sobald Verfahren gegen die eingeleitet werden. Aber derzeit scheinen mehr "abgängig" zu sein.

Die meisten von denen haben auch verschiedene Pässe oder ändern ihre Daten bei Antragstellung um. So waren sie bei Ankunft ledig, dann sind sie plötzlich verheiratet oder haben einen anderen Geburtsort. Wenn ich sage das die Personen überhaupt nicht mit den Bildern in ihren Pässen übereinstimmen wiegeln die meisten im Ausländeramt ab oder zucken mit den Schultern. Ich sage denen dann, dass das alles Terroristen sind. Ich weiß nicht ob das bei den Leuten überhaupt fruchtet.

Kommentar der Redaktion

Das sind Terroristen, die da vermutlich in Moslem-Ghettos verschwinden. Offenbar haben sie eine Vorinformation bekommen, dass sie bald angreifen sollen. Ich habe es in den letzten Tagen selbst mehrere Male abgetestet. Praktisch niemend kann sich vorstellen, dass aus den Flüchtlingen Terroristen werden, die uns erobern sollen. Bald geht es los.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:

Das mit dem zurückziehen und vermutlich sammeln kann ich bestätigen. Viele dieser Kulturbereicherer sind nämlich von der Bildfläche verschwunden. Man sieht hier nur noch sporadisch welche herumlaufen. Da ich nicht in einer Großstadt wohne, fällt das natürlich sofort auf. Die nächsten Tage werden interessant.

Kommentar der Redaktion

Es wird wirklich Zeit für die Fluchtburg.WE.