Die AfD ist eine Systempartei

Bild von Hans Kolpak

16. Juni 2016 | Nicola Beer, seit Dezember 2013 Generalsekretärin der FDP und Landtagsabgeordnete in Hessen:

"Dort liegt der größte gemeinsame Nenner der gefühlten Einheitspartei: Der Angst vor dem mündigen Bürger! Das ist es, was Deutschland lähmt!"

Warum ist die AfD eine Systempartei? Der Bundeswahlleiter und die Landeswahlleiter lassen nur Systemparteien zu. Die Pressetexte der Bundes-AfD mögen dies belegen.

Anmerkung zu den Pressetexten

Meine zwei E-Mails an den Bundespressesprecher blieben unbeantwortet. Ich erwarte ja auch kein DANKESCHÖN, oder? Es kostet ja auch nur mein Geld, die bis jetzt 33 Verteilungen an bis zu 150 Presseportale und Nachrichtenverteildienste zu senden. Ich tue dies, weil die Leidmedien und die etablierten Parteien LÜGEN, dass die Schwarte kracht. Ich selbst wähle nicht, weil Wählen grober Unfug ist.

Martin Schulz

13. August 2017 | Martin Schulz ist sich sicher: „Ich werde Bundeskanzler“
Beim Wechsel von der EU-Politik in die Bundespolitik hat Martin Schulz übersehen, dass Angela Merkel alle Koalitionspartner in die Bedeutungslosigkeit führt. Zum Schluß gibt es in Bayern nur noch die CSU und in den restlichen Bundesländern die CDU und die AfD. Die drei werden dann zur Deutschen Einheitspartei zusammengeführt. Dann ist Honeckers Rache posthum vollbracht. Siehe unten das von Erich Kästner zitierte Gedicht "Die Deutsche Einheitspartei".

Was hat Martin Schulz noch alles übersehen?

Deshalb wird angestrebt, bei der nächsten Bundestagswahl diese drei Parteien auf mindestens 51 Prozent zu bringen:
9. August 2017 | Hans S. Mundi: „Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus
Siehe hierzu unten den Kommentar eines Hartgeld.com-Lesers.

Schlagzeilen von Concept-Veritas am 9. August 2017

Es soll niemand auf die Idee kommen, von der AfD wäre dahingehend Hilfe zu erwarten. Natürlich nicht, denn in den Führungskreisen, nicht an der Basis, dominiert das System-Pack.

Der Supercharakter der AfD-Rheinland/Pfalz, der Bundeswehroberst Uwe Junge, der selbst als Bundeswehr-Aggressor in Afghanistan war, befürwortet, dass seine Soldaten dort für die zu uns gelockten Jung-Parasiten sterben. Junge Deutsche sollen nach Junge dort ihr Leben einsetzen, während er für die Afghanen im Kampfalter die Fahnenflucht rechtfertigt und für sie ein Abschiebeverbot mit ewiger Alimentation fordert.

„Der rheinland-pfälzische AfD-Chef Uwe Junge lehnt Abschiebungen nach Afghanistan ab. Der frühere Bundeswehr-Offizier kennt das Land aus Einsätzen und hält es für komplett unsicher.“ (Welt.de, 25.11.2016)

Und der bayerische AfD-Funktionär Petr Bystron verlangt, dass alle sogenannten „echten Flüchtlinge“ bei uns aufgenommen werden müssten. Er verweist darauf, dass das etwa 25 Prozent der gesamten Flutmasse seien. Somit verlangt AfD-Bystron, dass, vorsichtig gerechnet, jährlich zwischen 250.000 und 500.000 aufgenommen werden müssen, was durch Familiennachzug des „Berechtigten-Status“ eine jährliche Flutwelle von mindestens zwei Millionen bedeuten würde – zu den Abermillionen bereits in unser Land gepressten „Legalen“ und „Illegalen“.

Man kann nur hoffen, dass die mehrheitlich anständige AfD-Basis diese Mördertypen in der AfD-Führung davonjagen wird.

AfD ist eine Systempartei

16. Februar 2016 | Die AfD wurde am 6. Februar 2013 von vielen ex-CDUlern gegründet, weil diese damals schon wussten, vom System irgendwann eingesetzt zu werden.

Als erfahrender anti-AKWler wundert mich das schon sehr, denn unsere menschenfreundliche Bewegung damals wurde einfach TOTgeschwiegen, meist wurde nur sekundenweise teilberichtet. Bei der AfD heute sieht es gaaanz anders aus. Sie steht zur Zeit auf 13 Prozent. Das sind die gewünschten CDU-Prozente, die sie braucht, um mit der AfD zu regieren. Und somit ist das eine SYSTEMPARTEI.

Fundsachen im Netz

9. August 2017 | „Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus

Deswegen rennen jetzt alle Afd-Wähler in Maximalgeschwindigkeit mit dem Kopf zuerst gegen eine Mauer und wundern sich, warum sie so schnell Zeit und Raum überwunden haben.

Die Deutsche Einheitspartei

Erich Kästner

Als die Extreme zusammenstießen,
begriff Max Müller, wie nötig er sei.
Und er gründete die Partei
aller Menschen, die Müller heißen.

Müller liebte alle Klassen.
Politische Meinungen hatte er keine.
Wichtig war ihm nur das eine:
Sämtliche Müllers zusammenzufassen.

Seinem Aufruf entströmte Kraft.
„Wir verteidigen“, schrieb er entschieden,
„Rück- und Fortschritt, Krieg und Frieden,
Arbeitgeber und Arbeiterschaft.

Freier Handel und Hochschutzzoll
haben unsere Sympathie.
Republik und Monarchie
sind die Staatsform, die herrschen soll!“

Alle Müllers traten ihm bei.
Und die andern kamen in Haufen,
ließen sich eiligst Müller taufen
und verstärkten die neue Partei.

Und sie wuchs, trotz vieler Brüller.
Kurzerhand ging sie in Führung.
In der nächsten Reichsregierung
hießen zehn Minister Müller.

Diese Müllermehrheit wies
alle aus, die anders hießen
und sich nicht rasch taufen ließen.
Bis ganz Deutschland Müller hieß!

Von Memel bis zum Rande des Rheins
feierten nun die Deutschen Versöhnung.
Im alten Aachen gab’s Kaiserkrönung.
Und der Kaiser hieß: Müller Eins.

Festlich krachten Kanonen und Böller.
Doch das Glück war bald vorbei.
Denn am Tag darauf kam Möller,
und es entstand eine Gegenpartei.

Schrang TV: Gehorche, arbeite, konsumiere …

9. August 2017 | Derzeit läuft eine Klagewelle gegen die alternativen Medien, um diese mundtot zu machen. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, ob tatsächlich die Gegenseite im Recht ist, sondern vielmehr ist das Ziel, dass aufgrund der hohen Vorkosten, die beklagte Seite zusammenbricht. Da ich mit meinen Publikationen vielen Systemvertretern ein Dorn im Auge bin, stehe auch ich im Fokus.

Kommentare

Die islamsozialistische Sultanine

Neu: 2017-08-09:

[13:45] Der Schrauber:

Die islamsozialistische Sultanine wird gewinnen, ich rechne ihr sogar große Chancen auf eine absolute Mehrheit aus. Die Deutschen sind so dämlich. Da braucht auch nicht viel gefälscht werden, Kapodeutsche sind freiwillig dämlich. Sie denken, die Bratwurst auf dem Teller liege nur dort, weil Merkel Politik macht und bei jedem anderen wäre die Bratwurst weg. Sie denken, sie bräuchten Politik. Und jedes Experiment ist sträflich unvernünftig.

Auch stimmt die gestrige Einschätzung der Juso-Vorbeterin Ückermann: Rechts ist das deutsche Schreckszenario, axtschwingende Dschihadisten, Sprenggläubige oder die linke Schlägertruppe Antifa, das ist alles nichts gegen rechte Sprüche. Daher: Merkel gewinnt und dann wird richtig geflutet, danach geblutet. Und hinterher heißt es garantiert wieder: Das konnte keiner wissen!

[14:45] Die Asylindustrie schwankt also zwischen Burnout und Jobangst. Bald sind sie alle weg.WE.