Währungsreform: Die persönlichen Entscheidungen eigenverantwortlich treffen
Manchmal denke ich noch darüber nach, ob die Lunte am Pulverfass angezündet wird oder durch Funkenflug zu glimmen anfängt. Schlimm ist, dass da überhaupt ein Pulverfass herumsteht, oder? Brandschutz wird sowieso in den Wind geschossen.
Egal, was wann wie geschieht - es gibt immer welche, die aus Ereignissen Vorteile ziehen. Also ist, um bei der Denkschulung durch Hartgeld.com zu bleiben, nichts wichtiger, als die eigene Existenz zu wahren.
Wenn sich der Staub der Explosion gelegt hat, recken sich die Wendehälse wieder empor, rappeln sich die Besserwisser aus dem Schutt hoch und unterdrücken die Krisengewinnler ihr Grinsen, damit sie nicht erschlagen werden. Menschliche Dummheit war auch 1945 unermesslich gross. Wir schöpfen heute noch aus der gleichen Quelle.
Ein Besucher meiner Internetseiten wägt die derzeitige Situation ab und bat mich um weitere Hinweise. In veränderter und ergänzter Form zitiere ich meine Gedanken in diesem Blogeintrag.
Warum dient der Schweizer Franken immer wieder als Fluchtwährung? Ich gebe wieder, was ich lese und kommentiere das Verhalten anderer Menschen, angereichert mit meiner Wahrnehmung.
Die Entscheidungen treffen wir immer persönlich und eigenverantwortlich. Mein ganzes Projekt "Deutsche ZivilGesellschaft" ist persönlicher Natur, weil ich am Entfalten meiner persönlichen Talente als Pressevorstand der "Partei der Vernunft" behindert wurde. Mein Potential wurde entweder nicht erkannt oder nicht geschätzt, es störte die Kreise anderer Vorstände oder berührte Ängste aus anderen Zeiten und Situationen. Der Gipfel war, mich als 'Brauner' zu beschimpfen durch einen, der sich das Kucksuckei "Finanzcoach Dr. Hitler" selbst ins Nest gelegt hatte.
Beim Lesen des Textes von Robert Klima vom 5. März ist mir mehr deutlich geworden, als bei allen anderen Texten in den Jahren zuvor. Es gibt Bücher wie "das eine million! euro buch" von Jan van Helsing & Dr. Dinero oder zahllose ähnliche, die uns mit unserer Verantwortung für uns selbst konfrontieren.
Es war irgendwann vor 15 oder 20 Jahren. Ein wohlhabender Antiquitätenhändler blickte mich eines Tages beim Essen an und sagte: "Während des ganzen 2. Weltkrieges haben wir immer die Butter auf dem Brot gehabt und in den Jahren danach auch." Dieser Satz trägt für mich sehr weit. Meine Eltern Jahrgang 29 und 30 waren in ihrer Jugend abhängig beschäftigt und mußten schwer arbeiten, um wenigstens etwas essen zu können.
Sachwerte, Kontakte und Einfluß behalten bei jedem Crash ihren Wert. Auf dem Schwarzmarkt nach dem 2. Weltkrieg waren Tabak und Alkoholika eine stabile Währung. Dienstleistungen, die alle brauchten und wollten, waren der beste Lebensunterhalt. Offensichtlich werden die Verhältnisse so gedreht, daß die größten Schuldenmacher, nämlich die Kreditinstitute und die Öffentliche Hand sich entschulden und das gemeine Volk dabei enteignet wird.
Ich glaube an ein besseres Leben im Hier und Jetzt - erreichbar ohne Bürgerkrieg und ohne die derzeit praktizierten abstrusen Methoden zum unauffälligen Krankmachen und Töten von gesunden Menschen.
Jeder Mensch erkennt nur so viel, wie er verantworten will. Wer noch mehr erkennen und verstehen möchte, wird im Artikel "DIE DEMOKRATIE IST SCHULD!" vom 31. Dezember 2009 von Steven Black fündig.
Wenn also die Banker Mitte Februar 2012 ihre Boni erhalten, bedeutet das nicht zwangsläufig einen Dammbruch. Diese Banker sind nichts weiter als Lohnsklaven und möglicherweise auch Schuldsklaven. Diese meisten von denen haben nichts politisch Unkorrektes auf ihrem Radar.
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Manische Culpathie in Deutschland
Das japanische Fernsehen beschäftigt sich mit einer rätselhaften Geisteskrankheit, die sich in Deutschland ausbreitet. Sie heißt "manische Culpathie". Dabei ist "Culpa" vom lateinischen Wort für Schuld abgeleitet. Jedenfalls sind die Japaner sehr fasziniert von den seelischen Problemen hierzulande. Einer von ihnen hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Es heißt: "Der Selbstmord-Pakt".
Die Bandbreite: Was ist los in diesem Land?
Mit "Was ist los in diesem Land" hat die Bandbreite es wieder einmal geschaftt, die Liederbestenliste zu entern. Im August war die aktuelle CD-EP sogar auf Platz 3 der Charts für politisches Liedgut.
In diesem Song beleuchtet die Politpopband die augenblickliche politische Situation in Deutschland und legt den Fokus dabei auf die Dinge, die in der medialen Öffentlichkeit eindeutig zu kurz kommen: Sozialabbau, Steuergeschenke an die Reichen, Kriegstreiberei und stillschweigend geduldeten Völkermord durch die Verwendung Uran-Munition in den NATO-Kriegen.

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