Überwachungsstaat und Verbrechen

Bild von Hans Kolpak

Durch eine moderne Garagenausstattung kann auch das Garagentor einer Garage mit dem häuslichen LAN (Local Area Network = lokales Netzwerk) verbunden sein. Nun gibt es inzwischen ein Gerät, das Sprachbefehle in Steuerungsimpulse umsetzt, um beispielsweise ein Garagentor zu öffnen oder zu schließen. Weil aber das Garagentor an der Garage und der heimische Computer in der Wohnung steht, ist der Zusammenhang ziemlich unsinnig.

Das sieht die Polizei aber völlig anders. Sie spekuliert, dass das Gerät Sprachaufnahmen per Datenleitung an das Rechenzentrum des benannten Versandhändlers übertragen hat. Man erhofft sich daraus Hinweise, um einen Mord aufzuklären. Mit staatlicher Macht soll eine Untersuchung und eine Herausgabe von Daten erzwungen werden. [1] [2]

Die Datenkrake des Überwachungsstaates

Da seien Fragen erlaubt: Welcher bürokratischen Eigendynamik unterwerfen sich Kriminalbehörden, die bei zunehmender Überwachung von Steuerzahlern und Wählern keinen Mord verhindern können, wollen und dürfen, ihn aber um jeden Preis aufklären wollen? Das Militär eines Landes ist für unzählbar viele tote Zivilisten verantwortlich, vorzugsweise im Ausland. Die Regierung verfügt über Geheimdienste, die Bewohner des Landes ermorden und sogar Zeugen solcher Geheimdienstoperationen umbringen.

Ausgesuchte Eliten aus höchsten staatlichen Kreisen gehen sogar so weit, dass sie massenhaft Kinder sexuell missbrauchen und rituell ermorden. Diese Leute decken sich gegenseitig, werden vor kein Gericht gezerrt und nicht angeklagt. [3] In welchem Verhältnis stehen diese staatlich veranlassten Mordpraktiken zu den Einzelmorden von zivilen Verbrechern?

Jeder Bauherr einer Garage ist daher gut beraten, niemals vermeintlich „smarte“ Geräte zu nutzen, die Sprache aufzeichnen und mit dem Internet verbunden sind, weil diese Technik staatliche Begehrlichkeiten weckt. Das gilt ganz extrem für mobile Telefone.

Staatsgläubigkeit kostet die meisten Toten

Dabei sprechen die Zahlen vergangener Zeiten für sich, während die gegenwärtigen Toten durch die Machthaber verschwiegen werden. Doch dank des weltweiten Netzes sind seit 1994 neue Informationswege entstanden. Die Mauer des Schweigens bröckelt und bricht zusammen:

  • Joseph Stalin, UDSSR, 1929 – 1953, ca. 43 Millionen Tote
  • Mao Tse-Tung, China, 1923 – 1976, ca. 38 Millionen Tote
  • Adolf Hitler, Deutschland, 1933 – 1945, ca. 21 Millionen Tote
  • Pol Pot, Kambodscha, 1968 – 1987, ca. 2 Millionen Tote
  • Josip Broz Tito, Jugoslawien, 1941 – 1987, ca. 1 Million Tote

Es gab zu keiner Zeit genug zivile Mörder, um auch nur annähernd so viele Tote zu verursachen, wie Menschen durch staatliche Anordnungen starben. Niemand kann dies leugnen, weil jeder diese Systeme als Steuerzahler, Wähler, Polizist, Soldat, Geheimdienstmitarbeiter oder Mitarbeiter in der Waffenindustrie unterstützt. Doch das Geschrei ist groß, sobald jemand selbst betroffen ist. [4] Der Kaiser hat keine schönen neuen Kleider, der Kaiser ist nackt.

Garagenbau mit Maß und Ziel

Um auf Garagentore zurückzukommen: Wer zur Garage geht, wünscht sie zu öffnen. Handsender erfüllen diesen Zweck sehr gut und fehlerfrei, auch auf einem Garagenhof mit fünfzig Garagen, weil sich automatisch das richtige Tor öffnet. Von der Wohnung aus überprüfen zu können, ob das Garagentor verschlossen ist, ist bereits reichlich verspielt. Wer braucht so etwas?

Bei fortgeschrittener Massenverblödung durch smart phone und smart TV ist ebenfalls eine Grenze überschritten, die zu einer Standardprozedur der Kriminalpolizei geführt hat. Bei Hausdurchsuchungen wegen eines Tatverdachtes werden grundsätzlich smart phones, Computer und Datenträger beschlagnahmt, auch wenn ein Zusammenhang zur vermeintlich geschehenen Straftat unmöglich ist. Mit gleicher Härte wird Gesinnungsschnüffelei bei Leuten betrieben, die niemandem geschadet haben. [5]

Demzufolge sollte man als Bauherr einer Garage auf solche Spielereien verzichten, auch wenn man hundertprozentig vorhat, niemals straffällig zu werden. Ein einziger Denunziant genügt, um ein Leben zu zerstören.

Quellen:

[1] www.kurzlink.de/Audiogeraet-Echo
[2] www.youtube.com/watch?v=i4AOPRQlR8U
[3] www.dzig.de/Von-Kleinkindsexualisierung-bis-Kannibalismus
[4] www.dzig.de/Die-gefaehrlichste-aller-Religionen-Staatsglaeubigkeit
[5] www.dzig.de/Das-Reizwort-Holocaust

Amazon Echo: NICHT KAUFEN! (Deutsch)