Stimmung im Euroland: Nerven zum Zerreißen gespannt!

Bild von Hans Kolpak

13. August 2016 | Helikoptergeld: Unserem Geldsystem droht das große Beben
Mein Vorschlag: Die Finanzämter zahlen den Betrag an die Steuerpflichtigen mit der Empfehlung, ihre Konsumschulden zu tilgen. Konsumschuldenfreie Steuerzahler sollten Silber oder Gold kaufen und unter ihrer Verfügungsgewalt aufbewahren - keinesfalls bei Geldverleihern!

31. Juli 2016 | Banken-Krise Europa: Finanz-System ist an seine Grenzen gekommen

Antonino Galloni: Ich möchte es noch einmal betonen: Ein wesentlicher Punkt unseres Geldsystems, den er zu verstehen gilt, ist, dass Geld immer aus dem Nichts geschöpft wird. Da drängt sich doch die Frage auf, wie es sein kann, dass ein ganzes System destabilisiert wird, sobald einige Kredite notleidend geworden sind. Dahinter verbirgt sich doch die Idee, dass man Geld mit Geld verdienen muss – und nicht mit Arbeit. Ich hingegen schlage vor, den Arbeitsmarkt zu stimulieren. Zu arbeiten gäbe es genug – gerade in Italien. Und ich möchte dem noch etwas hinzufügen: Da eine Bank, wie wir gesehen haben, auch dann noch einen Gewinn machen würde, wenn auf einen Kredit von einer Million Euro nur 900.000 zurückgezahlt würden, sollten wir diese Gewinne heranziehen, um die Staatshaushalte auszugleichen.

Wer stoppt Merkel? Europa brennt! Was sagt Russland?

15. Juli 2016 | Heftige Proteste gegen die Bundeskanzlerin stehen im krassen Gegensatz zur Vormittags-TV Rentner-Umfrage. Unruhen erschüttern ganz Europa, die EU zerfällt. Alternative fragen sie, wieso? Die Antwort ist: Merkels US Politik auf EU Boden. Und was sagt Russland dazu? Aktueller Kommentar zum Nato Gipfel und Nato Russland Rat. Spannend gemacht!

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab

17. Oktober 2011 - Hartgeld.com - Elitenpolitik - Doch “Manager” versuchen oft andere Strategien, nach denen sie in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche. (Wachstumsbeschleunigungsgesetz)
2. Wir wechseln die Reiter. (Westerwelle/Rösler)
3. Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“. (Schäuble)
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. (Gipfel)
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. (Merkel)
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. (Schuldenbremse)
7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. (Ackermann/Asmussen)
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. (Juncker)
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. (Bondaffen)
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. (FED/CPI/Destatis/Lügerle)
11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferde zu reiten. (Dhragi)
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden. (Euro-Bonds)
13. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte“. (Steuererhöhungen, Finanztransaktionssteuer)
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferde zu erhöhen. (ESFM)
15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt. (Euro-Aufkäufe durch Schweiz)
17. Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist. (Trichet)
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde. (Europäische Wirtschaftsregierung)
20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. (Brüssel/EU)

Doch wir Manager entwickeln stetig weitere Strategien um Konsequenzen zu verschleppen:

21. Wer sagt, dass man tote Pferde nicht reiten kann? (Sarkozy)
22. Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren. (Merkel)
23. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten. (EZB)
24. Wir bilden einen Gebetskreis, der unser Pferd gesund betet. (FDP)
25. Wir stellen das tote Pferd bei Jemandem anderen in den Stall und behaupten, es sei seines. (Grüne)
26. Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand. (SPD/Linke)
27. Wir ändern die Anforderungen von „reiten“ in „bewegen“ und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag. (Papandreou)
28. Wir sourcen das Pferd aus. (HRE)
29. Wetten, dass das Vieh nur simuliert!? (Wirtschaftsweiser)
30. Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen. (Tremonti)

Das Wort zur Nacht

26. September 2011 - "Warum protestieren die Deutschen nicht wie die Griechen gegen ihre eigene Ausplünderung? Nun, sie haben keine Zeit zum Protestieren ... Zumindest kann man den deutschen Sandwich-Bürger noch mit Günter Jauch dazu bewegen, mit Hilfe der Fernbedienung zur modernen Form der Sportpalast-Rede zu zappen. .... Anstelle der damaligen rechte-Arm-Heber gab es diesmal Applaus von der Augsburger Puppenkiste, die ihre Marionetten im Schöneberger Gasometer platziert hatte." Weiterlesen bei Ziemanns Gold-News: Ardennen-Offensive.

James Turk: Warum Gold immer das ultimative Geld war und sein wird

Otmar Issing: Währungsunion muss nicht um jeden Preis gerettet werden

Sowohl IWF als auch EZB belegen am 23. September in Washington D.C., daß das Finanzsystem ein Schnellball-System ist. Ich zitiere aus WELT.de am 24. September 2011: "Europa ist das Epizentrum dieser Krise":

Zitat:
„Wir stehen vor einer globalen Krise der öffentlichen Finanzen, und wir (die Euro-Zone) sind das Epizentrum dieser Krise“, sagte Trichet. Die aktuelle Situation sei dabei noch prekärer als beim Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahre 2008, der die Weltwirtschaft in einen tiefen Abgrund gestürzt hatte.
...
Die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, warnte vor einem Rückfall der Weltwirtschaft in die Rezession. „Ohne schnelles gemeinsames Handeln laufen wir Gefahr, den Kampf um Wachstum zu verlieren“, sagte Lagarde. „Über Europa hängen dunkle Wolken, und die Unsicherheit in den USA ist groß.“ Daher bestehe das Risiko, dass die weltweite Nachfrage zusammenbreche.
Zitatende

Die Lügen dieser Zockerbande sind kriminell. Wachstum = Umverteilung von vielen zu wenigen. Wenn die Betreiber dieses Schnellballsystems nur noch noch Durchhalteparolen ausgeben, bricht es gerade zusammen.

Walter K. Eichelburg faßt zusammen und analysiert die 38. Woche 2011: "Das Blutbad" (siebenseitige pdf-Datei)

High Noon

sparks - this town aint big enough for both of us

Viele Banken weltweit gehen den Bach runter

22. September 2011 - "Das war heute ein wirklicher Horror-Tag für alle Halter von non-interest bearing assets. ... die Aktienmärkte kollabierten ... die Edelmetalle kollabierten ... Rot, Röter, am Rötesten – das war das Motto des heutigen Handels-Tages. ... Die Banken-Krise köchelt nicht nur weiter, sie eskaliert derzeit." - Ziemanns Gold-News lesen

23. September 2011 - "Das Schlimmste, was man in solch einer Situation machen kann ist, sich persönlich geschlagen zu geben und sein Edelmetall zu verkaufen oder zumindest seine persönliche Anlagepolitik zu korrigieren.

Denn die Situation des Welt-Finanzsystems und auch der künstlich mit Falschgeld gesponserten Wirtschaft verschlechtert sich von Woche zu Woche. Probleme werden eben nicht angegangen, weil die Wurzel des Systems bereits unheilbar verfault ist. Stattdessen wird punktuell in die Märkte eingegriffen, um zumindest den Anschein eines noch funktionierenden System zu wahren.

Wer in Gold (und auch in Silber, Platin und Palladium) investiert, der agiert gegen die Politik und die Interessen der Finanzverbrecher. Diese wollen lediglich ihr System auf Teufel komm raus verteidigen – was aus meiner Sicht durchaus legitim ist. Denn an dem System hängen nicht nur deren Jobs und üppige Gehälter nebst Bonus-Zahlungen, sondern auch das gesamte betrügerische Schneeball-System, mit dem die Ersparnisse der Leistungs-Träger der Gesellschaft heimlich unter anderem an den sozialpolitisch-industriellen Komplex umverteilt wird.

Man muss es einfach so drastisch ausdrücken: Der (physische) Gold-Investor baut sich seine eigene kleine Zentralbank auf und entzieht so seine Lebensleistung dem staatlichen Betrugs-Geldsystem. Dafür darf er nicht staatliches Wohlwollen erwarten. Denn im Prinzip ist er Staatsfeind Nr. 1.

Kein Wunder, dass man nicht nur Hauptangriffs-Ziel der Artillerie der Zentralbanken und ihrer Helfershelfer ist – sondern darüber hinaus noch psychologisch durch Medien, aber auch durch Bekannte, Freunde und selbst sogar durch die eigene Familie unter Druck gesetzt wird. Man fühlt sich plötzlich als der einsamste Mensch der Welt.

Ob man jedoch Dirty Harry-Qualitäten besitzt oder sich doch lieber in der Masse der Schafe und Lemminge wohl fühlt – diese Spreu trennt sich diese Woche erneut von dem wirklichen Investor-Weizen." - Ziemanns Gold-News lesen

Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Stände und Charts der weltweit wichtigsten Indizes kategorisiert nach Regionen: Finanzen.net.

PIGS and other government bond rates and CDS

Satire: Euro ade – Deutschland führt Knochen-Mark ein

Basler Kantonalbank: Tägliche Marktberichte zu Aktien, Devisen und Edelmetallen

22 Sep 2011 - Fear gauge enters the red zone: "Europe's debt crisis risks escalating out of control as the world economy slides towards a double-dip slump with few shock absorbers left to limit the damage."

Good Bye Euro, Hello Gold

Informationsflut

Der Horror-Trip seit Mai 2010 ist bei den meisten Menschen immer noch nicht angekommen. Doch es werden allmählich mehr. Seit Monaten schreibt BILD Dinge, die noch zuvor hartnäckig geleugnet wurden. Seit einigen Wochen bläst die gesamte Systempresse ins Horn, als wollten Sie den EURO von der Bühne blasen. Merkelwürdig ist das alles.

Die Fülle des Beachtenswerten überfordert mich seit Wochen. "Information overflow" nennt man so etwas. Arbeite ich ein wenig in der Natur, entspannt sich mein Geist und ich finde zurück zur Erde.

Thomas M. Pfefferle:

"Die Zukunft des Weltfinanzsystems hängt jetzt von Deutschland ab

Warum blickt die ganze westliche Welt jetzt gebannt auf den kommenden 7. September? Man kann ohne Übertreibung sagen, dass nicht nur die Zukunft des Euro, sondern vielleicht sogar des ganzen Weltfinanzsystems davon abhängt, wie die Richter am Bundesverfassungsgericht über die Klagen gegen die Euro-Bailouts entscheiden werden. Sollte das Bundesverfassungsgericht den Klagen stattgeben und die Bailouts für verfassungswidrig halten, dann wird der Euro innerhalb von wenigen Stunden oder vielleicht sogar nur Minuten kollabieren. Welche Auswirkungen dieser Euro-Kollaps auf die Weltwirtschaft haben würde, lässt sich kaum ausmalen. Vermutlich würde dann das ganze Weltfinanzsystem innerhalb von Stunden ebenfalls zusammenbrechen. ...

Ein „heißer Herbst“ steht uns bevor

Dieser Herbst dürfte der spannendste und kritischste werden, den es seit dem letzten Weltkrieg gegeben hat. Ein Systemumbruch steht bevor. Herr Eichelburg hält es für möglich, dass die Woche, in welcher das Bundesverfassungsgericht seine historische Entscheidung über die Bailouts fällen wird, die letzte Woche des Euro sein könnte." Zitatende

Is September 20 Greek Default Day?: "Two big bonds, the 4.5% of 2037 and the 4.6% of 2040 both have coupon payments due that day, totalling 769 Million Euro."

Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung: "Warum kommen diese Aktivitäten jetzt - parallel mit der nunmehr auf offiziell vorbereiteten Staatspleite von Griechenland? Warum haben die Bilderberger zusammen mit den Ölfirmen vor Ausbruch der Krise ausgerechnet in Griechenland getagt?"

Angenommen, die Energievorkommen sind so groß wie behauptet - dann könnte Griechenland seine derzeitigen Probleme aus der Portokasse lösen und ein Mitglied der EU würde plötzlich zu einem der weltgrößten Energielieferanten. Jedenfalls wenn die Energie von griechischen Firmen unter Kontrolle des griechischen Staates gefördert wird.
...
Ob damit nun gleich die gesamte Krise als von außen gezielt gemacht betrachtet werden kann - schließlich haben ja die Bilderberger 2009 vor Ausbruch der Krise in Athen getagt - könnte arg weit hergeholt sein, schließlich gibt es durchaus massive Strukturprobleme im Land. Hundertprozentig auszuschließen ist aber auch nicht, dass ein Körnchen Wahrheit daran ist. Immerhin war die Bilderberg-Teilnehmerliste im Bereich Ölindustrie damals gut besetzt:

  • Königin Beatrix der Niederlande - Hauptaktionärin von Royal Dutch Shell
  • Jorma Ollila - Aufsichtsratsvorsitzender Royal Dutch Shell
  • Jeroen van der Veer - Chef Royal Dutch Shell
  • Eivind Reiten - Generaldirektor des Petroleumskonzerns Norsk Hydro
  • Thomas Thune Andersen - Chef Maersk Oil Dänemark
  • Anders Eldrup - Chef und Präsident von DONG Energie Dänemark.



Noch einmal: Viele Spekulationen. Viel publizistischer Nebel, schwer zu lüften."

Hmmm ... Mein Gefühl ist: Dr. Bernd Guzek trifft ins Schwarze!

Greece has 40 billion barrels of oil, and thousands of tons of Gold and Uranium