Spekulationen um das Ende des Euro

Bild von Hans Kolpak

2. Juli 2012 | Die Fiskalpaktentscheidung – Verfassungsbruch und ein Staatsstreich gegen Ihr Vermögen

Wenn die Euroliten aus der Führerkuppel alles von der Existenz des Euro abhängig machen, dann besiegeln sie ihren eigenen Untergang! Alle, die die Zeche zahlen, brauchen nur zuschauen.

Umweltschutz: Der Euro ist rückstandsfrei zu beseitigen

Spruch des Tages vom Einzeiler am 13. November 2011: "Wenn die Griechen ihre Schulden in Oliven bezahlen, aber zu faul sind diese zu entsteinen, der Draghi alle fressen muss und einen üblen Stuhlgang bekommt, dann ist er da, der Kerneuro."

Zahlmeister Deutschland

"Sorry Deutschland! Die Geschichte hat sich wieder einmal gegen euch verschworen. Ihr müsst zwei Billionen Euro rüberschieben, eure Zentralbank korrumpieren und 5 Prozent Inflation akzeptieren, oder ihr werdet für die Götterdämmerung verantwortlich gemacht! Das ist nicht fair, aber das ist, was Währungsunion immer bedeutet hat. Haben sie euch das nicht gesagt?" schrieb am 27. September 2011 Ambrose Evans Pritchard, der Kolumnist des Daily Telegraph. Mehr über die "Giftmüll"-Entsorgungsspezialisten der Banken

Der EURO-Schein trügt

Andreas Clauss erklärt in seinen Vorträgen oft, wieso das von uns täglich verwendete Geld eigentlich gar kein Geld ist, sondern Falschgeld. Warum wurde die Unterschrift auf dem Euroschein vom Gulden kopiert? Wieso ist ein Copyrightzeichen auf dem Euroschein und wordurch ist er eigentlich gedeckt? Beim amerikanischen Dollar ist diee Situation ähnlich. Dort steht als Deckung auf der Rückseite "In God we trust". Den kompletten Vortrag (2,5h) ansehen.

3. August 2011 - Ein teuflischer Plan zur Rettung des Dollar-Imperiums
"Der einzige lender-of-last-resort kann nur die Notenbank sein – also die EZB – , die unbegrenzt Euros drucken kann, so wie es die Bank of England (BoE), die Federal Reserve (FED) und die Bank of Japan (BoJ) schon seit Jahren praktizieren. Entweder die EZB-Größen sind so dumm, dies nicht zu realisieren. Oder die EZB arbeitet im Auftrag des anglo-amerikanischen Bankensystems gegen die EU-Staaten."

27. Juli 2011 - Existenz der Eurozone erstmals wirklich in Gefahr - "Wenn die aktuelle Kapitalflucht aus Südeuropa inkl. Zinsanstieg noch ein paar Wochen anhält, könnte die Eurozone daher noch vor dem Ende der Sommerferien Geschichte sein."

26. Juli 2011 - Russia Today

Germany will turn out light on euro - journalist

US-Geldmarktfonds drehen Eurobanken den Hahn ab

26. Juli 2011 - "US-Geldmarktfonds, die historisch gesehen mit zu den wichtigsten Anbietern kurzfristiger Finanzierungen für europäische Banken gehören, haben sich aus den meisten Geschäftsfeldern zurückgezogen, was besonders auf deren Bereitschaft zur Vergabe kurzfristiger Kredite zutrifft. Diese Entwicklung basiert vordergründig auf wachsenden Bedenken im Hinblick auf eine Eskalation der Staatsschuldenkrise, die Europa fest im Griff hat."

12. Juli 2011: "Wird hier eine Währungs-Reform in den Vereinigten Staaten und Europa vorbereitet, die uns von dem nicht enden wollenden Leid der beiden größten Welt-Währungsräume befreien möchte?" Kippt nun auch der Dollar?

Das ATH = All Time High des Goldpreises mit dem COMEX Schlusskurs $1.562,60 = €1.115,38 am 12. Juli 2011 an sich ist bemerkenswert. Hier setzt sich ein von Schwankungen abgesehener nahezu linearer Aufwärtstrend seit 2001 fort. Die Spanne zwischen 250 US-Dollar und 1.550 US-Dollar belegt einen extremen Wertverfall der ehemaligen Weltleitwährung. Das Vertrauen in den US-Dollar ist pulvrisiert wie der Stahl der drei gesprengten Gebäude des World Trade Centers am 11. September 2001 in New York. Wer mag, vertiefe seine Einsichten zu wertgedeckten Zahlungsmitteln mit den Gedanken, die ich auf FairGold.eu zusammengetragen habe.

Carlos A. Gebauer am 2. Juli 2011: "Der kürzeste Witz ist: Deutschland hat die Krise gestärkt überstanden"

12. Juli 2011: "Japaner warnen vor Euro-Pleite"

11. Juli 2011: "Die Euro-Rettung durch immer größere Hilfs- und Rettungs-Pakete ist endgültig gescheitert."

Wird Griechenland zahlen?

"Da antwortete doch tatsächlich EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark am 25. Juni der FAZ auf die Frage, ob er eine Chance sehe, dass Griechenland pünktlich und vollständig Zinsen und Tilgung für die aufgehäuften Schulden zahle: 'Das ist die Arbeitshypothese.' "

Hintergrund: "Wenn sogar die auf eine ausgewogene Berichterstattung bedachte Börsen-Zeitung Kritiker zitiert, die die EZB „als involvierte Bad Bank“ ansehen, besteht Anlass, ein wenig hinter deren Kulissen zu blicken – und da tun sich Abgründe auf. Bad Bank bedeutet ja nichts anderes, als dass risikoreiche Anlagen ihre Bilanz verunzieren. Über deren aktuellen Umfang kann man streiten, solange die EZB sogar portugiesische, griechische und irische Anleihen für kaufwürdig hält. Nicht streiten lässt sich dagegen über die Höhe des EZB-Engagements (Kredite und Staatsanleihen) in den sog. PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien). Nach der letztverfügbaren Statistik geht es hier um annähernd 450 Milliarden Euro.

Diese Zahl mag, für sich genommen, in Anbetracht der ganzen Milliarden-Rettungsaktionen noch nicht so viel Aussagekraft besitzen. Aber wenn man sie im Verhältnis zu den Aktiva der EZB-Bilanz (1,9 Billionen Euro) betrachtet, kann es einem schon eiskalt den Rücken herunterlaufen: 23,7 Prozent. Eine Geschäftsbank würde darüber pleite gehen. Dagegen bleibt der EZB, wie jeder anderen Notenbank auch, ein solches Schicksal erspart. Denn sie kann ja, symbolisch formuliert, in Abstimmung mit den Euro-Ländern und zu deren Lasten Geld drucken – was am Ende zwangsläufig zur Inflation führen muss." Kompletter Artikel von Manfred Gburek: Misstrauen in Währungen, Vertrauen in Gold

Prof. Hankel - Eurokrise und Finanzmafia


Prof. Hankel nannte in seinem Vortrag am 9. Juni 2011 in Wien das Umtauschen von Euro in andere Werte die 'Abstimmung mit dem Geldschein'. Das ist nämlich unsere Wahl, dem Euro das Vertrauen zu entziehen. Selbst der weitgehende Handel mit Bargeld statt mit Giralgeld ist schon 'eine Watschen' für das korrupte Geldsystem.

Inflation, Zinseszins und überbordende Bürokratien sind schleichende Prozesse, ermöglicht durch ein Geldsystem, das durch Schulden, aber nicht durch Arbeitskraft, geistige und materielle Güter getragen ist. Siehe auch "Die Umverteilungsmaschinerie läuft auf vollen Touren" von Erwin J. Frasl am 19. Juli 2011.

Doch was hilft es, sich als Bürger auf das Grundgesetz zu berufen, das von der Finanzmafia selbst ausgehebelt wird?

Verfassungsbeschwerden in Sachen "Griechenland-Hilfe“ und "Euro-Rettungsschirm“

"Der Prozessbevollmächtigte des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Franz Mayer von der Universität Bielefeld, unterstrich einleitend, dass schon erhebliche Zweifel an der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden bestünden, sie jedenfalls aber unbegründet seien. Die Beschwerdeführer würden sich auf ein neuartiges Recht berufen, das bisher gar nicht existiere, nämlich ein umfassendes Grundrecht auf Demokratie."

Da haben wir es. Setzen wir weitere Mosaiksteine zusammen! Ein so genannter Wirtschaftsweiser im Sinne der deutschen Bundesregierung, ein gewisser Prof. Peter Bofinger, macht am 4. Juni 2011 in einem Interview mit der Börsenzeitung eine Zeitbombe aus Worten scharf: "Banken können so lange uneingeschränkt Kredite schöpfen, wie sich das angesichts des Leitzinsniveaus noch rechnet. Die einzelne Bank ist also nie richtig restringiert. Wenn sie Liquidität benötigt, geht sie einfach zur Notenbank, oder sie holt sich die Refinanzierung am Geldmarkt. Das hat nichts mit dem Lehrbuch-Modell zu tun, wo Banken nur dann Kredite vergeben, wenn sie zufällig eine Einlage durch einen Sparer bekommen oder wenn ihnen die Notenbank am Geldmarkt eine Anleihe abkauft."

Banken verleihen Geld, das es nicht gibt und kassieren dafür Zinsen, die erwirtschaftet werden müssen. Jeder Kreditnehmer begibt sich freiwillig in diesen Würgegriff, der zum Erstickungstod führt. Kurz vor dem Ersticken zuckt der Kreditnehmer unkontrolliert und schlägt verzweifelt um sich. Dann rührt er sich nicht mehr und wird langsam kalt. Staaten geben so im Laufe von Jahrzehnten freiwillig ihre nationale Souveränität ab und übereignen sie den Geldgebern. Die Freiheit zu handeln sinkt gegen Null, bis die Sachzwänge eine Rettungskanzlerin auf den Plan rufen. Die Falle schnappt zu! Der nächste Schritt ist eine diktatorische Wirtschaftsregierung mit Sitz in Brüssel. Doch die funktioniert genausowenig wie die immer größer werdenden Verwerfungen durch Umverteilungen innerhalb der Bananenrepublik Deutschland: Sieben deutsche EU-Mitglieder mit sieben Verfassungen

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

Weitere Mosaiksteine auf wissensmanufaktur.net unter dem Thema "Bankrotterklärung Europas durch einen Wirtschaftsweisen"

Bedenkliche Indikatoren

Mehrere Indikatoren zeigen auf, dass möglicherweise eine schwere Krise bevorsteht. Sie sollte wesentlich schwerer sein, als jene 2008. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass diese einen sogenannten Dominoeffekt einleitet, der unser System zum Stillstand bringt. Weiterlesen

31. Mai 2011 | Obama, der Finanzkrieg und die Beseitigung von D. Strauss-Kahn

23. August 2011 | Gericht stellt Strafverfahren gegen Strauss-Kahn ein

1. Juli 2011 | Strauss-Kahn wird planmäßig freigelassen: "Sorry, we're wrong. That can happen."

"Die Freilassung von Strauss-Kahn – und das nun unvermeidliche liebevolle in-den-Arm-nehmen und “sorry, sorry, sorry”-Sagen bei allerlei Oberschichts-Empfängen – wird das Ende des erfolgreichen Komplotts auf einem Idiotenplaneten sein, der gerade dabei ist, sich von genau den Ausbeutern und Feudalisten nochmal und nochmal und dann nochmal ausplündern zu lassen, für die er sowieso schon sein ganzes Leben lang schuften geht."

Moderne Märchen als Haiku

Strauss-Kahn im Arrest
gibt dem Euro jetzt den Rest,
für den Buck ein Fest.

Der Sex und Strauss-Kahn,
zu Ende der Euro-Wahn,
einfach abgefahrn!

“There is very definitely the possibility that some countries could decide to leave the euro or could be pushed out of the euro,” said Alexander Law, chief economist with Xerfi group. “There you have got to understand that Dominique Strauss-Kahn believed the euro could or should be saved.” Russia Today

"Das Festhalten an der alten Politik bedeutet den garantierten Absturz aller Volkswirtschaften in den totalen Kollaps. Offensichtlich haben das einige Leute eingesehen und deshalb Strauß-Kahn aus dem Verkehr gezogen. Es ist an der Zeit, daß auch hierzulande verstanden wird: Der Euro-Kahn ist abgefahr'n." BüSo

"Die EZB droht also mit einer Maßnahme, die den Euro auseinanderfliegen lassen würde. Anders ausgedrückt: die Eurozone steht vor der Desintegration." BüSo

Offensichtlich versprechen sich die USA strategische Vorteile, wenn vor dem US-Dollar der Euro den Bach runter geht. So wird es wohl kommen. China nimmt Monat für Monat die Zügel fester in die Hand und stellt immer konkreter Bedingungen. Über die Jahre gesehen, fällt die Entwicklung kaum auf, doch trotz eigener Probleme ist China in der stärkeren Position. China kauft gerade so viel Gold und Silber, daß die Preise nicht explodieren, fordert aber die chinesische Bevölkerung auf, so viel Gold und Silber wie nur irgendwie möglich zu kaufen.

In den USA, in diesem Land der Gegensätze, wird auf jeden Fall die Sahne auf der Milch schwimmen. Es ist bekannt, daß die Bevölkerung, die alles andere als homogenisiert ist, sehr leiden wird. Millionen von Menschen erleben bereits jetzt bitterste Armut und Abhängigkeit. Die wenigsten Menschen sind offen und geeignet, freiberuflich, selbständig oder künstlerisch zu arbeiten. Sie wollen in eine Fabrik, in ein Büro oder auf eine Baustelle gehen und dafür ein Gehalt beziehen. Aber genau das funktioniert für immer weniger Menschen.

Solange Menschen leben, geht etwas zu Ende und etwas Neues beginnt. Es läßt sich bereits jetzt erahnen, daß Juden in den USA am ehesten qualifiziert sind, mit dieser Krise nicht nur fertig zu werden, sondern auch ihre wirtschaftliche Lage zu stärken. Warum? Sie haben es gelernt und sind vorbereitet.

Siehe hierzu meinen Artikel "Krisen als Chance: Erfolgreiche Juden und entscheidungsschwache Deutsche"

Realitätsverweigerung

Es hat wenig Wert, sich als Einzelner gegen die Realitätsverweigerung der Menschen anzustemmen, die täglich die Medien aller Art konsumieren. Ihre Denkrillen sind manipuliert und festgefressen. Da läßt sich kaum etwas machen. Ein Mediziner würde so etwas "Ignorantia chronica absoluta" oder "durch Mainstreammedien induzierte grenzdebile Echolalie = papageienhaftes unreflektiertes Nachplappern oder systemgläubige/staatsgläubige bzw. systemerhaltende Echolalie" nennen. Siehe Hartgeld.com am 25. Mai 2011. Vermutlich spüren nur die Menschen, die vor den Zwanziger Jahren geboren sind, was im Augenblick geschieht. In ihrem Bewußtsein ist eine Erfahrung verankert, die später Geborenen fehlt.

Die Alternative für jüngere Menschen ist, sich persönlich den Fakten zu stellen und sich vorzustellen, was damals geschehen ist und zu bedenken, daß solches jederzeit wieder geschehen kann, weil der Krug so lange zum Brunnen geht, bis er bricht. "Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung." soll der Physiker Albert Einstein gesagt haben.

Jede Wahl beweist, wie wirksam die Propaganda der Leitmedien ist. Die meisten Wähler halten sich an etablierte korrumpierte Parteien. Parteien, die insgesamt 5 bis 10 Prozent aller Stimmen auf sich vereinigen, bleiben für sich allein gezählt unter den 5 Prozent oder bringen keinen Direktkandidaten zu einem Mandat. Es funktioniert. Jede Partei, die die 5-Prozent-Klausel überwindet, wird zersetzt oder unterwandert. Nichts weiter als Schreibkram für den Bundeswahlleiter und die Landeswahlleiter ist das, was von Parteigründungen übrigbleibt - von den miserablen Internetauftritten ganz zu schweigen.

Alles nur geplant?

Martin Hufnagel schreibt: "Daher war von Anfang an klar ersichtlich, dass der Euro mit schweren Geburtsfehlern wissentlich gestaltet worden ist."

"Der Vertrag von Lissabon ermächtigt den Europäischen Rat die wesentliche Teile der Verträge abzuändern, ohne dass nationale Parlamente oder das EU-Parlament beteiligt werden müssen."

"Tatsächlich ist erkennbar, dass die US-Großbank Goldman-Sachs massiv half, die griechischen Bilanzen für den Euro-Beitritt aufzuhübschen."

"Die jetzige Krise hat also innerhalb der Euro-EU so viel Druck und Ausweglosigkeit erzeugt, dass letztlich keine Alternativen mehr zur alternativlosen EU-Zentrallösung existieren."

"Statt einer Schwächung der Europäischen Union und einem zerplatzten Traum von einem vereinten Europa zwingt die Krise die Länder dazu, entgegen ihren nationalen Befindlichkeiten und auch unter Bruch der Verfassungen, die nationalen Hoheitsrechte aufzugeben und diese Vereinigten Staaten von Europa zu begründen."

"Es geht hier also um Täuschung, Manipulation und um das Verbergen der wahren Absichten und Ziele."

"Ginge die Rechnung der Eurokraten auf, so würde der Euro und der Euroraum dann die zu erwartende Dollarkrise (bis hin zum hyperinflationären Absturz dieser Währung) wesentlich besser überstehen und damit dann die nachträgliche Rechtfertigung für die
Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung geben. Es gibt viele, die von einer einheitlichen Regierung der Hochfinanz im Verborgenen ausgeht."

"Daher korreliert der Niedergang des Dollar mit der Bildung der
Vereinigten Staaten von Europa. Erst, wenn sich dort die Strukturen soweit gebildet haben, kann man auf die USA verzichten."

"Ob man gegen diese Entwicklung wirklich noch etwas entgegen setzen kann, kann ich nicht beurteilen. Ich sehe eher wenig Ansatzpunkte hierfür, da dies bereits bei der Euroeinführung oder dem Vertrag von Lissabon schon wenig erfolgreich war. Jetzt ist die Ausgangslage noch schlechter.

Insofern bin ich pessimistisch und sehe eine kommende Europadiktatur auf uns zukommen. Wie in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts sind Entwicklungen da, die sehenden Auges in die Krise führen und dennoch kaum aufzuhalten sind. Wie damals wird die Mehrheit der Entwicklung wohl über kurz oder lang zujubeln und sich
mit dem System arrangieren."

Zitiert aus der achtseitigen pdf-Datei auf Hartgeld.com: Der Sinn der PIIGS-Krise

Fazit - wie immer

Wer sich durch Bargeld, Silber und Gold, durch freiberufliche und selbständige Arbeitsleistung, durch Netzwerke, Wasservorräte und Essensvorräte Strukturen am "System" vorbei schafft, hat eine Chance zu überleben. Aber Menschen mit solchen Profilen, die schuldenfrei leben, werden nicht gefördert, sondern bekämpft. Aufgrund der Propaganda fühlen sich die meisten Menschen befugt, solche "Einzelgänger" zu belächeln oder gar durch Denunziation in Verruf zu bringen. Die Finanzbehörden verfügen über die rechtlichen Instrumente, um straffrei Einzelpersonen und Unternehmen finanziell zu ruinieren. Da paßt alles zusammen: Außenprüfungen gleichen den Raubzügen mittelalterlicher Raubritter.

Währungsreform unvermeidbar?