Einzelfall in Düsseldorf

Bild von Hans Kolpak

Domenico Letizia in der Uni auf der Intensivstation

Interview mit seinem Bruder Pascal Letizia, der Augenzeuge ist

10. März 2017 | Augenzeugen berichten vom Amoklauf: "Ich habe nicht lange überlegt, ihm musste sofort geholfen werden"

9. März 2017 | Amoklauf am Düsseldorfer Hauptbahnhof mit mehreren Verletzten

11. März 2017 | ki11erbee: Der Düsseldorfer Axt-Hoax?

10. März 2017 | Tim Sohr: Wie rechte Hetzer im Netz wegen #Düsseldorf durchdrehen

10. März 2017 | Österreicher berichtet von Axt-Anschlag in Düsseldorf

Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah, wie drei Afrikaner mit Macheten und Äxten auf Kinder und Jugendliche einschlugen. Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

"Düsseldorf: Einzeltäter, Islamist(en) oder Übung?"

11. März 2017 | Sehr spärlich ist das Material, welches uns in Düsseldorf zur Verfügung steht! Was allerdings manche Journalisten, keineswegs daran hindert, ihrer Interpretationsfreiheit freien Lauf zu lassen. Gerade nach Ereignissen wie in Heidelberg oder Düsseldorf, würde man sich gerade von freien Journalisten, eine gewisse Form der Gewissenhaftigkeit erwarten. Aber leider stellt man kurz nach derartigen Meldungen immer wieder fest, dass viele der Alternativen, um keinen Hauch besser sind, als die Mainstreampresse, wenn es um Schnellschüsse geht. Nach Düsseldorf hat es sich mal wieder bewahrheitet. Man könnte sagen, das große Schwurbeln hat begonnen. Hier möchte ich ein Statement abgeben, welches vor allem auch an andere freien Medien gerichtet ist.

Oliver Zumann

Google News

Amoklauf mit Axt: Pressekonferenz der Polizei zur Axt-Attacke auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof

Aktiver Livestream seit 10. März 2017 13:05 | Nach der Axt-Attacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof spricht die Polizei nun von neun Opfern. Einige von ihnen seien schwer verletzt, teilte die Polizei am Freitag mit. Nach Angaben der Düsseldorfer Universitätsklinik ist von vier schwer verletzten Opfern keines in Lebensgefahr.

Polizei und Staatsanwaltschaft berichten im Polizeipräsidium Düsseldorf über die aktuellen Erkenntnisse. Mehr bei N24.

7. März 2013 | Aggressiv durch Antidepressiva?

Rund fünf Prozent der Deutschen schlucken Psychopillen. Oft handelt es sich dabei um sogenannte Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Doch diese Antidepressiva stehen in der Kritik, weil sie Aggressionen schüren können - gegen sich selbst und andere.

SSRI-Antidepressiva im Kreuzfeuer der Wissenschaft

Ist es wirklich möglich, dass ein Selbstmord durch Antidepressiva ausgelöst wird? Diese Frage diskutieren Wissenschaftler seit über zehn Jahren. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass diese Medikamente gar keine Wirkung haben. Aktuelle Untersuchungen widerlegen diese Aussagen jedoch. Doch auch dabei kam heraus, dass vor allem zu Beginn einer Therapie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer nur wenige positive Wirkungen bei Depressionen zeigen. Allerdings zeigten sich gefährliche Nebenwirkungen durch den Eingriff in den Serotoninstoffwechsel im Gehirn. "Besonders interessant ist der Einfluss auf die Aggressivität - nach innen als Suizid, nach außen als Fremdaggression", sagt Prof. Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.

13. Oktober 2010 | Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

Eine andere Studie untersuchte die Beziehung zwischen Verwandtenheirat und Schizophrenie:“ Je näher die Blutsverwandtschaft, desto wahrscheinlicher trat eine schizophrene Störung auf.“ (American Psychiatric Press, 1982 The role of genetic factors in the ethiology of the schizophrenic disorders.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund (Kristeligt Dagblad, 26/6 2007 Ethnic minorities overrepresented among the criminal insane).

Fatmir H., der polizeibekannte 36-jährige Attentäter aus Wuppertal, leidet an paranoider Schizophrenie. Ihn als "Tatverdächtigen" zu bezeichnen, ist ein blanker Hohn!

10. März 2017 | Amoklauf am Hauptbahnhof Düsseldorf: Tatverdächtiger war bereits in psychiatrischer Klinik

12. März 2017 | Michael Wolffsohn: Wahrheit oder Beschwichtigung?

Konkret: Der gegenwärtige Missbrauch alltäglicher Gegenstände wie Küchenmessern oder Äxten für Mord und Totschlag hat einen eindeutigen politischen und geografischen Ursprung: Palästina. Seit dem Herbst 2015 wollen immer mehr Palästinenser mit ihrer „Messer-Intifada“ Israel aus dem Westjordanland und am liebsten aus dem jüdischen Staat selbst vertreiben.

Das kann ihnen – zumindest auf diese Weise – nie und nimmer gelingen. Politisch und militärisch ist diese Methode wahnsinnig. Man könnte sie auf „psychische Probleme“ zurückführen und die wiederum auf die Politik und den Nachbarn Israel. Wie man es dreht und wendet, Wahnsinn oder nicht: Der Ursprung der Messer-Intifada ist politisch. Der Ursprung der Messer-und-Axt-Methode ist Palästina. Von dort stammt das „Messerstecher“-Muster, das inzwischen weltweit angewandt wird. Das Messerstecher-Muster hat einen richtigen und sehr politischen Namen: Terror.

Alle psychisch krank?
Man schätzt, dass es circa 800.000 Menschen mit einer schizophrenen Störung in Deutschland gibt, ca. 13.000 erkranken jährlich neu laut Netzwerk für Psychiatrie. Warum kam es früher nicht so gehäuft zu mörderischen Übergriffen durch psychisch Kranke? Besteht nicht die Gefahr, eine große Gruppe öffentlich zu stigmatisieren, um einen politisch nicht gewünschten Zusammenhang zu verschleiern?

11. März 2017 | Deutschland – eine offene Klappsmühle?

Um die Bürger zu schützen, müsste man eigentlich erkunden, warum in letzter Zeit so viele psychisch gestörte Einzeltäter frei durch unser Land streifen können und nicht in Gummizellen verwahrt werden, wo doch anscheinend Atteste, also psychiatrische Gutachten, wie im Fall des Düsseldorfer Axt-Täter zu Hause auf dem Tisch liegen, wie ausgefüllte Lottoscheine.

Ist hier vielleicht ein Muster zu erkennen, das viel besser als Täterbeschreibung verwenden werden könnte, als diese vielen verwaschenen Blitz- und Fernanalysen, die der Öffentlichkeit als Krankheitsbild präsentiert werden, bevor überhaupt entsprechende psychiatrische Gutachten vorliegen?

12. März 2017 | Das Schlachthaus der psychisch Verwirrten

12. März 2017 | Der Terror ist da – oder: Die letzten 48 Stunden in Deutschland …
Karin Gräfin von Kageneck hat auf Facebook die Meldungen der letzten 48 Stunden aufgezeichnet.

Das nun folgende Video macht verständlich, warum Polizeisprecher von mutmaßlichen Tätern mit psychischen Störungen sprechen. Es werden immer Einzelfälle bleiben, weil jeder Mensch entscheiden kann, dieser Weltsicht zu folgen oder nicht.

In gleicher Weise verschleiern die Begriffe Islam und Muslime die Tatsache, dass es sich um Mohammedaner handelt, für die nur der Koran gilt. Der Gruppenzwang ist so groß, dass ihm die meisten nachgeben, weil sie leben wollen. Wer sich weigert, wird gesteinigt oder geköpft.

23. März 2017 | David Berger - „Stabbing“: Warum 2017 schon jetzt das „Jahr der langen Messer“ ist

29. März 2017 | Eva Herman - Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

Hölle, Hölle, Hölle... :-)

Satire

Zitiert von luzifer-lux.blogspot.de

"Düsseldorf – Nachdem es gestern Abend am Düsseldorfer Hauptbahnhof erneut zu einem Missverständniss zwischen zugereisten Axtträgern und schon länger hier Lebenden kam, reagiert die deutsche Verwaltung nun schnell, konsequent und mit der vollen Härte des Rechtsstaats:

  • Ab sofort werden an allen deutschen Bahnhöfen neue Hinweistafeln angebracht, die deutlich machen, dass das Spalten von Schädeln auf dem Bahnhofsgelände nicht gestattet ist.
  • Der zuständige Polizeioberrat zeigte sich überzeugt, dass durch eine konsequente Beschilderung ähnliche Malheure in Zukunft häufiger vermieden werden können.
  • Experten kritisieren schon länger den Mangel an mehrsprachigen Hinweisen und Piktogrammen im öffentlichen Raum als Zeichen mangelnder Willkommenskultur. Es sei einer sperrangelweit offenen Gesellschaft unwürdig, Gäste und Neubürger im öffentlichen Raum ohne leicht verständliche Handlungsempfehlungen alleine zu lassen."