Das Aufeinanderhetzen von Menschen, das Polarisieren durch nutzlose Streitereien und das Postulieren von Illusionen lenkt von dem ab, was Menschen wollen und brauchen.

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Vom Deutsch-Werden

Die Natur ist erfinderisch. Fast könnte man glauben, dahinter stehe eine intelligente Macht, die alles steuert und gezielt die Entwicklung bestimmt. Dem ist nicht so. Die Natur spielt nur alle Möglichkeiten nach dem Zufallsprinzip durch.

Dabei hat die Natur unendlich viel Zeit: Zufällige Kombinationen entstehen und zerfallen wieder. Sobald jedoch Kombinationen auftreten, die die Entstehung der eigenen Kombination begünstigen, wird der Prozess des Zerfallens gemindert. Die wohl einfachste Kombination ist die Entstehung von Kristallen.

Ein Keim, also eine Urkombination, ist so geartet, dass in deren Umgebung genau wieder dieselbe Molekülkombination begünstigt wird. Der Kristallkeim wächst und hat damit den Kreislauf des Entstehens und des Zerfalls verlassen.

Es ist der Zufall und die Kombination von Veränderungen, welche das Geschehen der Natur bestimmen. In diesem Prozess, der über Milliarden von Jahren stattfand und weiterhin stattfindet, stand am Ende der Mensch.
Ein Häufchen selbstbewegte Materie, die eigenständig denken kann. Ein Novum für die Natur. Aber nicht nur das. Diese Menschen bilden Gruppen, Sippen und Gemeinschaften.

Sie haben nicht nur ein Selbstbewusstsein, sondern darüber hinaus ein gesellschaftliches Bewusstsein. Ein Bewusstsein, welches bereit ist, die gesellschaftlichen Errungenschaften zu verteidigen. Der Patriotismus war geboren und mit ihm das gesellschaftliche Bewusstsein in einer Gemeinschaft zu leben, die Geborgenheit und ein erfülltes Leben gewährleistet.

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Steve Bannon professionalisiert die Rechten von Brüssel aus

Die an Recht und Gesetz orientierten rechten Parteien im Straßburger Europaparlament horchen auf: Von Brüssel aus will Steve Bannon frischen Wind in die Parlamentsarbeit bringen.

Trumps Ex-Berater Steve Bannon plant in Europa eine rechtsgerichtete Supergruppe!

21. Juli 2018 | tagesschlau: Trumps Ex-Berater Steve Bannon plant in Europa eine "rechtsgerichtete Supergruppe". Start: Anfang November 2018.

Er wolle eine Bewegung (The Movement) gründen und damit eine rechtsgerichtete Revolte vor den Wahlen zum Europaparlament im Frühjahr 2019 auslösen.

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Vom Ursprung der Germanen

Gunnar von Groppenbruch: Das Reich aus dem Lichte | Unser Urvolk

Einige Überlegungen

Immer wieder kann man lesen, dass die Arier aus denen der Grundstamm der Germanen hervorging, aus Asien, genauer aus Indien in das uns als Germanien bekannte Gebiet eingewandert seien. Eine andere Quelle spricht davon, dass die Arier im Norden des Schwarzen Meeres entstanden seien und danach ein Teil nach Indien gewandert sei und der andere in den Norden Europas.

Diese Darstellung widerspricht jeglicher Logik. Die arische Rasse wird als wehrhaft und dominierend beschrieben. Wieso sollte eine solche Volksgruppe sich aus ihrem angestammten Gebiet vertreiben lassen? Auch gab es keine tiefgreifenden klimatischen Veränderungen, die ein solche Wanderung bei Teilung der nationalen Geschlossenheit in irgendeiner Weise begründet.

Eigenheiten

Dennoch ist heute festzustellen, dass die arische Rasse nicht nur in Europa die Geschicke maßgeblich beeinflusst hat, sondern auch in Indien. Vielerlei Hinweise auf eine gemeinsame Grundlage der Sprache weisen eindeutig auf die Verwandtschaft der indischen und der germanischen Population hin.

Was hier geschildert wird, muss nicht so gewesen sein, aber es liegt nahe, dass es so war.

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So verursachen Realitätsverweigerungen Rechtsbrüche der Justiz

Stefan Frank ist unabhängiger Publizist, Übersetzer und Buchautor. In seinen Beiträgen, die gedruckt und im Internet erscheinen, beschäftigt er sich mit Politik, Wirtschaft, Finanzmärkten, Technologie und Gesellschaft.

20. Juli 2018 | Deutschland: "Enthauptung" der Pressefreiheit?

Ich zitiere einige Passagen, auf die es mir ankommt, aus dem sehr umfangreichen und mit zahlreichen Quellen belegten Artikel:

Der Mord, der weltweit für Schlagzeilen sorgte, geschah am Morgen des 12. April. Der Täter Mourtala Madou, ein 33 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Niger, erstach seine deutsche Exfreundin, die als Sandra P. identifiziert wurde, und die gemeinsame einjährige Tochter Miriam an der Hamburger U-Bahnstation Jungfernstieg. Das Kind starb sofort, seine Mutter im Krankenhaus. Der dreijährige Sohn der Mutter war Augenzeuge der Morde.
...
Ein Detail der Morde, das der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wurde, ist, dass Madou anscheinend versucht hat, das Baby zu enthaupten. Diese Einzelheit nennt ein Fahrgast, der kurz nach den Morden an der U-Bahn-Station eintraf: der aus Ghana stammende Daniel J, ein Gospelsänger in einer evangelikalen Hamburger Gemeinde.
...

Bild von Hans Kolpak

Ursula Haverbeck aus der JVA Bielefeld-Brackwede

Auch wenn meine Vorgehensweise eine andere ist, so respektiere ich Ursula Haverbeck wegen ihrer gelebten Wahrhaftigkeit!

Postanschrift

Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Quelle

18. Juli 2018 | Verehrte liebe Freunde in aller Welt, bei mir sind auch Frauen Freunde

Sie alle fragen, wie es mir geht? Gut. Die Zelle geht nach Westen, ich schaue auf grüne Bäume, nun schon zwei Monate lang bei schönstem blauen Himmel und Sonnenschein – oft 30 Grad.

Ich habe viel ungestörte Ruhe und jetzt die Ankündigung eines neuen Prozesses in Hamburg, am Mittwoch, den 12. September ab 9:00 Uhr.

Die Richterin schrieb in der Ladung:

„Die Anwesenheit der Angeklagten ist erforderlich zur Wahrheitsfindung“

Bild von Hans Kolpak

Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion Bayern am 27. Juli 2018 an Mittelmeer-Schleuserkapitän

27. Juli 2018 | Auszeichnung für Flüchtlingsrettung: Bayern-SPD überreicht "Lifeline"-Kapitän Reisch Europa-Preis

Er hat 450 Menschen vor dem Ertrinken gerettet: Claus-Peter Reisch aus Landsberg am Lech. Ab Montag muss der Kapitän des Rettungsschiffs "Lifeline" in Malta vor Gericht. Am Freitag war er noch im Bayerischen Landtag - und nahm den Europa-Preis der Bayern-SPD entgegen.

25. Juli 2018 | Abschiebungen verhindern: Anleitung zum Ungehorsam

Das Asylrecht wird beschnitten, die Polizei darf immer mehr und die Gesellschaft reagiert rassistisch. Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen!

Bild von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Energiewende: Geisterfahrt gegen die Kohle

In Deutschland sollen Kohlekraftwerke aufgegeben werden, während weltweit neue Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von mehr als 600 GW (in Bau, geplant, in Genehmigung) (*) entstehen, was einer Zunahme von mehr als 30% des derzeitigen Bestandes entspricht. Deutschland ist vergleichbar mit einem Geisterfahrer auf der Gegenfahrbahn und steuert einem Zusammenbruch entgegen. Die Aufräumarbeiten werden lange dauern und viel Geld verschlingen. Mancher wird auf der Strecke bleiben.

Weltweit sind das bis zu 1.600 Kohlekraftwerke, vorwiegend in den aufstrebenden Staaten in Süd-Ost Asien einschließlich China und auch Japan – siehe (*). Der Kohlebedarf steigt durch diese Kraftwerke um ein Viertel auf fünf Milliarden Tonnen im Jahr.

(*) eine Regions-Auswertung der „Coal-Tracker“-Database


Unheilbar krank gegen jede Vernunft: Kohleausstieg [1]

Bild von Hans Kolpak

Felix Menzel: Beate Zschäpe und politische Prozesse

Es gibt keinen Grund, Beate Zschäpe in Schutz zu nehmen. Dennoch stinkt das Urteil gegen sie im NSU-Prozess bis zum Himmel. Die Beweislage für die Beteiligung an den Morden ist mehr als dürftig. Zudem konnte das Gericht die ganzen Ungereimtheiten rund um das NSU-Trio wie die Rolle des Verfassungsschutzes und das Zeugensterben nicht aufklären.

Wofür wurden aber dann die 65 Millionen Euro Steuergeld ausgegeben, die der Prozess in etwa gekostet haben dürfte? Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Schauprozess für die Öffentlichkeit stattfand, um Volkserziehung zu leisten. Aus totalitären Staaten kennen wir so etwas. Aber soll die Bundesrepublik nicht eine Demokratie mit einer unabhängigen Justiz sein, die frei von politischer Vorverurteilung und Propagandaveranstaltungen ist?

Dass dieses Ideal weit verfehlt wird, haben wir vor fast sechs Jahren zusammen mit einigen beratenden Juristen im ersten Band unserer Schriftenreihe "BN-Anstoß - Politische Prozesse" herausgearbeitet. Mit Claudia Roth und anderen Fällen beschreiben wir auf 100 Seiten zwanzig Verfahren, bei denen die Gesinnung eine größere Rolle spielte als die Wahrheitssuche. Umrandet wird diese wichtige Dokumentation von einer klugen Analyse sowie einer Einordnung, welchen Anteil hysterische Medien am Verlust von Rechtsstaatlichkeit haben.

Politische Prozesse. Claudia Roth und andere Fälle

Wie Sie am 11. Juli 2018 leider erfahren mussten, ist dieses Thema aktueller denn je! Ich möchte Sie deshalb bitten, bei Interesse unser Büchlein zu lesen oder es zur Aufklärung zu verschenken.

Bild von Dr. Klaus Miehling

Die Abschaffung der Meinungsfreiheit in der Kulturszene – der Fall Martin Münch

Die Medien vermitteln den Eindruck, dass fast alle, die sich im Kulturbereich tummeln, seien es Schriftsteller, Bildende Künstler, Regisseure, Schauspieler oder Musiker, sozialistische und multikulturelle Positionen vertreten.

Ausnahmen wie die Rockgruppe Frei.Wild (und die ist nicht einmal aus Deutschland) rufen denn auch regelmäßig Stürme der Entrüstung hervor.

Der Eindruck täuscht nicht, wenn man die sicht- und hörbare Seite der bundesdeutschen Kulturszene betrachtet; denn die Politik und die roten und grünen Seilschaften in den Verbänden sorgen mit bemerkenswerter Zuverlässigkeit dafür, dass konservative oder libertäre Künstler gar nicht erst in Positionen gelangen, in denen sie von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen werden können.

Bild von Dr. Klaus Miehling

„Was wäre, wenn … alle Grenzen offen wären?“ - Faktenprüfung des Artikels von Christoph Koch in brandeins 7/2018.

„Was wäre, wenn … alle Grenzen offen wären?“ fragt das mit der Zeit verbundene Magazin brandeins, und Christoph Koch entwirft als Antwort ein einseitiges „Szenario“ voller Halbwahrheiten. Im folgenden werde ich die einzelnen Behauptungen auf ihre Schlüssigkeit überprüfen und fehlende Aspekte ergänzen.


Warum sollen Menschen aus anderen Kulturkreisen in Europa alimentiert werden? [1]

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