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Orka

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Zurück zu germanischen Wurzeln

Die Wurzeln eines Baumes sind seine Grundlage. Nicht nur, dass Wurzeln Nahrung aus dem Erdreich aufnehmen, sondern sie sind es auch, die dem Baum seine Stabilität verleihen. Um den stolzen „Baum“ der Germanen zu beseitigen, wurde über viele Jahre hinweg an seinen Wurzeln gesägt, mit Äxten darauf gedroschen und Wurzeln herausgezogen.

Römer und Judäer erkannten sehr bald, dass der germanische Stamm mit Gewalt nicht zu beseitigen war. Es bedurfte einer Entwurzelung. Wer jedoch schon einmal einen Baum mit den Wurzeln beseitigt hat, hat die Erfahrung gemacht, dass sich das Wurzelwerk derartig in den Boden gefressen hat, dass deren Beseitigung ein schweißtreibendes und langwieriges Unterfangen ist.

Kampf gegen Deutsche

So ist auch die Entwurzlung des deutschen Volkes keine einfache Angelegenheit. Es bedurfte vieler Jahre über viele Generationen, um das deutsche Volk von einigen Wurzeln zu trennen. Trotz der zwei Jahrtausende währenden intensiven Arbeit von Römern und Judäern steht der deutsche Volksstamm immer noch! Auch wenn einige Wurzeln beseitigt wurden, haben sich immer wieder neue Wurzeln gebildet.

Ungeachtet aller Maßnahmen steht der deutsche Volksstamm. Einige Wurzeln sind abgehackt, andere Wurzeln sind hinzugekommen. Die neuen Wurzeln haben die alten Wurzeln nicht einfach ersetzt, sondern zum Teil völlig andere Stützmerkmale geschaffen.

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Vom Deutsch-Sein

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Für jeden, der hier in einer deutschen Familie aufgewachsen ist, ist es selbstverständlich, Deutscher zu sein. Die Frage des Deutsch-Seins rückt erst in das Bewusstsein, wenn andere Völkerschaften mit anderen Wertvorstellungen in das tägliche Leben eindringen.

Dabei betrachten die Deutschen die Angehörigen anderer Völkerschaften nach ihren germanischen Wertvorstellungen. Fremde werden als Bereicherung empfunden, denn sie bringen neue Gedanken, Technologien und Lebensweisen in Umlauf. Fremde werden mit Interesse und Wohlwollen betrachtet. Und zwar genau so, wie ein Deutscher sich es vorstellt, wenn er in die weite Welt zieht.

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Vom Deutsch-Werden

Die Natur ist erfinderisch. Fast könnte man glauben, dahinter stehe eine intelligente Macht, die alles steuert und gezielt die Entwicklung bestimmt. Dem ist nicht so. Die Natur spielt nur alle Möglichkeiten nach dem Zufallsprinzip durch.

Dabei hat die Natur unendlich viel Zeit: Zufällige Kombinationen entstehen und zerfallen wieder. Sobald jedoch Kombinationen auftreten, die die Entstehung der eigenen Kombination begünstigen, wird der Prozess des Zerfallens gemindert. Die wohl einfachste Kombination ist die Entstehung von Kristallen.

Ein Keim, also eine Urkombination, ist so geartet, dass in deren Umgebung genau wieder dieselbe Molekülkombination begünstigt wird. Der Kristallkeim wächst und hat damit den Kreislauf des Entstehens und des Zerfalls verlassen.

Es ist der Zufall und die Kombination von Veränderungen, welche das Geschehen der Natur bestimmen. In diesem Prozess, der über Milliarden von Jahren stattfand und weiterhin stattfindet, stand am Ende der Mensch.
Ein Häufchen selbstbewegte Materie, die eigenständig denken kann. Ein Novum für die Natur. Aber nicht nur das. Diese Menschen bilden Gruppen, Sippen und Gemeinschaften.

Sie haben nicht nur ein Selbstbewusstsein, sondern darüber hinaus ein gesellschaftliches Bewusstsein. Ein Bewusstsein, welches bereit ist, die gesellschaftlichen Errungenschaften zu verteidigen. Der Patriotismus war geboren und mit ihm das gesellschaftliche Bewusstsein in einer Gemeinschaft zu leben, die Geborgenheit und ein erfülltes Leben gewährleistet.

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Vom Ursprung der Germanen

Gunnar von Groppenbruch: Das Reich aus dem Lichte | Unser Urvolk

Einige Überlegungen

Immer wieder kann man lesen, dass die Arier aus denen der Grundstamm der Germanen hervorging, aus Asien, genauer aus Indien in das uns als Germanien bekannte Gebiet eingewandert seien. Eine andere Quelle spricht davon, dass die Arier im Norden des Schwarzen Meeres entstanden seien und danach ein Teil nach Indien gewandert sei und der andere in den Norden Europas.

Diese Darstellung widerspricht jeglicher Logik. Die arische Rasse wird als wehrhaft und dominierend beschrieben. Wieso sollte eine solche Volksgruppe sich aus ihrem angestammten Gebiet vertreiben lassen? Auch gab es keine tiefgreifenden klimatischen Veränderungen, die ein solche Wanderung bei Teilung der nationalen Geschlossenheit in irgendeiner Weise begründet.

Eigenheiten

Dennoch ist heute festzustellen, dass die arische Rasse nicht nur in Europa die Geschicke maßgeblich beeinflusst hat, sondern auch in Indien. Vielerlei Hinweise auf eine gemeinsame Grundlage der Sprache weisen eindeutig auf die Verwandtschaft der indischen und der germanischen Population hin.

Was hier geschildert wird, muss nicht so gewesen sein, aber es liegt nahe, dass es so war.

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