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Brexit

Bild von Hans Kolpak

31. März 2017 | EU's Juncker Engages in War of Words Against Trump, Threatens to Support Texit

President of the European Commission Jean-Claude Juncker criticized United States President Donald Trump for his vocal support for Brexit.

"The newly elected US president was happy that the Brexit was taking place and has asked other countries to do the same," Juncker said, speaking at the conference of the European People’s Party (EPP) in Malta.

"If he goes on like that I am going to promote the independence of Ohio and Austin, Texas, in the United States of America," the politician added.

31. März 2017 | Nigel Farage: EU chief looks like 'a complete idiot' - Former U.K. Independence Party Leader Nigel Farage on why the European Union boss Jean-Claude Juncker is campaigning for the breakup of the United States.

Walter K. Eichelburg zitiert am 24. Juni 2016 um 14:50 Uhr aus folgender Pressemeldung nur die beiden letzten Absätze, die in sein Weltbild passen:
Von seinem Bruder Karl Habsburg, der Chef der Paneuropa-Bewegung ist, kam heute eine Rund-Mail an diese Bewegung zum Brexit, Zitat:

Verträge waren kaum mehr etwas wert, stellt Habsburg fest und führt aus: Die Stabilitätskriterien wurden und werden laufend gebrochen von den Staaten, No-Bail-Out Klauseln außer Kraft gesetzt, das Dublin-Abkommen versank im Chaos und ob Schengen ja oder nein obliegt der Tageslaune der jeweiligen Regierung. Während die Staaten nicht in der Lage waren, die Außengrenzen, so wie im Vertrag von Schengen zur Reisefreiheit seit 1986 (!) deutlich vereinbart, zu schützen, regelten Europa und die Staaten die Speisekarten in Wirtshäusern.

Paneuropa fordert alle politischen Ebenen dazu auf, zu den europäischen Fundamenten zurückzukehren: Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Freiheit, Subsidiarität, gemeinsame Außen – und Sicherheitspolitik.

Kommentar der Redaktion:
Es ist eine massive Diskreditierung der EU und eine Aussage, was sich im neuen Kaiserreich ändern wird.WE.
Vollständiger Text vom 24. Juni 2016

Brexit: EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!

Make Europe strong again! Besinnung auf die Grundwerte der Europäischen Union / Britannia does not rule the waves anymore

Karl von Habsburg: „EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!“ Brexit ist mehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich als für Europa

Nach dem Brexit-Votum der Briten hält die Paneuropabewegung Österreich, 1922 gegründet und damit älteste pro-europäische Einigungsbewegung, nichts von Hysterie und Furcht auf der einen und Euphorie über die nationale Lösung auf der anderen Seite.

Das Ergebnis des britischen Referendums ist für den Präsidenten der Paneuropabewegung Österreich Karl von Habsburg ein einschneidendes Ereignis: „Es ist aber weniger ein Todesstoß für die europäische Einigung als vielmehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich: Britannia does not rule the waves anymore.“ Der Brexit könne auch nicht als Hinwendung zum Commonwealth interpretiert werden. „Die großen Staaten im Commonwealth haben kein Interesse an historischen Reminiszenzen, die kleinen Commonwealth-Länder in Europa wollen keineswegs heraus aus der europäischen Einigung.“ Auch in den Ländern des Vereinigten Königreiches wie Schottland sei mit neuerlichen Referenden für eine Unabhängigkeit von London und eine Mitgliedschaft in der EU zu rechnen.

Karl von Habsburg stellt klar: „Wir brauchen kein Zurück zur Nationalstaaterei und wir wollen auch kein allmächtiges Brüssel – Europa muss zurück zu dem Fundament, auf dem es erfolgreich aufgebaut wurde!“

Dieses Fundament besteht aus den 4 Grundfreiheiten, welche für Paneuropa unverhandelbar sind, dem Bekenntnis zu Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit sowie Subsidiarität.

Verträge waren kaum mehr etwas wert, stellt Habsburg fest und führt aus: Die Stabilitätskriterien wurden und werden laufend gebrochen von den Staaten, No-Bail-Out Klauseln außer Kraft gesetzt, das Dublin-Abkommen versank im Chaos und ob Schengen ja oder nein obliegt der Tageslaune der jeweiligen Regierung. Während die Staaten nicht in der Lage waren, die Außengrenzen, so wie im Vertrag von Schengen zur Reisefreiheit seit 1986 (!) deutlich vereinbart, zu schützen, regelten Europa und die Staaten die Speisekarten in Wirtshäusern.

Paneuropa fordert alle politischen Ebenen dazu auf, zu den europäischen Fundamenten zurückzukehren: Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Freiheit, Subsidiarität, gemeinsame Außen – und Sicherheitspolitik.
Und die Aussage "über uns" ignoriert er völlig, was sämtliche Aussagen, Karl Habsburg sei der neue Kaiser, unglaubwürdig macht:
Paneuropa ist ganz Europa: Unter diesem Schlagwort betonen wir den Grundsatz, daß jedes europäische Land ein Recht auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union hat. Dieser Grundsatz gilt für die mitteleuropäische Schweiz genauso wie für die nordeuropäischen Länder Norwegen und Island, die Länder Südosteuropas, die Ukraine und Weißrußland sowie das von Rußland besetzte Gebiet um Königsberg. Für Europäer gilt der Grundsatz der Reisefreiheit innerhalb Europas.
www.Paneuropa.at "Richard Coudenhove-Kalergi (im Bild neben seiner Frau Ida Roland) erhielt 1950 den ersten Karlspreis der Stadt Aachen."

Ich kann mich täuschen und die Situation völlig falsch einschätzen. Doch selbst das ist egal, denn ich arrangiere mich sowieso mit Allem, was kommt. Die "Kunst des Krieges" besteht darin, unsinnige Maßnahmen zu unterlassen.

eigentümlich frei: Coudenhove und sein Europa
Der Paneuropa-Gründer Richard Coudenhove-Kalergi wird oft mit Zitaten aus seinen Frühwerken interpretiert. Allerdings hat er über ein halbes Jahrhundert publiziert. Das ist bei seiner Interpretation zu berücksichtigen. Rainhard Kloucek

Putin und Trump zum BREXIT: Die Menschen haben sich ihr Land zurückgeholt

24 Juni 2016 | Russischer Staatspräsident Wladimir Putin und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump äußern sich zum Ergebnis des BREXIT-Referendums in Großbritannien.

Epoch Times 25. Juni 2016 "Die Leute sind wütend"

Für den Geschäftsmann ist klar warum die Briten der EU den Rücken kehren: "Die Leute sind wütend, auf der ganzen Welt. Sie sind wütend über die Grenzen, sie sind wütend, dass Menschen in ihr Land kommen von denen niemand weiß, wer sie sind. Sie sind wütend über viele, viele Dinge. Nicht nur in Großbritannien sondern auch in den USA und an vielen anderen Orten der Welt," so Trump.

Der Brexit ist für den Milliardär der Anfang großer Umwälzungen weltweit. Er glaubt auch, dass die Differenzen zwischen den Briten rasch beigelegt würden. Für ihn sei Großbritannien "eine tolle" Nation. "Ich sagte schon vorher, dass der Brexit geschehen wird und ich halte es für eine großartige Sache," so Trump weiter.

In den Vereinigten Staaten würde es auch große Veränderungen geben. Ein Umdenken bei den Menschen finde statt. Im Grunde genommen sei die Entscheidung der Briten eine Wiederspiegelung dessen was gerade in den USA passiere, meint Trump.

Monarchien?

Augenblicklich wirkt dieses hier auf mich makaber:
Informationen EU
Neu: 2016-06-26: 13:30
Vermutlich war der Brexit auch ein solcher Event. Die Wut auf die EU ist auch kein Zufall, denn die EU muss diese Wut mit Glühbirnenverboten und massivster Geldverschwendung bewusst auf sich aufbauen. Das wirkliche Ziel des Hassaufbaus ist aber die EU-gläubige, nationale Politik. Beim Plagiat wird gerade wieder über mich gelästert. Dort will man diese Diskreditierungen einfach nicht verstehen. Ja, es ist für neue Monarchien.WE.
Geht's noch?

Juncker vs. Farage: The final battle

“I’m surprised that you are here. You were fighting for the exit. The British people voted for the exit. Why are you here?” European Commission President Jean-Claude Juncker said on Tuesday (28 June) in Strasbourg.

Juncker addressed MEPs at the European Parliament for the first time after the United Kingdom chose to leave the European Union in a referendum on Thursday (23 June).

UKIP leader Nigel Farage also delivered a speech, in which he reminded MEPs that he started leading the Brexit campaign 17 years ago.

“When I came here 17 years ago and I said that I wanted to lead a campaign to get Britain to leave the EU, you all laughed at me. I have to say you’re not laughing now, are you?” the UKIP leader said.

“Virtually none of you have ever done a proper job in your lives or worked in business or worked in trade or indeed ever created a job,” he added.


Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

Google News: "Brexit"

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20. April 2018 10:36 This RSS feed URL is deprecated, please update. New URLs can be found in the footers at https://news.google.com/news

 


 

20. April 2018 5:02


SPIEGEL ONLINE

Brexit-Verhandlungen: EU lehnt Theresa Mays Irland-Ideen ab ...
SPIEGEL ONLINE
Die Nordirland-Frage blockiert die Verhandlungen zum Brexit: London hat erneut seit Monaten bekannte Vorschläge eingebracht - und die EU fragt sich: Wann haben die Briten endlich ein Einsehen?
Irische Grenze bleibt Knacknuss für BrexitLuzerner Zeitung
Brexit-Gespräche hängen offenbar an Irland-Grenze festReuters Deutschland

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20. April 2018 3:09


AIG sichert sich gegen Brexit ab
Neue Zürcher Zeitung
Das ist zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich unklar, was bei vielen Firmen und deren Kunden für Unsicherheit sorgt. Um allfälligen Problemen rechtzeitig aus dem Weg zu gehen, hat die American International Group (AIG) nun den Transfer von bestehenden ...

 


 

20. April 2018 10:47


Handelsblatt

Britisches Oberhaus stellt harten Brexit infrage
Handelsblatt
Viele der Lords, Earls oder Baronessen – die entweder wegen ihrer adligen Vorfahren oder aber für ihre Verdienste in den Adelsstand erhoben und damit Anspruch auf einen der bordeauxfarbenen Sitze im Oberhaus bekommen haben – hatten bereits in den ...
May angeschlagen nach Brexit-Niederlage im Oberhaus - Politik ...Süddeutsche.de
Theresa May verliert Brexit-Abstimmung im OberhausZEIT ONLINE
Britisches Oberhaus will Brexit-Gesetz ändernFAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
SPIEGEL ONLINE -tagesschau.de
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20. April 2018 10:15


Handelsblatt

Brexit: Aldi und Lidl profitieren - Handelsblatt
Handelsblatt
Die Deutschen Discounter Aldi und Lidl mischen schon lang den britischen Lebensmittelhandel auf. Trotz des Brexit setzen wachsen sie weiter kräftig.

und weitere »

 


 

20. April 2018 12:04


Deutschlandfunk

Scholz verweist auf politische Folgen für Deutschland und EU
Deutschlandfunk
Bundesfinanzminister Scholz hat davor gewarnt, die politischen Auswirkungen des Brexit auf die Europäische Union und auf Deutschland zu unterschätzen. Niemand habe sich bislang wirklich Gedanken gemacht über die weitreichenden Änderungen, die der ...

und weitere »

 


 

19. April 2018 9:45


Handelsblatt

Opel sieht erste Sanierungserfolge – doch der Brexit belastet
Handelsblatt
Autobauer in der Krise Opel sieht erste Sanierungserfolge – doch der Brexit belastet. Opel-Chef Lohscheller spricht von ersten Erfolgen bei der Sanierung. Dennoch wurden im ersten Quartal 25.000 Autos weniger als im Vorjahr verkauft. 19.04.2018 Update ...

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18. April 2018 2:02


Handelsblatt

Britische Druckerei gibt Kampf um blaue Brexit-Pässe auf
Handelsblatt
LondonAls sich vor kurzem abzeichnete, dass die neuen Reisepässe der Briten nach dem Brexit ausgerechnet in der Europäischen Union (EU) gefertigt werden sollen, brach auf der Insel ein Sturm der Empörung los. Es sei eine „Schande“, dass das französisch ...

und weitere »

 


 

17. April 2018 3:59


DIE WELT

Selbstständige Briten bangen nach dem Brexit um ihre Existenz
DIE WELT
Nur 4,3 Prozent der Bevölkerung sind heute ohne Beschäftigung; im Rezessionsjahr 2011 waren es noch mehr als acht Prozent. Als ein Grund für die positive Entwicklung gilt die hohe Quote von Selbstständigen: Im Zuge der wirtschaftlichen Erholung seit ...

 


 

17. April 2018 2:36


ZEIT ONLINE

Programmiertes Chaos
ZEIT ONLINE
"Wenn wir bis zum ersten Tag nach dem Brexit keine Vorkehrungen getroffen haben, wäre es wie bei der letzten Operation Stack", sagt Dixon. Damit meint er den Stau vom Sommer 2015: Aufgrund eines Streiks der Fährarbeiter war der Verkehr über den ...

 


 

17. April 2018 1:24


DIE WELT

Großbritanniens Spaltung in Sachen Brexit treibt irrwitzige Blüten
DIE WELT
Farage ging von der Annahme aus, das Ergebnis eines zweiten Referendums werde sogar noch deutlicher für den Brexit ausfallen. Das wird allgemein bezweifelt. Die jüngste Umfrage des „Daily Mirror“ erbrachte ein Stimmenverhältnis von 55:45 für Remain ...

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