GEGENDARSTELLUNG und Die heile Welt des lieben Lohnschreibers

2015 lernte ich durch Erfahrung, was ein "Kartonkopf" ist. Das war meine erste und letzte "Einlassung". So lernte ich, wie ich behördlichen Gewalttätern begegnen darf, damit ihnen der Atem stockt.

So denken & handeln TV Täter & Politiker - Deutliches Beispiel

6. Juni 2024 | Der Punkt
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Man sollte sich auf Vertreter von Leitmedien nur noch einlassen, wenn sie vorher eine Erklärung unterzeichnet haben, dass sie

  • sich von allen 25 Punkten der NSDAP distanzieren (das dürfte nicht richtig schmecken, weil auch krass linksradikale Forderungen dabei sind)
  • sich von religiösem Fanatismus abgrenzen (Moslembrüder, Extinction, Hüpfsisters)
  • über Antisemitismus berichten (nicht nur über den von Gedeon und Mahler, sondern auch den von BLM, SPD, Grünen, CDU, Moslems, FDP und Linken)
  • sich auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland berufen.

Gefunden am 14. August 2020 bei Wolfgang Prabel: Interviews nur nach Abgrenzung zu Hitler

Lennart Laberenz

Weil Lennart Laberenz in seinen beiden Artikeln im freitag und im standard zu Hartgeld.com verlinkt hat, um die ganze Szene durch den Kakao zu ziehen, darf ich am 15. Juni 2015 folgendes zitieren: "Wir rekrutieren einen Teil der neuen Eliten des neuen Kaiserreichs. Ich wurde von meinen Quellen aufgefordert, diesen Kanal noch zumindest bis zur Kaiserkrönung zu betreiben. WE"

27. März 2016 | Udo Ulfkotte: Milliardär werden mit dem Kopp Verlag? Was Lügenmedien gern verschweigen

Lügenfresse des Monats

Der liebe Lohnschreiber steht und fällt stellvertretend und auf der Stelle tretend für eine ganze Armee von Journalisten, die es gut meinen, aber ihr Feld schlecht bestellen.

Warum nervt das? Wer sich als Werbetexter prostituiert, ist genauso ehrenhaft in seinem Tun wie eine Frau, die sich gegen Honorar prostituiert. Augen auf und durch! Wer aber Pressekodex und Berichterstattung vortäuscht, um Ideologien zu verbreiten, ist genau so verantwortlich wie jeder Demagoge. Die meisten Journalisten wissen nicht einmal, was sie tun. Sie sind von Geburt an konditioniert und haben gelernt, die staatlichen Verblödungsanstalten mit Abitur und Hochschulabschluß zu meistern.

Ausgerüstet mit der Weltsicht ihrer Oberstudienräte und Professoren gehen sie meist freundlich und nachsichtig mit der blöden Masse um, denn aus dieser kommen ihre Honorare. Die Schafe müssen bei Laune gehalten werden, damit sie Wolle geben und die Kühe brauchen einen stressfreien Auslauf mit Platz für viele Kuhfladen, um maximal viel Milch zu erzeugen. Und sie werden gebraucht, damit ein lieber Lohnschreiberling so richtig draufhauen kann. Es muss nach allen Seiten spritzen. Irgendwas bleibt immer hängen.

So einen jungen Akademiker irritiert es schon mächtig, wie bescheuert die meisten Menschen durchs Leben laufen, doch er lernt schnell, es sich in dieser beschaulichen heilen Welt bequem zu machen. Er lebt recht gut von dem Schmerzensgeld, das seine akademische Laufbahn abwirft. Mit ein wenig Geschicklichkeit ragt er innerhalb weniger Jahre aus der Masse der Lohnschreiber hinaus und vermarktet mit Vergnügen seine Bücher und Filme. Er liebt die guten Menschen, weil sie so gut zu ihm sind.

Hüte dich vor diesen Journalisten! Sie ködern dich und platzieren Dich in ihrem vorgefertigten Weltbild wie einen Gartenzwerg im Vorgarten, um ihren Lesern greifbare Figuren zu präsentieren. Das polarisiert wunderbar und begeistert die Leser. "Was für ein Idiot!", denken sie. Voller Mitgefühl sind sie in Gedanken bei dem lieben Lohnschreiber, der sich hergab, einige Stunden lang den Antagonisten seiner heilen Welt zu interviewen, um ihn anschließend wie eine Sau durchs Dorf zu treiben, mitten durch die johlende Menge. Und der Chefredakteur jubelt auch! Die Auflage ist mal wieder ausverkauft! Solche lieben Lohnschreiber sind gern gesehen, sie dürfen immer wiederkommen.

Eine Gegendarstellung ist reizlos und farblos, sie interessiert auch keinen, wenn der Auftrieb vorbei ist. Sie stört nur das Wohlbefinden, das sich durch die phantasievollen Machwerke der lieben Lohnschreiber eingestellt hat. Auf der Strecke bleiben jeden Tag tausende von Menschen, die verarscht worden sind, bis sich eine kritische Masse bildet, die das Unwort des Jahres 2014 zulässt: "Lügenpresse". War es das wert?

Am 25. und 26. Januar 2015 hat mich der Journalist Lennart Laberenz interviewt, um ein Portrait meiner Autorenarbeit zu entwickeln. Stattdessen lieferte er ein Machwerk aus der Lügenpresse: "Am Rand" und in einer modifizierten Version: "Emik-Wursts Visionen: Besuch bei einem Mann, der bereit ist". Die pdf-Dateien der Seiten 19 und 23 entsprechen der gedruckten Version von "der Freitag".

Gegendarstellung

Gerne hätte ich die zwölf Punkte korrigiert, doch ich erhielt von Lennart Laberenz die beiden pdf-Dateien erst nach Redaktionsschluss am 5. Februar 2015.

  1. Kobitzschwalde hat 180 Einwohner.
  2. Über 90 Prozent meiner Umsätze erziele ich als Autor von Pressetexten, nicht als Videohändler.
  3. Ich lebe und arbeite. Zum Warten fehlt mir die Zeit.
  4. Von 1985 bis 1997 ertrug ich einen Vermieter, der sich sein eigenes Mietrecht zusammengebastelt hatte. Solche Konflikte sind legitim.
  5. Wahrheiten sind wohltuend, Lügen sind gefährlich.
  6. Monarchien, die erst noch gebildet werden, können nicht überleben.
  7. 10 Stunden täglich im Netz: 8 beruflich und 2 privat
  8. Die Verschwörungstheorie ist die natürliche Folge der Verschwörungspraxis.
  9. Die Literaturliste "Meinungsmacht und Hegemonialpolitik" ist im Erläuterungstext eines zitierten Filmes enthalten und zweifelsfrei als Zitat zu erkennen.
  10. Ich will nicht zurück zu Atomstrom. Das Wort ist überhaupt nicht gefallen! Ich habe erklärt, warum nur Kraftwerke regelbar sind, während Windstrom und Solarstrom ständig schwanken. www.NAEB.tv und www.NAEB.de
  11. Ich wohne zur Miete.
  12. Ich plane, Schilf für eine Pflanzenkläranlage anzupflanzen.

 

Erläuterung zur Gegendarstellung

Die Unterschrift im Standard lautet: "In Sachsen wartet Hans Emik-Wurst, aufmunitioniert mit Verschwörungstheorien, auf das Ende des Systems." Damit offenbart Lennart Laberenz mehr über sich und seine Auftraggeber als über mich. Er pflegt ein gestörtes Verhältnis zu Gegenwart und Vergangenheit, zum Hier und Dort. Willkürlich würfelt er vieles durcheinander, quetscht es durch seine Phrasendreschmaschine und schreibt mit den Freiheiten eines Romanautors für Groschenromane. So macht er seiner Deckbeschäftigung als Journalist alle Ehre.

Der prinzipiell schöne Text enthält grobe inhaltliche Fehler und logische Kurzschlüsse. Die farbenfrohen Feinheiten durch die Brille von Lennart Laberenz toleriere ich. Er hat Einzelheiten hinzugefügt, die aus seiner Wahrnehmungswelt stammen, weil er nach Dingen fragt, die für mich ohne Relevanz sind. Das geistige Korsett ist greifbar und drückt schmerzhaft. Sein Text strotzt vor Themen, die mit mir nichts zu tun haben. Er hat sie hinzufantasiert.

Ich habe ihn zweifelsfrei darum gebeten, mir jeglichen Text vor Redaktionsschluß vorzulegen, damit ich ihn lesen und korrigieren kann. Es war genug Zeit. Er hat mich instrumentalisiert, um einen Protagonisten vorzuführen, der die Weltsicht von "der Freitag" und "der Standard" bestätigt. Mein Bauchgefühl zur Situation hat sich als wahr erwiesen. Meine innere Stimme hat mich gewarnt. Ein Portrait ist etwas anderes.

Es gibt keinen Grund, mich jemals wieder auf Journalisten einzulassen, die so verfahren. Der Enttäuschung geht eine Täuschung voraus. Er hat mich getäuscht. Ich habe fertig.

Nachwort am 15. August 2020

Mit großem Interesse habe ich 2018 das Getöse um den notorischen Lügner Claas Relotius verfolgt, der seinen Berufsstand repräsentiert. Seine Mitwirkung beim SPIEGEL zu beenden, war nur ein taktisches Manöver. Es wird weitergelogen, dass die Schwarte kracht, wie die herbeifantasierte Corona-Pandemie in 2020 belegt.

Wer nach Strategien sucht, sich als Empath von notorischen Lügnern abzugrenzen und zu schützen, lese das Buch von David Schlesinger "Die Zeit des Anderen".


Säuberungswelle ? - Knaur-Verlag trennt sich von Gerhard Wisnewski

20. Januar 2016 | Was vor 20 Jahren noch eher belächelt wurde, ist heute allgegenwärtige Realität.

Der erfolgreiche Autor und investigative Journalist Gerhard Wisnewski, allen Freidenkern seit Jahren ein Begriff, schreibt über das eine bestimmende Thema in 2015, und schon kriegt sein Verlag nach 23 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit kalte Füße.

Bisherige Themen, wie der 11. September 2001 oder die fragwürdige Mondlandung, der Titanic-Betrug und seine kritische Jahrbuchreihe „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ waren seit Jahren Garant für große Verkaufszahlen. Der Aufkleber "Spiegel-Bestseller" sagt wohl alles.

Doch in 2016 gelten jetzt andere Spielregeln in der veröffentlichten (sic!) Meinung. Inwieweit George Orwell mit seinem fast schon prophetischen Roman „1984“ richtig lag und wie sich unsere Welt verändert hat, darüber sprechen in diesem Interview zwei Feingeister der Aufklärungsbewegung. Wie immer gehen sie den Mechanismen der Meinungsbildung auf den Grund und sezieren mit ihren eigenen jahrelangen Erfahrungen den Mainstream.

Ein Muss für jeden Aufgewachten. Und die Schlafschafe sowieso.

Bitte fleißig und großzügig teilen ;-)

Ein Artikel seines neuen Verlages zu den Vorfällen ,aus dem hervorgeht, dass es ganz klar um das Einwanderungsthema ging. Wisnewski selber darf sich dazu laut dem Deal vor Gericht nicht äußern: 11. Januar 2016 | Das nächste Opfer der Säuberungswelle: Knaur-Verlag schiebt Bestsellerautor Gerhard Wisnewski ab

The Lie We Live

Mit deutschen Untertiteln
Exposing the truth about our corrupt world and what humanity has become.

This is a short documentary film I made and wrote questioning our freedom, the education system, corporations, money, the American capitalist system, the US government, world collapse, the environment, climate change, genetically modified food, and our treatment of animals.

Dresden: Unglaublich, aber wahr

Quelle: Hartgeld.com/medien-und-propaganda.html

Neu 2015-03-04 08:26 Uhr
Leser-Zuschrift-DE zur Verfälschung von Tatsachen durch den ZDF:

Heute gegen 12.00 war ich in Dresden und habe mal am "Randalierercamp" vor der Oper vorbeigeschaut. Die Zelte waren abgebrochen, dafür lagerten die Typen nun auf versifften Matratzen auf dem Boden. Es war relativ schwer, einen echten Kulturbereicherer auszumachen. Gesehen habe ich zwei, drei leicht Colorierte, vermutlich Nordafrikaner. Der Rest ungepflegtes Bierflaschen schwingendes Gesindel so um die 18 bis 25 Jahre. Einige Bierkasten Nachschub wurden gerade angeliefert.

Die meisten dösten, wohl nach reichlich Bier, Joints und härteren Sachen auf ihren Dreckmatratzen. Da muss nicht die Polizei ran, sondern die Feuerwehr mit einem C-Schlauch, um die traurigen Gestalten mal wieder anständig zu waschen.

Ich bin ziemlich sicher, dass dort eine Horde zugereister und wohl organsierter Faulenzer und Sozialschmarotzer kampiert - eine Schande für Dresden und eine Schande für Deutschland. Warum die keiner abholt und ins Arbeitslager steckt, bleibt unverständlich. Ein bißchen Hoffnung habe ich: Heute Abend ist Fußball in Dresden.

Heute Abend nun sehe ich die Nachrichten um 19:00 Uhr im ZDF an, bin dem Herzinfarkt nahe. Da bezeichnet die Tussi doch das Camp als "Protestlager der Flüchtlinge", welches von 20 PEGIDA-Leuten gestern Abend angegriffen worden sei. Das ist genau das, was sehr zu Recht als "Lügenpresse" bezeichnet wird.

  1. Im sogenannten "Flüchtlingscamp" waren aus meiner Sicht bestenfalls vier Nordafrikaner zu sehen. Ob das Flüchtlinge waren, möchte ich bezweifeln, weil ein anständiger wirklicher Flüchtling im Gegensatz zu den Berufshetzern sehr wohl weiß, wie er sich im Gastland zu benehmen hat.
  2. Der große Haufen der "Flüchtlingscampbewohner" waren und sind aus meiner Sicht angesoffene, zugekiffte oder sonst zugedröhnte linksgrüne Sozialschmarotzer und hauptberufliche Dauerdemonstranten. Aufmerksame Beobachter wissen, wer die bezahlt.
  3. Ganz ehrlich: Ich finde es wirklich traurig, dass dieses Gesindel (meine persönliche Ansicht) von der Polizei beschützt werden muss. Anstatt, dass endlich eine Truppe aufsteht, der Bande ordentlich die Fresse poliert und anschließend geschlossen ins Arbeitslager steckt, damit die einmal merken, dass Geld vom Arbeiten kommt und nicht vom Sozialamt.

Kommentare

WDR-Journalistin Claudia Zimmermann

Der Heimatschützer:

Diese Frau zeigt uns noch mehr: Durch die Vorfälle in Köln ist auch das "Eis" bei den Journalisten geschmolzen, welches sie bisher den deutschen Opfern gegenüber gezeigt haben. Sie ließen GNADENLOS deutsche Männer verprügeln von gewalttätigen Türken, ohne darüber zu berichten. Sie ließen die muslimischen Macho-Raser gewähren, die viele Unfälle verursachten, ohne nach Unfällen die Herkunft der Männer zu benennen. Sie sperrten ZAHLREICHSTE Meldungen der Lokalpresse vor dem "EINTRITT" in die Hauptnachrichten. Es gab sie tatsächlich, die ZENSUR für alles, was der Politik missfällt! In der Form eines HINTERHÄLTIG EINGEFÄDELTEN PSYCHOLOGISCHEN DRUCKS pro Hochverrat gegen Volk. Es war nun eine Frau, die dies als ERSTE benannt hat.

Köln hat bei ihr das vor der Wahrheit befindliche EIS geschmolzen. Sie ist damit eine mitfühlende Frau, welche diese Ungerechtigkeit nicht mehr ertragen konnte, welche die Medien täglich VERURSACHEN. Sie outet zum ERSTEN Mal in unfassbarer Größenordnung mehrere BRANCHEN: Journalismus, Presse, Radio, Fernsehen, Mainstream, Werbung, Redaktionen, Pressesprecher. Insofern sollte sie für uns eine GANZ, GANZ GROSSE HELDIN sein. Dass Feigheit zum Bestehen im Journalistenberuf überhaupt notwendig ist, das zeigt ja gerade die ULTIMATIVE VERKOMMENHEIT dieser BRANCHE, welche ihren grundgesetzlichen Auftrag in keinster Weise erfüllt (Veröffentlichung von Wahrheiten). Ihr Interview war ein Großanschlag auf die Lügen- und Lückenpresse. Wird sie auf Druck von Adolf Merkel entlassen? Dann hätten wir einen Märtyrer, der die offensichtlich nicht mehr vorhandene Meinungsfreiheit in exzellenter Form aufzeigt. Willkommen in der Diktatur DDR 2.0.

Kommentar der Redaktion:
Dass jetzt die Medien gedreht werden, ist kein Zufall.