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Mobilfunk - Debilfunk

Bild von Hans Kolpak

Manfred Zimmel | Fixkolumne Elektrosmog: Devolution & Digitale Demenz

6. Januar 2017 | Roberto Simanowski: Der «Smombie» und seine digitale Parallelwelt

3. Dezember 2017 | Depression, Angst, Schlafstörungen: Schlautelefone verändern nachweislich die Hirnchemie

30. November 2017 | BioIntitiative fordert Einstufung als 'Krebs erregend' - Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore - mit Link zum kostenlosen Herunterladen der 24seitigen Studie

29. Mai 2017 | WLAN-Technologie: Globales Experiment auf Kosten der Gesellschaft mit ungewissem Ausgang (Videos)

21. Mai 2017 | Wie wir durch elektronische Geräte seelisch ausgelaugt werden (Video)

23. Juli 2015 | Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung! Bitte diesen Text weit verteilen!!

19. März 2013 | Teil 1: Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens

Wilfried Kühling: Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden.

10. September 2013 | Teil 2: Disharmonische Schwingungen – Was tun gegen Elektrosmog?

12. Juli 2014 | Teil 3: Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens Teil 3

15. November 2012 | Dahlke-Info: Gutachten und Risikobewertung

US-Firma liefert Überwachungssoftware für 150 Millionen Handys

"Die Ergebnisse der bisherigen Analyse Eckharts sind beunruhigend. Die gut getarnte und für Laien nicht zu deaktivierende und schon gar nicht zu deinstallierende Überwachungssoftware von CarrierIQ hat dem Entwickler zufolge Zugriff auf sensible Informationen.
...
Auf die Frage eines 'Wired'-Redakteurs, ob die CarrierIQ-Software theoretisch Textnachrichten auf den Endgeräten auslesen könnte, antwortete Coward: 'wahrscheinlich ja'."

Die Smartphone-LÜGE

13. Januar 2018 | Auszug aus dem Buch “Im Zeichen der Wahrheit.

Das „Ständig-Erreichbar-Sein“ und jederzeit und überall alle Informationen zu empfangen, ist zum einen Fortschritt, aber auch Fluch zugleich. Über Facebook und andere soziale Netzwerke haben die meisten zum Teil Tausende von „Freunden“, mit denen sie sich virtuell austauschen können.

Gleichzeitig hat aber die Anzahl der wahren Freunde im wirklichen Leben rasant abgenommen. Trotz, oder gerade wegen der vielen Internet-Bekanntschaften, fühlen jedoch immer mehr Menschen eine innere Leere. Dies führt zu einer unterschätzten Gefahr, von der jedoch die wenigsten wissen.

Digitale Medien wie Smartphones ersetzen nicht nur soziale Kontakte, sondern nehmen uns auch das Denken ab, so der Gehirnforscher Professor Manfred Spitzer. Was die Menschen früher (unter Anstrengung) mit dem Kopf erledigen mussten, wird heute von Navis, Computern und Smartphones übernommen. Doch die Auslagerung des Denkens hat gravierende Folgen.

Spitzer warnt inzwischen sogar vor einer digitalen Demenz. Er hat festgestellt, dass bei Taxifahrern in London, die kein Navi benutzen, das Gehirn deutlich besser ausgebildet ist, als bei Taxifahrern, die nur auf ihr Navi vertrauen. Je mehr sich die Menschen aber auf ihr Navi oder Smartphone verlassen, desto mehr verlieren sie die Fähigkeit, selbständig zu denken.

So erging es zum Beispiel einer Belgierin, die eigentlich nur einen Freund vom Bahnhof in Brüssel abholen wollte. Hierfür war eine Autofahrt von knapp einer Stunde nötig. Die Frau fuhr jedoch fast zwei Tage und legte dabei eine Strecke von 1400 Kilometern zurück. Am Ende landete sie in der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Der Grund: Sie hatte einfach nur die Anweisungen ihres Navis befolgt. Unglaublich, aber wahr.

Der harmlose Handymast

Was dein Handy mit Project Blue Beam, HAARP, Chemtrails etc zu tun hat

Psychotronic Warfare and The Wireless Society

Control Factor (2003)

Kommentare

Oh jaaaaa

Da ist eindeutig was dran. Kann ich aus Erfahrung auch bestätigen. Gerade in der letzten Zeit, ist mir immer wieder, das Eine oder Andere untergekommen, was gleich drauf, 3.2.1. nicht mehr meins, in die Tonne wanderte oder verbrannt wurde. Und jaaa es war merklich zu fühlen, das etwas was vorher auch an mir noch hing, nicht nur in Form von Materie, in meinem Häuschen, von mir wich. Wobei ich beim ersten Mal damit so gar nicht gerechnet hatte. Wouw.... aha. Wenn man den Bogen erst mal raus hat, fliegt so manches gen Müllhalde oder geht ins Feuer. Weniger ist oft mehr, ist auch ein wahres Sprichwort. Auch regelmäßig den Kram im Haus usw durch gehen und angesammeltes mal zu überdenken, gehört für mich auch dazu. Ich überlege grad, ob und was das wohl, mit meinem Gewicht zu tun hat und mit dem wenigen was ich an Essen benötige. ?........... Hm, da muss ich glatt mal drüber nach denken.
Ballast..... wie im Innen so im Außen.... und anders herum?
Sicher nicht immer und auf alles umzulegen.
Aber für meine persönliche Situation und Körper kommt da einiges in Frage.

L*G* Martina

Emotional belegte Geschenke, Briefe, Fotos u.a.m.

Manchmal fällt es schwer, sich von schönen Erinnerungen zu lösen, die mit schwersten emotionalen Belastungen vermischt sind. So habe ich zum Beispiel erst vor zwei Jahren zwei dicke Ordner Liebesbriefe entsorgt, weil ich insgeheim einer sehr schönen Zeit mit einer Frau nachgetrauert habe. Dabei habe ich die nicht einmal mehr gelesen. Die standen nur herum. Die befreiende Wirkung kann ich kaum mit Worten beschreiben. Es genügte nicht, emotional belegte Erinnerungen verblassen zu lassen. Ich mußte auch die Materie loswerden.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

Der harmlose Handymast

Der Videoclip "Der harmlose Handymast" erinnert mich an eine Geburtstagsfeier vor vielen Jahren. Dort befand sich ein junger Alkoholiker, der eine Flasche Bier nach der anderen leertrank. Nach geraumer Zeit nahm sich der Gastgeber den Burschen vor und informierte ihn darüber, daß Alkohol ganz, ganz schädlich für die Gesundheit sei und daß er die Finger davon lassen sollte. Der Junge nickte mit dem Kopf und feierte daraufhin diese wunderbare Erkenntnis, indem er die nächste Bierflasche leerte.
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Zu der Thematik "unterschwellige Beeinflussung" beabsichtige ich, demnächst einen ausführlichen Beitrag zu verfassen. Nicht nur Mobilfunk, HAARP oder Bluebeam beeinflussen uns, sondern auch scheinbar harmlose Informationsfelder in unserem täglichen Leben. Schon eine Tageszeitung, die nur herumliegt, bildet eine Art "Aura", die uns einhüllt. An der alten Weisheit, daß man vor einer Prüfung sein Schulbuch unter´s Kopfkissen legen soll, ist definitiv was dran. Und genau das wissen die Manipulatoren auszunutzen.