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Deutsches und ZivilGesellschaft

Bild von Hans Kolpak
13. Dezember 2016 | Dushan Wegner: Erst kamen sie nach Akif

Angelic - Can't Keep Me Silent

Ein Volk im Wohlstand mit einer Staatquote von zehn Prozent ist begünstigt. Ein Volk in Armut mit einer Staatsquote von fünfzig Prozent ist benachteiligt. Ein riesiger Umverteilungsmoloch für die behördlichen Bürokratien in der Bundesrepublik Deutschland verschlingt 40 Prozent des Bruttosozialproduktes.

Der Schuldendienst der öffentlichen Haushalte ist im Vergleich dazu harmlos, wird aber von aufmerksamen Bundesbürgern bereits seit Jahrzehnten als verantwortungslos angesehen. Die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen bilden daher die Schlüsselfragen für die finanzielle Zukunft aller Einwohner und Bundesbürger. Diese dringenden Fragen ursächlich zu lösen, ist Aufgabe aller Behörden. Die symptomatische Behandlung dieser dringenden Fragen zu stoppen, ist Aufgabe aller politischen Parteien. Doch genau darin versagen die Parteien, weil sie nichts weiter sind als Lobby-Organisationen.

Die gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Eliten haben sich selbst korrumpiert beim Bedienen von Sonderinteressen für kleine Gruppen von Wählern, für Minderheiten auf Kosten der Allgemeinheit. Die prinzipiell praktische und moderne repräsentative Demokratie hat darin versagt, dem Wohl des gesamten Volkes zu dienen. Seit 1949 wurden in winzigen kleinen Schritten Reformen eingeführt, die diesen Namen niemals verdient haben. Wie ein Frosch, der über einen langen Zeitraum langsam steigenden Wassertemperaturen ausgesetzt ist, und nicht mehr aus dem heißen Wasser springt, so haben immer mehr Wähler in Deutschland sich daran gewöhnt, zu resignieren und den Wahlen fernzubleiben.

In einer Art Staatssozialismus erwartet der deutsche Michel finanzielle Unterstützung für seinen Lebensunterhalt und legt die Verantwortung für seinen Wohlstand in die Hand von Bürokraten, die abseits von volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen zu Parasiten und Schmarotzern unserer Gesellschaft verkümmern. Das Standardargument, alles sei politisch gewollt, überzeugt junge Menschen heute nicht mehr. Autoritätshörige Jugendliche haben sich in den Siebziger Jahren noch den Scheinargumenten gebeugt, während eine wachsende Elite von den Universitäten aus dem sozialistischen Gedankengut immer mehr verfallen ist.

Heute stehen wir alle vor einem Schuldenberg der öffentlichen Hand, der nach menschlichem Ermessen in seiner Größe jedes Vorstellungsvermögen sprengt. Daher braucht Deutschland eine gesellschaftliche Kraft, um die nationalen Interessen der Bundesrepublik Deutschland gegen die wachsenden Ansprüche europäischer Bürokraten zu verteidigen und das Ruder herumzureißen zurück zu finanziellem Wohlstand.

Wer die mathematischen Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, benötigt hierzu keine Lobby. Parteien sind kontraproduktiv für die ZivilGesellschaft. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit für Kandidaten bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien.

Warum der Begriff "Deutsche ZivilGesellschaft"?

Ich gründe weder eine Partei noch kandidiere ich für ein Mandat. Ich bin Autor für gesellschaftliche Themen.

Welchen Unterschied macht es, wenn bei einem Unglück Deutsche, Israeliten oder US-Amerikaner sterben? GAR KEINEN! Es gibt aber Millionen Menschen in Deutschland, die gefühlsmäßig oder verstandesmäßig sehr wohl unterscheiden. Man lese nur die Zeitungsmeldungen und lausche den Nachrichten. Das sind wohl die gehirngewaschenen Zeitgenossen, die zu dumm und zu frech sind, zwischen national, nationalistisch und nationalsozialistisch zu unterscheiden. Von wem haben die das gelernt?

Ist Deutschland anders? Weltweit ist es legitim, nationale Interessen zu vertreten und zu wahren, ohne nationalistisch zu denken und zu handeln. Eine Sonderregelung für Deutschland soll politisch korrekt sein? Das in der Bundesrepublik Deutschland gepflegte Polarisieren durch "Neusprech" international gebräuchlicher Ausdrücke existiert in anderen Ländern nicht.

Hans Kolpak am 5. März 2010

Nationalität respektiert.
Nationalismus entzweit.

Ich sehe meinen Beitrag darin, daß die bereits vorhandenen Fachleute sich entfalten können, um das vorhandene Wissen anzuwenden.

Eine Staatsquote von schätzungsweise 50 Prozent und Narren, die nichts von dem verstehen, was sie tun, lassen das Schiff unserer Gesellschaft früher oder später stranden.

Es ist eine große Herausforderung, nicht nur in den Medien, sondern auch in den Herzen unserer Mitmenschen Wurzel zu fassen, um möglichst viele Bürger für die Ziele zu interessieren, die unsere Gesellschaft wirtschaftlich gesunden lassen."

Das eingesetzte CMS Content Management System kann intern mit einem Modul zur Personenverwaltung versehen werden. Somit liegen alle technischen Voraussetzungen vor, um vom Internet aus eine Gemeinschaft aktiver Bürger zu bilden, die entscheiden, ob und wann sie Einfluß auf gesellschaftliche Entwicklungen nehmen oder nicht. Ich bin Autor und Redner.

Angelic - Can't Keep Me Silent - judge jules remix

 


 

Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

Google News: "Parteien"

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20. January 2018 8:28 This RSS feed URL is deprecated, please update. New URLs can be found in the footers at https://news.google.com/news

 


 

20. January 2018 8:16


FOCUS Online

SPD-Delegierte verlangen Nachjustierung für Groko-Gespräche
FOCUS Online
Parteien: SPD-Delegierte verlangen Nachjustierung für Groko-Gespräche. Inhalt bereitgestellt von. ParteienSPD-Delegierte verlangen Nachjustierung für Groko-Gespräche. Teilen. Danke für Ihre Bewertung! 0. Natascha Kohnen, Bayern, Nürnberg, Parteitag ...

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20. January 2018 5:46


CDU-Wirtschaftsrat warnt vor weiteren Zugeständnissen an SPD
ZEIT ONLINE
Berlin (dpa) - Der Wirtschaftsrat der CDU warnt vor der Entscheidung des SPD-Parteitags über Koalitionsverhandlungen mit der Union vor Erwartungen an weitere Zugeständnisse. "Die bisher getroffenen Vereinbarungen für die GroKo sind schon jetzt ein ...

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20. January 2018 3:50


SPD-Spitzengremien bereiten Tag der Entscheidung in Bonn vor
ZEIT ONLINE
Bonn (dpa) - Die Spitze der SPD bereitet heute mit Gremiensitzungen den Bundesparteitag in Bonn vor, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entscheiden soll. Morgen sollen die Delegierten dort darüber abstimmen, ob das Ergebnis ...

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20. January 2018 3:28


Zwei SPD-Verbände mahnen Verbesserung der Sondierungsergebnisse an
ZEIT ONLINE
München (dpa) - Die einflussreichen SPD-Landesverbände aus Hessen und Nordrhein-Westfalen dringen vor dem Bundesparteitag auf "substanzielle Verbesserungen" des Sondierungsergebnisses mit der Union. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Konkret gehe ...

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20. January 2018 2:01


SPD-General Klingbeil erwartet Ja zu Koalitionsverhandlungen
ZEIT ONLINE
Berlin (dpa) - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil rechnet mit der Zustimmung des Sonderparteitages zu Koalitionsverhandlungen mit der Union. Am Ende werde es grünes Licht geben, sagte er der "Bild"-Zeitung. Der Norden stehe, man kämpfe jetzt eher um ...

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19. January 2018 10:04


Ruhr Nachrichten

AfD-Bundesspitze entmachtet Landesvorstand in Niedersachsen
ZEIT ONLINE
Parteien: AfD-Bundesspitze entmachtet Landesvorstand in Niedersachsen. Konflikt um Landeschef Hampel. 19. Januar 2018, 22:04 Uhr. Berlin/Hannover (dpa) - Nach langen Querelen hat der Bundesvorstand der AfD den Vorstand des Landesverbands in ...
Streit um Führungsstil: AfD entmachtet niedersächsische Parteispitzet-online.de

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19. January 2018 8:29


Oberhessische Presse

SPD: GroKo-Befürworter trommeln für Koalitionsgespräche
ZEIT ONLINE
Die Werte der anderen Parteien änderten sich wenig: Nur die CDU/CSU und die Linke legten um einen Punkt auf 33 beziehungsweise 10 Prozent zu. Die Union liegt damit wieder auf dem Wert ihres - ebenfalls schwachen - Bundestagswahlergebnisses. Aus den ...
Votum des SPD-Parteitags wirkt weit über Deutschland hinausFOCUS Online
GroKo-Befürworter trommeln für Koalitionsgespräche mit Unionn-tv.de NACHRICHTEN
Scholz: SPD-Votum wirkt weit über Deutschland hinaussvz.de
Oberhessische Presse
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19. January 2018 6:22


DIE WELT

Was Union und SPD wollen - und wer wo besser verhandelt hat
ZEIT ONLINE
Parteien: Was Union und SPD wollen - und wer wo besser verhandelt hat. Hintergrund. 19. Januar 2018, 18:22 Uhr. Berlin (dpa) - Steckt im Sondierungsergebnis von Union und SPD genug "Neuanfang" für die Sozialdemokraten? Waren die SPD-Verhandler unter ...
Merkel verweist auf "herbe" Zugeständnisse der Union in SondierungenDIE WELT
Forsa-Umfrage sieht SPD auf 18 Prozent abrutschent-online.de
Merkel: „Herbe“ Zugeständnisse an SPDFOCUS Online
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19. January 2018 6:01


Stuttgarter Zeitung

Vor SPD-Bundesparteitag: Unternehmer kritisieren die Parteien ...
Stuttgarter Zeitung
Die Südwest-Wirtschaft hofft, dass es bald handlungsfähige Bundesregierung gibt – Die Start-ups im Land fühlen sich nicht wahrgenommen.

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19. January 2018 4:41


Augsburger Allgemeine

Letzte SPD-Landesvorstände beraten zu GroKo-Verhandlungen
ZEIT ONLINE
Parteien: Letzte SPD-Landesvorstände beraten zu GroKo-Verhandlungen. Rheinland-Pfalz und Bayern. 19. Januar 2018, 6:58 Uhr. Mainz/Nürnberg (dpa) - Zwei Tage vor der Entscheidung der SPD über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union ...
SPD-Spitze Rheinland-Pfalz überlässt die EntscheidungFOCUS Online

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