Alles hohl oder was? Es sind doch nur Höhlen!

Reisen zum Nordpol

Sobald das Wetter es mit den Touristen gut meint, werden sie mit einem Hubschrauber zu dem geografischen Punkt mit den Koordinaten 90° 00' und 00° 00' geflogen.
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Am 2. August 2007 landeten zwei russische Mir-Tauchboote auf dem Meeresgrund am Nordpol in 4261m Tiefe und setzten dort eine Titankapsel mit der russischen Flagge ab. Die Expedition hatte das Ziel, Bodenproben zu sammeln, um die russischen Territorialansprüche mit Beweisen zu stützen, dass der Nordpol zum sibirischen Festlandsockel gehört.

Nordpol mit Eisbrecher - Arktis-Expedition vom 26. Juni bis 9. Juli 2016

Auf http://iss.stormway.ru/en/cam2.html befand sich rechts unten eine Animation, um zu zeigen, wo sich gerade die ISS befindert. Entweder ist auf den nicht retuschierten Filmaufnahmen der Erde, die für diese Animation verwendet werden, der Nordpol oder der Südpol zu sehen. Der Eingang zur Hohlerde ist jeweils durch die Wolken in den Luftströmungen zu erkennen, die entweder aus der Innenerde herauskommen oder von der Außenerde hineinströmen. Die Richtung der Luftströmung ist wetterabhängig - je nach Luftdruck strömt die Luft in die eine oder in die andere Richtung.

Wie in vielen anderen Fragen auch, haben Russen keine Berührungsängste, die Pole zu zeigen, während Nordamerikaner nur retuschiertes Material veröffentlichen - auch von den anderen Planeten mit Öffnungen an den Polen. Kartenmaterial ist geweißt oder geschwärzt. So wird die Illusion aufrechterhalten, dass es an den Polen keine Öffnungen gibt.

Inzwischen gibt es nur noch das Bildmaterial von Google ohne die Pole.

Lügen werden gerne dann verbreitet, wenn sie einen Zweck erfüllen: Ängste schüren, Manipulation vornehmen und Irreführungen aufrechterhalten. Die Lügner wollen, dass Agartha eine Legende bleibt.

So, wie es derzeit auf der Außenerde aussieht, wäre es schade, wenn die paradiesische Innenerde von Menschen gestört oder zerstört würde. Da ist es schon besser, wenn neugierige Menschen von Wächtern zu Tode gebracht werden. Das ändert sich erst, wenn wir unser Paradies wiederhergestellt haben. Bis es soweit ist, können wir uns an den Polarlichtern erfreuen.

Siehe auch
6. April 2017 | Hohle Erde - Fakten, Theorie und Mythen

5. Dezember 2016 | Wilfried Stevens: Theorie der hohlen Erde - nur ein Mythos?
Ein innerer Ozean und riesige Hohlräume im Erdinnern vermutet!

Christa Jasinski: Augenzeugenbericht über eine Zivilisation im Innern der Erde

3. Juni 2016

Christa Jasinski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Sind wir Menschen auf diesem Planeten wirklich allein? Dass es in den unendlichen Weiten des Weltalls weitere Leben – ja sogar intelligente Spezies geben muß, ist aus mathematischer Sicht höchst sicher. Wahrscheinlich tummeln sich da draußen sogar Tausende verschiedene Spezies extraterrestrischen Lebens. Doch gibt es bereits die „Aliens“ unter uns?

Christa Jasinski ist die Witwe des verstorbenen ehemaligen Ordensmitgliedes und Träger von Geheimwissen, Alfons Jasinski. Der Buchautor veröffentlichte seine jahrelangen Erfahrungen, welche er mit der Hohlen Erde machte, in Buchform. Er selbst hatte Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies, welches im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben.

Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde.

Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, daß das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren.

In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre.

Unter dem Ordensnamen Thalus von Athos präsentiert Alf Jasinski in seinen Büchern „Thalus von Athos - Erlebnisbericht über die Innere Erde" seine Erfahrungsberichte - bestehend aus Tagebucheintragen und Gedächtnisprotokollen. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Innererde.

Website:
http://www.GartenWEden-Verlag.de

Sind REPTILOIDEN nur fiktionale Wesen aus Legenden? Oder steckt mehr dahinter?

28. Januar 2018 | Es gibt viele alte Geschichten, in denen von reptilienartigen Wesen erzählt wird, die uns an die Existenz von Reptiloiden glauben lassen. In manchen Kulturen sind sie als Dämonen oder Wesen aus der Unterwelt bekannt. Interessanterweise beziehen sich die Geschichten auf alle die gleichen Wesen.

Willkommen auf der Menschenfarm!

Alles, was den Betreibern der Farm dient, dürfen die Menschen wissen. Alles, was außerhalb der Farm geschieht, ist tabu. Um das zu verstehen, betrachte man eine Hühnerfarm. Die Hühner haben kein Bewußtsein für die anonymisierten Fleischteile im Nahrungsmittelhandel. Wer sich als Mensch nicht an die Hackordnung hält, wird gehackt. Wer denkt, wird in Einzelfällen sogar totgehackt. "Ich glaube, es hackt!" ist eine vertraute Redensart.

Die Redensart "Fahr zur Hölle!" erhält einen unerwartet "einleuchtenden" Sinn und Wahrheitsgehalt. Die Frage ist, ob die katholische Kirche oder die akademischen Vorbeter der Gegenwart uns an der Nase herumführen. Eine Unterwelt gab es schon immer, oder? Auch die Spottrede, jemanden als "hohl" zu bezeichnen, zeugt eher von heimlichem Respekt vor einem Besucher der Anderwelt als vom Abqualifizieren eines Idioten. Selbst dieser Begriff erhielt durch Neusprech einen anderen Sinn als er ursprünglich hatte. Auf der Außenerde sind also die gewöhnlichen, einfachen Menschen, die Idioten, und auf der Innenerde leben die Hohlkörper. Das ergibt ein rundes stimmiges Weltbild.

15 Strangest Holes On Earth

23. Februar 2015 | From terrifying home-swallowing sinkholes to picturesque natural caverns, we count fifteen awe-inspiring planetary cavities

The Door To Hell - Top 10 Secret World Wonders[HD]

28. Juli 2013 | The Door To Hell in Turkmenistan is one of the top 10 secret natural world wonders. In the middle of the Karakum Desert, the small village of Darwaza is home to less than 350 people. It's also the home of one of the most magnificent and incredible lesser-known wonders of the world, the "Door to Hell." The creation of this particular spot wasn't natural at all but its amazing and inexplicable composition is. In 1971, Soviet geologists accidentally discovered a cave filled with natural gas when the ground beneath their oil rig collapsed, uncovering it. In order to protect the locals and prevent intoxication from poisonous gas, the geologists decided it best to light the gas on fire and burn it away. That large crater, 70 metres in diameter, has been burning ever since.

15. Oktober 2018 | Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung durch Menschen, sondern die Erde ist leicht gekippt.

Ich halte die Seele für ein Konstrukt, weil der Körper verfällt. Warum verfällt er so schnell? Wie bescheuert ist eine "Seele" zu inkarnieren? Was für ein falscher Trost! Warum tragen wir Ewigkeit in unseren Herzen? Selbst die Begrenzung von 1000 Jahren entspringt nur einer geistigen Fehlhaltung!

Der Normalzustand der Erde ist eine Erdachse, die senkrecht zur Umlaufbahn steht, und ein wesentlich höherer Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, um die Sonnenstrahlung optimal zu filtern.

  • 1. keine Jahreszeiten mehr, die Pole sind permanent hell
  • 2. keine Stürme mehr, da keine Eiskappen vorhanden
  • 3. biologisches Alter von 1000 Jahren statt nur 120

Seit mehr als 40 Jahren strebe ich an, die Erdachse mit einem Neigungswinkel von Null Grad zur Umlaufbahn um die Sonne zu versehen, um das Wetter ohne Jahreszeiten zu beruhigen und um bequem zur Hölle fahren zu können, ohne unterwegs kalte Füße zu haben.

Die Polregionen sind dann ganzjährig hell und je näher man dem Äquator kommt, desto wärmer wird es. Die heftigen Luftwirbel durch die Kontraste zwischen Kaltluft und Warmluft entfallen ersatzlos. So viel Eis in den Polregionen ist einfach nur Verschwendung von Platz. Aber es war schon mal anders. Nicht umsonst bedeutet Grönland grünes Land, im Englischen heißt es immer noch "Greenland".

Doch hier versagt Google Maps. Die Polregionen sind ausgespart. Sie existieren einfach nicht. Und Google Earth ist retuschiert. Wer hätte das gedacht? Auf dem Satellitenfoto, zu dem ich verlinke, ist ein "schwarzes Loch". Und ein Schiff habe ich auch nicht. Sonst würde ich mal eben die Nordpassage zur Hohlerde nehmen. Die ist näher dran als die Südpassage.

JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 117, B09101, pp. 30, 2012

"Geoforscher um Bernhard Steinberger vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) erklärten aufgrund einer neuen Studie, dass sich nicht nur die Erdkruste, sondern auch der drunter liegende Mantel gegenüber den Drehpolen stetig verschoben hat. Laut dieser ist die Erde zweimal in den vergangenen 100 Millionen Jahren derart stark gekippt, dass es sich um echte Polwanderung handelte."

Karl Juergen Hepke: Das sagenhafte alte Atlantis im Bermuda Dreieck
Eine redaktionell bearbeitete Version:
Das sagenhafte alte Atlantis im Bermuda Dreieck

Nach dem heutigen Stand des Wissens gibt es für diese Erscheinungen nur eine alle bisher bekannten Details dieser Katastrophe erklaerende Theorie. Sie besagt, daß um diese Zeit ein riesiger Meteorit oder Asteroid die Erde getroffen haben muss. (Abb. 2) Er hatte soviel Energie, daß er fähig war, die Kreiselkraefte der Erde zu stören. [4] Der Kreisel Erde geriet ins Taumeln, wobei die Meere aufgrund ihrer Massenkräfte ihr natürliches Bett verliessen und in gewaltigen Flutwellen über die tiefer gelegenen Landgebiete hinwegbrausten, wobei sie alles tierische und menschliche Leben mit sich fortrissen und an bestimmten Stellen, wo die Strömung zur Ruhe kam, ablagerten. In anderen Gebieten, in denen das Wasser wegen der großen Entfernungen zu den Meeren langsamer stieg, konnten sich die Tiere noch auf Erhebungen flüchten, bevor das weiter steigende Wasser sie auch hier ertränkte.

In der Erinnerung aller Völker der Erde lebt dieses Ereignis weiter als die Geschichte von der großen Sintflut (Abb. 3), in der nur das ueberlebte, was sich vorher in die Sicherheit eines zu diesem Zweck gebauten Schiffes oder Floßes begab, oder durch Anklammern an schwimmende Balken oder ähnliches und Angespültwerden an die Gipfel eines herausragenden Gebirges gerettet wurde. Zusätzlich zu der Wirkung des Asteroiden wird heute von der Wissenschaft angenommen, dass die Erde aufgrund der in der letzten Eiszeit auf den Gebirgen Nordeuropas aufgetürmten Eismassen, die eine Höhe von mehreren Kilometern erreichten, bereits eine erhebliche Instabilität angesammelt hatte, die durch den Meteoreinschlag dann ausgelöst wurde und zu einem Kippen der Erdachse (Abb. 4) führte.
Abb. 4 Für eine Vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken!

Durch Messungen des Restmagnetismus in vorher abgelagerten Gesteinen ist jedenfalls festgestellt worden, daß sich als mögliches Ergebnis beider Einflüsse zu dieser Zeit der geographische Nordpol um 3500 Km von Grönland, seiner damaligen Lage, von Europa weg in Richtung Norden verschoben hat. Er kam dadurch in das heutige noerdliche Eismeer zu liegen und die hier erneut stattfindende Eisbildung geschah nun im Wasser und nicht mehr ueber einer gebirgigen Landmasse. Umgekehrt verhielt es sich am Suüdpol. Hier verlagerte sich die Eisbildung auf die bis dahin weitgehend eisfreie Landmasse der Antarktis.

Da die Erde wegen ihres eisenhaltigen Kernmaterials als Dauermagnet wirkt, blieben magnetischer Nordpol und magnetischer Südpol nahezu an der alten Stelle. Die alte Pollage liegt auf den Polarkreisen, was darauf hin deutet, dass vor dieser Verschiebung der Pole die Erdachse senkrecht zur Umlaufebene der Erde um die Sonne stand. Die Sonne schien also gleichmäßig überall auf der Erde mehr oder weniger stark, entsprechend dem Breitengrad. Es gab keine längeren und kürzeren Tage und auf der ganzen Erde keinen Wechsel der Jahreszeiten. Die Stellung der Planetenachse senkrecht zur Umlaufebene kann als Normalstellung angesehen werden, denn bei ihr sind die physikalischen Kräfte optimal ausgeglichen.

Die Annahme, dass die Erdachse vor 9500 v. Chr. zur Zeit der alten Kulturen von Atlantis I, der iranisch indischen Kultur und der oestlichen Kultur, welche noch nicht näher untersucht ist, senkrecht stand, erklärt auch die Kalender der alten Völker, wie der Kelten, als Nachfolger und Wissensbewahrer der Atlanter, der Ägypter und der Sumerer, die ausnahmslos am Umlauf des Mondes um die Erde orientiert waren. Wegen der fehlenden Jahreszeiten, spielte das Sonnenjahr keine Rolle. Wenn man es kälter haben wollte ging man nach Norden zu den Hyperboreern "wo ständig Eis und Schnee herrschten". Wollte man es wärmer haben ging man nach Süden und suchte sich ein dauerhaft warmes Plätzchen. Es gab viel weniger Naturkatastrophen durch Wechsel der Jahreszeiten und Erdbeben waren weit seltener als heute. Dass diese Zeit als das "Goldene Zeitalter" oder als "Verlorenes Paradies" in die Mythen der Völker einging, ist angesichts dieser Verhältnisse einmal mehr verständlich.

Die Erde befindet sich zur Zeit in einer unausgeglichenen Lage. Die Kräfte von Mond und Sonne versuchen, sie wieder in die alte stabile Lage zurückzudrehen und üben dabei erhebliche Kräfte auf die schwimmenden Kontinentalschollen aus. Dies führt immer wieder zu Erdbeben an den Rändern dieser Schollen. Die Unausgeglichenheit führt auch zum Schwanken der Erdachse, der sogenannten Präzession.

Die Kreiselbewegung der Erdachse

Die Kreiselbewegung der Erdachse allein bewirkt bereits eine unterschiedlich lange Helligkeit pro Tag, je näher an den Polen, desto ausgeprägter. Am Äquator dauert der Tag ganzjährig 12 Stunden und die Nacht ebenfalls 12 Stunden. Die Dämmerung beansprucht nur 20 bis 25 Minuten.

31. Mai 2005 | Neigung der Erdachse Schrittmacher für Klimawechsel: Ursache für das Ende von Eiszeiten entdeckt - scinexx | Das Wissensmagazin

„Wir haben herausgefunden, dass die Neigung der Erdachse zum Ende einer Eiszeit hin jedes Mal besonders groß war“, sagt dazu Peter Huybers vom ozeanografischen Institut in Woods Hole. Der Winkel der Erdachse variiert im Laufe von 41.000 Jahren zwischen 22,5 und 24 Grad. Mit zunehmendem Winkel trifft mehr Sonnenlicht im Durchschnitt auf nördlichere Breitengrade. Das sind genau die Bedingungen, die laut Huybers und seiner Kollegen jeweils das Ende der letzten Eiszeiten ausgelöst haben.
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„Wir bekommen einen neuen Blickwinkel für die dramatischen Klimawechsel, die die Erde während der letzten Million Jahre durchgemacht hat. Das Problem ist zwar noch nicht vollständig gelöst, aber wir sind einen Schritt weiter, den Ursprung von Eiszeiten zu verstehen“, sagt Huybers.
(Woods Hole Oceanographic Institution, 31.03.2005 – PJÖ)

Vorbemerkung zum Video

Was ist eine irdische Rasse? Sind die Menschen irdisch oder außerirdisch? Wir sind menschlich und die anderen sind außermenschlich. Das ist präziser ausgedrückt. Die vermeintlichen Sichtweisen von Wissenschaftlern und ganz besonders die der Geschichtsfälscher MÜSSEN hinterfragt werden!

Außerirdische Rassen

Die Hohlerde

"Indiana Jones and the Hollow Earth" wurde fallengelassen zugunsten von "Indiana Jones and the Kingdom of The Crystal Skull". Warum? Da der Film im Jahr 1957 spielt, wurden Russen als Bösewichte an Stelle von Nazis besetzt. Von Hohlerde keine Spur, der Kristallschädel wurde in eine Höhle gebracht, wo eine Flugscheibe mit einem Alien auf den Abflug wartete. Nicht die Hohlerde wurde gewürdigt, sondern der kalte Krieg als inszeniertes Ablenkungsmanöver von der ursprünglich vorhandenen Angst. Sowas nennt man auch Deckbeschäftigung, um die wahren Ursachen zu verschleiern. Immerhin wurde dieser Klamauk bis 1989 durchgehalten.

Der Herausgeber wird im Indiana-Jones-Wiki zitiert: "A violent storm, a dying Arctic explorer, and a curious wooden box make Indy the target of fanatical Nazi agents. Inside the box are a slice of Icelandic stone with mythological powers and a journal hinting at the existence of an underground civilization near the top of the world. Indy and Ulla Tornaes, a beautiful Danish scientist, set out into the Arctic wastes, racing against Nazi explorers, to search for the lost city. Their quest will lead them to a massive cavern beneath the snow, portal to the legendary Ultima Thule—the key to Hitler's mad plan for world domination." Statt Hohlerde muß eine Höhle genügen. Sei's drum.

Komplett verrückt oder nur verblendet?

Das Thema Hohlerde an sich ist wunderbar. Es eignet sich hervorragend dazu, von anderen Menschen nicht mehr ernstgenommen zu werden. Das schafft Freiraum für Kreativität und macht Narrenfreiheit zu einem Zustand mit Unterhaltungswert. Den drei Affen ist das egal. Die wollen nicht sehen, nicht hören und nicht reden. Ziemlich affig, oder?

Da ist noch was: Macht und Wissen können jemanden dazu verleiten, über das vermeintliche Glück anderer Menschen zu herrschen, statt ihnen einfach freien Lauf zu lassen. Ein typisches Beispiel sind die Nationalsozialisten. Statt ihre Hochkultur zu pflegen und attraktiv zu machen, üben sie Zwang über Menschen aus und werden durch körperliche Gewalt zu Verbrechern.

Das blenden die heutigen Anhänger des "Deutschen Reiches" völlig aus. Deshalb rate ich, die BRD aufzulösen und lediglich die Kulturen deutscher Völker zu pflegen. Aber damit löse ich regelmäßig Proteste aus. Diese Menschen verstehen immer noch nicht, daß die Verwaltungen in Behörden nichts mit Weltanschauungen zu tun haben. Auch Nationalsozialisten sind Sozialisten. Deshalb kritisiere ich beide Ideologien und all die Spielarten des Kommunismus, der Grünen und Linken. Zentralismus zu großer Einheiten ist immer schädlich.

Sich nur in seinem Dorf aufzuhalten, schützt davor, auf dem Highway überfahren zu werden. Mit Lügen wurden in einem fiktiven Dorf Ängste geschürt. "Das Dorf" funktioniert. Eingeweiht waren nur der Bürgermeister und der Pfarrer. Eines Tages entdecken eine Frau und ein Mann, was sich außerhalb des Dorfes befindet. Aber sie bewahren ihre Erfahrung und ihr Wissen, um die Idylle des Dorfes nicht zu zerstören. Sie gewinnen die Einsicht, daß die wenigsten Bewohner des Dorfes den Herausforderungen auch nur näherungsweise gewachsen sein könnten. Sie vermissen nichts.

Das Dorf - Eine Filmkritik

2017 | Es gibt großartige Filme, die so unscheinbar sind, daß sie jahrelang nicht auf dem persönlichen Radar auftauchen. "Das Dorf" von M. Night Shyamalan ist für mich ein solcher Film.

Quellen

hohleerde.npage.de
hohle-Erde.de
teleboom.de
Die Erde ist hohl (pdf-Datei)
Hohle Erde
The Untold UFO War in Antarctica Part 1 | Part 2
Der Pinguin-Krieg
Richard E. Byrd
Landkarten von den Polregionen
Das "Schwarze Loch"
The Hollow Earth
ourhollowearth

Erde - die Vollkugel-Lüge!

 

 

Mythos Neuschwabenland - Das letzte Geheimnis des 3.Reiches

Mike L. schreibt in seiner Rezension für Amazon.de unter anderem: "... Selbst wenn man diese "Augenzeugenberichte" wegläßt, so bleiben noch heute einige große ungelöste Arktis-Rätsel:

  • Z.B. wo jedes Jahr tausende von Zugvögeln wie der Alk, die Rossmöwe, oder die Schafsvögel Australiens "überwintern", die heute noch jedes Jahr im Winter gen Pole "flüchten" - sicher um dort im "ewigen Eis" ihre Nester zu bauen! Können Tiere lügen???
  • Oder wo die Heringe eigentlich laichen, was bis heute nicht exakt geklärt ist ...
  • Bzw. wie die riesigen Süßwasser-Eisberge entstanden, bei nicht einmal 5 cm Niederschlag im Jahr, von denen manche immerhin 80x650km lang waren (was sich durch das dramatische Abschmezen der Polkappen ja z.Z. ändert)

...
Seltsam dabei ist,das man im "Zeitalter der Computerchips" und des Überwachungsstaates den Flug jeder Brieftaube, jedes Nummernschild vom Auto und jeden unter der Erde lagernden Bodenschatz finden kann, aber über die Polregion angeblich "keine Daten" hat, wie z.B. in einer Geo-Veröffentlichung des europäischen ERS-1-Sattelliten zu sehen war wobei das "Datenloch" "zufällig" genau da beginnt, wo es interessant wird: Am 83.Breitengrad!

An dieser Stelle sollten wir vielleicht über unser heutiges Weltbild bzw. die allgemein gelehrte und übernommene Theorie des festen, flüssigen oder heißen Erdkerns nachdenken, die allgemein geglaubt und übernommen wird, so wie früher auch geglaubt wurde, daß die Erde flach sei. Denn mittlerweile gibt es einige gute wissenschaftliche Gegenmodelle, die besagen, daß ein Körper, der in einer Umlaufbahn um einen Punkt (z.B. ein Stern wie die Sonne) kreist, durch die Zentrifugalkraft alles weiche Material von Innen nach Außen drückt und dadurch einen Hohlraum bildet, was physikalische Gesetze und keine Hirngespinste sind, die z.B. in einer Wäschetrommel sichtbar werden, was o.g. NASA-Satellitenaufnahmen ja bestätigen, wobei hierbei der Massedruck von oben und die Zentrifugalkraft von unten die Hitze erzeugen, die wir beim Nach-Innen-Bohren spüren können.
..."

DEUTSCHLAND BESETZT wieso - Befreit wodurch | D.H. Haarmann

Vom 2. Dezember 1946 bis 3. März 1947 lief die auf sechs Monate geplante Antarktis-Expedition unter Admiral Richard E. Byrd. In großer Angst vor einer Bedrohung durch "lateinamerikanische Regierungen" begaben sich 4.700 Soldaten und Wissenschaftler auf die Reise, die primär militärischen Zwecken diente, was die Wikipedia-Autoren leugnen.

Plötzlich tauchte der Winter auf und verursachte den Absturz von Flugzeugen, was mit dem Tod etlicher Soldaten einherging. So wurde wegen des Wintereinbruches die Expedition vorzeitig abgebrochen.

Wie sinnlos das ist, belegt die Entdeckung der warmen frostfreien Südpolgegend durch den Flugkapitän David E. Bunger am 31.1. oder 1.2. 1947.

Das gefällt den Wikipedia-Autoren aber nicht. Deswegen lassen sie diesen Hinweis weg. Zufällig am 3. März 1947 wurde in Dünkirchen ein Vertrag abgeschlossen, um sich vor künftigen deutschen Bedrohungen jeglicher Art zu schützen.

Dies mutet seltsam an, da es in den besetzen Gebieten keine deutschen Soldaten mehr gab. Trotzdem fühlten sich die Allierten bedroht von deutschen U-Booten und Deutschen, die mit unbekanntem Ziel verschwunden waren und blieben. Offensichtlich wussten sie etwas, das heute verschwiegen wird.