Mit dem BlaBlaMeter können Sie testen, ob sich heiße Luft in den Artikel eingeschlichen hat.

Mondlandung

Bild von Hans Kolpak

Meine Großmutter Jahrgang 1892 war 1969 nicht davon zu überzeugen, dass Menschen auf dem Mond herumtapsen. Viele Menschen aus unserem Umkreis heute glauben es auch nicht und sie begründen es sogar. Raumfahrt ist unter anderem ein Mittel geworden, um andere zu überwachen und zu beherrschen.

Ich bin inzwischen überzeugt, dass die Apolloastronauten mit einer anderen Technik zum Mond gelangt sind, aber beim Start und bei der Landung vortäuschten, nur die Saturntechnik einzusetzen.

„Apollo, Kubrick & Beyond“ - Robert Stein

6. Januar 2018 | Wir schreiben das Jahr 1961. Der Wettlauf um die "Eroberung" des Weltalls hat längst begonnen. Erst vor wenigen Tagen war mit Juri Gagarin offiziell der erste Mensch im All, als John F. Kennedy vollmundig verspricht, dass Amerika bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond bringen wird.

In Anbetracht der Komplexität einer solchen Mission, ein fast aussichtsloses Unterfangen. Dennoch gelang es den Amerikanern tatsächlich, mit Neil Armstrong 1969 den ersten Mensch auf dem Mond landen zu lassen. Oder war doch alles ganz anders? Hat man sich in Anbetracht einer ausweglosen Lage dazu entschieden, eine der größten Menschheitsprojekte nur zu inszenieren?

Wer käme dafür besser in Frage als der unumstrittene Meister dieses Genres zum damaligen Zeitpunkt, Stanley Kubrick. Vieles deutet darauf hin, nicht zuletzt Kubrick verpackte in seinen nachfolgenden Filmen eine Menge Botschaften, welche auf eine Inszenierung durch ihn hindeuten.

In diesem knapp zweistündigen Vortrag erläutert Robert Stein die Anfänge und Schwierigkeiten des Apollo-Programmes, Merkwürdiges bei der Mondlandung, die Filmtechniken mit denen Kubrick arbeitete und verblüffende Parallelen zu den Mondaufnahmen, sowie den versteckten Botschaften Kubricks.

Dieser Vortrag war Bestandteil des Kongresses für Grenzwissen (Regentreff 2017).

28. Mai 2018 | Jason Mason: Neues NASA-Mondprojekt kommentarlos gestoppt – könnten UFOs der Grund dafür sein?

Die NASA und andere Weltraumorganisationen haben buchstäblich Milliarden in diese Programme gepumpt. Whistleblower und Insider meinen hingegen, dass ein Großteil dieser Mittel jedoch für gänzlich andere Zwecke eingesetzt wurde – zur Erschaffung eines großangelegten geheimen Weltraumprogramms mit Basen im ganzen Sonnensystem. Alle offiziellen Missionen würden nur zur Täuschung der Öffentlichkeit gedient haben, somit konnte zumindest die Verwendung der Gelder gerechtfertigt werden. Die Apollo-Astronauten haben wohl etwas dort draußen entdeckt, und das ist auch der Grund, warum seitdem keine offiziellen Landungen mehr stattfinden.

Whistleblower berichten davon, dass es schon in den 1940er-Jahren geheime Missionen zum Mond und zum Mars gegeben hat, und sich dort schon seit damals geheime irdische Basen befinden. Außerirdische sollen den Mond schon seit Jahrtausenden besuchen und bewohnen.

Warum lege ich Ihnen ans Herz, dieses abgefahrene Buch zu kaufen? Es fügt meine bisherigen Kenntnisse seit meiner Geburt zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Genügt das? Immerhin sind zwischenzeitlich 65 Jahre vergangen.
Direkt beim Amadeus-Verlag bestellen

Das Buch "Mein Vater war ein MiB (Men in Black)", das unter dem Pseudonym Jason Mason erscheint, lenkte meine Aufmerksamkeit auf dieses Thema. Auf seiner Internetseite www.Jason-Mason.com greift er laufend aktuelle Themen auf, die sein Buch inhaltlich ergänzen. Man stellt ihm wirklich nach, um ihn zum Schweigen zu bringen, doch bislang ist alles gut ausgegangen.

clavius.info teilweise in deutsch | clavius.org komplett in englisch

Tour of the Moon in 4K

9. April 2018 | Take a virtual tour of the Moon in all-new 4K resolution, thanks to data provided by NASA's Lunar Reconnaissance Orbiter spacecraft. As the visualization moves around the near side, far side, north and south poles, we highlight interesting features, sites, and information gathered on the lunar terrain.

20. März 2018 | Jason Mason: Ist der Mond ein künstliches Konstrukt und befinden sich dort Basen von Außerirdischen?

2016 Operation Avalanche | blu ray | DVD

10. Februar 2018 | Rätselhafter Mond: Eine außerirdische Basis auf dem künstlichen Erdtrabanten?

Ein weiterer NASA-Angestellter, Christopher Kraft, der während der Apollo Mondmissionen der Direktor der NASA Tracking Base in Houston war, gab die folgende Konversation zwischen Neil Armstrong, Buzz Aldrin und dem Mission Kontrollzentrum preis, nachdem er die NASA verlassen hatte:

Apollo 11: “Das sind riesige Dinger. Nein, nein, nein … das ist keine optische Täuschung. Das wird keiner glauben!”
Mission Control (Houston Center): “Was … was … was? Was zum Teufel passiert da? Was ist los mit Ihnen?”
Apollo 11: “Sie sind hier, unter der Oberfläche.”
Mission Control: “Was ist dort? Übertragung unterbrochen … Störungskontrolle ruft Apollo 11.”
Apollo 11: “Wir haben ein paar Besucher gesehen. Sie waren für eine Weile da und haben die Instrumente beobachtet.”
Mission Control: “Wiederholen Sie Ihre letzte Meldung.”
Apollo 11: ” Ich sage, dass dort andere Raumschiffe waren. Sie sammelten sich auf der anderen Seite des Kraters.”
Mission Control: “Wiederholen … Wiederholen!”
Apollo 11: “Lasst uns den Orbit ausloten auf … In 625 zu 5 … automatische Ablösung verbunden … Meine Hände zittern so stark. Ich kann nichts machen. Es filmen? Oh Gott, wenn diese verdammten Kameras etwas aufgenommen haben. Was dann?”
Mission Control: “Haben sie irgendwas aufgenommen?”
Apollo 11: “Ich hatte keinen Film zur Hand. Drei Schüsse von den Untertassen oder was auch immer das war haben den Film zerstört.”
Mission Control: “Kontrolle, Kontrolle hier. Sind sie auf Ihrem Weg? Ist der Vorfall mit den U.F.Os vorüber?”
Apollo 11: “Sie sind dort gelandet. Da sind sie und sie beobachten uns.”
Mission Control: “Die Spiegel, die Spiegel … Haben Sie die aufgebaut?”
Apollo 11: “Ja die sind am richtigen Platz. Aber wer auch immer diese Raumschiffe gebaut hat, kann sicher morgen kommen und sie entfernen. Over and out.”

15. Dezember 2016 | farsight3: FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …

Gerhard Wisnewski | Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft | Auflage 2005 | Auflage 2010.

Gernot L. Geise: Die APOLLO-Seite - Widersprüche und Falschaussagen

Die Apollo-Saga (I.) Gernot L. Geise
Wenn tatsächlich Apollo-Astronauten auf dem Mond waren, warum hatte es die NASA dann nötig, Lügen und Falschaussagen zu verbreiten?

11. August 2017 | Jason Mason: Gestand Stanley Kubrick, dass er an der gefälschten Mondlandung beteiligt war?

23. April 2018 | Jason Mason: Die Hintergründe von Buzz Aldrins UFO-Lügendetektor-Tests!

6. August 2018 | Frank Schwede - Die Wahrheit über Apollo 11, Aliens und UFOs: Wenn alte Männer reinen Tisch machen

Das soll jetzt aber nicht heißen, dass tatsächlich nie ein Mensch den Mondboden betreten hat. Nur lief dieses Szenario dann sicherlich etwas anders ab, ohne die primitive Mondlandefähre im Focus, die niemals so hätte den Mond wieder verlassen können. Viele Kritiker äußern schon seit geraumer Zeit die Befürchtung, dass die Apollo-11-Legende ein reiner Comic ist.

Und da könnten sie vielleicht sogar Recht haben. Viele von Ihnen, liebe Leser, werden sich sicherlich noch gut an die Abenteuer von Tim und Struppi erinnern können. Zeichner Hergé hatte immerhin eine blühende Phantasie und diese Phantasie entführte ihn einer Ausgabe sogar auf den Mond mit dem Titel: „Schritte auf dem Mond“.

Hergé zeichnete detailgetreu Raumanzüge, eine Rakete und sogar ein Mondauto gab es - wenn man so will, die Apollo-11-Mission als Comic im Detail!

Das Dumme an der Sache ist, dass dieser Comic bereits zehn Jahre vor der Apollo-Mission erschien ist – zu einer Zeit also, als die Details dieser Mission noch nicht bekannt waren. Woher also wusste Hergé, wie diese Mission einmal ablaufen würde – vor allem: woher wusste er überhaupt, dass einmal Menschen auf den Mond reisen würden?

Oder ist die Sache am Ende ganz anders abgelaufen, vielleicht sollten wir in diesem Fall einmal das berühmte Pferd von hinten aufzäumen und uns die Frage stellen, ob nicht vielleicht Hergé höchstpersönlich der eigentliche Ideengeber und Schöpfer der Apollo-11-Mission ist und die NASA einfach bloß frech abgekupfert hat?

Zur fraglichen Mondlandung siehe auch hier:
18. Dezember 2016 | APOLLO – (K)ein Mann auf dem Mond? – Eine Recherche mit ISR

Nirgends eine Bestätigung über die Mondlandung

Auffällig ist, dass weiterhin kein einziges Reversal (es gab noch mehr in diesem Interview), auf den Erfolg einer Mondlandung hinweist. Nirgends sieht man eine Bestätigung der bewusst gesprochenen Aussagen. Die Wortwahl der Reversals zeigt wieder deutlich, dass Neil Armstrongs Aussagen nicht der Wahrheit entsprechen.

1969 war Armstrong sich seiner Unwahrheiten bezüglich Apollo 11 bewusst. Die Reversals stammen aus der ersten Ebene und reden von Lüge und Betrug. 40 Jahre später hat er diesen Betrug internalisiert. Seine Reversals stammen aus der zweiten und dritten Ebene und zeigen, dass Armstrong mittlerweile souverän die Kulisse der Lüge bedient. Sein Unbewusstes jedoch konnte da nicht mitspielen!

Und somit können wir immer wieder feststellen:

„Reversals drücken das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

Apollos Parallaxenfehler

2017 | Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten, ob die Fotos und Videos, die während der angeblichen Apollo-Mondflüge entstanden sein sollen, Fälschungen sind. Es wird über Schatten, wehende Fahnen oder fehlende Spuren des Rovers diskutiert, wobei vieles im Auge des Betrachters zu liegen scheint. Aber jetzt kann die Kontroverse eindeutig beantwortet werden.

Kubrick, Nixon und der Mann im Mond

Der entscheidende Witz beginnt bei 25:40.

Hintergrund dieser Spaßproduktion: Eigentlich wollte William Karel 2001 einen Film über den ein Jahr zuvor verstorbenen Stanley Kubrick drehen. In Gesprächen mit dessen Witwe erfuhr er, dass Stanley Kubrick mit der NASA zusammengearbeitet hatte. Neben Kubrick haben auch andere Hollywood-Produzenten zum Erfolg des amerikanischen Raumfahrtprogramms beigetragen, indem sie das Unternehmen in ihren Filmen gleichsam inszenierten. Karel stellt die Frage: „Was wäre gewesen, wenn ...? Was, wenn Nixon für den Fall, dass die Apollo-11-Mission gescheitert wäre und keine Bilder verfügbar gewesen wären, einen Film über die Mondlandung in Auftrag gegeben hätte?“ Er inszeniert ein dokumentarisches Spiel mit Tricks, Verwechslungen und Spaß am „hinters Licht führen“, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen. Die Film- und Fernsehtechnik erlaubt es mehr und mehr, Bilder unmerklich zu manipulieren. Wie kann der Zuschauer wissen, ob es stimmt, was er sieht?

7. Oktober 2010 | Nexus Magazin: Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

40 Jahre sind seit den legendären Apollo-Mondlandungen vergangen. Beim Thema Mondfahrt spaltet sich die Gesellschaft in zwei Lager: Die bei Weitem größere Gruppe akzeptiert, dass die NASA sechsmal erfolgreich auf dem Mond gelandet ist, und dass tatsächlich zwölf Menschen auf seiner Oberfläche herumspaziert sind. Die zweite Gruppe ist deutlich kleiner, dafür tut sie ihre Meinung umso lauter kund. Ihrer Ansicht nach sind wir nie zum Mond geflogen – die ganze Geschichte war komplett gefälscht.

Die Wahrheit über die Mondlandung

27. Mai 2016

Geheimnisse Auf Dem Mond Neue Doku 2018 Deutsch

21. Januar 2018