Vom Unfug der Gleichbehandlung

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz kommt in seinen Auswirkungen auf Staat, Verwaltung und Gesellschaft einem Staatstreich gleich, der direkt in einen tyrannischen Obrigkeits- und Überwachungsstaat führt, wo das Treten der Menschenrechte mit den Füßen zum Alltag gehört. Aber das hatten wir alles schon mehrfach. Wir brauchen uns daher über nichts mehr zu wundern.

Monika Gruber - Frauen Arroganz Training - Neues aus der Anstalt 22.02.11

Die Athener schlugen sich mit dem gleichen Unfug herum. Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Siehe auch die Ausführungen von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Philipp, Mannheim bei Konrad Fischer.

Aristophanes

Quelle

Ganz anderen Kalibers ist Aristophanes. Mit fester Hand greift er ins volle Leben Athens hinein, zeigt uns Versammlungen, politische Kämpfe, wirtschaftliche Bestrebungen, plutokratische Machtgier, utopienschaffende Frauenparlamente. Die ganze Größe des fast einzigartigen jonischen Genies, aber auch das Fehlerhafte der antiken Zivilisation treten uns vor Augen, — gezeichnet allerdings von einem reaktionären Geistesaristokraten, der gar keine Sympathie hatte für die aufwühlende ökonomische und weltpolitische Tätigkeit der Plutokratie noch für die extremen, schwärmerischen Gleichheitsbestrebungen der Besitzlosen. Das Ideal des Aristophanes scheint dem des Aristoteles ähnlich gewesen zu sein. Dieser Opposition gegen seine Zeit entsprang die überlegene Ironie, der ausgelassene, zynische Spott, die bittere, zügellose Satire, die seine Komödien auszeichnen. Von sämtlichen Komödien des Aristophanes — sie behandeln satirisch die kapitalistischen Weltpolitiker, die Sophisten, die Prozeßsüchtigen, die Denunzianten, die Wolkenkuckucksheimer und die Kommunisten — kommen für uns in Betracht: die Ekklesiazusen (Frauenparlament, aufgeführt 393) und Plutos (aufgeführt 388).

Die Politik der Männer hat zum Zusammenbruch der blühenden athenischen Republik geführt: der Peloponnesische Krieg endete (404) mit der vollständigen Kapitulation Athens. Die Frauen hatten im langen Kriege viel gelitten, und die traurigen Folgen des Zusammenbruchs verschlimmerten ihr Los. Sie beschlossen deshalb, die Männer als das herrschende Geschlecht abzusetzen und selber die Regierung zu übernehmen.

Die Frauen stehlen sich des Nachts von ihren Männern weg, verkleiden sich als Männer und berufen ein Parlament ein, wo Rednerinnen auftreten und Vorschläge zur radikalen Reform des Landes machen. Die Frauen, sagen sie, sind wirtschaftlich tüchtiger und umsichtiger als die Männer und werden auch imstande sein, den Staat in richtige Bahnen zu lenken und aufrechtzuerhalten. Die Führerin dieser Revolution heißt Praxagora, ihres Mannes Name ist Blepyros.

Die fünfte Szene enthält den Kern der Pläne der Frauen. Im Gespräch mit Blepyros und einigen Nebenpersonen entwickelt Praxagora ihre kommunistischen Ideen. Sie wird vorerst vom Chor begrüßt, der ihr nahelegt, daß dem Staate ein neues Gestalten nottue und daß das Volk etwas ganz Neues wünsche, da es haßt, „alte Geschichte wiederholt zu sehen".

Chorführerin(2): Doch zaudere nicht, geh an das Werk mit der Schärfe der Einsicht; denn je rascher ein Stück fortspielt, um so eher gewinnt es des Publikums Beifall.

Praxagora: Wohl bin ich gewiß, daß heilsam ist, was ich darlegen will; indessen ob das Publikum auch für den Fortschritt ist und nicht in dem alten, gewohnten Herkommen und Brauch viel lieber verweilt, das ist's, was mich ernstlich besorgt macht.

Blepyros: Um den Fortschritt sei nicht besorgt; denn es herrscht Fortschreiten und Neuern, aber Verachten des Altertümlichen hier als wahrer und einziger Herrscher.

Praxagora: So spreche denn niemand gegen mich eher und störe unterbrechend den Vortrag, bis er ganz einsieht, wie der Plan ist und den Redner bis zu Ende gehört hat: Wie mir scheint, muß alles Gemeingut sein, teilnehmend jeder an allem, vom Gemeingut jeglicher leben und nicht der eine reich sein und der andere ein Bettler, nicht einer viel Felder besitzen, indes für ein Grab jenem der Platz fehlt... Jeglichem werde ich dasselbe Geschick, und Gemeinschaft allen bereiten ... So wandle ich denn erstens den Acker zu Gemeingut um und das sämtliche Geld und was sonst noch jeder Besitz hat. Aus diesem Gemeinschatz werden wir Frauen euch Männer ernähren und kleiden, ihn verwaltend mit Fleiß und mit Sparsamkeit, und 'Rechnung legend von allem.

Blepyros: Wie aber mit dem, der Land zwar nicht, doch Silber und Gold und daneben unregistriertes Vermögen besitzt?

Praxagora: Auch der zahlt's ein zum Gemeinschatz; wer es nicht einzahlt, schwört falsch.

Blepyros: Meineid hat's eben ja auch erworben!

Praxagora: Doch wird's gar nicht und in keinerlei Art ihm zu Nutzen gereichen. Aus Armut tut kein Mensch mehr was, denn alle haben ja alles, — Brot, Kuchen, Gemüs', Fleisch, Fische, Gewand, Wein, Kränze, Rosinen und Mandeln. Was gewinnt er dann, wenn er nicht einzahlt? Zu kaufen gibt es doch nichts, da doch alles gemeinschaftlich ist!

Blepyros: Nimm an, ein junger Mann freit ein Mädchen oder will zur Dirne gehen, so muß er doch Geschenke mitbringen.

Praxagora: Keineswegs! Alle Frauen und Männer werden gemeinschaftlich und frei sein; Ehe oder sonstigen Zwang wird es nicht geben.

Blepyros: Wie aber, wenn mehrere sich um ein schönes Mädchen bewerben, was soll dann geschehen?

Praxagora: Sicherlich werden sich um eine Schönheit mehrere Männer bewerben, manche stattlich, andere häßlich; aber ehe einer berechtigt ist, sich um eine Schönheit zu bewerben, muß er ein häßliches Mädchen beschlafen.

Blepyros: Gut. Die Mädchen brauchen also nicht mehr zu befürchten, daß sie ihr Leben lang Jungfern bleiben. Wie wird's aber den Männern ergehen? Man darf doch annehmen, daß die Mädchen nur den schönen Männern ihre Gunst erweisen werden. Was soll mit den häßlichen Männern geschehen?

Praxagora: Das Liebesleben der Mädchen wird ebenfalls staatlich reguliert werden. An die Seite der jungen, schönen und stattlichen Männer werden die kleinen, mißgestalteten und untersetzten Männer gestellt werden. Und ehe die Mädchen die Erlaubnis erhalten, sich mit ihren Geliebten zu paaren, müssen sie den von Natur stiefmütterlich behandelten Männern ihre Liebe gewähren ... Alle Prostitution wird abgeschafft, die niedrigen Dirnen überlassen wir den Sklaven, so daß für die Bürgerinnen die besten Kräfte aufbewahrt werden...

Blepyros: Und wie sollen wir dann unsere Kinder erkennen?

Praxagora: Sie werden nie erkannt werden; alle Kinder werden allen Erwachsenen gehören...

Das Zwiegespräch wird fortgesetzt und Praxagora schildert den Zukunftsstaat, in dem alles gemeinschaftlich, alles frei und gleich und unabhängig sein wird, in dem alle privaten Unternehmungen zu einem einzigen großen Besitz zusammengefaßt werden, in dem alle Klassenunterschiede, alle Schranken und Zwangsmittel für immer abgeschafft sein werden. Gerichtshöfe und Wahlräume wird es ebenfalls nicht geben. Diese werden in Speisehallen verwandelt werden, wo es die feinsten Leckerbissen geben wird. Die Bürger werden nach dem Alphabet ihre Speisemarken und ihre Speisehallen zugewiesen erhalten. Die gemeinsamen Mahlzeiten werden zu Festlichkeiten; in gehobener Stimmung wird jeder sie verlassen, mit einer Fackel in der Hand und einem Blumenkranz in den Haaren, und wenn sie dann durch die Straßen wandern, werden Mädchen und Frauen sie zu sich einladen und sie bitten, sich an ihrer Schönheit zu erfreuen.

Die Auseinandersetzung zwischen Praxagora und Blepyros über die neue sexuelle Ordnung ist bei Aristophanes viel deutlicher als hier wiedergegeben ist. Die Unterhaltungen über diese Frage im zweiten Akt und insbesondere die im vierten Akt dargestellten Konflikte und Verwicklungen zwischen den alten und jungen Frauen um den Fang der hübschen Jünglinge gehören zur pornographischen (unzüchtigen, zotenhaften) Literatur, wie sie nur noch in manchen italienischen Schriften der Renaissancezeit vorkommen. Droysen gibt eine wörtliche Übersetzung.

Selbstredend läßt Aristophanes diesen schlaraffen-artigen Zukunftsstaat lächerlich scheitern. Die komischen Verwicklungen, die die Regulierung des Liebeslebens mit sich bringen, und die Vernachlässigung des öffentlichen Lebens machen die Existenz im Zukunftsstaat unmöglich. Die jungen Leute können an ihre geliebten Mädchen gar nicht herankommen, denn der Geschlechtstribut, den sie vorher an die alten Damen und welken Jungfern zollen müssen, macht sie dann unfähig. Und die Bürger, die, von den Schilderungen der festlichen Speisehallen angelockt, sich mit hochgespannten Erwartungen zu ihren Mahlzeiten begeben, können sich nur sattessen, wenn sie sich etwas von zu Hause mitbringen.

In den „Ekklesiazusen" spottet Aristophanes, wie wir sehen, über die kommunistischen Schwarmgeister; in „Plutos", seiner letzten Komödie, geißelt er die unersättlichen Reichen, das zügellose, aller Moral bare Jagen nach Reichtum. Das Problem, das hierin behandelt wird, ist ein altes und doch immer neues: Warum sind die Spitzbuben reich und die Tugendhaften arm? Die Zwiegespräche sind außerordentlich reichhaltig. Ihr Grundgedanke ist: Plutos, der Gott des Reichtums, ist blind und weiß selber nicht, was er tut. Auf die Frage des tugendhaften, aber armen Chremylos, warum er seine Gaben so ungerecht verteilt, antwortet Plutos: Zeus hat mich blind gemacht. Der oberste Gott ist neidisch auf die Menschen. Als ich ein kleiner Junge war, pflegte ich zu prahlen, daß ich nur die Weisen und Guten besuchen werde. Deshalb machte er mich blind, damit ich nicht weiß, wen ich aufsuchen soll. Chremylos: Würdest du die Bösen meiden, wenn du sehen könntest? Plutos: Ja. Das täte ich. Ich würde nur die Guten besuchen. Alle sagen mir doch, daß sie gut seien, aber wenn ich zu ihnen komme und sie reich mache, so nimmt ihre Schlechtigkeit gar kein Ende. Chremylos: So ist's. Der Mensch kann alles genug haben: Brot, Süßigkeiten, Feigen, Mut, Literatur, nur nicht genug Reichtum. Gib einem Menschen dreizehn Talente, so wird er sechzehn verlangen; gib ihm sechzehn und er wird vierzig verlangen, sonst, sagt er, ist das Leben miserabel. Reichtum ist das feigste Ding...

Chremylos rät dem Plutos, sich in den Tempel des Äsculapius (des heilenden Gottes) zu begeben und dort eine Nacht zuzubringen; dort würde er von der Blindheit geheilt. Plutos befolgt diesen Rat und wird sehend. Nun soll die Armut aus Hellas vertrieben werden. Die personifizierte Armut tritt nunmehr auf und will beweisen, daß ihre Gegenwart nötig sei. Sie zankt mit Chremylos und ruft ihm zu: Du willst mich aus Hellas vertreiben? Du glaubst, du wirst hierdurch der Menschheit den größten Segen bringen. In Wahrheit wirst du der Menschheit großen Schaden zufügen, wenn du die Guten reich machen willst. Chremylos bestreitet in längerer Rede diese Behauptung und zeigt, wie gerecht es sein würde, wenn die Bösen arm und die Guten reich wären. Hierauf erwidert die Armut: Würden alle reich sein, wer wollte sich dann die Mühe nehmen, Wissenschaft und Künste zu erwerben? Und wenn diese verschwänden, wer würde dann unsere Schiffe bauen, Ackerbau treiben, Gewerbe ausüben? Chremylos: Unsinn! Unsere Diener würden dies schon schaffen. Armut: Diener? Wo würdest du diese nehmen, wenn alle reich wären? Chremylos: Es gäbe schon Leute genug, die uns vom Auslande Sklaven bringen würden, wenn wir ihnen hierfür gut bezahlten. Armut: Wer würde sich denn der Gefahr aussetzen, Menschenraub zu treiben, wenn er ohnehin reich sein könnte? Laßt euch nur sagen: wenn alle viel Geld haben, werden alle selber arbeiten müssen, um sich die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen zu können; euer Gold und Silber wird auch nichts helfen; heute können sich die Reichen alles beschaffen, weil es Arme gibt, die die verschiedensten Warenartikel herstellen, die euch das Leben möglich machen und verschönern. Ihr müßt nur nicht Armut mit Elend verwechseln: Die Menschen sollen nicht elend sein; sie sollen nur nicht im Überfluß leben und den Ansporn zu rüstigem Schaffen verlieren. Ihr sagt doch selber, daß die Armen bessere Menschen seien als die Reichen.

Chremylos und seine Freunde sind durch diese Argumente verblüfft. Sodann erscheint Plutos, geheilt und sehend: Er begrüßt die Sonne, das schöne attische Land und ruft: Ich schäme mich meiner Vergangenheit, ich erröte über die Gesellschaft, in welcher ich mich so lange befand, während ich die Menschen mied, die meine Freundschaft verdienten. Ich will nunmehr den entgegengesetzten Weg wandeln und der Menschheit zeigen, daß es gegen meinen Wunsch war, als ich mit Lumpen und Spitzbuben verweilte.

Das Ergebnis dieser Wandlung ist höchst merkwürdig. Die Bösen verlieren ihren Reichtum. Alle beginnen jetzt, Plutos aufzusuchen, aber der Weg zu ihm geht durch Ehrlichkeit und Weisheit. Und der schönste Witz kommt am Ende der Komödie: Auch die Priester beklagen sich, daß sie nunmehr hungern müssen. Ein Priester klagt: „Seitdem Plutos sehend wurde, bin ich dem Hungern preisgegeben, obwohl ich der Priester des Zeus bin. Ehe alle Menschen reich waren, da pflegten sie zum Tempel zu kommen und zu opfern. Wurde ein Kaufmann von irgendeiner Gefahr errettet, von Reisegefahren oder vom Strafgesetz, so begab er sich in den Tempel und brachte Geschenke; oder wenn Leute Gelübde machten, da riefen sie den Priester. Jetzt kommt niemand. Ich denke daran, den Zeusdienst zu verlassen." Alle wurden gut, weise und reich. —

Der Sinn dieser Komödie kann nur im Worte Goethes zu finden sein: „Laßt uns nur besser werden, bald wird's besser sein." Und dies ist auch der Grundgedanke des Aristoteles. Quelle

 


 

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24. June 2020 12:21 PsychologInnen verlangen Gleichbehandlung vor dem Gesetz  APA OTS

 


 

24. June 2020 9:00 Ingolstadt: Deutliche Worte aus Karlsruhe - Ingolstädter Landgericht nimmt erste höchstrichterliche Entscheidung im Abgas-Skandal sehr interessiert auf  donaukurier.de

 


 

24. June 2020 9:00 Tiroler Rechtsanwälte: Das Recht auf Gleichbehandlung darf auch in der Corona-Krise nicht ausgesetzt werden.  meinbezirk.at

 


 

23. June 2020 10:22 Ende der Geisterspiele? Kogler kündigt Öffnung der Stadien an  DER STANDARD

 


 

22. June 2020 9:00 200 Besucher bei Konzerten und Theater  WESER-KURIER

 


 

22. June 2020 9:00 EU mahnt von China Gleichbehandlung europäischer Firmen an  Reuters Deutschland

 


 

19. June 2020 9:00 UN Dekade: Land Berlin will Teilhabe von Schwarzen Menschen fördern und Diskriminierung bekämpfen  Belltower News

 


 

18. June 2020 9:00 ÖVP und Grüne lassen Anträge zur LGBTI-Gleichbehandlung abblitzen  GGG.at

 


 

18. June 2020 9:00 Europaweit gleicher Lohn für gleiche Arbeit  handwerksblatt.de

 


 

17. June 2020 7:34 Die Baulust in Grenzach-Wyhlen ist ungebrochen - Grenzach-Wyhlen  Badische Zeitung

 


 

17. June 2020 9:00 Regionalrat: Gleichbehandlung bei Zusatzrente und parteiübergreifendes Wählen  Suedtirol News

 


 

17. June 2020 9:00 Jüdische Gemeinde kritisiert Duda  Jüdische Allgemeine

 


 

17. June 2020 9:00 Wie der eigene Mut langsam wachsen kann  F.A.Z. - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


 

16. June 2020 2:07 Corona-Regeln: Caterer wollen Gleichbehandlung erzwingen  Hamburger Abendblatt

 


 

16. June 2020 9:00 SPÖ-Laimer fordert Fairness und Gleichbehandlung für Milizsoldaten  APA OTS

 


 

15. June 2020 10:51 Außenminister Maas im ZDF: "Kein Sommerurlaub wie in der Vergangenheit"  ZDFheute

 


 

15. June 2020 9:00 Schweizer Frauen demonstrieren für Gleichbehandlung | WEB.DE  WEB.DE News

 


 

15. June 2020 9:00 Nachrichten | ZDF-Morgenmagazin: Maas: "Gleichbehandlung" bei Reisekosten  ZDFheute

 


 

15. June 2020 9:00 Schweizer Frauen demonstrieren für Gleichbehandlung – Südtirol News  Suedtirol News

 


 

15. June 2020 9:00 Gleicher Lärmschutz von Appenweier bis Hohberg - Offenburg  Badische Zeitung

 


 

14. June 2020 9:00 Gleichbehandlung Mein Kiez, mein Block, meine Behörde  Freitag - Das Meinungsmedium

 


 

13. June 2020 9:00 DFB reagiert auf Flicks Kritik und verweist auf Gleichbehandlung aller Teams  90min

 


 

11. June 2020 9:00 Merkel pocht auf Gleichbehandlung der deutschen Wirtschaft in China  onvista

 


 

9. June 2020 11:28 Rassismus in Deutschland: Diskriminierung für viele bitterer Alltag  ZDFheute

 


 

9. June 2020 9:00 Briefe an die Redaktion: 9. Juni 2020  Hamburger Abendblatt

 


 

8. June 2020 9:00 OLG FFM: Doppelbestrafungsverbot ist EU-weit anzuwenden  Legal Tribune Online

 


 

7. June 2020 9:00 Konstanz: „Black Lives Matter“ auf dem Münsterplatz – Hunderte Konstanzer bei Kundgebung gegen Rassismus  SÜDKURIER Online

 


 

6. June 2020 9:00 Stuttgarter Promis für Black Lives Matter - Topmodel Toni hält flammende Rede gegen Rassismus  Stuttgarter Nachrichten

 


 

5. June 2020 9:00 Warum Santillán und Schütz oben sitzen sollten  iGL Bürgerportal Bergisch Gladbach

 


 

20. May 2020 9:00 Gleichbehandlung? Check! TU Hamburg-Harburg erhält Zertifikat der Bundes-Antidiskriminierungsstelle  besser-im-blick.de

 


 

10. May 2020 9:00 Betreiber von Fitness-Studio und Tanzschule fordern Gleichbehandlung  Onetz.de

 


 

3. May 2020 9:00 Kanzleramtschef: Keine absolute Gleichbehandlung in Krise  BNN - Badische Neueste Nachrichten

 


 

22. April 2020 9:00 Klassik-Festivals für Gleichbehandlung mit Sport und Kirchen  FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


 

31. March 2020 9:00 Coronavirus: Gleichbehandlung bei der Kurzarbeit?  anwalt.de

 


 

4. March 2020 9:00 Gender-Studie: L’Oréal schneidet bei der Gleichbehandlung am besten ab  RND

 


 

11. February 2020 9:00 Diskussion über Gleichbehandlung  WESER-KURIER

 


 

2. December 2019 9:00 Expertin zu Antidiskriminierung: Chancengleichheit keine Geste, sondern Gesetz  ZDFheute

 


 

22. July 2019 9:00 Gleichbehandlung am Arbeitsplatz  Bund Verlag

Kommentare

Geschichtfälscher am Fließband

Was war mit der Menschheit in diesen 300 Jahren los?

und GeorgKausch.de
Sein Buch ist zu kaufen, kann aber auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.

pol. Emik-Wurst, Hans

Antike

Sehr guter Artikel, zeigt uns, daß nicht erst Marx auf den Kommunismus gekommen ist, bzw. er einfach nur das Ende der Tragödie umgeschrieben und zur Komödie deklariert hat.

Was ich gerne anführen wollte, die Antike GAB ES NICHT. Alle Geschichte vor der Renaissance - die eine Naissance war - ist erfunden, ein langes Thema, aber im Artikel ein schöner Hinweis darauf:

"Die Unterhaltungen über diese Frage im zweiten Akt und insbesondere die im vierten Akt dargestellten Konflikte und Verwicklungen zwischen den alten und jungen Frauen um den Fang der hübschen Jünglinge gehören zur pornographischen (unzüchtigen, zotenhaften) Literatur, wie sie nur noch in manchen italienischen Schriften der Renaissancezeit vorkommen."

Damals wurden auch die "Antiken" Schriften geschrieben, also die Geschichte von Europa neu erdacht, die zugehörigen Ruinen errichtet und so den Menschen die Lüge über "eine Jahrtausende alte Antike Kultur" anstatt ihrer echten, vernichteten, jahrtausede alten Kultur eingetrichtert.

Viele Grüße
PD

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