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Gewalt gegen Frauen und Polizisten in vielen Großstädten

Bild von Hans Kolpak

Die Ergebnisse zählen

Was geschrieben und was gesagt wird, verblasst neben den Gewalttaten und Rechtsbrüchen in Europa.

27. Juli 2017 | Identitäre Bewegung „entlarvt“ Sea Watch!

24. Juli 2017 | Carline Mohr - Hass im Netz: Der Anti-Troll - "Wir dürfen denen nicht das Feld überlassen", sagt [ Wolf Melzer ] schließlich, "ist doch klar."

26. Juli 2017 | Anti-NGO-Schiff gestoppt, Kapitän verhaftet: Identitäre sitzen auf Nordzypern fest

Kommentare

Leserzuschrift-DE:

Hartgeld.com Multikulti & Einwanderung

Vergewaltigung eines jungen Mädchen in einer Traunsteiner Unterführung und deren Vertuschung:

Ein guter Freund von einem meiner sehr guten Freunde hat kurz, nachdem die Tat am 11.1. passiert ist, dies aus sicherer Quelle erfahren und sich ein paar Tage darüber Gedanken gemacht, ob er es veröffentlichen soll. Am 13.1. war es dann soweit und er stellte es in Facebook online. Nachts hatte er dann Besuch von der Polizei, dass er diesen Post umgehend löschen solle.

Vertuschung in Reinkultur! In den Leitmedien heisst es nun, es sei ein Gerücht.

Kommentar der Redaktion:
Offenbar haben Lokalpolitiker davon erfahren und die Polizei losgeschickt. Die haben jetzt alle Angst, dass es ihnen angelastet werden könnte.WE.

Leser-Zuschrift-DE zur Bereicherung am Supermarktparkplatz

Multikulti & Einwanderung

Sie war gestern bei Aldi einkaufen. Als Sie die Ware im Kofferraum verstaut hatte, brachte Sie den Wagen zurück. Nachdem Sie nun wieder an Ihr Auto kam, saßen 4 stark pigmentierte Asylanten in ihrem Auto. Sie war total erschrocken und bat die Asylanten höflich darum ihr Auto zu verlassen. Das taten diese aber nicht und blieben locker, legere im Auto der Frau sitzen. Die Polizei wurde gerufen! Unternommen hat Sie gar nichts, es besteht kein Tatbestand, nur weil die Asylanten in dem Auto sitzen. Diese sind weiterhin im Auto gesessen und haben sich Tod gelacht!!!!

Meine Sekräterin russischer Abstammung, hat nun ihren Mann und dessen 5 Freunde angerufen. Diese kamen und haben die Asylanten aus dem Wagen gedrängt. Die Polizei stand daneben und hat einfach nur zugeschaut. Ich würde es nicht glauben, wenn mir das meine Sekräterin nicht persönlich gesagt hätte. Es hört so langsam auf, ich hab so einen Hals.

Kommentar der Redaktion:
[19:00] Sicher gibt es hier einen Straftatbestand. Die Polizisten trauen sich nur wegen ihrer Chefs nicht durchzugreifen.WE.

Leserzuschrift-DE: Bericht eines Polizisten zu Köln - BILD-PLUS

7. Januar 2016 10:00 | Multikulti & Einwanderung
Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

  • 1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen."
  • 2. „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
  • 3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Personen tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.
  • 4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: Auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung, da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärften.
  • 5. Zustieg in die Züge nur über körperliche Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren.
  • 6. Im ganzen Bahnhof überall „Erbrochenes" und Stellen, die als Toilette genutzt wurden.
  • 7. Viele männliche Personen (Migranten), die ohne Reiseabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum usw.).
  • 8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z. B. durch verdichten des Personenringes/Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.
  • 9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.