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Vom Ursprung der Germanen

Bild von Gerhard Schütz

Einige Überlegungen

Immer wieder kann man lesen, dass die Arier aus denen der Grundstamm der Germanen hervorging, aus Asien, genauer aus Indien in das uns als Germanien bekannte Gebiet eingewandert seien. Eine andere Quelle spricht davon, dass die Arier im Norden des Schwarzen Meeres entstanden seien und danach ein Teil nach Indien gewandert sei und der andere in den Norden Europas.

Diese Darstellung widerspricht jeglicher Logik. Die arische Rasse wird als wehrhaft und dominierend beschrieben. Wieso sollte eine solche Volksgruppe sich aus ihrem angestammten Gebiet vertreiben lassen? Auch gab es keine tiefgreifenden klimatischen Veränderungen, die ein solche Wanderung bei Teilung der nationalen Geschlossenheit in irgendeiner Weise begründet.

Eigenheiten

Dennoch ist heute festzustellen, dass die arische Rasse nicht nur in Europa die Geschicke maßgeblich beeinflusst hat, sondern auch in Indien. Vielerlei Hinweise auf eine gemeinsame Grundlage der Sprache weisen eindeutig auf die Verwandtschaft der indischen und der germanischen Population hin.

Was hier geschildert wird, muss nicht so gewesen sein, aber es liegt nahe, dass es so war.

Aus den Erfahrungen wird gelehrt, dass eine wehrhafte und starke Volksgemeinschaft nicht dann entsteht, wenn die Lebensbedingungen einfach und ohne Herausforderungen sind. Nein, wie jede Volksgemeinschaft wurden auch die Arier durch die Natur geprägt.

Mögliche Gründe für Wanderungen

Wie und wodurch die Volksgruppe in den Norden Europas gelangte, kann nur vermutet werden. Vielleicht zog man hinter den Herden von Tieren hinterher. Kam dabei immer weiter in ein liebliches Land mit fruchtbaren Tälern und sanften Hügeln und mit wilden Tieren, deren Jagd eine reiche Beute versprach.

Jedoch änderte sich im Laufe der Jahre die schöne und bizarre Umwelt. Die Winter waren kalt. Die schon seit Urzeiten hier lebenden Tiere hatten sich ein Wollkleid im Laufe von vielen Jahrhunderten zugelegt. Mammuts mit furchterregenden Stoßzähnen und langen Haaren durchstreiften das Land. Sie lebten im Winter von ihren Fettreserven, aber auch von Bäumen, die aus der Eiswüste ragten.

Sippengemeinschaften

Diese gewaltigen und mächtigen Tiere war eine begehrte Beute, aber sehr wehrhaft. Ein Einzelner war nicht in der Lage, ein solches Tier zu erlegen. Dazu war die Gemeinschaft aller nötig. Hier lernten die Menschen Zusammenarbeit, gegenseitigen Beistand und Achtung vor den Anderen.

Oftmals kamen die Mammuts in ganzen Gruppen. Das war für eine Sippengemeinschaft einfach eine Herausforderung, die sie nicht bewältigen konnten. Der Bauch knurrte vor Hunger und Nahrung war für das Überleben von existentieller Bedeutung. Was liegt näher, als sich an benachbarte Sippen zu wenden?

Die Schreiber aus der Frühgeschichte der Menschheit beschrieben, dass sich die Sippen gegenseitig bekriegten, um den besten Anteil für die jeweilige Gemeinschaft zu erhalten. Dies mag für Sippen gelten, welche ohne Not ihr Leben gestalten konnten. Dabei konnte Neid und Missgunst aufblühen, was zuweilen zu kriegerischen Handlungen führte. In den Gebieten, in denen die Menschen um ihr nacktes Leben kämpfen mussten, war eine Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Sippen von existentieller Notwendigkeit.

Die Herausforderungen kalter Winter

Auch, wenn man in einer relativen Warmperiode der hunderttausendjährigen Eiszeit in dieses im Sommer liebliche und einladende Land gezogen ist, so wurden die Winter immer kälter und länger. Es lag nahe, in wärmere Gebiete auszuweichen. Das taten auch die Menschen weltweit und haben sich damit immer wieder von den Unbilden und Gewalttaten der Natur zurückgezogen.

Die Kraft der Gemeinschaften

Genauso, wie die Bewohner wärmerer Gebiete nichts für ihre Mentalität des geduldigen Wartens auf den neuen Tag, der nichts anderes bringen wird als der heutige Tag, konnten die in den Eiswüsten eingeschlossenen Arier nichts dafür, dass sie um ihr Leben kämpfen mussten.

Jeder Tag wurde zu einer erneuten Herausforderung und ein "in den Tag hineinleben" war tödlich. Die, die die Gunst der Stunde nicht nutzten, starben früher oder später aus. Das war die unerbittliche natürliche Auslese, welche nur den Stärksten ein Überleben erlaubte. Kälte ist unerbittlich. Sie kriecht langsam unter die Haut und dringt in die Gelenke bis zu den letzten Knochen.

Hunger

Dazu Hunger: ein Hunger, der sich langsam durch den Körper frisst und jegliches moralische Gefühl aufweicht. In den Perioden des ärgsten Hungers ist es mit Sicherheit zu Kannibalismus gekommen. So makaber es klingt, zuerst wurden die Schwächsten und am wenigsten Wehrhaften zur Nahrung erklärt.

Es blieben immer die kräftigsten und willensstärksten Mitglieder einer Gemeinschaft übrig. Und diese waren von stattlicher Größe mit einer kräftigen Muskulatur. Nur diese Überlebenden gaben ihre genetischen Erbmerkmale weiter. Im Laufe der langen unerbittlichen Eiszeit entstand der Arier: ein großer kräftiger Menschenschlag, der sich von den übrigen Völkerschaften durch Ausdauer, Kraft und Größe unterschied.

Das Überleben der gesamten Sippe hing jedoch auch von der Zeugung des Nachwuchses ab. Nur die Sippen überlebten, welche ausreichenden Nachwuchs gebaren und die Unfälle bei der Jagd, die zumeist die männlichen Mitglieder der Gemeinschaft betrafen, kompensierten. Das bedingte einen ausreichenden Geburtenüberschuss, der im Nachhinein, wie weiter ausgeführt, zu einer erheblichen Zunahme der Bevölkerung führt.

Eigenschaften bilden sich

Betrachtet man alle Unbilden und Herausforderungen, so ist die Entstehung der arischen Rasse ein Tanz auf dem Drahtseil, wo jeder falsche Schritt in den Abgrund führt. Aber eben genau dieser Tanz auf dem Drahtseil hat eine Menschenrasse hervorgebracht, welche trotz Hunger und Kälte, frühem Tod und täglichen Gefahren sich Tag für Tag aufs Neue beweisen musste.

Wie groß auch die Opfer waren, es überlebten die Sippen, welche den Unbilden der Natur am besten angepasst waren. Nur die kräftigsten und gesündesten mit dem eisernen Willen auch bei unsäglichen Entbehrungen weiterleben zu wollen, überstanden diese schweren Zeiten. Die unerbittliche Natur sorgte für das Aussterben aller weniger lebenskräftigen Mitglieder der Gemeinschaft.

Angst

Hinzu kommt die Angst: eine Angst vor den unerklärlichen Erscheinungen der Natur. Mit der Zeit wurde die Angst zu einem einem Gefühl der Zugehörigkeit zu den Bergen und Tälern. Die allmächtigen großen Berge beherbergen die Götterwelt. Die Natur wird heilig und nur mit ihr gemeinsam und im Einklang mit den Gesetzen der Natur war ein Überleben gegeben. Bei allem konnte nur die Wärme der Gemeinschaft und der feste Glaube an Kräfte, die über Wohl und Wehe der Gemeinschaft und jedes einzelnen bestimmen, Linderung und Erleichterung bringen.

Wie gern wären die Völkerschaften der Arier in wärme Gebiete gezogen!
Gefangen in den Eiswüsten des nördlichen Europas, fanden sich diese Menschen einer unerbittlichen Natur gegenüber. Der Weg nach dem warmen und lebenswerten Süden war durch das massive Gebirge der Alpen und ihrer Nebengebirge versperrt.

Der Zusammenhalt innerhalb der Sippe, aber auch zu den benachbarten Sippen, wurde von der rauen lebensfeindliche Natur unerbittlich eingefordert. Man wurde gezwungen, vorausdenkend zu planen und zu handeln. In der wärmeren Jahreszeit musste das Brennholz für die Winterzeit gesammelt, Unterkünfte für die Unbilden der kalten Jahreszeit geschaffen und vor allen Dingen Nahrungsmittelvorräte angelegt werden. Dazu musste man zielgerichtet arbeiten und dies verlangte geistige Fähigkeiten, die in der kalten Jahreszeit eingefordert wurde.

Wohin man auch zog, es wurde noch kälter. Eine Kälte, die auf Dauer jegliches Leben erstickt und nur den Wehrhaften mit einem eisernen Willen und mit den Glauben an ein Überleben die Unbilden der Natur meistern ließ.

Typische Eigenarten

Hier wurden die arische Rasse geschmiedet: geschmiedet durch eine unerbittliche und harte Auslese, in der nur der eine Chance hatte, der sich den Erfordernissen der Zeit anpasste. Im Norden Europas unter der Abgeschiedenheit durch die Alpen züchtete die Natur einen neuen Menschentyp, die arische Rasse: Einen kräftigen und gesunden Menschentyp, der zum vorausschauenden Denken erzogen wurde, eine Sippengemeinschaft, in der Zusammenhalt und Verantwortung höchstes Gebot war, in der Fleiß, Treue, Naturliebe, Stolz, Wahrheitsliebe, Freiheitswillen, Tapferkeit, Hilfsbereitschaft, Klugheit, Erfindungsgabe, Gemeinnutz, Solidarität, Gerechtigkeits- und Familiensinn in ihrer Gesamtheit die moralische Grundlage darstellten.

Diese moralischen Werte bewirkten auch einen immer innigeren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Not und die Entbehrungen, die zu einer unerbittlichen Auslese der Schwächeren der Gesellschaft führte, prägte über die vielen Jahre der harten Winter das Bewusstsein und die genetischen Vererbungsmerkmale.

Die Geburtenrate

Indem die Natur den Menschen in dieser Eiswüste den strengen Gesetzen der Arterhaltung unterwarf, mag vermutet werden, als sei die Geburtenrate angestiegen, um die Ausfälle durch die unerbittlichen Winter auszugleichen. Die Natur ist allerdings brutaler. Nicht die Geburtenrate hat sich angeglichen, sondern die unerbittliche Natur ließ nur solche Sippen überleben, welche genügend Nachwuchs hervorbrachten.

Zu jener Zeit war nicht nur die Sterblichkeit der Neugeborenen groß, sondern das Leben selbst währte nicht all zu lange. Mit dem Wechsel von einer Generation zur nächsten wurden die genetischen Erbmerkmale gemischt und über die natürliche Auslese ausgesiebt. In der Regel konnten genau die, mit den besten Voraussetzungen zum Überleben ihre genetischen Erbmerkmale weitergeben. Je strenger die Winter waren, desto brutaler fand die Auslese statt.

Die Sprachentwicklung

In diese Zeit fällt auch die Bildung unserer reichen, naturgewachsenen Sprache: Sie soll mindestens 30.000 Jahre alt sein. Mit der Entwicklung der Sprache unter den Bedingungen der unerbittlichen Natur und dem Kampf um das Überleben, rückten die Sippen und Völkerschaften immer enger zusammen und bildeten zwangsläufig ein Nationalgefühl aus.

Nicht die benachbarte Sippe oder Völkerschaft war der Feind, sondern die unerbittliche Natur. Und gegen diese Natur musste man sich zusammenschließen, denn nur bei gemeinsamem Handeln erhöhte sich für jeden Einzelnen die Überlebenschance.

Zusammenhalt

Mit der Zeit und über viele Jahrhunderte hinweg bildete sich ein Nationalgefühl, welches sich aus dem gemeinsamen Kampf gegen die Unbilden der Natur ergab, aber gleichzeitig die benachbarte Sippe als Verbündeten im Ringen mit der Natur ansah.

Die Nöte der langen Winter schweißten die Menschen zusammen, ist doch nichts wirksamer bei der Bildung einer Nation, als die gemeinsame Not, eine Not, die immerwährend in den harten Wintermonaten nicht nur Beistand von benachbarten Sippen erbat, sondern mit jeder Hilfe das Zusammenwachsen der Nation vorantrieb.

Jedes gemeinsame Leid, so auch der Erste und Zweite Weltkrieg, schmiedet eine Völkerschaft zusammen. Die germanischen Völkerschaften erkannten sich als eine Einheit im Kampf um das Überleben. Das Gefühl "Wir sind ein Volk und eine Nation!" überwand mit der Zeit jegliche Rivalität.

Die germanischen Völker haben, so lange sie von den zersetzenden Mächten des Orients, Roms und der Kirche nicht beeinflusst wurden, nicht gegeneinander gekämpft. Der gemeinsame Feind war immer nur die unerbittliche Natur. Nur gemeinsam mit allen Völkerschaften und den Göttern der beheimateten Welt konnte das Leben gemeistert werden.

Inwieweit dieses gemeinsame Empfinden wirkte, lässt sich auch aus der Entwicklung einer gemeinsamen Sprache, aber auch einer gemeinsamen Götterwelt erahnen. Das Ringen mit den Unbilden der Natur war die Triebfeder, welche eine gemeinsame Sprache, aber auch gemeinsame ethnische Werte ausprägte.

Nach der Eiszeit

Mit dem Rückgang der eisigen Zeiten wurde das Leben wieder erträglicher, aber die einmal gebildeten Verhaltensmuster, die von Generation zu Generation vererbt wurden, blieben weiterhin die Grundlage des menschlichen Miteinanders. Nun forderte die Natur nicht mehr so viel Opfer und die Bevölkerung nahm immer rascher zu.
Aus der Überzeugung, dass den Kindern eine glückliche Zukunft bevorsteht, wurden weiterhin viele Kinder geboren.

Irgendwann war der Lebensraum für die nachrückende Generation nicht mehr ausreichend bemessen. Bei anderen Völkerschaften führte dies zumeist zu kämpferischen Auseinandersetzungen, zu Mord und Totschlag, zuweilen zur Ausrottung ganzer Völkerschaften.

Nicht so bei den Ariern: Sie hatten ein Nationalgefühl entwickelt, welches ihnen gebot, nicht gegen Mitglieder der eigenen Nation vorzugehen.
Um dem natürlichen Geburtenüberschuss eine Lebenschance zu ermöglichen, kam nur ein Auswandern in benachbarte Gebiete in Betracht.

Nachdem die naheliegenden Gebiete erschlossen waren, drängte die arische Bevölkerung immer weiter in entfernt liegende Gebiete. Dazu wurde bereits die heranwachsende Jugend auf ihre große Wanderung in die weite Welt vorbereitet. Die Jugend wurde nicht nur für die Jagd und den Ackerbau geschult, sondern vor allen Dingen im Kampf um Grund und Boden, wohl wissend, dass dieser Boden nur mit Blut und Kampfgeist erworben werden konnte.

Auswandern und Bodenrecht

Die Arier folgten einfach den natürlichen Gesetzen der Ausbreitung, wie sie die Natur noch heute für frei lebende Wildtiere vorsieht. Sie zogen in Gebiete, die ungenutzt oder brachlagen. Zuweilen beanspruchten sie das Recht auf Ansiedlung und setzten dieses mit Waffengewalt durch.

Die naturgegebene Vorstellung der Arier war nicht von Eigentum und Besitz geprägt. Ganz im Gegenteil: Die Natur und alles, was damit zusammenhängt, war jedem zugänglich, der auf dieser Erde wandelt. Es gab kein Eigentum an Berg, Fluss oder Tal!

Das Eigentum beschränkte sich auf persönliche Gegenstände und das Recht, die angebauten Früchte zu ernten. Die naturgegebenen Bedingungen waren ein Gemeineigentum an Boden und das Recht, diese zu nutzen.

Das war für jeden Arier selbstverständlich und ihm kam nicht im Geringsten der Gedanke, dass dies auch anders sein könnte. Mit dem Bevölkerungswachstum wanderte einfach der Anteil des Volkes, der zuviel war, in die weite Welt. Er siedelte einfach zumeist friedlich zwischen den schon lange dort niedergelassenen Völkerschaften.

Verhalten im Umgang mit anderen Völkern

Viele Gebiete wurden so systematisch germanisiert. Aber vor allen Dingen wurde in den entfernteren Gebieten die Sprache der einheimischen Bevölkerung angenommen, wodurch sie ein Bestandteil der einheimischen Bevölkerung wurden. Die Arier kannten keinen Völkerhass, sie wollten nur siedeln, um jedem Einzelnen ein Überleben zu sichern.

Sie vertrieben weder Völker, noch raubten sie Völker aus oder ließen andere für sich arbeiten, indem diese versklavt wurden. Sie nahmen sich einfach das ungeschriebene Recht der Natur, wie es jedem Lebewesen zusteht, dort zu sein, wo ihr Fuß sie hinsetzte. Dieses Recht proklamierten sie für sich und es war selbstverständlich, dass es auch der einheimischen Bevölkerung zustand.

Organisation

Es gab weder Sklaven noch Fürsten oder Führer auf Lebenszeit, ganz zu Schweigen von einem Recht auf Vererbung. Ein Führer war so lange Führer, wie die Massen ihm folgten. Er verlor die Stellung als Führer, sobald sich ein besserer fand oder er nicht mehr erfolgreich war. Damit wurde gewährleistet, dass immer die fähigsten Mitglieder der Sippe die Führung innehatten. Damit waren sie jeder orientalischen Hierarchie, wie sie von den Römern gepflegt wurde, überlegen.

Gegen die Landnahme gab es zuweilen Aufruhr. Aber die kräftigen, aus der Eiszeit gestählten Arier, waren in der Regel der ortsansässigen Bevölkerung überlegen. Und da sie nicht als Eroberer oder Plünderer auftraten, wurden sie in der Regel akzeptiert.

So verteilten die Arier ihre überschüssige Bevölkerung bis in weite Gebiete Europas und sogar bis nach Asien. So finden sich heute die Gene der Arier in Spanien und Portugal, bis zur Mitte Italiens, aber auch auf der Halbinsel Krim und bis hinein nach Indien, den Iran und Irak.

Tugenden

Dabei ist die germanische Bevölkerung durch Arbeitsamkeit, Liebe, Treue und dem Halten jedes Versprechens aufgefallen. Die Arier waren ehrliche, stolze und wehrhafte Mitglieder der sich allmählich bildenden neuen Gemeinschaften. Sie wurden geachtet und ihre Tugenden von den Einheimischen übernommen, was letztlich zu einer Germanisierung führte.

In diese Zeit fallen auch die Völkerwanderungen, die nichts anders waren als die organisierte Landnahme durch den überschüssigen Bevölkerungsanteil der arischen germanischen Stämme. Im Gegensatz zu den römischen Eroberern, die auf Raub und Bereicherung aus waren, haben die germanischen Stämme andere Völkerschaften nicht ausgeraubt.

Und ob wir wollen oder nicht und uns dessen bewusst sind: Die Deutschen, als das Kernvolk der arischen Rasse, sind durch ihre Gene geprägt. Und diese Gene bestimmen unser Handeln. So auch den Fleiß, die Liebe zu einem erfüllten Leben, den Sinn für die Gemeinschaft, die Ausdauer und die Verbissenheit, etwas zu Ende zu bringen.

Die raue und unerbittliche Natur hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind: Eine Rasse von gesunden, kräftigen, intelligenten und fleißigen Menschen, die einmalig auf der Welt sind und selbst in der bittersten Not noch einen Ausweg finden.

Und, wir werden den Ausweg aus der jüdischen Knechtschaft, getarnt als Bundesrepublik Deutschland, finden. Wir sind und bleiben selbst nach einer 70-jährigen Knechtschaft die unbequeme Nation, die den Römern und ihren Lakaien das Fürchten gelehrt hat.

Auch heute werden wir noch gefürchtet! Wir sollten die Knechtschaft abwerfen und zu den germanischen Sitten zurückfinden! So kann uns keine Macht der Welt unseren angestammten Platz streitig machen! Dazu dringt ein Schwur bis zu den Sternen: Niemals werden wir uns beugen und nie Gewalt als Recht ansehen !

Über diese Zeit und wie es weiterging, kann man bei Georg Kausch nachlesen:
2009 | Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen von Georg Kausch

Das Buch bei archive.org

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