Das Aufeinanderhetzen von Menschen, das Polarisieren durch nutzlose Streitereien und das Postulieren von Illusionen lenkt von dem ab, was Menschen wollen und brauchen.

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Wollt ihr den totalen Frieden?

Ist Frieden ein Waffenstillstand zwischen Konfliktparteien? Ob Einzelpersonen oder Gruppen - sobald jemand versucht, die Bedürfnisse anderer zu stören, entsteht ein Konflikt. Dies können geistige oder materielle Ansprüche sein.

Eine tiefe Weisheit entdeckte ich in meinem Spruch: "Die Erde ist groß genug für Alle!". Nach 12 Jahren "Krieg" durch die Verleumdungen eines neidischen und dummen Nachbarn zog ich aus. Es gab keine Menschen, die diesen "Krieger" zur Einsicht brachten oder ihn an seinem Tun hinderten. Auch der Polizei gelang es nicht.

Bereits nach wenigen Monaten der Nachbarschaft war ich damit überfordert, diesem Menschen freundschaftlich zu begegnen. Die Prinzipien in den Diskussionen um Frieden von Staaten, Gruppen oder Einzelpersonen gleichen sich. Was einem "Frieden" dient, ergibt sich im Einzelfall.

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Für den Euro und gegen die Märkte

Bundeskassenscheine

Für Krisenfälle eine Alternative vorzuhalten, ist nichts Neues. Was eine solche Maßnahme auszeichnet, ist strikte Geheimhaltung und Einbeziehen von so wenig Menschen wie nur irgend möglich. "Die Entwicklung und Herstellung der Banknoten erfolgte unter äußerster Geheimhaltung, da bei Wissen um ihre Gestaltung der Ausgabezweck vergeblich gewesen wäre. Die genauen Hintergründe der nun weitgehend vernichteten Bestände der Sonderbanknoten sind bis heute nicht genau bekannt."

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Der Klimaschutz ist tot! Es lebe der Klimaschutz-Dialog!

Siehe auch: Lügen ohne Ende: So wird die Normalität zur Klimakatastrophe

14. August 2013 | Jochen Clemens: Das schmutzigste Gewerbe der Welt bleibt auf Kurs

4. Mai 2017 | Traumurlaub Kreuzfahrtschiff? Naturschützer und führende Lungenärzte warnen vor hoher Abgasbelastung an Deck

31. Oktober 2016 | Prügelknabe Autoindustrie: Der Skandal beim Klimaschutz

Insofern ist ein Verbot der Produktion und des Kaufs von neuen Benzin- und Dieselautos in Deutschland ab 2030 schlichter marktwirtschaftlicher Unsinn.
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Ein Problem bleibt: Die Autoindustrie steht immer allein in der Abgas-Schmuddelecke - und das zu Unrecht. Wenn die Politik es mit dem Umweltschutz ernst meint, muss sie dringend die 90.000 Handels- und Touristik-Schiffe, die heute mit Schweröl als Treibstoff auf den Meeren kreuzen und völlig unbehelligt die Umwelt belasten können, einbeziehen und dort die Abgaswerte erheblich verschärfen.

Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als die ganze Pkw-Flotte der Welt. Und: Laut Naturschutzbund (Nabu) schafft kein einziges der luxuriösen Kreuzfahrtschiffe die Abgasnormen, die für Autos oder Lastwagen schon lange gelten. Ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt stößt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf gleicher Strecke, 200 Kreuzfahrtschiffe nehmen es also mit der gesamten Pkw-Flotte der Welt auf. Laut Weltenergiekonferenz emittieren die 400 größten Containerschiffe der Welt so viel C02 wie alle Pkw der Welt zusammengenommen. Es gibt also viel zu tun, aber eben nicht nur für die Autoindustrie.

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Brauchen wir Parteien?

Gemessen an der Anzahl der Parteimitglieder, vertritt eine politische Partei nur einen winzigen Bruchteil aller Menschen eines Landes. Mit der Hilfe von Wählern wird eine scheinbar größere Basis geschaffen. Doch Zweitstimmen unter 5 Prozent werden den Parteien zugerechnet, die die 5-Prozent-Hürde überwinden.

Parlamente weisen durch die Spielregel "Regierung und Opposition" ein Manko auf: Alle Mandatsträger sind gewählt. Aber nur die Parteien, die eine Regierung bilden, fungieren als Arbeitsbienen. Alle anderen sind Drohnen, die auf Kosten der Steuerzahler ihrem Wählerauftrag NICHT nachkommen dürfen. Daher mein Vorschlag: ALLE MANDATSTRÄGER leisten Regierungsarbeit. Ihr Einfluß ist nicht nur von ihrer Stimme abhängig, sondern auch von der Anzahl der Sitze im Parlament. Damit kann sich die Mehrheit wesentlich wirkungsvoller etablieren.

Was ist gefährlicher: Fraktionszwang oder eine Diskussion zwischen zwei Abgeordneten in einem Arbeitsausschuß?

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Wo kommen die 750 Milliarden Euro her? Durch den Druck von Deutscher Mark!

Das Denken fällt mir immer schwerer. Ich sehe kaum noch klar. In meinem Kopf saust und brummt und summt es so laut, daß mein Tinnitus übertönt wird. Es braucht Wochen, bis ich die einfachsten Rechengänge erfasse. Zum Beispiel die Sache mit den 750 Milliarden Euro, die ja gar nicht da sind. Alle involvierten Staaten sind bis Oberkante Unterlippe verschuldet und die Haushalte saufen ab, weil die Zinseszinsen jeden Bezug zur Haushaltsführung verloren haben. pdf-Datei: Der Euro vor dem Exitus

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Der visionäre Aprilscherz 2010 zu einer Währungsreform

So manch ein Gerücht provozierte so viel Eigendynamik, daß aus Satire oder aus einem Scherz bitterer Ernst wurde. Insofern ist der Aprilscherz vom 1. April 2010 von MMNews es wert, zitiert zu werden, zumal er dort bereits gelöscht ist:

Deutschland plant Austritt aus Euro

Geheimplan: Die Bundesregierung plant den Austritt aus der Euro-Zone. Finanzminister: Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein. Vermögensverluste für heimische Bevölkerung zu groß. Wiedereinführung der DM in 2011.

Deutschland plant den Austritt aus der Euro-Zone. Das geht aus einem geheimen Entwurf hervor, welcher derzeit im Finanzministerium diskutiert wird.

Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone bis Ende des Jahres an. Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern.

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Van Rompuy Task Force

"PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG
PRESSEMITTEILUNG NR.: 185

Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem französischen Präsidenten Sarkozy

Do, 20.05.2010 - Der Sprecher der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben heute ein ausführliches Telefonat geführt. Sie haben vereinbart, dass sich Deutschland und Frankreich in den am 21. Mai in Brüssel beginnenden Sitzungen der "Van Rompuy Task Force", die sich mit Vorschlägen zur Stärkung der Stabilität des Euroraumes befassen wird, eng miteinander abstimmen.

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Die EZB baut sich einen Turm zu Babel

In der Nachbarschaft des jetzigen und des vielleicht künftigen Gebäudes der Europäischen Zentralbank habe ich gewohnt und gearbeitet. Seltsam - das ehemalige BfG-Haus am Theaterplatz war einige Zeit das höchste Gebilde in Frankfurt am Main.

Die gegenwärtigen Entwicklungen um den Euro herum im Schatten verlogender Europapoliltik lassen nichts erwarten, das von Optimismus getragen ist. Aber was solls? Die Bürokratien in Brüssel haben die gleiche typische Eigendynamik, die sich beim Realitätsverlust einstellt.

Einem Unternehmen dieser Art wären die zahlenden Kunden schon lange weggelaufen. Doch wo sollen die Steuerzahler hin?

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Wer stemmt sich schon gegen den Zeitgeist?

Einfach nur lesen: "Hinter der Fassade" von Olga Förtsch

Frau Förtsch zerlegt einfach den Sozialstaat. Das tue ich seit April 2008 ebenfalls: www.einfacheSteuer.de.

Im allgemeinen ist die Umerziehung deutscher Untertanen so weit gediehen, daß sogar der Intellekt verdampft ist. Was hat sich seit dem 19. Jahrhundert eigentlich geändert? Eigentlich müßten wir frei sein. Wir sind aber eigentümlich frei. Wessen Eigentum bin ich denn?

Das fällt mir ein angesichts der seltsamen Diskussion über die "Partei der Vernunft" auf "eigentümlich frei".

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Schulden versklaven, Guthaben befreien

"Der Wiener ist 34 Jahre, Heavy-Metal-Fan, fährt gerne schnelle Autos und hat angeblich schon so viel Geld verdient, daß er damit sofort aufhören könnte. In seinem Buch 'Investmentpunk' provoziert Gerald Hörhan die sogenannte Mittelschicht mit der Botschaft: 'Ihr schuftet und wir werden reich!' Bei '3 nach 9' erläutert der selbstständige Investmentbanker seine wichtigsten Thesen zur wirtschaftlichen Lage wie diese: 'Wer reich werden will, muss bereit sein, ein Punk zu sein.'"

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