Lügen ohne Ende: So wird die Normalität zur Klimakatastrophe

Hitec - Oel und doch kein Ende

Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte.

Diese Dokumentation von 3sat vom März 2010 nährt starke Zweifel an der bisher behaupteten biologischen Entstehungstheorie von Erdöl und Erdgas. Doch die großen Ölkonzerne und Ölbanken dürfen ein derartiges "Endlos"-Szenario natürlich niemals zulassen.

Gibt es neben Braunkohle und Torf weitere "fossile" Brennstoffe? Der namhafte Astrophysiker Thomas Gold liefert einen fundierten Denkanstoß: "Biosphäre der heißen Tiefe". Der Bauingenieur Hans-Joachim Zillmer ist auch lesenswert, wenn er über Steinkohle, Erdöl und Erdgas schreibt.

Eine kritische Würdigung von Thomas Gold vom 5. November 2008:
Abiogenic Origin of Hydrocarbons: An Historical Overview
Geoffrey P. Glasby

Abstract. The two theories of abiogenic formation of hydrocarbons, the Russian‐Ukrainian theory of deep, abiotic petroleum origins and Thomas Gold's deep gas theory, have been considered in some detail.

Whilst the Russian‐Ukrainian theory was portrayed as being scientifically rigorous in contrast to the biogenic theory which was thought to be littered with invalid assumptions, this applies only to the formation of the higher hydrocarbons from methane in the upper mantle.

In most other aspects, in particular the influence of the oxidation state of the mantle on the abundance of methane, this rigour is lacking especially when judged against modern criteria as opposed to the level of understanding in the 1950s to 1980s when this theory was at its peak.

Thomas Gold's theory involves degassing of methane from the mantle and the formation of higher hydrocarbons from methane in the upper layers of the Earth's crust.

However, formation of higher hydrocarbons in the upper layers of the Earth's crust occurs only as a result of Fischer‐Tropsch‐type reactions in the presence of hydrogen gas but is otherwise not possible on thermodynamic grounds. This theory is therefore invalid.

Both theories have been overtaken by the increasingly sophisticated understanding of the modes of formation of hydrocarbon deposits in nature.

Seit über 100 Jahren prophezeien immer wieder "Wissenschaftler", daß in wenigen Jahren das Erdöl zu Ende gehen wird. Der "Club of Rome" hatte Ende der 60-er Jahre vorausgesagt, daß bis zum Jahr 2000 das Öl zu Ende sein würde. Heute sollten wir also "im Jahr 10 nach dem Öl" sein! Doch die Ölkonzerne fördern und finden Jahr für Jahr immer mehr Öl! Trotzdem hält sich diese als "Peak-Öl" bezeichnete Theorie hartnäckig.

Tatsächlich widersprechen viele Tatsachen dieser "Theorie" und dem damit zusammenhängenden angeblichen Ursprung des Erdöls aus abgestorbenen Lebewesen:

  1. Öl und Gas werden aus immer größeren Tiefen erbohrt: bis über 12 km!
  2. Erdöl wird teilweise, wie z.B. in der Nordsee, unter Granit und anderen Urgesteinen gefunden.
  3. Es gibt auf allen Planeten, Monden und Kometen Methan, also Kohlenwasserstoffe in riesigen Mengen. Dort können sie nicht biologischen Ursprungs sein!
  4. Es kann nie so viele Lebewesen auf der Erde gegeben haben, wie nötig gewesen wären, die Ölmenge zu produzieren, die wir bereits verbraucht haben.
  5. Heute absterbende Organismen sind noch nie zu Öl oder dessen Vorstufen geworden. Dieser Prozeß ist in der Natur nirgends zu beobachten. Alle Lebewesen verwesen sehr schnell nach dem Tod, wenn sie nicht in katastrophischen Ereignissen tief und luftdicht begraben werden. Dann können sie versteinern, werden aber auch nicht zu Öl oder Gas.

 

Die Theorie vom endlichen, knappen Erdöl, den schwindenden Energiereserven, ergänzt sehr gut das Märchen vom menschgemachten Klimawandel und der nötigen Einschränkung des Energieverbrauchs (CO2-Ausstoß).


Methan

Klimaschutz im Überblick

Unsere Regierung läßt sich vom Nachhaltigkeitsausschuß "beraten", der bereits "empfohlen" hat, daß wir nicht mehr in Urlaub fahren sollen, keine Autos mehr benutzen und auch kein Fleisch mehr essen! Insgesamt soll durch immer höhere Energiepreise und Steuern die Bevölkerung immer ärmer gemacht werden! Das steht im "Strategiepapier" des Nachhaltigkeitsausschusses, der Regierung hinter (oder über?) der Regierung!

Das ist eine Umsetzung der bereits 1967 ausgearbeiteten Pläne aus dem „Iron Mountain Bericht", wie die gesamte heutige Wirtschafts-, Außen- und Kriegspolitik.

Würde die Wahrheit über das abiotische Öl sich rumsprechen und allen bekannt werden, könnte unser Sozialsystem nicht weiterhin über die Kraftstoffe aufrecht erhalten werden und die Bevölkerung würde die geplanten Einschränkungen und die Verarmung nicht mehr aus Angst vor dem Weltuntergang "jubelnd" mitmachen!

Denn dann wäre allen klar, daß es kein Klima und keine Energie zu retten bzw. zu sparen gilt.

Wurden Kriege über eine nie versiegende Ressource geführt? Alle Fakten scheinen das zu bestätigen!

Hans-Joachim Zillmer: Die Erdöl-Lüge (raum&zeit Studio Talk)

5. August 2015 | Spricht man über Erdöl, ist die landläufige Meinung, dass es sich dabei um eine Substanz fossilen Ursprungs handelt. Folgt man dieser Theorie, ist klar, dass dieser Rohstoff über kurz oder lang zur Neige gehen muss. In Wahrheit ist der Entstehungsprozess von Erdöl jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt.

Bereits im Jahre 1973, während der sogenannten „Ölkrise“, sagten Experten voraus, dass die Erdölvorräte im Jahre 2000 erschöpft sein würden – ein Trugschluss, wie wir heute wissen. Das einzige, was sich seitdem eklatant geändert hat, sind die ständig steigenden Ölpreise. Dies ist auch der Grund, warum die Drohkulisse eines baldigen Endes des Erdöls weiter aufrechterhalten wird.

Der Bestsellerautor Hans-Joachim Zillmer hat intensiv über die Ursachen dieses Betrugs geforscht. Seiner Meinung nach regenerieren sich die Erdöllagerstätten ständig, so dass es heute mehr Erdölvorräte gibt als je zuvor. Im raum&zeit Studio Talk erläutert er, welche wirtschaftlichen und politischen Interessen hinter der bewusst falschen These von der „endlichen Ressource Erdöl“ stecken.