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orgaNOs: Warum ich in aller Klarheit von Organspenden abrate

Bild von Hans Kolpak

Organspende - Ja oder Nein: Eine Entscheidungshilfe.
Die verheimlichte Wahrheit Taschenbuch – 9. Juli 2012
von Georg Meinecke

Siehe auch KAO Kritische Aufklärung über Organtransplantation

organNOs

orgaNOs ist eine weltweite, ehrenamtliche Schutz-Initiative, bestehend aus einem stetig wachsenden und engagierten Team aus Freiwilligen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, über die verschwiegenen Schattenseiten der Organspende sowie die unterschiedlichen staatlichen Möglichkeiten auch an Organe ohne Zustimmung zu gelangen, vollständig aufzuklären.

99% der Bevölkerung kennen weder die grundlegenden Fakten zur Organentnahme, noch die landeseigenen Regelungen der Organspende, noch dass sie in vielen Ländern Europas bereits ungefragt und somit automatisch „Organspender“ SIND und zu Lebzeiten schriftlich widersprechen müssen, um nicht ungewollt explantiert werden zu können.

Unter Explantation (Organentnahme) versteht man die Entfernung von Organen (Herz, Lunge, Leber, Nieren, ....), aber auch Knochen, Sehnen, Hornhäuten, etc. Ein zweifellos unangenehmes Thema, welches aber noch von zu vielen Menschen aus zwei hauptsächlichen Fehlannahmen zu schnell verworfen wird:

  1. » Erstens, weil sie irrtümlicherweise glauben, dass dazu immer ihre Zustimmung notwendig wäre.
     
  2. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot.

Beide Annahmen sind FALSCH. «

"Einfach" widersprechen? Organspende-Widerspruch im Fokus

25. August 2014 | Dieses Video soll Ihnen Einblicke in die Komplexität länderspezifischer Organspenderegelungen gewähren sowie die mitunter hochbürokratischen Auflagen für einen korrekten Widerspruch aufzeigen, die auch bei jeder Urlaubs- und Geschäftsreise zu berücksichtigen sind!

"Hirntote" wacht bei Organentnahme auf

7. Oktober 2013 | In einem New Yorker Krankenhaus wollten Ärzte einer 41-jährigen Frau die Organe entnehmen, die 2009 mit einer Überdosis Drogen im Körper ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Obwohl der Test einer Krankenschwester ergab, dass die Patientin unter anderem mit einem Fuß zuckte und gegen das Beatmungsgerät angekämpft hatte, erklärten die Ärzte ihre Patientin für tot. Gerade in dem Augenblick, als die Frau beinahe lebendig aufgeschnitten wurde, schlug sie die Augen auf. Die Frau nahm sich 16 Monate nach dem verhängnisvollen Klinikaufenthalt das Leben.

Die zuständige Gesundheitsbehörde monierte jetzt Fehler „ohne Ende“. Die Gehirnuntersuchungen seien unzureichend und die Beobachtungen der Krankenschwester schlichtweg ignoriert worden usw. Dass die Klinik nun Schadensersatz in Höhe von 22.000 Dollar leisten muss (an wen wird nicht gesagt), mutet im Gesamtzusammenhang wie ein schlechtes Alibi an ...

Margot Michel, Zürcher Medizinrechtlerin: „Es besteht die Gefahr, dass ein Mensch vor dem Tod für Drittinteressen instrumentalisiert wird.“ (siehe auch S&G 23/13).

Wer möchte dann noch in die Hände von Ärzten fallen, die „nicht“ über Leichen gehen, wenn es sich um Organentnahme handelt?

Manfred Doepp: Organspende, Organhandel, Organmafia

13. Juli 2016 | Die Lüge vom Hirn'tod' - Freibrief zum Ausschlachten

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Organspende, Organhandel und das ganz große Geschäft mit den lebenden „Leichen“.

Die heutige Transplantationsmanie begann genau am 3.12.1967: Da ersetzte der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard in Kapstadt in einer neunstündigen Operation das Herz des Gemüsehändlers Louis Washkansky durch das Herz der vor dem Hospital verunglückten 25-jährigen Denise Darvall. Der Herzempfänger überlebte wegen der Ischämie-Problematik und anderer Komplikationen nur 18 Tage.

Nach dem anfänglichen „Erfolg“ in Kapstadt gab es unmittelbar zahllose weitere Transplantationen in den USA, wobei auch hier die Menschen nur wenige Wochen oder Monate überlebten, weil die Herzen und anderen Organe eben nicht „lebendfrisch“ waren. Um aus der Ischämie-Klemme heraus zu kommen, aber auch wegen zunehmender rechtlicher Probleme bei der Entnahme von Organen aus nicht eindeutig als tot erklärten Körpern, wurde 1968 in einem Ad-Hoc-Komitee nach den sogenannten Harvard-Kriterien der „Hirntod“ erfunden. Dazu wurde „erkannt“, daß bei Menschen, die in einem tiefen Koma liegen, die Persönlichkeit bereits gestorben ist und der Mensch somit tot sei. Die Persönlichkeit wurde dabei im Gehirn „entdeckt“. Diese „Erkenntnis“ erschien sodann in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung unter dem Titel „Eine Definition des irreversiblen Komas“. Das große Ausschlachten begann und wurde „legalisiert“.

Zwischen 1968 und 1978 wurden nachweislich mindestens 30 unterschiedliche Hirntodkriterien veröffentlicht – und seitdem viele weitere. Die jeweils neu bekannt gegebenen Kriterien haben die Tendenz, immer weniger strikt zu sein als die früheren. Außerdem nimmt man seit jeher stillschweigend zur Kenntnis: – Hirntote regulieren selbständig ihre Körpertemperatur, – sie bekämpfen Infektionen und Verletzungen (z. B. durch Fieber), – sie reagieren mit Blutdruckanstieg auf Schmerzreize, – sie produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus, – Frauen haben noch einen Eisprung, – Männer können noch eine Erektion bekommen. Seit 2003 sind bei Hirntoten zehn erfolgreich beendete Schwangerschaften dokumentiert. In einem Interview berichtet der Kardiologe Dr. med. Paolo Bavastro aus Stuttgart-Degerloch, daß er 84 Tage eine Schwangerschaft bei einer Hirntoten begleitet und die dann ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat.

Der ehemalige Präsident eines österreichischen Patientenvereins, Andreas Kirchmair, nimmt in einem Artikel für die Vereinszeitschrift von AEGIS ausführlich zu der Hirntodproblematik Stellung unter den Überschriften: – Es sind Sterbende, nicht Tote; – Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will. Die Bevölkerung wird (bewußt) getäuscht. Die Praxis zeigt eine bedenkliche Eigendynamik (Organbegehren).

In der Mainstreamliteratur zum Thema Organspende und Organtransplantation wird das Thema Spiritualität völlig ausgeblendet – gerade so, als wäre das Leben mit dem irdischen Tod endgültig beendet. Die Organentnahme aus einem lebenden Körper (also aus einem Hirntoten) hat gravierende Auswirkungen sowohl auf die Seele nach ihrem Übertritt in die geistige Welt als auch auf den Organempfänger, der spürt, daß in ihm ein Seelenanteil des Organspenders weiterlebt.
Durch dieses Weiterleben der Organe und damit ihrer Seelenanteile kommt es bei der Seele zu größten Irritationen. Sie muß sich für einen nicht vorhersehbaren Zeitraum bedingungslos mit den Lebensprogrammen von völlig fremden Menschen verschiedenster Nationen (wegen der internationalen Zielpunkte, wo die einzelnen Organe landen) beschäftigen, lebt also unterschiedlichste weitere Leben mit, obwohl ihr eigenes abgeschlossen ist und sie sich neuen Themen in der geistigen Welt zuwenden möchte. Sie muß in ihrer Verzweiflung von hohen Geistwesen liebevoll betreut werden, bis ihre Seelenanteile aus den Organempfängern nach deren Tod zu ihr zurückkehren. Der Organempfänger erfährt das Weiterleben von Seelenanteilen des Spenders in seinem Körper durch bisher nicht gekannte Ansichten, Vorlieben und Denkweisen sowie über die Persönlichkeitsveränderungen.

Die Themen im Einzelnen:

  • Kriminalität, Mafia etc
  • Verkauf von Nieren durch Arme
  • Festlegen des Todeszeitpunktes, sog. Hirntod
  • Procedere in einem Krankenhaus, wo zwei Teams koordiniert werden müssen
  • Warten auf den Tod, Unfall
  • Lieferungen via Todesstrafe (z. B. China)
  • „Leichen“sammeln hinter der Front (Irakkrieg, Afghanistan …)
  • Probleme der Spenderseele
  • Probleme der Empfängerseele
  • Wesensveränderungen, DNS, Epigenetik, Bewußtsein
  • künstliche Lebensverlängerungen vs. Lebensplan
  • gesetzliche Regelungen, was ist die Norm, freier Wille
  • Zustimmungslösung vs. Widerspruchslösung
  • Situation des Arztes, der das Beste für seinen Kranken will
  • politische Propaganda in der BRD (SPD-Politiker Steinmeier und seine Nierenspenden-PR)

Weitere Filme zu "Organspende Schmerzen bei Organentnahme".

Michael Winkler schrieb in seinem Tageskommentar zum 21. Januar:

Ja, das mit der Organspende ist eine Misere. Seit sich herumgesprochen hat, daß der Spender gar nicht so richtig tot ist, sondern bei lebendigem Leib und vorhandenem Schmerzempfinden ausgeweidet wird, läßt die Bereitschaft dazu immer weiter nach.

Auf der anderen Seite haben wir Unmengen Neubürger, die zum größten Teil jung und gesund sind, also die idealen Organspender. Warum läßt man nicht einfach jeden Asylbewerber einen Organspender-Ausweis unterschreiben? Die Herren Zudringlinge wollen sich doch integrieren, auf diese Weise können sie zwei Nieren, eine Leber, ein Herz und eine Lunge zur weiteren Integration freigeben. Sie würden so ein echtes Zeichen setzen, daß sie zur Teilhabe an der deutschen Gesellschaft bereit sind.

Auf der anderen Seite ist es natürlich absoluter Unsinn, wenn irgendwelche Märchenerzähler der Propaganda-Medien behaupten, diese Invasoren würden die Krankenkassen entlasten.

Das Geld, das die Krankenkassen für diese Neumitglieder erhalten, stammt aus den Taschen der Steuerzahler. Den Entlastungseffekt könnten wir ohne "Flüchtlinge" erreichen, indem wir direkte staatliche Zuschüsse bezahlen.

In Wahrheit fangen wir uns mit den Asylbetrügern schon heute unbekannte Krankheiten ein, beispielsweise resistente Tuberkulose-Erreger, die enorme Kosten verursachen. Diese Leute halsen uns Kinder auf, die wiederum auf Kosten der Deutschen versorgt werden müssen. Zeit ihres Lebens werden diese Leute hier keine Arbeit finden, sondern Kosten verursachen.

Und wenn die Zudringlinge alt und gebrechlich werden, haben wir weitere Kosten. Eine Entlastung sehe ich nirgendwo, davon schwafeln nur Presse-Schmierfinken, die dringend eine Organspende benötigen, allerdings sind Hirntransplantationen bislang nicht erfolgreich verlaufen.

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