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Wann waren Sie das letzte Mal unschuldig auf der Flucht?

Bild von Hans Kolpak

28. Oktober 2016 | Mythen der Nachkriegszeit: So schwer hatten es deutsche Flüchtlinge im eigenen Land nach dem Krieg

Zitiert von Menschen-im-Osten.de: Es ist so eine Sache mit der Wahrheit. Im Kriege sowieso. Und im Frieden? Wenn es um politische Positionen geht? Um Geschichte? "Es gibt eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit all ihren Geschlechtern begangen werden kann - dies ist eine Verfälschung der Geschichte." Das sagte einst Friedrich Hebbel, deutscher Dichter (1813 - 1863).

3. Februar 2015 | Sönke Krüger: Vertrieben - Die Geschichte meiner ostpreußischen Familie

2009 stellte die Ludwig-Maximilians-Universität München die Langzeitstudie "Kriegskindheit" vor. Traumaforscher Michael Ermann belegt darin, dass die zwischen 1933 und 1945 geborenen Kriegskinder deutlich häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt unter Ängsten, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden leiden. Und dass die lange verdrängten Schatten einer Kriegskindheit verstärkt im Rentenalter ins Bewusstsein treten.

Die Studie zeigt, dass die Ängste sogar an die Kriegsenkel vererbt wurden. Meine Generation hat den Krieg zwar nicht selbst erlebt, leidet aber unter Verlusterfahrungen, fühlt sich oft ebenfalls heimatlos, entwurzelt. Und sie tut sich schwer damit, das Schicksal ihrer Vorfahren anzuerkennen, weil das die Frage aufwirft, ob man damit nicht die Täterschaft der Deutschen und das Leid der deutschen Opfer relativiert.

Land der dunklen Wälder

Das Ostpreußen Lied - Land der dunklen Wälder. Mein Favorit, weil dieses Lied das ewige Band in das alte Ostpreußen ist. NIEMAND wird dies Band je durchtrennen! Hier noch einmal der Text, weil Fraktur nicht jedermanns Sache ist:

Land der dunklen Wälder
Und kristallnen Seen,
Über weite Felder
Lichte Wunder gehn.

Starke Bauern schreiten
Hinter Pferd und Pflug;
Über Ackerbreiten
Streicht der Vogelzug.

Und die Meere rauschen
Den Choral der Zeit.
Elche stehn und lauschen
In die Ewigkeit.

Tag hat angefangen
Über Haff und Moor.
Licht ist aufgegangen
Steigt im Ost empor.

11. Juli 2012 | Die Verbrechen an den deutschen Völkern! Vae Victis – Wehe den Besiegten!

3. Juli 2012 | Wesel - Umgehung: Ausbau später
"Dass die Umgehungsstraße durch das eingetragene Bodendenkmal 'Kriegsgefangenenlager' führt, hat einen ganz einfachen Grund: 'Wir konnten die Straße nicht umlegen, weil sich dort ein Naturschutzgebiet befindet', weiß Reinsch. Straßen NRW halte sich an Recht und Gesetz ..."

Neues Filmmaterial zeigt Hinrichtung deutscher Vertreibungsopfer (Bild.de)

Meine Eltern haben die Flucht aus Lötzen in Masuren überlebt. So wurde die Preussische Allgemeine eines der wenigen Blätter, die ich schätze. So viel zu meinem Hintergrund. Doch es gibt kein Ende der Verantwortungslosigkeit: Länderfinanzausgleich in der BRD mit Bayern als Hauptzahler und Deutschland als Hauptnettozahler in der EU und einem nominierten Deutschen als Schmierfink in der Schmierenkomödie ESM.

Warum, verdammt noch Mal, müssen die einen für die anderen mitschaffen? Die sollen gefälligst ihrer Wirtschaftkraft gemäß leben oder es lassen!

Die Wendehälse, die sich ab 1945 und ab 1989 den Alliierten andienten, wurden zu Trägern der Meinungshoheit: Sieben deutsche EU-Mitglieder mit sieben Verfassungen.

Die Frankfurter Schule gab der bunten Republik den Rest: Wo ist unser Geld? Wo ist unser Geld? Wo ist unser Geld?.

Da ist gelinde gesagt, bei den Defätisten unserer Bananenrepublik aus der Frankfurter Schule eine ganze Schraubenfabrik locker. Politisch korrekt ist nur, die Toten aus der Regierungszeit von Adolf Hitler zu zählen und dabei ruhig ein wenig aufzurunden. Das macht doch nichts, das merkelt doch keiner! Doch die Toten in diesem unseren Lande zählen nicht. Sie sind Kollateralschäden auf dem Weg zur Neuen Welt Ordnung. Doch die Statistik der Todesursachen entlarvt diese Terroristen als widerliche Lügner.

Frage an den wohlgeneigten Leser: Wann waren Sie das letzte Mal unschuldig auf der Flucht? Ich habe das Trauma meiner Eltern vollkommen übernommen, ob genetisch oder erzieherisch, spielt keine Rolle. Meine Rolle als Prügelknabe und Schuldiger konnte ich in kleinen und mühsamen Schritten erst abstreifen, als ich 47 bis 51 Jahre alt war. Wie in einem abkühlenden Vulkan, steigt bis heute immer noch ab und zu Schwefelgestank auf. So weit reichen die Verbrechen! Auch meine beiden Kinder, Jahrgänge 1978 und 1980, sind nicht frei davon!

Hans Kolpak
Deutsche ZivilGesellschaft

Ostpreussen.de
Junge-Ostpreussen.de

Das Los der Vertriebenen

15. August 2015 | Michael Winkler in seinem Tageskommentar:

Erwachsene Asylbewerber haben je nach Lebenssituation aktuell einen Anspruch auf Leistungen zwischen 287 und 359 Euro pro Monat. Alleinstehende erhalten mehr als Erwachsene, die sich einen Haushalt teilen. Bei einem Alleinstehenden setzt sich dieser Betrag derzeit aus Grundleistungen für den "notwendigen Bedarf" von 216 Euro und einer Bargeldkomponente von 143 Euro zusammen.

Seit 2012 das Bundesverfassungsgericht festgelegt hat, daß sich die Leistungen an Asylbewerber an Hartz IV orientieren müssen, bekommt jeder Ausländer, der in Merkeldeutschland die drei Worte "Asyl", "Nazi" und "Rassist" sagen kann, so viel Geld, als hätte er 40 Jahre in diesem "Staat" gearbeitet und wäre für die letzten Jahre vor der Rente zum alten Eisen geworfen worden.

Während der 55jährige - damals hat man früher angefangen zu arbeiten - unter der Fuchtel des "Jobcenters" steht und sich ständig irgendwo bewerben muß, braucht der Asylbetrüger das nicht zu tun. Natürlich, mit drei Worten Deutsch - zumal diesen drei Worten! - bekommen die Herren sowieso keine Arbeitsangebote.

Wir haben die schlimmste Flüchtlingskatastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg, sagt die UNO. Aha. Unsere lieben Freunde, die Polen und Tschechen, haben damals Deutsche drangsaliert und ermordet, bis diese in ein zusammengebombtes und zerstörtes Land geflohen sind. Zuvor haben die von einem Juden namens Ilja Ehrenburg aufgehetzten Sowjet-Soldaten mit ihrer beispiellosen Grausamkeit ebenfalls eine Fluchtwelle ausgelöst. Deutsche sind damals nach Deutschland geflohen.

Heute "fliehen" Muslime vor ihren eigenen Landsleuten, und Balkanesen "fliehen", weil sie es nicht schaffen, ihre Heimatländer aufzubauen. Diese "fliehen" nicht etwa in sichere Teile ihrer eigenen Länder, nein, sie kommen nach Europa, um sich hier aushalten zu lassen. Sie "fliehen" nicht dahin, wo jede helfende Hand gebraucht wird, um das Land wiederaufzubauen, sondern ziehen dorthin, wo jede aufgehaltene Hand aus dem Füllhorn der Fortuna beglückt wird.

Allerdings sind es mittlerweile so viele aufgehaltene Hände geworden, daß selbst Fortunas Füllhorn nicht mehr ausreicht. Aber das ist für deutsche Umverteilungspolitiker kein Problem. Als Jugendliche und Studierende haben die bereits alles bestritten außer ihren Lebensunterhalt, heute sollen eben alle etwas hergeben, im Namen der zwischenmenschlichen Solidarität. Dabei hätten die Polen und Tschechen genügend Platz - 14 Millionen vertriebener Deutscher haben genug Lücken hinterlassen.

15. August 2015 | Nicht vermischen! Wie »Deutschland« die Deutschen ausnimmt, wie unser Geld vom Himmel rieselt, und was alles nichts mit Zuwanderung zu tun hat

Dass die großen Staats- und Konzernmedien dennoch über „Deutschlands“ märchenhafte Gewinne jubeln, liegt wohl in ihrer Natur. Sie reden nicht gern über die Kosten der von ihnen bejubelten Politik, weil sie derlei Petzereien als übelriechenden Populismus verurteilen.

So warnte der Deutschlandfunk vergangene Woche davor, den Leuten zu verraten, dass sie die Asylflut Geld kosten werde, das dann anderswo fehlt. Das stimme nicht, die Politik dürfe „die Dinge nicht vermischen“, mahnt der Sender. Wohnraum sei auch schon knapp gewesen, bevor die „Flüchtlinge“ angekommen seien. Und dass Schwimmbäder und Schulen marode seien, liege daran, dass den Kommunen das Geld fehle, und nicht etwa daran, dass sie so viel Geld für Asylbewerber ausgeben müssten.

Aha? Dass die Kommunen, die Länder und der Bund schon seit Längerem viel zu wenig Geld für Schulen und Schwimmbäder, Polizisten und Soldaten, Straßen und Brücken haben, war uns aufgefallen. Gerade deshalb hatten wir uns vergangene Woche ja so gewundert, woher die Milliarden für die Asylbegehrer auf einmal alle herkommen.

Im Grunde belehrt uns der Deutschlandfunk, dass wir Milliarden ausgeben können, ohne dass die irgendwo anders fehlen. Kommen die vom blauen Himmel geregnet? Nun ja, für einen Staatssender, der von Zwangsgebühren lebt, weshalb ihm unser Geld niemals ausgeht, sieht das wohl so aus.

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