Albert Schweitzers Einschätzung der "unterlegenen" afrikanischen Rasse

Albert Schweitzer (1875-1965) deutsch-elsässischer Arzt, evangelischer Theologe, medizinischer Missionar, Kulturphilosoph, Humanist, Organist, Friedensnobelpreisträger, 1952, Autor, From My African Notebook, Allen & Unwin, 2. geprägte Ausgabe 1951

Gefunden auf de.spiritualwiki.org/Hawkins/Mensch

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.

Sie halten Albert Schweitzer für einen typischen Rassisten, für einen fremdenfeindlichen Menschenhasser? Wie dumm! Hören Sie sich einfach an, was eine deutsche verheiratete Frau über Menschen zu sagen hat, die zwar eingewandert sind, sich aber gegenüber jeglicher Hilfe und Beistand als respektlos und undankbar erweisen:

Ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane Soler -- die Lügen der Politiker (Initiative an der Basis)

22. Juni 2019 | Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms
Christiane Soler ist Teil von unserer INITIATIVE AN DER BASIS. https://basisinitiative.wordpress.com

Wenn Du auch Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlinge/Migranten gesammelt hast - mach mit ! Wir sind Lehrkräfte, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten.

Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund. Wir erleben aufgrund unserer Arbeit an der Basis bzw. unserer eigenen Erfahrungen täglich die Auswirkungen der Asyl-/Migrationspolitik sowie der fehlenden politischen Unterstützung.

In unserer Arbeit an der Basis bzw. in unserem täglichen Leben werden wir regelmäßig mit Problemen und Missständen konfrontiert, die bislang in der öffentlichen Debatte zum Thema “Migration und Flucht” als Einzelfälle oder gar Ausnahmen deklariert werden. Dabei handelt es sich eben nicht um Ausnahmen, wie wir anhand unserer Erfahrungen feststellen können.

Es ist uns ein dringendes Anliegen, unsere gesammelten Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Um Probleme anzugehen, ist es erforderlich, diese offen und ehrlich zu benennen, um dann eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie diese (vor allem auch auf politischer Ebene) gelöst werden können. Wir von der Basis sehen uns in der Verantwortung, mit unserem – von vielen Menschen zusammengetragenen – Erfahrungsschatz wie auch erarbeiteten, möglichen Lösungsvorschlägen zu dieser Debatte beizutragen.

Siehe auch
Prof. Dr. Theo Sundermeier - Nur gemeinsam können wir leben: Das Menschenbild schwarzafrikanischer Religionen

15. Februar 2017 | Guido Herz: „Wir wollen die Wahrheit über Afrika nicht sehen“

„Wirkliche Hilfe würde auf Kolonialismus hinauslaufen“

Aber können wir Afrika im Stich lassen? Tragen wir für den Kontinent nicht wegen des Kolonialismus Verantwortung?

Herz: Letzteres halte ich für eine faule Ausrede. Mein Kollege Volker Seitz etwa hat darauf hingewiesen, daß am Ende der Kolonialzeit in einigen Ländern sogar bessere Verhältnisse herrschten als heute.

Manche Kolonialmächte hinterließen gar eine gute physische Infrastruktur, eine geordnete Verwaltung, ein im Prinzip funktionierendes System politischer Institutionen. Einige Kolonien verfügten damals sogar über Auslandsguthaben und größere Prokopfeinkommen als etliche heutige EU-Länder!

Nichts davon ist übrig. Übrigens war Afrika damals keineswegs der Krisenkontinent, der er heute ist. Wenn Afrika in der Zeit seit Ende des Zweiten Weltkrieges je ein Opfer des Nordens war, dann während des Kalten Krieges, denn damals stützten Ost und West jedes noch so korrupte Regime, Hauptsache es hielt zum eigenen Block.

Und auch die Entwicklungshilfe hat versagt, weil sie zwar die Mütter- und Kindersterblichkeit erfolgreich bekämpft, aber versäumt hat, ein Umfeld für erfolgreiche Geburtenkontrolle zu schaffen. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika und der Klimawandel – über den wir gar nicht gesprochen haben – führen maßgeblich mit zu der Katastrophe, die Afrika bevorsteht.

Sie sehen keine Hoffnung?

Herz: Der einzige Hilfsplan, der mich halbwegs überzeugt, ist der des verstorbenen Rupert Neudeck, wonach jedes westliche Land eine Entwicklungspartnerschaft mit einem ausgewählten afrikanischen Land eingehen soll.

Doch eine solche „Adoption“ könnte von interessierter Seite als neuer Kolonialismus interpretiert werden. Und das wird weder von den afrikanischen Eliten akzeptiert werden – die dann ihre Pfründe verlieren würden –, noch ist das bei uns im Westen mehrheitsfähig.

Biozentrische Umweltethik - Albert Schweitzer - Erklärung & Beispiel & Kritik | Ethik

26. Januar 2016 | Biozentrische Umweltethik - Albert Schweitzer: In diesem Video klären wir die Theorie der biozentrischen Umweltethik, geben euch anschauliche Beispiele dafür und kritisieren diese Ethik. Wir versuchen mit dem Philosophen Schweitzer eine Antwort auf die Frage "Wie sollen wir Menschen mit der Umwelt umgehen?" zu finden.