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Zurück zu germanischen Wurzeln

Bild von Orka

Die Wurzeln eines Baumes sind seine Grundlage. Nicht nur, dass Wurzeln Nahrung aus dem Erdreich aufnehmen, sondern sie sind es auch, die dem Baum seine Stabilität verleihen. Um den stolzen „Baum“ der Germanen zu beseitigen, wurde über viele Jahre hinweg an seinen Wurzeln gesägt, mit Äxten darauf gedroschen und Wurzeln herausgezogen.

Römer und Judäer erkannten sehr bald, dass der germanische Stamm mit Gewalt nicht zu beseitigen war. Es bedurfte einer Entwurzelung. Wer jedoch schon einmal einen Baum mit den Wurzeln beseitigt hat, hat die Erfahrung gemacht, dass sich das Wurzelwerk derartig in den Boden gefressen hat, dass deren Beseitigung ein schweißtreibendes und langwieriges Unterfangen ist.

Kampf gegen Deutsche

So ist auch die Entwurzlung des deutschen Volkes keine einfache Angelegenheit. Es bedurfte vieler Jahre über viele Generationen, um das deutsche Volk von einigen Wurzeln zu trennen. Trotz der zwei Jahrtausende währenden intensiven Arbeit von Römern und Judäern steht der deutsche Volksstamm immer noch! Auch wenn einige Wurzeln beseitigt wurden, haben sich immer wieder neue Wurzeln gebildet.

Ungeachtet aller Maßnahmen steht der deutsche Volksstamm. Einige Wurzeln sind abgehackt, andere Wurzeln sind hinzugekommen. Die neuen Wurzeln haben die alten Wurzeln nicht einfach ersetzt, sondern zum Teil völlig andere Stützmerkmale geschaffen.

Neue Weltsichten

So wurde der germanische Glaube an die Götterwelt von Wotan, Donar, Odin, Freya, um nur einige zu nennen, durch den christlichen Glauben ersetzt. Aber nicht nur das, die Besitz- und Eigentumsverhältnisse wurden grundlegend geändert. Das römische Recht auf Grund und Boden hat das germanische Verständnis von Eigentum verdrängt. Gleichzeitig wurden Fürstentümer und Königreiche gebildet, was den Germanen völlig fremd war.

Während bei den Germanen über wichtige Angelegenheiten die Gesamtheit der Sippe entschied, wurde dies systematisch durch die Obrigkeit unterbunden. Das Christentum installierte Fürstentümer und Königreiche mit absolutistischen Herrschern. Damit wurde der Volkswille abgeschafft und das Volk hatte sich den Launen und Wünschen der Obrigkeit zu unterwerfen.

Die Wurzel der zutiefst demokratischen Mitbestimmung jedes Einzelnen wurde gekappt. Dafür wuchs die Wurzel der Kaiser und Königreiche. Fürsten, Könige und Kaiser wurden neben dem Landadel und nicht zu vergessen dem Klerus die Stütze der deutschen Gesellschaft.

Mit der Entwicklung der Produktivkräfte entwickelte sich der Kapitalismus, der sich auf die bisherigen gesellschaftlichen Strukturen stützt. Im Kapitalismus werden zwar die Machtverhältnisse verändert, jedoch bleibt das Grundprinzip erhalten. Ein Grundprinzip, welches im höchsten Maße undemokratisch von oben nach unten regiert.

Rückkehr zu Basisdemokratie

Und dies steht im völligen Gegensatz zu dem alten germanischen Prinzip, der basisdemokratischen Leitung der Sippe und des gesamten Volksstammes. Und zu den germanischen Grundlagen müssen wir wieder zurückkehren.

Ich bin mir bewusst, dass dies nicht einfach ist. Es bedarf eines grundlegenden Umdenkens und letztendlich bewirkt eine basisdemokratisch aufgebaute Gesellschaft die Enteignung von Eliten.

Das Thema ist recht schwierig, zumal die Problematik in einigen Beiträgen anderer Autoren zwar angekratzt wird, jedoch in keinem mir bekannten Fall praktikable Möglichkeiten durchdacht werden. Dennoch, ich versuche es und stoße eine Diskussion an, welche von fundamentaler Bedeutung für die weitere Entwicklung der deutschen Gesellschaft ist.

Kurz: Das gesamte gesellschaftliche System muss in eine allumfassende Basisdemokratie umgewandelt werden. So einfach dies klingt, so schwierig ist dieses Unterfangen. Und es wird einen jahrzehntelangen Kampf bedeuten, denn die Kräfte der alten Ordnung sind geschulte Fachleute, die nicht so ohne Weiteres aufgeben.

Beispiel Produktionsbetrieb

So kompliziert dies klingt, so einfach ist die Einführung einer Basisdemokratie. Dies soll am Beispiel eines Produktionsbetriebes verdeutlicht werden. Um dies zu veranschaulichen, ist jedoch zunächst der allgegenwärtige Stand des gesellschaftlichen Seins, insbesondere der Stimulierung und der Machtbildung, zu beleuchten.

Bisher ist es allgemeine Sitte, dass nach Ablauf des Geschäftsjahres der Geschäftsleiter sich seinen Anteil aus dem Topf nimmt. Danach verteilt er an seine Mitarbeiter, je nach Laune und Gefühl, oder auch nicht.

Der Eigentümer eines Betriebes hat das uneingeschränkte Recht, seine Mitarbeiter zu stimulieren oder dies sein zu lassen. Er entscheidet somit wie ein absolutistischer Fürst über seine Mitarbeiter. Dieses System entspricht der kapitalistischen Struktur und wird selten hinterfragt.

Auch im sogenannten Sozialismus erscheint diese Vorgehensweise als völlig richtig. Aber, was sich Sozialismus nennt, ist bei genauer Betrachtung gar kein Sozialismus im Sinne von sozial und gerecht. Der Begriff Sozialismus wurde von den Eliten in hinterhältiger und heuchlerischen Weise verwendet, um die arbeitenden Massen irrezuführen. Die als Sozialismus gepriesene Staatsform hat nur dem Anschein nach etwas mit sozial und gerecht zu tun. Und dies gehört zu der Taktik der Eliten, um ihre wahren gesellschaftlichen Ziele zu verschleiern.

In Wirklichkeit ist Sozialismus, insbesondere der Sozialismus sowjetischer Prägung ein Terrorregime der bolschewikischen Juden. Nicht die Arbeiter, Bauern und Soldatenräte haben die Macht über das russische Zarenreich übernommen, sondern die Bolschewiken haben diese gesellschaftlichen Kräfte ausgenutzt und eine Judenherrschaft errichtet.

Der Sozialismus unterscheidet sich vom Kapitalismus lediglich darin, dass die Planwirtschaft nicht am Fabriktor endet, sondern an der Staatsgrenze. Damit weist der Sozialismus gegenüber dem kapitalistischen System eine höhere Stufe der Vergesellschaftung der Produktion auf. Ob dies immer besser war, ist anzuzweifeln, denn der Konkurrenzkampf wird nun nicht mehr zwischen den Konzernen geführt, sondern nur noch mit dem Ausland.

Es ist müßig, über die Vor- und Nachteile dieser beiden gesellschaftlichen Systeme nachzudenken, denn im Grunde genommen stützen sich beide Systeme auf die Ausbeutung der arbeitenden Massen. In beiden Systemen wird der Reichtum von der Elite abgeschöpft und die arbeitenden Massen werden mit Brosamen ruhiggestellt.

Der Reichtum jüdischer Eliten wächst in beiden Systemen unaufhaltsam. Wenn in 2018 eine Minderheit von 0,19 % über 70 % des weltweiten Vermögens verfügt, so ist dies nicht nur auf den Reichtum von Finanzjuden des Westens zurückzuführen, sondern auch auf enorm reiche Oligarchen in der östlichen Welt.

Wirtschaften ohne Ausbeutung

Um das Ausbeutungssystem aufzulösen, sind gravierende gesellschaftliche Änderungen nötig. Um nicht in einem Chaos zu versinken, sollte dieser Prozess nicht abrupt erfolgen, sondern durch eine gezielte Umgestaltung grundlegender Wirkungsmechanismen, welche die gesellschaftlichen Strukturen formen.

Die Gesellschaft muss von unten nach oben weiterentwickelt werden, um das Prinzip der Herrschaft durch Eigentums zu brechen. Dazu ist es notwendig, eine Basisdemokratie einzuführen, die sich auf die Mehrheit stützt, welche sich am Besten über das Geschehen im entsprechenden Bereich auskennt. Sie sollte alle Mitglieder der Gesellschaft in die gesellschaftlichen Veränderungen einbeziehen und damit jedem Einzelnen die Möglichkeit geben, in seinem unmittelbaren Bereich mitzubestimmen und mitzugestalten.

Diese Möglichkeit stimuliert, wodurch das Bestreben jedes Einzelnen, sein Bestes für die Gesellschaft zu leisten, immer größer wird. Damit fungiert eine Basisdemokratie als Stimulierung jedes Einzelnen, denn er kann über das wichtigste Stimulus, der Verteilung des Geldes, innerhalb der Gesellschaft mitbestimmen.

Und nun zu dem angekündigten Beispiel eines Produktionsbetriebes: Nach Ablauf des Wirtschaftsjahres hat der Betrieb einen Gewinn oder einen Verlust erzielt. Nun kann sich nicht der Betriebsleiter daraus bedienen, sondern die Direktoren der einzelnen Bereiche stimmen in geheimer Abstimmung über ein Mehr oder Weniger (oder gar über das absolute monatliche Gehalt) des Betriebsleiters ab.

Danach muss der Betriebsleiter auf die einzelnen Bereiche verteilen (Vertrieb, Produktion, Forschung. Instandhaltung usw.). Über ein Mehr oder Weniger an Gehalt stimmen nun in geheimer Abstimmung die untergeordneten Abteilungsleiter ab. Erst danach wird auf die einzelnen Abteilungen das übrig gebliebene Geld verteilt. Dies geht hinunter bis in die einzelne Brigade, wobei zunächst die Brigademitglieder über das Mehr oder Weniger des Brigadiers bestimmen, bevor diese den Rest auf die einzelnen Arbeitskräfte verteilt.

Mir ist bewusst, dass dies nur eine grobe Anleitung zum Handeln ist. In Wirklichkeit sind die Verflechtungen wesentlich komplizierter und die Allmacht der Vorgesetzten sollte mit gezielten Maßnahmen eingedämmt werden. Wie und in welcher Weise sollte von denen bestimmt werden, welche dazu die beste Übersicht haben.

Geld und Macht

Mit der Veränderung der Bezüge verändern sich auch die Machtverhältnisse innerhalb der betrieblichen Struktur. Es ist also legitim, dass, sofern ein untergeordneter Mitarbeiter mehr bekommt, als sein Vorgesetzter, dass sie die Stühle tauschen. So wird der fähigste und angesehenste Mitarbeiter automatisch zum Brigadier und letztendlich übernimmt der Angesehenste und wohl auch Fähigste die Leitung des Betriebsgeschehens.

Die Einführung dieses basisorientierten Stimulierungssystem kann in jeder hierarchischen Struktur angewendet werden und sorgt zum einen dafür, dass die Gehälter der Vorgesetzten nicht ins Uferlose steigen, aber auch, dass die fähigsten Mitarbeiter an die Spitze der Unternehmen gelangen.

So einfach dies auch klingt, es hat extreme Auswirkungen auf die gesellschaftlichen Strukturen und die Gesellschaft wird langsam aber unweigerlich fortgeführt von den orientalisch-römisch-jüdischen Machtverhältnissen hin zu den Grundlagen einer gesunden Gesellschaft, wie sie die alten Germanen vor der Unterwanderung durch das Christentum kannten.

Das Ziel ist ein freies Land mit freien und stolzen Menschen, die ihr Geschick und die Zukunft selbst gestalten. Die Mitbestimmung bei der Stimulierung und letztendlich bei der Machtbildung erweckt den Stolz auf die eigene Stärke in dem unmittelbaren Bereich seiner Arbeitswelt, aber auch die Fähigkeit, jederzeit zu lernen, um eine menschenwürdige Gesellschaft zu schaffen. Es geht um ein Land, in dem es sich lohnt zu leben. Dann werden die Deutschen auch wieder mehr Kinder hervorbringen, denn sie wissen, dass diese eine glückliche Zukunft erwartet.

Nachträgliche Anmerkung

Auch in diesem System spielen Intrigen, Sympathie und Antipathie eine Rolle, jedoch bewirken diese menschlichen Eigenschaften nur dann einen Schaden, wenn sie das Betriebsergebnis schmälern und sich die Verantwortlichen damit letztendlich ins eigene Fleisch schneiden.

Das System verlangt keine wohlerzogenen Mitarbeiter mit dem besten Willen zur Gemeinschaft, sondern das System erzieht die Mitarbeiter zu einer gewinnbringenden Zusammenarbeit, welches letztendlich durch das Betriebsergebnis bestimmt wird.

Eine weitere nachträgliche Anmerkung

Mit Adolf Hitler kam ein Führer an die Spitze des deutschen Volkes, der sein Volk aus tiefstem Herzen liebte und alles tat, um das deutsche Volk zu erhalten und in eine glückliche Zukunft zu führen. Er scheiterte.

Heute stehen wir nach dem absehbaren Sturz des Merkel-Regimes vor einer ähnlichen Situation. Sie scheiterte. Aber indem das deutsche Volk die gesellschaftliche Stimulierung und die damit verbundene Machtbildung in die eigenen Hände nimmt, werden grundlegende Entwicklungen der Gesellschaft vom Volk selbst bestimmt. Kurz: Wir brauchen kein „Genie“, das uns führt, sondern wir müssen nur zu unseren naturgegebenen Gesetzen der alten Germanen zurückfinden.

An alle Leser: Heil Deutschland!

Kommentare

Zurück zu germanischen Wurzeln

Endlich mal wieder ein super Artikel, der zeigt das es noch klar denkende Menschen im Merkelland gibt. Von besonderer Bedeutung ist die "weitere nachträgliche Anmerkung" zu unserem letzten frei gewählten Reichskanzler der uns aufzeigte, das eine Wirtschaft die dem Volk dient, zu absoluten Höchstleistungen fähig ist, die in diesem Ausmaß nie wieder erreicht wurden.
Der Weg den unsere Väter unter IHM einschlugen hätte uns zu unseren Wurzeln zurückgebracht, wäre er nicht im Feuerholocaust alliierter massenmordender Bomber ausgelöscht wurden.

Eine einzige Frage stellt sich mir dann doch: Wie soll ein Volk, das umerzogen und dadurch geistig völlig degeneriert ist (Die Bayernwahl zeigt das!), ein Volk das es gutheißt das es einer fremden Macht unterworfen wird und freiwillig seine Heimat, Kultur und Sprache aufgibt, ohne eine Führungspersönlichkeit die es eint, zu unseren naturgegebenen Gesetzen der alten Germanen zurückfinden?