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Vom Deutsch-Sein

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Für jeden, der hier in einer deutschen Familie aufgewachsen ist, ist es selbstverständlich, Deutscher zu sein. Die Frage des Deutsch-Seins rückt erst in das Bewusstsein, wenn andere Völkerschaften mit anderen Wertvorstellungen in das tägliche Leben eindringen.

Dabei betrachten die Deutschen die Angehörigen anderer Völkerschaften nach ihren germanischen Wertvorstellungen. Fremde werden als Bereicherung empfunden, denn sie bringen neue Gedanken, Technologien und Lebensweisen in Umlauf. Fremde werden mit Interesse und Wohlwollen betrachtet. Und zwar genau so, wie ein Deutscher sich es vorstellt, wenn er in die weite Welt zieht.

Vertrauensvorschuss

Jeder Ein- und Durchreisende erhält ungefragt einen Vertrauensvorschuss, egal, ob er vor irgendetwas flieht, einfach nur Handel treibt oder aus inneren Antrieb die Welt durchstreift.

Der Vertrauensvorschuss basiert auf der selbstverständlichen Annahme, dass von dem anderen nichts Böses erwartet wird, hatten doch die Arier in der schweren Eiszeit gelernt, sich gegenseitig zu unterstützen und jeden Neuankömmling als Kampfgefährten gegen die Unbilden der Natur zu sehen.

Definition

Das Deutsch-Sein ist geprägt durch eine innige Verbindung zu Natur und Heimat. Dabei ist die Liebe zu Natur und Heimat die Grundlage der Gesellschaft. Dies enthält die Zugehörigkeit zur Familie, den Geschwistern und den Freunden aus den benachbarten Familien, aber auch zu den weiter entfernt lebenden Mitmenschen. Deutsche haben damit ein Nationalbewusstsein entwickelt, welches grundlegende Verhaltensweisen prägte.

Im deutschen Lebensraum wurde die Liebe zur Heimat, die Treue zum Partner und zur Familie, sowie der Sippengemeinschaft von den in der Eiszeit geprägten Ariern übernommen. Damit verbunden war der Stolz auf die älteren Menschen, welche die Gesellschaft aufgebaut und gestaltet haben, aber auch Stolz und Würde jedes Einzelnen auf sich selbst. Und jedes stolze Mitglied der Sippe trägt den Stolz als sichtbares Zeichen vor sich her, um kundzutun, dass er sich in einer Gesellschaft befindet, welche sich durch eigene Arbeit und eigenen Fleiß seine Lebensgrundlage schafft.

Deutschtum

Der Volkscharakter spiegelt sich in Sprache und in Erscheinung jedes einzelnen wieder. Dazu kommen Hartnäckigkeit, Eigensinn, Gefolgstreue und eine tiefe Verehrung der Frauen, die letztendlich neues Leben gebären und die heimischen Grundlagen gestalten.

Das Deutschtum versucht immer wieder, die alte germanische Selbstverwaltung in Dorf und Stadt durchzusetzen. Und ihrem Eigensinn ist es zu verdanken, dass in gewissem Grade die Selbstverwaltung erhalten geblieben ist und das trotz einer Besatzung, die alles daransetzt, das deutsche Volk als Volksgemeinschaft abzuschaffen.

Überfremdung

In Anbetracht der aufkeimenden Gefahr einer gesteuerten Überfremdung scheint sich das deutsche Volk enger zusammenzuschließen. Dies ist spürbar im täglichen Umgang miteinander, der höflicher und zuvorkommender geworden ist. Gleichzeitig werden Fremde zunehmend nur geduldet und immer argwöhnischer werden Beziehungen zu ihnen empfunden.

Aber nicht nur das: Immer öfter kommt man mit wildfremden Menschen ins Gespräch, ob über das Wetter oder die Politik ist egal. Selbst auf der Straße ist spürbar, wie die Volksgemeinschaft zusammenrückt.

Regierungen

Dabei erkennt das deutsche Volk immer besser den eigentlichen Feind des Volkes, es sind nicht alimentierte Fremde, sondern es ist die volksverachtende Bundesregierung.

Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben es nicht leicht mit dem deutschen Volk. Lässt es sich doch nicht so provozieren, wie man das gerne hätte. Mit dem Mord in Chemnitz hoffte man seitens der Eliten auf einen Ausbruch von Gewalt gegen alimentierte Einwanderer. Stattdessen fanden friedliche Trauerdemonstrationen statt, die den Herrschenden einen eiskalten Schauer über den Rücken trieben, denn das deutsche Volk wandte sich damit gegen die, welche das Asylchaos eingefädelt haben. Die Eliten erkannten, dass sie durchschaut sind.

Kulturelle Wurzeln

Den Eliten sollte bewusst werden, dass Goethe nur in Deutschland und als Deutscher seinen Faust erschaffen konnte und dass der Protestantismus gegen die korrupte katholische Kirche seinen Anfang in Deutschland nahm. Dies war der Beginn der Loslösung vom christlichen Glauben hin zu einem materialistischen Verständnis von Gesellschaft und Natur.

Wenn die deutsche Gesellschaft in immer stärkeren Maße atheistisch geprägt wird, so ist dies die Fortführung der geistig-moralischen Entwicklung, welche letztendlich die naturgegebenen Grundlagen des Germanentums wieder herstellen wird.

Germanische Ethik

Unter den stolzen Germanen gab es keine Ausbeutung und Versklavung anderer Menschen. Erst mit dem Eindringen des Christentums wurden die ethnischen Grundlagen der Germanen aufgeweicht. Das Christentum hat sich mit List, Tücke und Gewalt in das deutsche Volk hineingefressen. Mit dem Eindringen des Christentums wurde der nationale Zusammenhalt immer mehr infrage gestellt. Im Ergebnis haben germanische Stämme mit anderen germanischen Stämmen zumeist Kriege geführt, um das Christentum zu verbreiten.

Auch wurden ganze Völkerschaften systematisch vom Kerngebiet der Germanen abgetrennt. So sind die Tschechen und die Polen im Ursprung arische Völker. Das Christentum hat es fertiggebracht, dass diese Völkerschaften sich von den nationalen Verflechtungen gelöst haben. Dazu wurde den Tschechen, als auch den Polen eine Sprache aufgeprägt, die zwar in ihren Grundzügen germanischen Ursprünge aufweisen, jedoch durch gezielte andere Wortwahl zu einer anderen Sprache wurde.

Lebensräume

Mit dem Ende der Eiszeit hatte diese unerbittliche Zeit einen Menschentyp hervorgebracht, der kräftig, willensstark und mutig war. Hinzu kommt eine ausgesprochen hohe Geburtenrate. Diese hohe Geburtenrate bewirkte im Verlauf von wenigen Generationen, dass der Lebensraum nicht mehr ausreichte. In anderen Völkerschaften wurden verlustreiche Kriege geführt, die das Problem der Überbevölkerung löste.

Teilweise ging die Selbstvernichtung so weit, dass ganze Landstriche entvölkert wurden, so in Südafrika, wo die Buren in ein nahezu unbesiedeltes Land eindrangen, Frieden herstellten und das Land kultivierten. Im Schutz der Buren hat sich die afrikanische Population durch Einwanderung und Vermehrung erholt.

Völkerwanderungen

Nicht so bei den germanischen Volksstämmen: In den schweren Zeiten der Eiszeit hatten sie gelernt, den Beistand benachbarter Sippen einzuholen, um den Unbilden der Natur zu widerstehen. Die ständig wachsende Bevölkerung nach dem Ende der Eiszeit wurde durch Besiedlung in benachbarte Räume ausgelagert. Mit der Zeit wurden die Entfernungen zu ansprechenden Besiedlungsräumen immer größer und die Wanderungen dorthin immer beschwerlicher. Die große Zeit der Völkerwanderungen begann.

Mit Blut wurde Boden erkämpft und die arischen Menschen waren den Einheimischen sowohl in Kraft, Größe und Ausdauer überlegen. Die arischen Volksstämme verteilten sich über ganz Europa, drangen in den nahen Osten und nach Indien vor. Gotische Volksgruppen sollen sogar bis China vorgedrungen sein.

Arische Völkerschaften sind jedoch nicht, wie Römer und Judäer auf Raub und Ausplünderung aus, sondern sie bestanden auf dem Recht, dort zu siedeln, wo sie der Fuß hintrug. Sie siedelten zwischen den Einheimischen, vermischten sich mit diesen und nahmen oft deren Sprache an. Damit wurden sie zu einer Bereicherung der einheimischen Bevölkerung. Durch Vermischen ihrer Gene verbanden sie spezifische Merkmale Einheimischer und Germanen.

Lebensweisen

War doch der groß gewachsene Arier auch in den Augen der einheimischen Frauen ein lukrativer Partner, der schon aufgrund seiner körperlichen Gestalt erahnen lässt, dass er in der Lage ist, eine Familie zu schützen und zu ernähren.

Die Zurückbleibenden bewahrten weiterhin ihre Lebensweise und bereiteten bereits von Kindheit an die zur Ausreise vorgesehenen Jugendlichen auf ein Leben in der Fremde vor.

Mit der Entfernung von der ursprünglichen Heimat wurden auch die Verbindungen zu dieser immer schwächer. Aber trotz dieser Entfernungen blieben die ausgewanderten Deutschen ihrem Wesen nach deutsch. Auch wenn sie heute andere Sprachen sprechen, so tragen sie immer noch die deutschen Gene in sich und verbreiten die germanische Art zu leben und zu arbeiten.

Bei den Germanen und später auch bei den Deutschen war jeder, der Willens war, sich zu verständigen, ein gern gesehener Gast und Mitstreiter bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben. Damit endete die Liebe zur Heimat nicht am Horizont, sondern die Heimat war ein weitreichendes Gebiet, welches sich über den Lebensraum aller Völkerschaften erstreckt, mit denen man sich verständigen konnte und deren Wertvorstellungen dem germanischen Selbstverständnis entsprachen.

An alle Leser: Heil Deutschland!