Vom Unfug der Gleichbehandlung

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz kommt in seinen Auswirkungen auf Staat, Verwaltung und Gesellschaft einem Staatstreich gleich, der direkt in einen tyrannischen Obrigkeits- und Überwachungsstaat führt, wo das Treten der Menschenrechte mit den Füßen zum Alltag gehört. Aber das hatten wir alles schon mehrfach. Wir brauchen uns daher über nichts mehr zu wundern.

Ausreden, warum noch keine Frau Schachweltmeister war (Gesellschaft) Mus Lim, Donnerstag, 27.09.2012, 01:04
  1. Frauen erhalten 23% zu wenig Spielfiguren
  2. Die Schachuhr ist abgelaufen, bevor ich mit meiner Freundin mit Chatten fertig war
  3. Meine Spielfiguren bedecken nur 25% des Spielfeldes
  4. 8x8 Spielfelder = hexadezimal, das ist eine patriarchale Erfindung, um Frauen zu verwirren
  5. Die Dame trägt natürlich die Hauptlast des Kampfes, während der Patriarch gemütlich nur einen Schritt nach rechts oder nach links trippelt
  6. Die Springer haben keinen Damensattel
  7. Der Turm hat kein Frauenarchiv
  8. Die Farben der Spielfiguren fördern das Schwarz-Weiß-Denken, mir fehlen da die Zwischentöne

Monika Gruber - Frauen Arroganz Training - Neues aus der Anstalt 22.02.11

Die Athener schlugen sich mit dem gleichen Unfug herum. Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Siehe auch die Ausführungen von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Philipp, Mannheim bei Konrad Fischer.

Aristophanes

Quelle

Ganz anderen Kalibers ist Aristophanes. Mit fester Hand greift er ins volle Leben Athens hinein, zeigt uns Versammlungen, politische Kämpfe, wirtschaftliche Bestrebungen, plutokratische Machtgier, utopienschaffende Frauenparlamente. Die ganze Größe des fast einzigartigen jonischen Genies, aber auch das Fehlerhafte der antiken Zivilisation treten uns vor Augen, — gezeichnet allerdings von einem reaktionären Geistesaristokraten, der gar keine Sympathie hatte für die aufwühlende ökonomische und weltpolitische Tätigkeit der Plutokratie noch für die extremen, schwärmerischen Gleichheitsbestrebungen der Besitzlosen. Das Ideal des Aristophanes scheint dem des Aristoteles ähnlich gewesen zu sein. Dieser Opposition gegen seine Zeit entsprang die überlegene Ironie, der ausgelassene, zynische Spott, die bittere, zügellose Satire, die seine Komödien auszeichnen. Von sämtlichen Komödien des Aristophanes — sie behandeln satirisch die kapitalistischen Weltpolitiker, die Sophisten, die Prozeßsüchtigen, die Denunzianten, die Wolkenkuckucksheimer und die Kommunisten — kommen für uns in Betracht: die Ekklesiazusen (Frauenparlament, aufgeführt 393) und Plutos (aufgeführt 388).

Die Politik der Männer hat zum Zusammenbruch der blühenden athenischen Republik geführt: der Peloponnesische Krieg endete (404) mit der vollständigen Kapitulation Athens. Die Frauen hatten im langen Kriege viel gelitten, und die traurigen Folgen des Zusammenbruchs verschlimmerten ihr Los. Sie beschlossen deshalb, die Männer als das herrschende Geschlecht abzusetzen und selber die Regierung zu übernehmen.

Die Frauen stehlen sich des Nachts von ihren Männern weg, verkleiden sich als Männer und berufen ein Parlament ein, wo Rednerinnen auftreten und Vorschläge zur radikalen Reform des Landes machen. Die Frauen, sagen sie, sind wirtschaftlich tüchtiger und umsichtiger als die Männer und werden auch imstande sein, den Staat in richtige Bahnen zu lenken und aufrechtzuerhalten. Die Führerin dieser Revolution heißt Praxagora, ihres Mannes Name ist Blepyros.

Die fünfte Szene enthält den Kern der Pläne der Frauen. Im Gespräch mit Blepyros und einigen Nebenpersonen entwickelt Praxagora ihre kommunistischen Ideen. Sie wird vorerst vom Chor begrüßt, der ihr nahelegt, daß dem Staate ein neues Gestalten nottue und daß das Volk etwas ganz Neues wünsche, da es haßt, „alte Geschichte wiederholt zu sehen".

Chorführerin(2): Doch zaudere nicht, geh an das Werk mit der Schärfe der Einsicht; denn je rascher ein Stück fortspielt, um so eher gewinnt es des Publikums Beifall.

Praxagora: Wohl bin ich gewiß, daß heilsam ist, was ich darlegen will; indessen ob das Publikum auch für den Fortschritt ist und nicht in dem alten, gewohnten Herkommen und Brauch viel lieber verweilt, das ist's, was mich ernstlich besorgt macht.

Blepyros: Um den Fortschritt sei nicht besorgt; denn es herrscht Fortschreiten und Neuern, aber Verachten des Altertümlichen hier als wahrer und einziger Herrscher.

Praxagora: So spreche denn niemand gegen mich eher und störe unterbrechend den Vortrag, bis er ganz einsieht, wie der Plan ist und den Redner bis zu Ende gehört hat: Wie mir scheint, muß alles Gemeingut sein, teilnehmend jeder an allem, vom Gemeingut jeglicher leben und nicht der eine reich sein und der andere ein Bettler, nicht einer viel Felder besitzen, indes für ein Grab jenem der Platz fehlt... Jeglichem werde ich dasselbe Geschick, und Gemeinschaft allen bereiten ... So wandle ich denn erstens den Acker zu Gemeingut um und das sämtliche Geld und was sonst noch jeder Besitz hat. Aus diesem Gemeinschatz werden wir Frauen euch Männer ernähren und kleiden, ihn verwaltend mit Fleiß und mit Sparsamkeit, und 'Rechnung legend von allem.

Blepyros: Wie aber mit dem, der Land zwar nicht, doch Silber und Gold und daneben unregistriertes Vermögen besitzt?

Praxagora: Auch der zahlt's ein zum Gemeinschatz; wer es nicht einzahlt, schwört falsch.

Blepyros: Meineid hat's eben ja auch erworben!

Praxagora: Doch wird's gar nicht und in keinerlei Art ihm zu Nutzen gereichen. Aus Armut tut kein Mensch mehr was, denn alle haben ja alles, — Brot, Kuchen, Gemüs', Fleisch, Fische, Gewand, Wein, Kränze, Rosinen und Mandeln. Was gewinnt er dann, wenn er nicht einzahlt? Zu kaufen gibt es doch nichts, da doch alles gemeinschaftlich ist!

Blepyros: Nimm an, ein junger Mann freit ein Mädchen oder will zur Dirne gehen, so muß er doch Geschenke mitbringen.

Praxagora: Keineswegs! Alle Frauen und Männer werden gemeinschaftlich und frei sein; Ehe oder sonstigen Zwang wird es nicht geben.

Blepyros: Wie aber, wenn mehrere sich um ein schönes Mädchen bewerben, was soll dann geschehen?

Praxagora: Sicherlich werden sich um eine Schönheit mehrere Männer bewerben, manche stattlich, andere häßlich; aber ehe einer berechtigt ist, sich um eine Schönheit zu bewerben, muß er ein häßliches Mädchen beschlafen.

Blepyros: Gut. Die Mädchen brauchen also nicht mehr zu befürchten, daß sie ihr Leben lang Jungfern bleiben. Wie wird's aber den Männern ergehen? Man darf doch annehmen, daß die Mädchen nur den schönen Männern ihre Gunst erweisen werden. Was soll mit den häßlichen Männern geschehen?

Praxagora: Das Liebesleben der Mädchen wird ebenfalls staatlich reguliert werden. An die Seite der jungen, schönen und stattlichen Männer werden die kleinen, mißgestalteten und untersetzten Männer gestellt werden. Und ehe die Mädchen die Erlaubnis erhalten, sich mit ihren Geliebten zu paaren, müssen sie den von Natur stiefmütterlich behandelten Männern ihre Liebe gewähren ... Alle Prostitution wird abgeschafft, die niedrigen Dirnen überlassen wir den Sklaven, so daß für die Bürgerinnen die besten Kräfte aufbewahrt werden...

Blepyros: Und wie sollen wir dann unsere Kinder erkennen?

Praxagora: Sie werden nie erkannt werden; alle Kinder werden allen Erwachsenen gehören...

Das Zwiegespräch wird fortgesetzt und Praxagora schildert den Zukunftsstaat, in dem alles gemeinschaftlich, alles frei und gleich und unabhängig sein wird, in dem alle privaten Unternehmungen zu einem einzigen großen Besitz zusammengefaßt werden, in dem alle Klassenunterschiede, alle Schranken und Zwangsmittel für immer abgeschafft sein werden. Gerichtshöfe und Wahlräume wird es ebenfalls nicht geben. Diese werden in Speisehallen verwandelt werden, wo es die feinsten Leckerbissen geben wird. Die Bürger werden nach dem Alphabet ihre Speisemarken und ihre Speisehallen zugewiesen erhalten. Die gemeinsamen Mahlzeiten werden zu Festlichkeiten; in gehobener Stimmung wird jeder sie verlassen, mit einer Fackel in der Hand und einem Blumenkranz in den Haaren, und wenn sie dann durch die Straßen wandern, werden Mädchen und Frauen sie zu sich einladen und sie bitten, sich an ihrer Schönheit zu erfreuen.

Die Auseinandersetzung zwischen Praxagora und Blepyros über die neue sexuelle Ordnung ist bei Aristophanes viel deutlicher als hier wiedergegeben ist. Die Unterhaltungen über diese Frage im zweiten Akt und insbesondere die im vierten Akt dargestellten Konflikte und Verwicklungen zwischen den alten und jungen Frauen um den Fang der hübschen Jünglinge gehören zur pornographischen (unzüchtigen, zotenhaften) Literatur, wie sie nur noch in manchen italienischen Schriften der Renaissancezeit vorkommen. Droysen gibt eine wörtliche Übersetzung.

Selbstredend läßt Aristophanes diesen schlaraffen-artigen Zukunftsstaat lächerlich scheitern. Die komischen Verwicklungen, die die Regulierung des Liebeslebens mit sich bringen, und die Vernachlässigung des öffentlichen Lebens machen die Existenz im Zukunftsstaat unmöglich. Die jungen Leute können an ihre geliebten Mädchen gar nicht herankommen, denn der Geschlechtstribut, den sie vorher an die alten Damen und welken Jungfern zollen müssen, macht sie dann unfähig. Und die Bürger, die, von den Schilderungen der festlichen Speisehallen angelockt, sich mit hochgespannten Erwartungen zu ihren Mahlzeiten begeben, können sich nur sattessen, wenn sie sich etwas von zu Hause mitbringen.

In den „Ekklesiazusen" spottet Aristophanes, wie wir sehen, über die kommunistischen Schwarmgeister; in „Plutos", seiner letzten Komödie, geißelt er die unersättlichen Reichen, das zügellose, aller Moral bare Jagen nach Reichtum. Das Problem, das hierin behandelt wird, ist ein altes und doch immer neues: Warum sind die Spitzbuben reich und die Tugendhaften arm? Die Zwiegespräche sind außerordentlich reichhaltig. Ihr Grundgedanke ist: Plutos, der Gott des Reichtums, ist blind und weiß selber nicht, was er tut. Auf die Frage des tugendhaften, aber armen Chremylos, warum er seine Gaben so ungerecht verteilt, antwortet Plutos: Zeus hat mich blind gemacht. Der oberste Gott ist neidisch auf die Menschen. Als ich ein kleiner Junge war, pflegte ich zu prahlen, daß ich nur die Weisen und Guten besuchen werde. Deshalb machte er mich blind, damit ich nicht weiß, wen ich aufsuchen soll. Chremylos: Würdest du die Bösen meiden, wenn du sehen könntest? Plutos: Ja. Das täte ich. Ich würde nur die Guten besuchen. Alle sagen mir doch, daß sie gut seien, aber wenn ich zu ihnen komme und sie reich mache, so nimmt ihre Schlechtigkeit gar kein Ende. Chremylos: So ist's. Der Mensch kann alles genug haben: Brot, Süßigkeiten, Feigen, Mut, Literatur, nur nicht genug Reichtum. Gib einem Menschen dreizehn Talente, so wird er sechzehn verlangen; gib ihm sechzehn und er wird vierzig verlangen, sonst, sagt er, ist das Leben miserabel. Reichtum ist das feigste Ding...

Chremylos rät dem Plutos, sich in den Tempel des Äsculapius (des heilenden Gottes) zu begeben und dort eine Nacht zuzubringen; dort würde er von der Blindheit geheilt. Plutos befolgt diesen Rat und wird sehend. Nun soll die Armut aus Hellas vertrieben werden. Die personifizierte Armut tritt nunmehr auf und will beweisen, daß ihre Gegenwart nötig sei. Sie zankt mit Chremylos und ruft ihm zu: Du willst mich aus Hellas vertreiben? Du glaubst, du wirst hierdurch der Menschheit den größten Segen bringen. In Wahrheit wirst du der Menschheit großen Schaden zufügen, wenn du die Guten reich machen willst. Chremylos bestreitet in längerer Rede diese Behauptung und zeigt, wie gerecht es sein würde, wenn die Bösen arm und die Guten reich wären. Hierauf erwidert die Armut: Würden alle reich sein, wer wollte sich dann die Mühe nehmen, Wissenschaft und Künste zu erwerben? Und wenn diese verschwänden, wer würde dann unsere Schiffe bauen, Ackerbau treiben, Gewerbe ausüben? Chremylos: Unsinn! Unsere Diener würden dies schon schaffen. Armut: Diener? Wo würdest du diese nehmen, wenn alle reich wären? Chremylos: Es gäbe schon Leute genug, die uns vom Auslande Sklaven bringen würden, wenn wir ihnen hierfür gut bezahlten. Armut: Wer würde sich denn der Gefahr aussetzen, Menschenraub zu treiben, wenn er ohnehin reich sein könnte? Laßt euch nur sagen: wenn alle viel Geld haben, werden alle selber arbeiten müssen, um sich die Annehmlichkeiten des Lebens verschaffen zu können; euer Gold und Silber wird auch nichts helfen; heute können sich die Reichen alles beschaffen, weil es Arme gibt, die die verschiedensten Warenartikel herstellen, die euch das Leben möglich machen und verschönern. Ihr müßt nur nicht Armut mit Elend verwechseln: Die Menschen sollen nicht elend sein; sie sollen nur nicht im Überfluß leben und den Ansporn zu rüstigem Schaffen verlieren. Ihr sagt doch selber, daß die Armen bessere Menschen seien als die Reichen.

Chremylos und seine Freunde sind durch diese Argumente verblüfft. Sodann erscheint Plutos, geheilt und sehend: Er begrüßt die Sonne, das schöne attische Land und ruft: Ich schäme mich meiner Vergangenheit, ich erröte über die Gesellschaft, in welcher ich mich so lange befand, während ich die Menschen mied, die meine Freundschaft verdienten. Ich will nunmehr den entgegengesetzten Weg wandeln und der Menschheit zeigen, daß es gegen meinen Wunsch war, als ich mit Lumpen und Spitzbuben verweilte.

Das Ergebnis dieser Wandlung ist höchst merkwürdig. Die Bösen verlieren ihren Reichtum. Alle beginnen jetzt, Plutos aufzusuchen, aber der Weg zu ihm geht durch Ehrlichkeit und Weisheit. Und der schönste Witz kommt am Ende der Komödie: Auch die Priester beklagen sich, daß sie nunmehr hungern müssen. Ein Priester klagt: „Seitdem Plutos sehend wurde, bin ich dem Hungern preisgegeben, obwohl ich der Priester des Zeus bin. Ehe alle Menschen reich waren, da pflegten sie zum Tempel zu kommen und zu opfern. Wurde ein Kaufmann von irgendeiner Gefahr errettet, von Reisegefahren oder vom Strafgesetz, so begab er sich in den Tempel und brachte Geschenke; oder wenn Leute Gelübde machten, da riefen sie den Priester. Jetzt kommt niemand. Ich denke daran, den Zeusdienst zu verlassen." Alle wurden gut, weise und reich. —

Der Sinn dieser Komödie kann nur im Worte Goethes zu finden sein: „Laßt uns nur besser werden, bald wird's besser sein." Und dies ist auch der Grundgedanke des Aristoteles. Quelle

 


 

Die folgenden Meldungen von Google News aus dem deutschen Sprachraum werden automatisch fortlaufend aktualisiert und sind kein redaktioneller Bestandteil von DZiG.de .

""Gleichbehandlung"" - Google News

Google News

 


 

29. November 2021 8:49 solar.one-CEO Andreas Schneemann zum "Held des Mittelstands" geehrt  wirtschaftszeit.at

 


 

29. November 2021 8:16 Bundeskongress der Unabhängigen Gewerkschafter:innen im Öffentlichen Dienst und in ausgegliederten Betrieben ...  APA OTS

 


 

28. November 2021 10:18 Leere Busse werden teuer  Westfalen-Blatt

 


 

28. November 2021 4:59 Wie ein katholisches Spießertum überwinden?  Tagespost

 


 

28. November 2021 4:08 Doppelhaus sorgte für Diskussion - Region Cham - Nachrichten  Mittelbayerische

 


 

28. November 2021 3:15 Sebastian Rauch neuer Leiter Kommunikation im Rathaus Bregenz  wirtschaftszeit.at

 


 

28. November 2021 2:52 Harvey Zhang neuer CEO von Huawei Austria  wirtschaftszeit.at

 


 

28. November 2021 2:13 Susanne Hoffmann (CDU): Cannabis – eine Gefahr für Jugendliche  nd - Journalismus von links

 


 

28. November 2021 12:01 Tempo 30 in Ortsdurchfahrt: So schnell fahren Autofahrer tatsächlich - Bobenheim-Roxheim  Rheinpfalz.de

 


 

28. November 2021 10:59 Briefe an die Redaktion: 29. November 2021  Hamburger Abendblatt

 


 

28. November 2021 10:36 Muss der Lungen-Tumor jetzt warten? | schwäbische  Schwäbische

 


 

28. November 2021 9:15 Bundespräsident mahnt Bürger zu Kontaktreduzierung  Fuldainfo

 


 

28. November 2021 7:00 Geschlossen und abgesagt: Lage der Kultur im Lockdown IV  derStandard.de

 


 

28. November 2021 1:05 Medizinethiker: Ungeimpfte im Triage-Fall nicht schlechter stellen  BSAktuell

 


 

27. November 2021 4:10 Abgesagte Verkehrswende: Künftiger Verkehrsminister Wissing sieht sich als Anwalt der Autofahrer  DER SPIEGEL

 


 

27. November 2021 2:17 Ethikrat-Mitglied: "Ungeimpfte bei Behandlung gleichstellen"  BR24

 


 

27. November 2021 7:11 Händler fürchten Lockdown im Weihnachtsgeschäft  SWR

 


 

26. November 2021 4:25 Pläne der Ampelkoalition: Fällt das Diesel-Privileg? | tagesschau.de  tagesschau.de

 


 

26. November 2021 2:58 Thurn und Taxis-Weihnachtsmarkt: Veranstalter hofft auf Gericht  BR24

 


 

26. November 2021 1:00 BioWare: Ehemaliger Lead Writer besorgt wegen Mass Effect-Serie  Xboxdynasty

 


 

26. November 2021 10:54 Intensivmediziner: Bei Triage darf Impfstatus keine Rolle spielen  tagesschau.de

 


 

26. November 2021 10:00 COVID-19: Was hinter der Triage steckt  heise online

 


 

26. November 2021 9:05 BAUHAUS Presseinformation: BAUHAUS bietet Bäume aus zertifiziert nachhaltigem Anbau  Presseportal.de

 


 

26. November 2021 5:59 Grünen-Glättli: Covid-Zertifikat ist datenschutzmässig mustergültig  Nau.ch

 


 

25. November 2021 6:20 Nach Rassismus-Eklat in der Fußball-Bezirksliga: FC Brome stellt Trainer vorerst frei!  Allgemeine Zeitung Uelzen

 


 

25. November 2021 5:02 Bamberg bietet den Händlern am Weihnachtsmarkt eine Alternative an  Fränkischer Tag

 


 

25. November 2021 4:00 Kommentar: Karlstadter Podesterlass ist unnötig kleinlich  Main-Post

 


 

25. November 2021 2:40 "Trans-Lobbyismus": AfD und "Demo für alle" reagieren entsetzt auf den Koalitionsvertrag  Queer.de

 


 

25. November 2021 1:53 Ampel-Koalitionsvertrag: Alle Beschlüsse der Parteien SPD, Grüne und FDP im Überblick  RP ONLINE

 


 

25. November 2021 3:00 Reaktionen in Raunheim auf den Muezzinruf  Echo Online

 


 

24. November 2021 10:52 Fall Ahmaud Arbery: Jury spricht drei Täter schuldig  STERN.de

 


 

24. November 2021 9:30 So liefen die Ampel-Gespräche: Die Ampel und die gemeinsame Suppe | shz.de  shz.de

 


 

24. November 2021 6:17 Bahn-Betriebsrat kritisiert 3G in Bus und Bahn  Schwäbische

 


 

24. November 2021 3:41 Gender-Debatte: Gleichberechtigung durch Sprache  SALZBURG24

 


 

24. November 2021 12:21 Kinoverband: Kritisiert neue Corona-Regeln scharf  PC Games

 


 

24. November 2021 12:02 Interview: Staatsrechtler Degenhart: „Halte eine allgemeine Impfpflicht für zwingend“  Handelsblatt

 


 

24. November 2021 12:00 ÖAMTC-Diskussionsforum Diversität "Wir und ihr" zum Umgang mit Vielfalt und Ausgrenzung in einer ...  APA OTS

 


 

24. November 2021 11:06 Corona: NRW führt 2G im Sport ein – Übergangslösung für Profis  Kölner Stadt-Anzeiger

 


 

24. November 2021 11:00 Andreas Stangl neuer Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich  wirtschaftszeit.at

 


 

24. November 2021 12:28 Studie: Viele Unternehmen haben den Weg in die neue Arbeitswelt noch nicht gefunden  BetriebsratsPraxis24

 


 

23. November 2021 8:46 Grundversicherung - SLKK spielt mit dem Leben von Versicherten  Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 


 

23. November 2021 5:55 Erhebliche Umsatzverluste durch neue Corona-Regeln – Dehoga  AutomatenMarkt – Das Fachmagazin der Automatenbranche

 


 

23. November 2021 5:37 Auf dem Wochenmarkt gilt wieder Maskenpflicht - Landau  Rheinpfalz.de

 


 

22. November 2021 1:50 Fußball, Rugby und Co.: Brandenburg plant 2G-Regelung für Freiluft-Sportarten  Sportbuzzer

 


 

22. November 2021 11:53 Das Fundament einer neuen Digitalpolitik: Ein wichtiger Schritt in die Zukunft  WEB.DE News

 


 

22. November 2021 10:55 SIMon: Aktion bringt 10 GB Datenvolumen dauerhaft  Caschys Blog

 


 

22. November 2021 9:20 Jürgen Platzer neuer Head of Sales bei Purpur Media  wirtschaftszeit.at

 


 

21. November 2021 4:01 NOFV-Boss Winkler bringt Heimrecht-Tausch ins Gespräch  STERN.de

 


 

21. November 2021 2:20 OB Hilbert von Dresdner Stadtratsfraktion verklagt!  TAG24

 


 

19. November 2021 10:08 Mobilität nicht ohne Immobilie - Haus & Garten  Badische Zeitung

 


 

19. November 2021 12:27 UN-Generalversammlung für Gleichbehandlung von queeren Menschen bei Wahlen  Queer.de

 


 

18. November 2021 9:00 Anna Gasser: "Das war alles keine Spinnerei"  derStandard.at

 


 

18. November 2021 8:00 Smart Contracts: Wie Banken den Anschluss schaffen  Geldinstitute

 


 

13. November 2021 9:00 Interview mit Christoph Bezemek: Warum ein Lockdown nur für Ungeimpfte rechtlich möglich ist  Kleine Zeitung

 


 

11. November 2021 1:56 Leserbrief: Bei hoher Kontaktanzahl ist man auch hoher potentieller Überträger  Heidenheimer Zeitung

 


 

10. November 2021 9:00 Streit um Kosten künstlicher Befruchtung bei lesbischen Paaren  Süddeutsche Zeitung

 


 

10. November 2021 9:00 Krimiautorin Ingrid Noll genervt von „Umständlichkeit des Genderns“  RND

 


 

10. November 2021 9:00 Gleichbehandlung für Kunst und Kultur  VOL.AT - Vorarlberg Online

 


 

4. November 2021 8:00 Urteil: Mieter dürfen E-Auto-Ladestation nicht immer selbst wählen  t-online.de

 


 

4. November 2021 8:00 Steuerliche Gleichbehandlung - Baselland verlangt Individualbesteuerung  Basler Zeitung

 


 

4. November 2021 8:00 htr.ch: Artikel  htr.ch

 


 

3. November 2021 8:00 „Vor dem Kollaps“ – Die Neue Südtiroler Tageszeitung  Die Neue Südtiroler Tageszeitung Online

 


 

2. November 2021 8:00 Gendermedizin: BARMER sensibilisiert für Unterschiede  Celler Presse

 


 

29. October 2021 9:00 "Ungleichbehandlung": Elternverband fordert, dass auch Lehrer sich im Klassenraum testen  News4teachers

 


 

25. October 2021 9:00 "Aktive Mittagspause": Beamtenprotest für mehr Geld in Nürnberg  BR24

 


 

25. October 2021 9:00 Gleichbehandlung ist wichtig - Kommentar - DIE RHEINPFALZ  Rheinpfalz.de

 


 

25. October 2021 9:00 Provokante Kampagne: Wieso die Barmer für eine Ungleichbehandlung der Geschlechter kämpft  Horizont.net

 


 

21. October 2021 9:00 Ausfallentschädigung in der Kinderbetreuung: Gleichbehandlung der Institutionen  Kanton Zürich

 


 

13. October 2021 9:00 Datenschutz und Gleichbehandlung sind Themen der SBV  Bund Verlag

 


 

10. October 2021 9:00 Von Gleichbehandlung und fliegenden BHs: Die AcaBellas brillieren in der Balinger Stadthalle  Zollern-Alb-Kurier

 


 

5. October 2021 9:00 Gleichbehandlung von E-Scootern und Fahrrädern? Eine Fehleinschätzung  KURIER

 


 

26. September 2021 9:00 Nach der Radschnellweg-Entscheidung: Beueler planen Protest-Aktionen vor dem Rathaus  General-Anzeiger Bonn

 


 

25. September 2021 9:00 Verkehrsfliegerschule: Lufthansa-Dozenten fordern Gleichbehandlung - WESER-KURIER  WESER-KURIER

 


 

15. September 2021 9:00 Abgeordnete pochen auf Gleichbehandlung Israels bei UN  Jüdische Allgemeine

 


 

14. September 2021 9:00 Gegen LGBTIQ-Diskriminierung: EU-Parlament fordert Gleichbehandlung von „Regenbogenfamilien“ - Politik  Tagesspiegel

 


 

5. September 2021 9:00 Preis für Gleichbehandlung: „Diversity Awards“ anerkennen besonderen Einsatz  TeleBärn

 


 

29. August 2021 9:00 Lange haben Sinti und Roma für Gleichbehandlung gekämpft - Eisenberg  Rheinpfalz.de

 


 

13. August 2021 9:00 Forchheimer Rechtsanwälte sehen erneut Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz in der Neufassung der Bayerischen Infektionsschutzverordung und reichen Klage ein  Der Neue Wiesentbote

 


 

13. August 2021 9:00 Fortbildung leidet unter Corona  Süddeutsche Zeitung

 


 

10. August 2021 9:00 Coronavirus-Pandemie: ++ Spahn: "Reicht nicht für einen sicheren Winter" ++ | tagesschau.de  tagesschau.de

 


 

10. August 2021 9:00 Sportpolitiker: Gleichbehandlung bei 3G-Öffnung von Stadien  Sportschau

 


 

13. July 2021 9:00 BAG zur Gleichbehandlung bei Ausstellung einer Tätigkeitsbeschreibung als Syndikus  beck-aktuell.HEUTE IM RECHT

 


 

9. July 2021 9:00 NOFV-Präsident Winkler fordert Gleichbehandlung mit Fußball-Profis  Sportbuzzer

 


 

28. June 2021 9:00 Seminar für Koordinatorinnen und Kontaktfrauen für Gleichbehandlung und Frauenförderung  stadtlandzeitung

 


 

11. June 2021 7:18 Quarks : Gefährliche Gleichbehandlung - warum wir geschlechtsspezifische Medizin brauchen  BR24

 


 

14. May 2021 9:00 Gleichbehandlung: Umfrage: Jüngere sind eher fürs Gendern in Stellenanzeigen  ZEIT ONLINE

 


 

10. May 2021 9:00 Uwe Binder hofft auf Gleichbehandlung von Minigolf mit anderem Freiluftsport  Westdeutsche Zeitung

 


 

7. May 2021 9:00 Gütesiegel für Gleichbehandlung  Tips - Total Regional

 


 

5. May 2021 9:00 Thalia appelliert: Buchhandlungen in Köln öffnen und Gleichbehandlung in NRW umsetzen  Presseportal.de

 


 

20. April 2021 9:00 Apple Card: Kreditkarte sorgt für Gleichbehandlung  Macnotes.de

 


 

3. April 2021 9:00 Amerika fordert Gleichbehandlung der Palästinenser  FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


 

11. March 2021 9:00 Nach Urteil zur Gleichbehandlung der Schüler: Scheeres kündigt Präsenzunterricht für Klassenstufen 7 bis 9 in Berlin an  rbb24

 


 

24. February 2021 9:00 Bayerisches Gastgewerbe fordert Gleichbehandlung bei Öffnungen  BR24

 


 

18. February 2021 9:00 Grundgesetz reicht so nicht aus: Grüne fordern Minister für Gleichbehandlung  n-tv NACHRICHTEN

 


 

12. February 2021 1:49 HBL-Chef Bohmann erwartet "Gleichbehandlung aller Berufssportler"  kicker

 


 

11. January 2021 9:00 Keine Gleichbehandlung für Geschäftsführer bei Versorgungszusagen | Rechtsboard  Handelsblatt

 


 

8. January 2021 9:00 Neue Quarantäneregeln im Reiseverkehr: Bundesregierung bricht Versprechen der Gleichbehandlung von Geimpften und Nicht-Geimpften  Handelsblatt

 


 

3. July 2020 9:00 Frauenquote: TU Eindhoven verstößt gegen Gleichbehandlung  Forschung & Lehre

 


 

25. June 2020 9:00 Vor 40 Jahren im Bundestag - Gleichbehandlung von Frauen im Arbeitsleben wird Gesetz  Deutschlandfunk

 


 

22. July 2019 9:00 Gleichbehandlung am Arbeitsplatz  Bund Verlag

Kommentare

Geschichtfälscher am Fließband

Was war mit der Menschheit in diesen 300 Jahren los?

und GeorgKausch.de
Sein Buch ist zu kaufen, kann aber auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.

pol. Emik-Wurst, Hans

Antike

Sehr guter Artikel, zeigt uns, daß nicht erst Marx auf den Kommunismus gekommen ist, bzw. er einfach nur das Ende der Tragödie umgeschrieben und zur Komödie deklariert hat.

Was ich gerne anführen wollte, die Antike GAB ES NICHT. Alle Geschichte vor der Renaissance - die eine Naissance war - ist erfunden, ein langes Thema, aber im Artikel ein schöner Hinweis darauf:

"Die Unterhaltungen über diese Frage im zweiten Akt und insbesondere die im vierten Akt dargestellten Konflikte und Verwicklungen zwischen den alten und jungen Frauen um den Fang der hübschen Jünglinge gehören zur pornographischen (unzüchtigen, zotenhaften) Literatur, wie sie nur noch in manchen italienischen Schriften der Renaissancezeit vorkommen."

Damals wurden auch die "Antiken" Schriften geschrieben, also die Geschichte von Europa neu erdacht, die zugehörigen Ruinen errichtet und so den Menschen die Lüge über "eine Jahrtausende alte Antike Kultur" anstatt ihrer echten, vernichteten, jahrtausede alten Kultur eingetrichtert.

Viele Grüße
PD

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.