Volksverhetzer Karl Marx und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

22. Juni 2018 | Erik Rusch - Karl Marx war ein bekennender Satanist: „Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt“

Epoch Times interviewte Prof. Konrad Löw, Historiker, Autor des Buches „Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ und „Marxkenner“, er erzählt:

„Der Vater diagnostizierte beim Sohn all jene Schwächen, die der Sohn dann später gleichsam mit Blick auf die ganze Welt glaubt, feststellen zu können. Man könnte insofern geradezu von einer Sozialisierung von Privatneurosen sprechen, also der Entfremdung und auch der Eigensucht, der Rücksichtslosigkeit, das alles sagt ihm der Vater auf den Kopf zu und es sind jene Merkmale der Gesellschaft, an die Marx glaubte und deretwegen er sie dann später bekämpfte.“, so Prof. Löw.

6. Mai 2018 | Marx-Event in Trierer Konstantinbasilika – Opfervertreter rausgeworfen – Stille Proteste bis zum Kerzenschein

10. August 2012 | Nico Breuer: Karl Marx der geldgierige Rassist und die Ideologie der Zerstörung

Marx & Engels intim: Erstaunliches aus dem unzensierten Briefwechsel von Karl Marx und Friedrich Engels
27. Januar 2017 | von Björn Akstinat, Simon Akstinat, Karl Marx, Friedrich Engels, Gregor Gysi, Harry Rowohlt

Während sich marxistische Denunzianten abstrampeln, um noch unglaubwürdiger zu werden, getraut sich neuerdings sogar ein Leitmedium, den Volksverhetzer Karl Marx durch den Kakao zu ziehen:

1. Mai 2018 | Wolfram Weimer - Person der Woche: Karl Marx - Marx war Antisemit und Rassist

Im Folgenden beschränke ich mich auf Zitate von Karl Marx, weil die so herrlich für sich sprechen. Da sehen nämlich die Marxisten alt aus. Ist doch klar: Mit solchen Äußerungen und Verhaltensweisen gegen Minderheiten würde er bei facebook sofort gesperrt:

Schmarotzer

Verwandte, die aus seiner Sicht zu alt wurden, beschimpfte er als "Erbschaftsverhinderer". Über die schwere Krankheit eines Onkels schrieb er an seinen Freund Engels: "Stirbt der Hund jetzt, bin ich aus der Patsche heraus." Als dessen Tod dann drei Jahre später eintrat, rühmte Marx das als "a very happy event".

Ehebrecher

Marx zwang die Mutter daraufhin, das Kind wegzugeben und Pflegeeltern zu überlassen. Er kümmerte sich nicht um das Schicksal seines Sohnes, der bestenfalls gelegentlich seine Mutter besuchen durfte, dabei aber wie ein Hund nur durch die Hintertür und bis in die Küche hereingelassen wurde.

Judenhasser

An seinen politischen Freund Arnold Ruge schrieb er, wie "widerlich" ihm "der israelitische Glaube" sei. Sein Text "Zur Judenfrage" (1843) legt den geistigen Grundstein für blanken antisemitischen Hass: "Welches ist der weltliche Grund des Judenthums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld."

Rassist

Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpft Marx ihn als "jüdischen Nigger Lasalle" und schreibt: "Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafarge, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als "Negrillo" und "Abkömmling eines Gorillas".