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Was ist Hartgeld?

Bild von Hans Kolpak

Der Begriff "Hartgeld" taucht in mehreren Artikeln auf.

Er spielt auf Edelmetalle wie Gold und Silber an, die einen inneren Wert besitzen und ihn seit Jahrtausenden stets bewahrt haben. Alle anderen "Werte" sind vergänglich oder von der Akzeptanz abhängig. Selbst auf Menschen ist kein Verlass und das eigene Leben ist irgendwann vorbei.

Es muss also jeder Mensch für sich entscheiden, wie er mit dieser Einsicht umgeht. Da gibt es kein Richtig oder Falsch, aber großes Gejammer, wenn es wirtschaftliche Verwerfungen gibt und die Karten neu gemischt werden.

Es sollte zu denken geben, wenn Staaten, Unternehmen und Menschen in Edelmetalle investieren - warum auch immer.

Georg Kausch weist zu Recht darauf hin, dass Gold und Silber auch gehortet werden können. Somit ist dieses Geld den Wirtschaftskreisläufen entzogen. Andererseits sind die beiden Edelmetalle die einzigen geldartigen Wertspeicher, die Jahrtausende überdauern, und die jedem FIAT-Geld überlegen sind.

Jedes FIAT-Geld wird durch Inflation entwertet und endet schließlich in der Wertlosigkeit, weil es nicht mehr akzeptiert wird. Fast ein Wunder ist, dass die Deutsche Mark immer noch ein gesetzliches Zahlungsmittel ist.

Nirgendwo gibt es ein Bodenrecht ohne Privateigentum und eine umfassende geldbasierte Tauschwirtschaft, um ausbeutungsfrei zu wirtschaften, wie es für die germanischen Völker normal war. Sie brauchten nicht einmal Kriege gegeneinander zu führen.

Doch diese Art des Wirtschaftens wird bis heute unterdrückt und bekämpft. Daher muss der Einzelne sehen, wo er bleibt! Dies ist der tiefere Grund, warum sich andere Völker vernichtend und ausbeutend gegen die Nachkommen der Germanen wenden.

Mehr dazu unter www.GeorgKausch.de .

22. Oktober 2016 | Martin M. Luder - hartgeld.com: Walter K. Eichelburg vom V-Schutz unterwandert?

Kommentare

Was soll man davon halten?

26. März 2018
[20:10] Der Pirat:
Durch die tägliche Berichterstattung sind wir schon etwas abgestumpft. Ich habe gerade ein paar Bekannten erklärt, dass es früher Usus war, die gegnerischen Diplomaten kurz vor der kriegerischen Auseinandersetzung des Landes zu verweisen. Das Ergebnis waren große Augen und ungläubiges Kopfschütteln. Ist mir ehrlich gesagt auch scheissegal, was die denken. Da wir wissen, dass uns gerade das größte Ablenkungsmanöver der Geschichte gezeigt wird und der eigentliche Gegner glauben soll, dass sich Russland und der Westen gegenseitig angreifen, können wir davon ausgehen, dass man den Wissenden damit sagt, dass wir kurz davor stehen. Denn der nächste Schritt nach der Ausweisung von Diplomaten, ist die Kriegserklärung bzw. ein Ereignis als Angriffsgrund. Bleiben wir wachsam...

Kommentar der Redaktion:

Ja, geht in Deckung!WE.