Wozu eine neue Partei rechts von der CDU?

Parteien sind überholte Lobbyisten-Konstrukte und das Polarisieren der Zivilgesesellschaft und rechts und links ist ein überholtes Modell des 19. Jahrhunderts. Wem nützen also die derzeitigen Verwirrspiele? Wer jeden Menschen, der sich zu seiner Identität bekennt, mit dem Totschlagargument "NeoNazi" bedenkt, schafft ein weltanschauliches Vakuum, in dem sich allerlei geistiger Müll ansammelt. Die Umerziehung im deutschen Sprachraum ist gelungen.

Die Meldung aus Österreich "Deutschland: Großes Potenzial für neue Rechtspartei" ist ein Symptom für die verschleppte Krankheit unserer Zivilgesellschaft, die im linken Multikultimüll erstickt. Wo bleibt der Umweltschutz der Grünen?

Ein Monarch wie Juan Carlos in Spanien bündelt den Nutzen des Volkes besser als die Diktatur des Franco. Es gibt kein Gerammel von Interessengruppen in Parteien. Das ganze Volk erhebt seine Stimme und nicht nur elitär zugelassene Besserwisser.

Zitiert von Steuerboykott.org: "Teile und herrsche: Die Parteien haben vor allem die Aufgabe, die Zinssklaven in Untergruppen einzuteilen und deren Interessen dann gegeneinander auszuspielen:

Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, geringverdienende Zinssklaven gegen besserverdienende Zinssklaven, Inländer gegen Aussländer, Christen gegen Moslems, Raucher gegen Nichtraucher, Linke gegen Rechte, Dicke gegen Dünne, Homo gegen Hetero, Hund gegen Katz und so weiter und so fort. Sollen die einen mehr Steuern oder Pflichten bekommen oder die anderen mehr Transferleistungen und Rechte oder umgekehrt?

Täglich wird eine neue Sau durch's Dorf getrieben, damit Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständige, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Rentner sowie Minderheiten gleich welcher Art bloß nicht bemerken, daß sie alle zur Gruppe der Zinssklaven gehören, während die Feudalherren vom Parteienkartell stets unbehelligt bleiben."

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