Waffenrecht: Lug, Trug und Schwindel

13. März 2019 | Eltern der ermordeten Studentin Maria aus Freiburg sind Bürger des Jahres 2018

“Der Kommentarbereich ist geöffnet.”, so heißt es Dank dissenter!

18. März 2019 | Undeniable Proof: CGI Used in New Zealand Shooting (video link restored)

Backup of CGI analysis from D Tube blockchain site, which cannot be removed:

18. März 2019

Während Gehirngewaschene hinnehmen, was einige Regierungen innerhalb der EU an Rechtlosigkeit bieten, sollen die Überlebenden von Notwehr abgehalten werden und ihre verbliebenen Waffen der Polizei schenken, damit Mörder mit ihren nicht registrierten Waffen weitermorden können. Kein Mensch traut sich so etwas in Tschechien, weil er genau weiß, er wäre binnen Sekunden tot, weil ein anwesender Mensch ihn niedergestreckt hätte.

Waldschrat meint

Wenn an bedenkt, dass drastisch mehr Personen durch Autos als durch Waffen ums Leben kommen, gehört das Kraftfahrgesetz ebenso reformiert:

  • - Führerschein nur für Personen, die ein Auto beruflich wirklich benötigen.
  • - Verbot privater Ausfahrten
  • - Nur maximal dreimaliges Antreten zur Fahrprüfung
  • - Fahrzeug und Kraftstoff getrennt aufbewahren
  • - Fahrzeugschlüssel im Tresor aufbewahren
  • - Einführung einer Fahrzeugbesitzkarte, die zwar den Besitz erlaubt, Ausfahrten aber verbietet

Tschechien: Zu den Waffen, Bürger! – VOX POP – ARTE

28. Januar 2018 | http://info.arte.tv/de/vox-pop

Wir haben in Tschechien recherchiert, wo die Regierung das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankern will. Dabei orientiert sie sich an der Gesetzgebung der Vereinigten Staaten. Diese Feuerwaffenpolitik ist ein Streitpunkt mit der EU.

Die Recherche wurde erstmals am 27.01.2018 ausgestrahlt.

Life beim Waffenhändler und beim Schießtraining

Hartgeld.com Leserzuschrift-AT am 14. Oktober 2018 um 10 Uhr

Seit mehr als als 30 Jahren bin ich Waffenträger mit einem Waffenpass. Im Herbst 2015 hatte ich bei einem großen Waffenhändler in Wien eine Erledigung. Das Geschäft war "bumvoll", ich musste mich auf eine längere Wartezeit einstellen. Auch viele andere Kunden warteten, unter anderem ein Bundesheeroffizier in Felduniform auf die Eintragung seiner neuen Jagdbüchse ins Zentralwaffenregister.

Das folgende Gespräch zwischen ihm und mir gebe ich nun verkürzt wieder. Ich trat also auf ihn zu und sagte humorvoll lachend: "Bewaffnen Sie sich auch wegen des Syrereinmarsches?"

Er antwortete: "Das Folgende sage ich Ihnen als Privatmann, ausdrücklich nicht in meiner Eigenschaft als Offizier: Das tun wir alle, der Heereskader und auch viele unserer Freunde bei der Polizei.

Ich komme gerade vom Grenzeinsatz wegen der "Flüchtlinge". Wir können nur ca. jeden 10. bis 20. Flüchtlingsbus schleierfahndungsmäßig 10 bis 20 Kilometer hinter unserer Grenze stoppen und durchsuchen. In jedem Bus fanden wir im Gepäck der Flüchtlinge durchschnittlich 3 zerlegte Kalaschnikow Sturmgewehre".

Ich war ganz "baff" und sagte: "Und sofort entwaffnen, festnehmen und zurück über die Grenze oder ins Häfn". Er antwortete: "Das dürfen wir nicht. Wir dürfen sie nur entwaffnen und müssen sie weiter reisen lassen". Ich: "Und die Regierung weiß das und lässt das zu?" Er: "Ja, und wir müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Daher wird auch nur der Kader für den Grenzeinsatz eingesetzt". Ich sagte: "Das ist ja ein Trauerspiel, mir tut das Herz weh, wenn ich das höre." Er antwortete dass es ihm genauso ginge.

Wir plauderten dann noch etwas weiter und er teilte mir unter anderem mit, dass er vom Heeresnachrichtendienst wisse, dass in Europa bis 2025 ein Kalifat geplant sei und man in nächster Zeit mit Großanschlägen in Deutschland rechne.

Kurz danach verabschiedeten wir uns mit Handschlag. Man konnte dem Mann ansehen, dass er froh war, seine Geschichte endlich jemanden erzählt zu haben. Einen Monat später, im November 2015 fand der Großterroranschlag in Paris mit 120 Toten statt. Seither trage ich eine Glock 43 bei jedem - auch privaten - Weg außer Haus.

Im Sommer 2016 trainierte ich am Stammersdorfer Heeresschießplatz mit einer Glock 19. Danach setzte ich mich mit einer Gruppe junger Leute in die Kantine, wir tranken etwas und unterhielten uns.

Einer erzählte, dass er einen Freund habe, der in Südkärnten bei einem Büchsenmacher arbeitet. Der Büchsenmacher sei kürzlich von der örtlichen Polizei gefragt worden, ob er in seinem Waffenlager noch Platz hätte. Die Polizei bringe die an der Grenze beschlagnahmten Waffen nicht mehr unter. So hat sich ein halbes Jahr später die Aussage des Offiziers leider bestätigt.

Kommentar der Redaktion

Leider bekommt fast niemand einen Waffenpass zum öffentlichen Tragen von Waffen. So schmuggelten die Flüchtlings-Terroristen also ihre Waffen herein. Das zeigt, dass die Politik erpresst ist, so dass sie das zulassen musste.WE.

Freie Bahn für illegale Waffen

Das deutsche Waffenrecht ist eine einzigartige Dummheit, das anständige Menschen wehrlos macht, aber gegen illegale Waffen nichts ausrichtet. In Tschechien gibt es kaum Kriminalität durch illegale Waffen, weil ein Verbrecher damit rechnen muss, dass ein potentielles Opfer bewaffnet ist. Wer in Deutschland einen Einbrecher oder einen Gewalttäter verletzt oder tötet, wird sogar strafrechtlich belangt. Opferschutz besteht nur auf dem Papier und Täter aus Gegengesellschaften gehen frei aus.

29. März 2018 | Michael Klonovsky: „Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier!“

Siehe auch Querschuesse.at

6. Januar 2018 | Klaus Lelek: Über die magischen Wirkungen von Waffen

1. Januar 2018 | Andreas Tögel: Traum und Wirklichkeit
Was nicht sein darf, kann nicht sein

Das staatliche Gewaltmonopol kann nicht überall zugleich wachen. Es ist immer dann nicht zur Stelle, wenn man mit krimineller Gewalt konfrontiert wird. Dann ist sich jeder selbst der Nächste.

So lange aber eine Wählermehrheit den Staat für den allsorgenden Heilsbringer in Sicherheitsfragen hält, leben die Bürger gefährlich.

31. Juli 2016 | Es gibt nur eine Lösung: So will Tschechiens Präsident den Terror in Europa bekämpfen

Laut dem tschechischen Präsidenten Miloš Zeman sollten Bürger wegen der erhöhten Terrorgefahr mehr Möglichkeiten für den Waffenbesitz haben. Zeman äußerte sich dazu in einem Interview für die Zeitung Blesk. Außerdem sollten illegale Einwanderer aus der EU deportiert werden, so der Staatschef. Nur so könne man den Terrorismus bekämpfen.

19. Juni 2010 | Waffenrecht in Tschechien

das zeigt nur dass du offensichtlich keine ahnung von ssw hast. die wirkung ist vergleichbar mit dem eines guten sprays. hinzu kommen noch einige vorteile: ein knall (besonders bei der abwehr bissiger hunde extrem wirksam) und starker gasdruck, der als ultima ratio, wenn nichts anderes mehr geht und das eigene leben bedroht ist zum aufgesetzten schuss genutzt werden kann. und das ist keine spekulation, ich habe mich bereits drei mal per ssw gegen angreifer zur wehr setzen müssen (2 mal davon waren die angreifer mit stichwaffen bewaffnet). jedes mal habe ich mich erfolgreich und dem rechtlichen rahmen angemessen verteidigt, die wirksamkeit einer vernünftigen ssw steht ausser frage.
...
ich bin bürgerin der tschechischen republik. in meiner heimat darf jeder nicht vorbestrafte und volljährige bürger schusswaffen besitzen und auch verdeckt führen, nachdem er einen dafür erforderliche sachkundeprüfung bestanden hat. das verständnis von schusswaffen ist ganz anders. ich wurde seit der dritten klasse in der schule im schießen unterrichtet, und das ist für uns die normalste sache der welt. diese fast schon krankhafte abneigung gegen waffen in deutschland ist ein kuriosum, nicht umgekehrt. und damit meine ich nicht die antidemokratischen elemente in der polizei, denen der gedanke zuwider ist, dass das volk auch nur ein kleines bisschen macht haben könnte, sondern ganz normale leute auf der straße.

und doch sind in der tschechischen republik wesentlich weniger straftaten pro einwohner pro jahr mit feuerwaffen fällig als in der brd, obwohl "jeder eumel sich etwas umschnallt". komisch, nicht? kein einziger amoklauf hier, obwohl die waffen und munition sogar zeitweise an die schüler verteilt werden ...

Michael Winkler in seinem Tageskommentar zum 31. Juli 2016:

Während die netten Moslems von nebenan mit illegalen Waffen morden oder sich mit illegalem Sprengstoff zu Allah schicken, wird mal wieder die Sau mit den Sportschützen durch die Wahrheitsmedien getrieben. "Keine Mordwaffen als Sportwaffen" lautet dort die Parole. Diese Spinner wünschen sich eine völlig wehrlose Bevölkerung. Sollten sie sich durchsetzen, wie geht es dann weiter? Keine Äxte mehr ohne Waffenschein? Küchenmesser dürfen höchstens fünf Zentimeter lang sein? Heruntergefallene Äste, die als Knüppel mißbraucht werden könnten, müssen der Polizei gemeldet werden? Schraubenzieher und Hämmer werden nur an gewerbetreibende Handwerker verkauft?

Um der Statistik auf die Beine zu helfen: die meisten Toten verursacht die Pharmaindustrie und der medizinisch-finanzielle Komplex. Der Straßenverkehr fordert ebenfalls Opfer, jedes Auto kann als Waffe mißbraucht werden. Und da auch ein unglücklicher Faustschlag tödlich sein kann, sollten wir uns alle die Hände abhacken lassen. Ansonsten gibt es ein einfaches Experiment: Legen Sie eine durchgeladene Schrotflinte dorthin, wo sie bestes Schußfeld hat, auf Kinder, ein Nonnenkloster, die Fußgängerzone. Sie können die Flinte tage-, ja monatelang dort liegen lassen. Sie wird nicht einmal schießen, sie ist diesbezüglich stinkfaul. Waffen töten keine Menschen, es sind immer Menschen, die andere Menschen töten. Und wer das wirklich tun will, kann alles als Waffe verwenden.

In diesen Diskussionen wird immer angeführt, daß dank des liberalen Waffenrechts in den USA soooo viele Menschen ums Leben kämen. Tatsächlich sind in allen amerikanischen Kriegen zusammen 1,5 Millionen Amerikaner getötet worden, seit 1945 hingegen 1,7 Millionen Amerikaner im eigenen Land. Das liegt aber nicht daran, daß es dort so viele Waffen gibt, sondern an der zusammengewürfelten, völlig inhomogenen Gesellschaft. Amerikaner würden sich sogar dann gegenseitig umbringen, wenn dort, wie im Märchen "Dornröschen", jegliche gefährliche Gegenstände entschärft würden. Wie oben ausgeführt: Waffen töten keine Menschen, und Menschen, die andere Menschen töten wollen, finden immer die erforderlichen Waffen. Sogar mit einer Prachtausgabe der King-James-Bibel kann man einen Schädel einschlagen.

10. Dezember 2015 | 25 Kilo Sprengstoff in Garage - Polizei hebt privates Waffenlager aus

10. August 2016 | Schwerin: Weltkriegswaffen in Garage entdeckt

Die fortschreitende Verblödung im Denken

Warum gibt es immer wieder gerne Meldungen in deutschen Leitmedien über Waffenlager in einer Garage oder anderen Privaträumen? Wieviel Gehirnwäsche, Verdummung und Manipulation geht mit solcher Propaganda einher? Um das Ausmaß an Verblödung durch die Europäische Kommision zu erfassen, hilft eine Stimme aus Tschechien, die in ihrer Ehrlichkeit ein wahrer Augenöffner ist. Bezeichnenderweise traut sich das liberale Magazin "eigentümlich frei", die deutsche Übersetzung zu veröffentlichen:

"Unser Land ist auch das zehntsicherste Land der Welt (laut Global Peace Index). Unsere Gewaltverbrechensrate ist niedrig (160 pro 100.000), und die Verbrechen mit Schusswaffen sind fast nicht existent (5,8 pro 100.000). Neben der Schweiz, deren Tradition bestehend aus dem Glauben an Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit wir hoch schätzen, steht unsere Republik als Beispiel dafür, dass man nur den starken Willen, die Überzeugung und den Glauben des Volkes braucht, dass diese Werte nicht verhandelbar sind, um ein Land und seine Bevölkerung bewaffnet, friedliebend und frei zu halten."

... zitiert aus 8. Dezember 2015 | EU-Waffengesetz - Offener Brief an alle Waffenrechtsunterstützer in Europa - Nicht nur an Waffenbesitzer

Die politisch korrekten Leitmedien in Deutschland machen sich nämlich in die Hose, statt ihren Lesern reinen Wein einzuschenken. Die Verblödung schreitet voran. Erst war die Polizei wehrlos, dann das Militär und jetzt die Zivilbevölkerung. Der Ausrottung des deutschen Volkes wird der Weg bereitet. Doch die Widerstände wachsen und gedeihen. Wilhelm Busch drückte es so aus: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt." Zeitlose Worte von André F. Lichtschlag lauten:

"Eigentum - das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in 'eigentümlich frei' vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig - wofür die Buchstaben 'ef' auch stehen. Der Massenmensch kollektivistisch-totalitärer Ideologien dagegen ist eine Nummer, austauschbar und gewöhnlich. Er muss andere um Erlaubnis bitten. Und er wird dabei zwangsläufig feige und verlogen."

Sons of Libertas + eigentümlich frei - eigentümlich freies Pläuschchen mit André Lichtschlag

9. Juli 2013 | ef-Herausgeber André F. Lichtschlag erörtert mit den Sons of Libertas die Geschichte von eigentümlich frei. Ein Plausch mit eindrucksvollem Blick auf das Grevenbroicher Braunkohlerevier.