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Herrschaftszeiten und der Normalfall

Bild von Hans Kolpak

Zweifellos hat es Millionen von Menschen auch in Deutschland, die bei klarem Verstand sind und die gegenwärtige Entwicklung erfassen und in die Öffentlichkeit tragen. Doch die Marionettenspieler der Macht ignorieren schon lange den Willen kompetenter Bürger und Wähler.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Vor allem gibt es Menschen, deren Seelen so verbrannt sind, daß sich ihre Körper nicht mehr ans Leben an sich klammern, sondern nur an inhaltsleere Spiele um Geld, Macht und Ansehen bis zum vorzeitigen Tod. Würden solche Verbrecher nun von Menschen abgelöst, dann wäre es wirklich etwas Neues. Gute Herrschaftszeiten sind eher selten als ein Normalfall.

Des Kaisers neue Kleider - Europäische Union als realitätsblinde Transfergemeinschaft: "Die implizite Verschuldung Deutschlands beläuft sich auf schätzungsweise 300 bis 400 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Auch Deutschland ist pleite. Frankreich ebenfalls, die USA auch. Aber das macht die Sache nicht besser, sondern nur noch schlechter. Denn im Osten der Welt entwickeln sich Staaten und Gesellschaften, die dank fehlenden Schuldenmühlsteinen und in Ermangelung illusorischen Anspruchsdenkens deutlich wettbewerbsfähiger sein werden.

2010 wird das Jahr der Erkenntnis werden. Der Volksmund wird, wie bei Andersens Kaiser, der Nacktheit der Staaten gewahr werden. Die Gefahr ist gross, dass dabei nicht nur neue schlüpfrige Witze entstehen, sondern auch gewalttätige Energien geweckt werden. Schade um den so schönen, faszinierend vielfältigen Kontinent Europa!"

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